Neuigkeiten

Was sich in GearHarbour ändert.

Neue Funktionen, Verbesserungen und behobene Fehler – geschrieben, während sie entstehen, und gruppiert nach Release. Auch als Atom-Feed.

Seit dem letzten Release

Bereits im Produkt, noch keinem Release zugeordnet.

  • Neu

    Einstellungen für Aufträge an einer Stelle, mit Nummernkreisen für Aufträge und Angebote

    Unter Einstellungen › Abläufe gibt es die neue Seite „Aufträge“. Dort steht jetzt, was bisher auf Betrieb und Dokumentvorlagen verteilt war: wie lange Angebote gelten und wann vor dem Ablauf erinnert wird, der Schalter „Teilangebote mit Abschnitten“, die Rüstzeit zwischen zwei Vermietungen, der automatische Abschluss, die Sätze für die Anfahrt und die Staffel für das Ausfallhonorar bei Absage. Neu sind die Nummernkreise für Aufträge und Angebote: Präfix, Stellenzahl, Jahr und nächste Nummer lassen sich einstellen – bisher standen sie fest auf RENT und ANG. Auf der Seite „Betrieb“ bleiben Firmendaten, Logo, Rechnungseinstellungen sowie Rechnungs- und Inventarnummern; ein Hinweis dort führt zur neuen Seite. Gespeicherte Werte ändern sich durch den Umzug nicht.

  • Verbessert

    Drei weitere Listen als sortierbare Tabellen

    Die Website-Anfragen, der gebundene Bestand in laufenden Mieten und die Vorschau der Importzeilen nutzen jetzt die gemeinsame Tabelle: Spalten lassen sich sortieren, die Zeilen sind per Tastatur erreichbar, und auf schmalen Bildschirmen werden sie zu Karten.

  • Verbessert

    Einsatzplanung statt Personalplanung

    Das Modul heißt in Menü, Einstellungen, Handbuch und auf der Website jetzt „Einsatzplanung“. Schichtbedarfe mit eigenem Formular im Kalender und die Fahrzeiten je Standortpaar sind entfernt; der Kalender zeigt die Einsätze je Auftrag, die Fahrzeitprüfung rechnet mit der Fahrzeit am Auftrag. Die Standortfilter in der Personalkosten-Übersicht, der Nachweisliste und der Personalauswertung entfallen, weil ein Einsatz keinen eigenen Standort mehr hat.

  • Verbessert

    Je Person ein Einsatz am Auftrag

    Ein Einsatz steht jetzt für genau eine Person. Wer beim Anlegen drei Personen einträgt, bekommt drei gleiche Einsätze; Auftragsseite, Tagesplan und Kalender fassen sie nach Rolle und Zeitfenster zusammen und zeigen, wie viele davon besetzt sind. Bestehende Gruppen mit offenen Plätzen wurden in einzelne Einsätze umgewandelt. Die Oberfläche spricht durchgehend von Einsätzen statt von Bedarfen.

  • Verbessert

    „+ Neu erstellen“ heißt nach dem Bereich, in dem man ist

    Auf Auftragsseiten heißt der Knopf im Kopf „+ Auftrag“ (im Wortlaut der Betriebsart) und legt direkt einen Auftrag an; auf Kunden-, Produkt-, Bestands-, Paket- und Rechnungsseiten entsprechend. Der Pfeil daneben und die Taste N öffnen wie bisher die Auswahl aller Typen. Auf Telefonen bleibt das Plus, das die Auswahl öffnet.

  • Verbessert

    Auf der Auftragsseite steht das Operative vor dem Historischen

    Der Verlauf erscheint, wenn eingeblendet, am Ende der Hauptspalte statt vor dem Fortschritt, und die Angebotsfassungen stehen in der rechten Spalte hinter der Kommunikation. Status, nächste Aktion, Zeitraum, Positionen und Warnungen kommen zuerst.

  • Verbessert

    Auf schmalen Bildschirmen bleibt die Hauptaktion im Auftragskopf sichtbar

    Unter 768 Pixeln wandert „Zahlung & Kaution“ ins Drei-Punkte-Menü, und „PDF herunterladen“ zeigt auf Telefonen nur sein Symbol. Die nächste Aktion, etwa „Geräte ausgeben“, steht so immer vorn.

  • Neu

    Ausgabe und Rücknahme per Scan sind für die Apps freigeschaltet

    Die Schnittstelle nimmt Scan-Buchungen der iPhone- und iPad-App jetzt an, statt sie mit „Mobile Ausgabe und Rücknahme sind noch nicht freigeschaltet“ abzuweisen. Jede Buchung trägt einen Idempotenzschlüssel: Wiederholt die App eine Anfrage nach einem Funkloch, bekommt sie dieselbe Antwort statt einer zweiten Buchung. Die App selbst bucht über diesen Weg, sobald ihr nächstes Update den Schlüssel mitschickt.

  • Verbessert

    Bei langen Positionslisten bleibt der Tabellenkopf stehen

    Hat ein Auftrag mehr als acht Positionen, scrollt die Tabelle innerhalb ihres Bereichs, und die Spaltenköpfe Artikel, Menge, Preis/Tag, Rabatt und Gesamt bleiben dabei sichtbar.

  • Neu

    Checklisten mit Erläuterung und Pflichtpunkten

    Übergabe-Checklisten und die Checklisten der Prüfungsarten werden jetzt Punkt für Punkt gepflegt statt als Textfeld: jeder Punkt hat eine Bezeichnung, eine optionale Erläuterung und ist Pflicht oder optional. Im Kiosk und im Prüfdialog steht die Erläuterung unter dem Punkt; Pflichtpunkte müssen abgehakt sein, bevor das Übergabeprotokoll entsteht oder eine Prüfung als bestanden gespeichert wird. Bestehende Punkte gelten als Pflicht.

  • Verbessert

    Das Fragezeichen an Abschnitten erklärt sich im Tooltip

    Der Tooltip am Fragezeichen neben Abschnittsüberschriften lautet jetzt „Hilfe zu …“ mit dem Artikeltitel, statt nur den Titel zu nennen.

  • Verbessert

    Datumsfelder in Filtern, Kundenportal und Website-Widget sprechen die Sprache der Oberfläche

    Die Filter für Kundenaufträge, Auslastung, Tagesplan und Befehlspalette nutzen jetzt das kompakte deutsche Datumsfeld (TT.MM.JJJJ) statt des Browser-Pickers, der englisch eingestellten Browsern „09/17/2026“ zeigte. Kundenportal und Website-Widget zeigen ihre Zeitpunktfelder in der Sprache der Seite: deutsch als TT.MM.JJJJ, HH:MM, englisch als MM/DD/YYYY, HH:MM.

  • Verbessert

    Die Auftragsseite hat auf Telefonen nur noch einen Scrollfluss

    Die Sprungleiste „Auf dieser Seite“ und der Auftragsfortschritt brechen auf schmalen Bildschirmen in Reihen um, statt jeweils seitlich zu scrollen. Seitlich scrollt nur noch eine Tabelle, wenn sie wirklich breiter ist als der Bildschirm.

  • Verbessert

    Die Auftragsseite ist enger gesetzt

    Die Abstände zwischen Kopf, Sprungleiste, Fortschritt, Workflow-Karten, Zeitraum und Positionen sind kleiner; die Bereiche bleiben eigene Karten.

  • Verbessert

    Die rechte Spalte der Auftragsseite rutscht früher unter den Inhalt

    Unter 1280 Pixeln Fensterbreite stehen Zusammenfassung, Rechnung und Dokumente unter Zeitraum und Positionen statt daneben. Zeitraum und Positionstabelle werden so nicht mehr zusammengedrückt.

  • Verbessert

    Die Seitenleiste markiert den Bereich, in dem man steht

    Der Bereichstitel in der Seitenleiste, etwa „Aufträge“, steht in Blau, solange eine seiner Seiten offen ist. Der aktive Eintrag darunter bleibt wie bisher markiert, die übrigen Einträge bleiben zurückhaltend.

  • Verbessert

    Einsatzplanung ohne Dienstplan-Perioden und Abwesenheiten

    Dienstplan-Perioden mit Entwurf, Veröffentlichung und PDF-Ausdruck sowie Arbeitszeitregeln und Abwesenheiten je Person sind entfernt. Die Kandidatenauswahl prüft weiterhin Doppelbelegungen, Standortfreigabe, Qualifikationen und Wochenstunden; der Kalender zeigt nur noch Einsätze, und die Benachrichtigung „Dienstplan veröffentlicht“ entfällt.

  • Verbessert

    Einsatzplanung ohne Kommen/Gehen und Freigabelauf

    Die Zeiterfassung mit Kommen/Gehen, die Freigabeliste und der Abschnitt „Zeiterfassung und Freigabe“ in den Einstellungen sind entfernt. Die Ist-Zeit von, bis und Pause trägt der Disponent weiterhin am Einsatz ein; die Abrechnung liest sie wie bisher.

  • Neu

    Fahrerstunden im Vergleich eigene Fahrt oder Anmietung

    Unter Einstellungen › Betrieb gibt es neben den Anmietsätzen den Satz „Fahrerstunde“. Ist er gepflegt und steht am Auftrag eine Fahrzeit, rechnet die Logistikkarte den Fahrer auf beiden Seiten des Vergleichs mit (Fuhren × Hin- und Rückfahrt × Fahrzeit × Satz) und zeigt „Beide inkl. Fahrer“ mit dem Betrag. Welche Seite günstiger ist, ändert sich dadurch nicht – aber die Summen sagen, was die Fahrt wirklich kostet.

  • Verbessert

    Fremdscan nennt den Auftrag, zu dem das Gerät gehört

    Wer im Vollbild-Scanner ein Gerät scannt, das nicht zu diesem Auftrag gehört, sieht jetzt, in welchem Auftrag es gerade läuft, mit Zeitraum und Sprung in den Auftrag. Das Scan-Center zeigt denselben Auftragsbezug unter dem Gerät.

  • Verbessert

    Ist-Zeiten ohne Freigabezustand

    Die Ist-Zeit eines Einsatzes besteht nur noch aus Beginn, Ende und Pause; Freigabezustände wie „wartet auf Freigabe“ entfallen. Der Einsatzbericht rechnet mit eingetragenen Ist-Zeiten, die Startseite der Person zeigt den Verdienst als „Erfasst“ statt „Freigegeben“, und Wochensoll sowie Stundenkonto-Grenzen an der Person sind entfernt.

  • Verbessert

    Kategorien als Baum, Bearbeiten per Klick

    Die Einstellungsseite der Kategorien zeigt Unterkategorien jetzt sichtbar unter ihrer Kategorie statt als Tabelle mit eingerückten Namen. Die Spalte „Aktionen“ ist weg: eine Zeile anklicken öffnet den Editor, dort lässt sich die Kategorie umbenennen, deaktivieren oder löschen. Neue Kategorien entstehen in einem kleinen Dialog statt in einem aufklappenden Formular.

  • Neu

    Kunde nachträglich zuordnen

    Ein Auftrag ohne Kunden bekommt auf der Detailseite den Knopf „Kunden zuordnen“ – im Kopf neben der Nummer und im Hinweis „Rechnung wartet auf einen Kunden“. Kunde suchen, Zeile anklicken, fertig; Pflichtnachweise und ein inaktiver Kunde sperren wie beim Anlegen, ein Kundenrabatt gilt, wenn der Auftrag noch keinen hat. Der Verlauf hält die Zuordnung fest.

  • Verbessert

    Mehr Kontrast für Nebentexte im Dunkelmodus

    Hilfstexte, Beschreibungen in Workflow-Karten, noch nicht erreichte Schritte im Auftragsfortschritt und gestrichelte Ränder sind im Dunkelmodus heller und heben sich klar vom Grund ab.

  • Verbessert

    Personalplanung ohne Lohnabschluss, Stundenkonten und Personalakte

    Die Personalplanung konzentriert sich auf Einsätze: Monatsabschluss mit Lohnexport, Stundenkonten mit Freizeitausgleich und die Personalakte mit Checkliste, Dokumenten und Austritt sind entfernt. Die Datenschutz-Auskunft und die Löschung einer Person bleiben, ebenso die Ist-Zeit je Einsatz für die Abrechnung.

  • Verbessert

    Personalplanung ohne Schichtwünsche und Selbstbuchung

    Die Seite „Freie Schichten“, Schichtwünsche, die Selbstbuchung freier Schichten mit ihren Regeln und die Benachrichtigung „Freie Schicht verfügbar“ sind entfernt. Planbare Personen sehen ihre Einsätze weiter unter „Meine Einsätze“; die Kandidatenbewertung gewichtet nach Qualifikation, Verfügbarkeit, Wochenstunden und Kosten.

  • Verbessert

    Personalplanung ohne Wochenvorlagen, Serien und Massenbesetzung

    Wochenvorlagen für Schichtbedarfe, Serienbedarfe, automatische Bedarfs- und Besetzungsvorschläge und die Massenbesetzung aus dem Personalpool sind entfernt. Bedarfe werden einzeln angelegt und Personen einzeln zugewiesen; der Dienstplan-Kalender und die Einsätze am Auftrag bleiben.

  • Neu

    Rechnungen, Angebotsfassungen und Mailtabellen kennen Abschnitte

    Sind Positionen in Abschnitte gegliedert, zeigt die Rechnung sie wie der Mietschein mit Überschrift und Zwischensumme netto je Abschnitt. Angebotsfassungen merken sich den Abschnitt jeder Zeile, und die Platzhalter für Positionstabellen in Mails nennen unter jedem Abschnitt seine Zwischensumme.

  • Verbessert

    Regelläufe, Postausgang und Etikettendruck ohne stille Grenze

    Die Läufe einer Automatisierungsregel lassen sich über „Ältere Läufe laden“ vollständig durchsehen, der Postausgang blättert in Seiten und nennt die Gesamtzahl, und der Sammeldruck für Lagerorte ohne Barcode nimmt alle Orte statt der ersten 500.

  • Verbessert

    Schadensliste, Spaltenzuordnung und Abo-Belege als richtige Tabellen

    Die Arbeitsliste der Schäden in der Wartung, die Spaltenzuordnung im Import und die Abo-Belege unter „Abo & Zahlung“ nutzen jetzt die gemeinsame Tabelle: Spalten lassen sich sortieren, auf schmalen Bildschirmen werden Zeilen zu Karten, und alles ist per Tastatur erreichbar. Ein Schaden öffnet sich per Klick auf die Zeile; der Knopf „Bearbeiten“ je Zeile ist weg.

  • Neu

    Suche über alle Einstellungen

    Oben auf der Einstellungsübersicht steht ein Suchfeld. Es findet Einstellungsseiten über ihren Namen, ihre Gruppe und die Begriffe, die dort eingestellt werden: „Logo“ führt zum Betrieb, „Skonto“ zu den Zahlungsbedingungen, „Rechte“ zu den Rollen. Enter öffnet den ersten Treffer.

  • Verbessert

    Tastaturfokus ist überall deutlich sichtbar

    Knöpfe, Reiter, die Übergabe-Auswahl, die Sprungleiste, Tabellenzellen, Menüs und die Schritte im Auftragsfortschritt zeigen bei Tastaturbedienung einen kräftigen blauen Ring mit Abstand statt eines blassen Schleiers.

  • Verbessert

    Unvollständige Antworten zeigen ein Banner statt einer leeren Seite

    Auswertungen, Auslastung, Personalauswertung, Personal-Startseite, Onboarding-Funnel, Kundenportal und die Karte „Laufende Mieten“ melden eine unvollständige Serverantwort als Ladefehler mit Knopf zum erneuten Laden, statt beim Anzeigen abzubrechen.

  • Verbessert

    Vier weitere Listen blättern statt still abzuschneiden

    Das Gerätekonto zeigt in der Gerätesicht Seiten mit Gesamtzahl und rechnet die Gruppensichten über alle Geräte statt über die ersten 200. Die Support-Anliegen blättern mit „Zurück“ und „Weiter“ und nennen, wie viele es insgesamt sind. Für den Betreiber blättern die unversendeten Rechnungen ebenso, und die Audit-Auffälligkeiten laden ältere Einträge auf Knopfdruck nach, statt nach 200 zu enden.

  • Verbessert

    Wartende Scans zeigen, bis wann sie nachgesendet werden

    Offline gespeicherte Scans werden 30 Tage lang nachgesendet. Die Offline-Seite zeigt je Scan, bis wann das möglich ist; ältere Einträge gelten als nicht mehr buchbar und gehen nicht mehr raus, statt Wochen später still eine zweite Buchung auszulösen.

  • Verbessert

    Weitere Datumsfelder sprechen deutsch

    Lizenzfristen und Demo-Ablauf im Betreiberbereich, Laufzeit im Preisgruppen-Vertrag, Kaufdatum und nächste Prüfung am Einzelobjekt, die Verfügbarkeitsprüfung am Paket, Liefer- und Rücknahmefenster im Auftragsassistenten, das Verschieben im Kalender und die Fälligkeit im Schadensablauf nehmen Tag und Zeitpunkt als TT.MM.JJJJ statt im Browserformat.

  • Verbessert

    Weniger Kästen in Kästen auf der Auftragsseite

    Die Positionstabelle liegt ohne zweiten Rahmen bündig in ihrer Karte, „Warum dieser Betrag?“ hat keinen eigenen grauen Kasten mehr, und die Dokumentenkarte trägt dieselbe Kartenform wie ihre Nachbarn.

  • Verbessert

    Zeitraum und Positionen stehen früher auf der Auftragsseite

    Nach Auftragskopf und Fortschritt folgen jetzt direkt Zeitraum und Positionen. Die Vorschläge zum nächsten Schritt und die Dokumentenkarte stehen in der rechten Spalte neben dem Inhalt statt davor.

  • Verbessert

    „+ Einzelobjekt“ ist in der Mac-App ein klarer Knopf in einer Zeile

    Der Knopf zum Anlegen eines Einzelobjekts war randlos und brach bei geringer Breite in zwei Zeilen um. Jetzt ist er der hervorgehobene blaue Knopf der Leiste und bleibt immer einzeilig.

  • Verbessert

    „Ad-hoc PDF“ heißt jetzt „PDF herunterladen“

    Der Knopf im Auftragskopf sagt, was er tut: Er lädt ein PDF der gewählten Dokumentart herunter. Der Hinweis im Menü erklärt weiterhin, dass diese Downloads nicht unter Dokumente und im Kundenportal abgelegt werden – dafür gibt es die Dokumentfläche.

  • Verbessert

    „Alle auswählen“ sitzt in der Mac-App direkt an der Einzelobjekt-Tabelle

    „Alle auswählen“ war ein Knopf zwischen den Aktionen. Jetzt ist es ein Ankreuzfeld ganz links über der Spalte mit den Ankreuzfeldern der Tabelle, daneben steht, wie viele Einzelobjekte ausgewählt sind. Die Aktionen für die Auswahl stehen rechts davon.

  • Verbessert

    „Ändern“ gehört sichtbar zur Abrechnungsart

    In der Zusammenfassung der Auftragsseite ist „Ändern“ jetzt ein kleiner Textlink mit Stiftsymbol direkt neben der Abrechnungsart statt eines Rahmenknopfs, der wie eine Aktion für die ganze Karte wirkte.

  • Verbessert

    „Auftragsstatus erklären“ ist ein kleines Info-Popover

    Die Legende der Auftragsstatus liegt hinter einem Info-Symbol neben der Überschrift „Auftragsfortschritt“ und klappt bei Bedarf auf – statt dauerhaft eine breite Zeile zu belegen.

  • Verbessert

    „Finanzen“ gibt es auf der Auftragsseite nur noch als Reiter

    Die Abschnittsleiste springt nicht mehr zu „Finanzen“ – dafür steht der Reiter oben. Die Finanzkarte auf der Übersicht bleibt, wo sie ist.

  • Verbessert

    „Gespeichert“ erscheint in der Mac-App nur kurz nach einer Änderung

    Die Bearbeiten-Bereiche für Produkt und Einzelobjekt zeigten „Gespeichert“ dauerhaft, auch ohne jede Änderung. Jetzt erscheint es nur nach einem Speichern und blendet sich nach kurzer Zeit wieder aus.

  • Verbessert

    „Kundendaten ergänzen“ führt direkt zum Kunden und zurück

    Fehlen dem Kunden Rechnungsdaten, bietet die Auftragsseite in der Rechnungskarte und in der Workflow-Karte „Rechnung“ die Aktion „Kundendaten ergänzen“ an. Sie öffnet die Kundenbearbeitung und bringt nach dem Speichern zurück zum Auftrag.

  • Verbessert

    „Position hinzufügen“ und „Paket hinzufügen“ sind klar unterschieden

    Bei den Positionen der Auftragsseite heißt die Hauptaktion „Position hinzufügen“ und steht zuerst; „Paket hinzufügen“ folgt als Umriss-Knopf mit Erklärung, dass es mehrere Positionen aus einem vordefinierten Paket übernimmt. Ohne Positionen lautet der Aufruf „Erste Position hinzufügen“.

  • Verbessert

    „Verfügbarkeit prüfen“ ist ein Knopf bei den Positionen

    Auf der Auftragsseite steht „Verfügbarkeit prüfen“ als Knopf mit Kalendersymbol in der Aktionsgruppe der Positionen statt als Textlink neben der Überschrift. Ohne Positionen ist er gesperrt und nennt den Grund.

  • Verbessert

    „Vermietbar“ ist im Produktformular der Mac-App ein Schalter mit Zustand in Worten

    Der Schalter „Vermietbar“ ist jetzt ein echter Kippschalter, und darunter steht, was der Zustand bedeutet: „Erscheint in Angeboten und lässt sich reservieren“ oder „Erscheint nicht in Angeboten und wird nicht reserviert“.

  • Verbessert

    „Vermietbar“ steht in der Mac-App als Status-Chip neben dem Produktnamen

    Der Produktstatus stand als freistehender grüner Text rechts neben dem Namen. Jetzt ist er ein Chip - eine Kapsel mit getöntem Hintergrund und Symbol - und bleibt direkt beim Namen. Ein inaktives Produkt bekommt einen zweiten, grauen Chip „Inaktiv“.

  • Verbessert

    „Zeitraum bearbeiten“ steht direkt bei Mietbeginn und Mietende

    Der Knopf sitzt jetzt am Ende der Terminzeile, nicht mehr in der Kopfzeile neben der Übergabeart.

  • Verbessert

    „Zurück“ auf der Auftragsseite steht als Pfeil-Navigation über der Nummer

    Der Weg zurück zur vorherigen Seite ist jetzt eine eigene Zeile mit Pfeil über der Auftragsnummer, nicht mehr ein kleiner Text daneben. Er führt dorthin, wo man hergekommen ist – Liste, Tafel oder Kundenakte.

  • Verbessert

    Auf der Auftragsseite heißt der Vorgang überall gleich

    Der Reiter heißt jetzt „Ausgabe & Rückgabe“ wie der Knopf „Rückgabe prüfen“ und die Karte „Rückgabe“; ein Einsatzbetrieb liest an allen drei Stellen seine Begriffe (Verladung, Rückbau). „Zurück“ bleibt allein der Weg zur vorherigen Seite.

  • Neu

    Aufträge tragen einen Auftragstyp – Vermietung, Komplettservice oder eigene

    Unter Einstellungen › Auftragstypen pflegt der Betrieb seine Typen mit Farbe und Standard; „Vermietung“ und „Komplettservice“ stehen von Anfang an drin. Im Auftragsassistenten wird der Typ gewählt (ohne Wahl gilt der Standard), auf der Auftragsseite steht er als Chip neben dem Status und lässt sich dort umstellen, in der Auftragsliste gibt es die Spalte „Typ“ und einen Filter. Preise und Belege bleiben davon unberührt.

  • Verbessert

    Aus „Wiederbeschaffung“ wird in der Mac-App „Wiederbeschaffungswert“

    Das Feld heißt jetzt „Wiederbeschaffungswert“ und trägt wie die Preise ein „€“ hinter dem Feld.

  • Verbessert

    Beschreibung und Notizen sind im Produktformular der Mac-App eingeklappt

    Die Beschreibung ist oben im Hauptbereich schon ganz zu lesen. Ihr Formular im Bearbeiten-Bereich bleibt deshalb eingeklappt („Beschreibung & Notizen bearbeiten“), bis jemand es aufklappt - die übrigen Felder bleiben als schnelle Bearbeitung sichtbar.

  • Verbessert

    Beschreibung und Notizen wachsen im Produktformular der Mac-App mit dem Text

    Die beiden Textfelder hatten eine feste hohe Mindesthöhe, die meist leer blieb. Jetzt sind sie zunächst kompakt (zwei beziehungsweise eine Zeile) und wachsen mit dem Inhalt bis zu zehn beziehungsweise sechs Zeilen.

  • Verbessert

    Das gewählte Produkt ist in der Mac-App auch ohne Fokus klar erkennbar

    Bisher war das ausgewählte Produkt in der Liste nur an einer grauen Fläche zu erkennen, sobald die Liste nicht den Fokus hatte. Jetzt trägt die gewählte Zeile zusätzlich einen blauen Balken am linken Rand, ein gefülltes Symbol und den Namen in Akzentfarbe.

  • Verbessert

    Das Kaufpreis-Feld der Mac-App zeigt die Währung

    Neben dem Eingabefeld für den Kaufpreis steht jetzt „€“ - ein Wert wie „449,55“ ist damit als Preis in Euro erkennbar.

  • Verbessert

    Das Modell eines Produkts ist in der Mac-App als Modell gekennzeichnet

    Der Untertitel unter dem Produktnamen (etwa „X Air XR18“) stand ohne Erklärung da. Jetzt steht das Modell als erste beschriftete Angabe in der Zeile unter dem Namen: „Modell · X Air XR18“ neben Kategorie, Hersteller und Tagespreis.

  • Behoben

    Das Produktformular der Mac-App bleibt beim Wechsel des Einzelobjekts unverändert

    Die Auswahl eines anderen Einzelobjekts aktualisiert nur dessen Detailbereich. Das Produktformular übernimmt neue Werte vom Server nur, wenn darin nichts Ungespeichertes steht - eine laufende Eingabe wird nie überschrieben.

  • Verbessert

    Das Produktformular der Mac-App ist in Stammdaten, Preise, Bestand & Prüfung und Beschreibung gegliedert

    Statt einer langen Liste von Feldern gibt es vier beschriftete Gruppen: Stammdaten (Name, Modell, Kategorie, Hersteller, Vermietbar), Preise (Tag, Woche, Monat, Wiederbeschaffungswert), Bestand & Prüfung (Prüfintervall, Mindestbestand) und Beschreibung (Beschreibung, Notizen).

  • Verbessert

    Das Prüfintervall im Produktformular der Mac-App nennt seine Einheit

    Hinter dem Feld „Prüfintervall“ steht jetzt „Tage“, und der Platzhalter zeigt ein Beispiel wie „365“ - kein unbeschrifteter Zahlenwert mehr.

  • Verbessert

    Das Scan-Feld der Mac-App sagt, was es tut

    Der Platzhalter im Scan-Feld der Produktseite lautet jetzt „Barcode, Inventarnummer oder Seriennummer scannen“ - ein vollständiger deutscher Satz statt einer bloßen Aufzählung.

  • Verbessert

    Der Abschnitt „Zeitraum“ zeigt Übergabe, Mietbeginn und Mietende als eine Zeile

    Übergabeart, Mietbeginn und Mietende stehen als Kerndaten nebeneinander; abweichende Abhol- und Rückgabetermine, Auf- und Abbaufenster, Abfahrt und Veranstaltungsbeginn folgen darunter in einer eigenen Reihe.

  • Verbessert

    Der Abschnitt eines Teilangebots lässt sich schon beim Hinzufügen setzen

    Bei eingeschalteten Teilangeboten fragt der Dialog „Position hinzufügen“ jetzt den Abschnitt ab - mit Auswahl aus den Abschnitten des Auftrags und freier Eingabe. Ein Paket bekommt den Abschnitt für alle seine Zeilen. Auch der Auftragsassistent hat je Zeile ein Abschnittsfeld; der Entwurf merkt es sich. Bisher ließ sich der Abschnitt erst nachträglich in der Positionsliste eintragen.

  • Verbessert

    Der App-Abschnitt zeigt echte Bilder von iPhone und iPad

    Auf der Startseite und der Funktionsseite standen bisher gezeichnete Geräte. Jetzt sind es Screenshots aus den Apps selbst: das iPhone mit der Tagesliste, das iPad mit Aufträgen und Packliste nebeneinander. Das Mac-Bild folgt. Die Bilder zeigen Beispieldaten, keine echten Kunden.

  • Verbessert

    Der Auflösen-Knopf der Mac-App wird erst bei einem echten Scanwert aktiv

    Neben dem Scan-Feld der Produktseite war der Knopf „Auflösen“ schon bei einem einzelnen Zeichen anklickbar und sah aktiv und gesperrt fast gleich aus. Jetzt wird er erst ab drei Zeichen aktiv und ist dann deutlich blau hervorgehoben; gesperrt bleibt er grau und erklärt beim Überfahren, was fehlt.

  • Verbessert

    Der Auftragsfortschritt kommt ohne Legende aus

    Seit die Schritte ausgeschrieben sind und sich über Haken, Punkt und gestrichelte Kreise unterscheiden, gibt es nichts mehr zu erklären: Das Info-Symbol mit der Statuslegende ist weg. Die Hilfe zum Abschnitt bleibt.

  • Verbessert

    Der Auftragsfortschritt zeigt nur noch den Ablauf

    Die Karte „Auftragsfortschritt“ hat keinen Vorspann „Workflow“ mehr und weniger Rand; sie zeigt den Ablauf der Schritte – was die Aufgabenkarten darüber sagen, wiederholt sie nicht.

  • Verbessert

    Der Auftragsstatus steht an einem Ort – neben der Nummer

    Der Status-Chip neben der Auftragsnummer ist die eine Stelle für den Stand des Auftrags. Die Karte „Auftragsfortschritt“ wiederholt ihn nicht mehr als zweiten Chip; dort zeigt ihn der markierte Schritt im Ablauf.

  • Verbessert

    Der Bearbeiten-Bereich eines Einzelobjekts wiederholt in der Mac-App keine Angaben

    Seriennummer, Standort und Kaufpreis standen oben als Anzeige und unten unter „Stammdaten“ noch einmal als Felder. Für Bearbeiter stehen sie jetzt nur in den Feldern, der Bereich heißt „Bearbeiten“; oben bleiben die Angaben, die hier nicht geändert werden.

  • Verbessert

    Der Einzelobjekt-Detailbereich der Mac-App trägt die Inventarnummer als Überschrift

    Rechts neben der Tabelle steht jetzt die Inventarnummer (etwa „EQ-543“) groß als Überschrift, darunter klein das Produkt. So ist sofort erkennbar, welches Objekt bearbeitet wird.

  • Verbessert

    Der Hinweis zu Abhol- und Rückgabedatum ist leiser und nur bei offenen Aufträgen zu sehen

    „Abholdatum und Rückgabedatum folgen dem Zeitraum“ steht kleiner unter den Terminen, nennt den Weg zur Änderung und erscheint nur, solange sich der Auftrag noch bearbeiten lässt.

  • Verbessert

    Der Importhinweis „Aus kt Importer erstellt.“ steht in der Mac-App als Herkunft, nicht als Notiz

    Der Hinweis, den der kt-Import in die Notizen eines Produkts schreibt, erscheint im Formular jetzt getrennt als Herkunftsangabe mit Symbol und ist nicht bearbeitbar. Eigene Notizen stehen darunter im Feld; beim Speichern bleibt die Herkunft erhalten.

  • Behoben

    Der Kaufpreis steht in der Mac-App als „449,55 €“

    Der Kaufpreis eines Einzelobjekts erscheint überall im deutschen Währungsformat mit Komma und Euro, und das Eingabefeld zeigt denselben Wert mit Komma.

  • Verbessert

    Der Kopf der Auftragsseite zeigt Nummer, Kunde, Status und nächsten Schritt auf einen Blick

    Die Auftragsnummer steht groß, Status und Kunde direkt daneben, und die wichtigste nächste Aktion – etwa „Reservieren“ oder „Rückgabe prüfen“ – ist der erste Knopf rechts. PDF, Zahlung, Duplizieren und Verlauf stehen als kleinere Werkzeuge dahinter.

  • Verbessert

    Der Kunde steht beschriftet unter der Auftragsnummer und führt erkennbar in die Kundenakte

    Unter der Auftragsnummer steht jetzt „Kunde“ mit dem Namen; der Link ist als Sprung in die Kundenakte benannt (Tooltip und für Vorleseprogramme), nicht mehr nur als kleiner Pfeil.

  • Verbessert

    Der Mindestbestand im Produktformular der Mac-App steht in Stück

    Hinter dem Feld „Mindestbestand“ steht jetzt „Stück“, mit einem Beispiel als Platzhalter.

  • Verbessert

    Der rechte Bereich der Produktseite heißt in der Mac-App „Produkt bearbeiten“

    Rechts neben der Einzelobjekt-Tabelle konnte man das Produktformular mit dem Detailbereich eines Einzelobjekts verwechseln. Jetzt trägt es eine getönte Kopfzeile mit „Produkt bearbeiten“ und dem Hinweis, dass Änderungen sich selbst speichern.

  • Verbessert

    Der Scan-Bereich der Produktseite ist eine schmale Leiste über dem Inhalt

    Auf der Produktseite der Mac-App war die Barcode-Eingabe ein großer Kasten mit Glasoberfläche mitten im Inhalt - optisch stärker als das Produkt selbst. Sie ist jetzt eine kompakte Leiste am oberen Rand mit kleinem Eingabefeld und Knopf, durch eine Linie vom Produktinhalt getrennt. Die Rückmeldung eines Scans steht einzeilig daneben, der volle Text erscheint beim Überfahren.

  • Verbessert

    Der Standort eines Einzelobjekts ist in der Mac-App eine Auswahl aus den Lagerorten

    Standorte sind definierte Lagerorte, kein Freitext. Der Detailbereich zeigt den Standort deshalb mit seiner Art (etwa „Regal“), und wer bearbeiten darf, wählt ihn aus dem Standortbaum des Betriebs - jeder Eintrag mit seinem Pfad wie „Halle 2 › Regal 3“.

  • Verbessert

    Der Status eines Einzelobjekts sieht in Tabelle und Detailbereich der Mac-App gleich aus

    In der Tabelle und im Detailbereich rechts steht der Status jetzt als derselbe Chip mit denselben deutschen Bezeichnungen - ein Status, eine Darstellung, aus einer Namensliste.

  • Verbessert

    Der Workflow-Bereich der Auftragsseite ist flacher

    Aufgabenkarten und Auftragsfortschritt brauchen weniger Höhe: engeres Raster, weniger Rand, der Ablauf als eine Zeile.

  • Verbessert

    Die Abschnittsleiste der Auftragsseite ist erkennbar keine zweite Reiterleiste

    Die Reiter „Übersicht“, „Ausgabe & Rückgabe“, „Finanzen“ und „Dokumente“ bleiben die Navigation im Auftrag. Die Leiste darunter heißt jetzt „Auf dieser Seite“ und ist leichter gesetzt: Sie springt nur zu Abschnitten der Übersicht.

  • Verbessert

    Die Abschnittsleiste der Auftragsseite ist kürzer

    „Workflows“ ist als Sprungmarke weg – die Karten stehen direkt unter der Leiste. „Lieferadresse“ und „Lieferung“ sind ein Eintrag „Lieferung“. Übrig bleiben die Abschnitte, zu denen man wirklich springt: Status, Zeitraum, Personal, Positionen, Lieferung, Notizen, Kommunikation, Aktionen.

  • Verbessert

    Die Aktionen über der Einzelobjekt-Tabelle tragen ihren Namen

    „Etiketten drucken“ und „Status setzen“ stehen jetzt immer mit Symbol und vollem Text in der Leiste und werden bei wenig Platz nicht mehr abgeschnitten. Nur das Drei-Punkte-Menü bleibt ein Symbol - mit Erklärung beim Überfahren.

  • Verbessert

    Die Angaben eines Einzelobjekts stehen in der Mac-App als saubere Paare

    Seriennummer, Barcode, Standort, Zustand, nächste Prüfung und Kaufpreis stehen im Detailbereich als ausgerichtete Paare aus Beschriftung und Wert: die Beschriftungen bündig in einer Spalte, die Werte daneben, lange Werte brechen um, statt die Spalte zu verschieben.

  • Verbessert

    Die Brotkrumen nennen den geöffneten Datensatz beim Namen

    Auf Detailseiten steht in der Brotkrumen-Zeile jetzt die konkrete Auftragsnummer, der Kundenname, das Produkt oder die Inventarnummer – statt nur „Mietauftrag“ oder „Kunde“. Der Sprung zurück zur Liste bleibt der erste Eintrag.

  • Verbessert

    Die Kennzahlen eines Produkts stehen in der Mac-App in einer kompakten Zeile

    „Einzelobjekte“, „Aktiv verliehen“, Auslastung und „Preis / Tag“ standen in einem Kasten als Raster mit Trennlinie. Jetzt bilden sie eine Zeile auf leicht getönter Fläche: der Wert groß und halbfett, die Beschriftung klein darunter - die Zahlen fallen zuerst ins Auge.

  • Neu

    Die Logistikkarte rechnet eigene Fahrt gegen Anmietung

    Am Fahrzeug-Produkt gibt es zwei neue Felder: Betriebskosten je Kilometer und je Tag – was die eigene Fahrt kostet, nicht der Satz, den der Kunde zahlt. Unter Einstellungen › Betrieb steht neben den Anfahrtssätzen der Anmietsatz für ein Fremdfahrzeug je Tag und je Kilometer. Sind Entfernung am Auftrag und beide Sätze gepflegt, zeigt die Logistikkarte unter dem empfohlenen oder dem zugeordneten Fahrzeug beide Beträge, den günstigeren zuerst, mit der Ersparnis bei den Miettagen und Fuhren. Fehlt eine Größe, bleibt die Zeile weg.

  • Verbessert

    Die Mac-App sagt bei der Produkt-Auslastung, worauf sie sich bezieht

    „Auslastung 0 %“ ließ offen, für welchen Zeitraum die Zahl gilt. Sie ist eine Momentaufnahme: der Anteil der Einzelobjekte, die gerade reserviert oder vermietet sind. Die Kennzahl heißt deshalb jetzt „Gerade im Einsatz“, und beim Überfahren steht die Rechnung dahinter, etwa „2 von 12 Einzelobjekten sind im Moment reserviert oder vermietet“.

  • Verbessert

    Die Mac-App unterscheidet „Produkte filtern“ von „Überall suchen“

    Das Suchfeld über der Produktliste heißt jetzt „Produkte filtern …“ - es grenzt die Liste links ein. Wer über alle Bereiche suchen will, findet daneben in der Fensterleiste den Knopf „Überall suchen“, der die Schnellsuche öffnet (wie ⌘K). Auf der Seite der Einzelobjekte heißt das Feld entsprechend „Einzelobjekte filtern …“.

  • Verbessert

    Die Mac-App zeigt, ob gerade das Produkt oder ein Einzelobjekt bearbeitet wird

    Ist ein Einzelobjekt geöffnet, trägt dessen Bereich die farbige Kopfzeile „Einzelobjekt bearbeiten“, und das Produktformular tritt mit grauer Kopfzeile zurück. Ohne geöffnetes Einzelobjekt ist das Produktformular der hervorgehobene Bereich.

  • Verbessert

    Die Positionstabelle zeigt alle Spalten nebeneinander

    Auf der Auftragsseite stehen Artikel, Menge, Preis/Tag, Rabatt, Gesamt und Aktion auf Laptopbreite als echte Tabelle nebeneinander, statt als gestapelte Paare mit leerer Mitte. Die Zahlenspalten sind schmal, der Artikelname bekommt den restlichen Platz; erst auf sehr schmalen Bildschirmen werden daraus Karten.

  • Verbessert

    Die Preisfelder des Produktformulars zeigen in der Mac-App die Währung

    Tag, Woche und Monat haben jetzt ein „€“ hinter dem Feld und zeigen Beträge im deutschen Format mit Komma.

  • Verbessert

    Die Produktbeschreibung steht in der Mac-App als eigener Block

    Die Beschreibung eines Produkts stand bisher als loser Text auf derselben Ebene wie Stammdaten und Kennzahlen. Jetzt ist sie ein eigener Block mit der Beschriftung „Beschreibung“ unter den Stammdaten, in ruhigerer Schrift - Beschreibung und Fachdaten sind auseinanderzuhalten.

  • Verbessert

    Die Produktliste der Mac-App gibt dem Namen den Platz, nicht der Stückzahl

    Die linke Produktliste ist etwas breiter und lässt sich bis auf 480 Punkte aufziehen. Innerhalb einer Zeile bekommt der Produktname mit seiner Unterzeile die Breite; die Stückzahl rechts nimmt nur noch so viel, wie ihre Ziffern brauchen. Lange Namen werden erst dann gekürzt, wenn es wirklich eng wird.

  • Verbessert

    Die Produktliste der Mac-App hebt sich von der Navigation ab

    Links standen Bereichsnavigation und Produktliste bisher als eine durchgehende Fläche untereinander. Die Liste hat jetzt eine eigene Kopfzeile mit Namen und Anzahl und zeigt ihre Zeilen mit dezenten Zebrastreifen - so ist auf einen Blick klar, wo die Navigation aufhört und die Liste beginnt, und rechts daneben stehen Produktdetail und Inspektor in ihren eigenen Kästen.

  • Verbessert

    Die Produktseite der Mac-App gibt der Einzelobjekt-Tabelle die Breite

    Die Produktliste links bleibt kompakt, das Produktformular rechts ist nur so breit, wie seine Felder brauchen, und die Einzelobjekt-Tabelle in der Mitte bekommt den Rest.

  • Behoben

    Die Produktseite der Mac-App hat nur noch ein Suchfeld

    Auf der Produktseite der Mac-App standen zwei Suchfelder mit demselben Platzhalter untereinander - beide suchten in der Produktliste. Jetzt gibt es genau eines, oben in der Fensterleiste; ⌘F springt wie bisher hinein.

  • Verbessert

    Die Produktseite der Mac-App nennt den Namen einmal und den Bearbeiten-Bereich beim Namen

    Der Produktname stand dreimal auf der Seite: im Fenstertitel, als Überschrift und im Inspektor. Jetzt zeigt der Fenstertitel den Bereich „Produkte“, die Überschrift den Namen, und der rechte Bereich heißt „Bearbeiten“ - dort stehen die Felder, die das Produkt ändern und sich selbst speichern. Ein eigenes Produktfenster trägt weiterhin den Produktnamen im Titel.

  • Verbessert

    Die Produktseite der Mac-App zeigt zuerst Name, Status und Zahlen

    Direkt unter Name und Vermietbarkeits-Chip stehen jetzt die Kennzahlen: Einzelobjekte, Verfügbar (neu), Aktiv verliehen, Gerade im Einsatz und Preis pro Tag. Modell, Kategorie, Hersteller und Beschreibung folgen darunter; der Tagespreis steht nicht mehr doppelt. Das Bearbeiten-Formular rechts kommt visuell zuletzt.

  • Verbessert

    Die Rechnungswarnung erklärt sich ohne Farbe

    Der Hinweis „Rechnung wartet auf Kundendaten“ auf der Auftragsseite trägt ein deutliches Warnsymbol, nennt unter „Ursache“ jede fehlende Angabe mit Bezeichnung und ist nicht mehr nur an der orangen Farbe zu erkennen. Warnhinweise in den Workflow-Karten zeigen ebenfalls ein Symbol.

  • Verbessert

    Die rechte Spalte der Auftragsseite ist als Zusammenfassung erkennbar

    Die Karte oben rechts heißt „Zusammenfassung“, ist ruhiger gesetzt und zeigt Abrechnungsart, Positionen, Rabatt und Kaution als sauber ausgerichtete Paare aus Bezeichnung und Wert.

  • Verbessert

    Die Schritte im Auftragsfortschritt sind ausgeschrieben

    Statt „Anfr.“, „Angeb.“, „Reserv.“, „Aus“, „Zurück“, „Prüf.“ und „Fertig“ stehen die vollen Namen unter den Schritten – dieselben Wörter wie im Status-Chip.

  • Verbessert

    Die Übergabeart ist ein Schalter mit genau einem aktiven Zustand

    „Abholung durch den Kunden“ und „Lieferung durch uns“ stehen als zwei Segmente in einem Rahmen; eines ist immer gewählt, ein Klick wechselt.

  • Behoben

    Die Überschrift „Einzelobjekte“ der Mac-App bricht nicht mehr um

    Auf der Produktseite teilte sich die Überschrift „Einzelobjekte“ eine Zeile mit sechs Aktionen und brach bei schmalem Fenster auf mehrere Zeilen um. Jetzt steht sie mit dem Zähler allein in ihrer Zeile; die Werkzeuge stehen darunter in einer eigenen Leiste über der Tabelle.

  • Verbessert

    Die Werkzeuge im Auftragskopf sehen gleich aus – nur die Hauptaktion sticht hervor

    Der PDF-Knopf im Auftragskopf nutzt jetzt denselben ruhigen Rahmenstil wie „Zahlung & Kaution“, „Duplizieren“ und „Verlauf“. Hervorgehoben bleibt allein der nächste Schritt.

  • Verbessert

    Die Workflow-Karten der Auftragsseite sind kompakt

    Positionen, Geräte ausgeben, Rückgabe, Zahlung und Rechnung stehen als schmale Karten in einer Reihe – als Stand der Aufgaben, nicht als zweite Hauptnavigation. Klickbar ist nur, was ein Ziel hat; Karten, die gerade nicht gehen, nennen den Grund direkt.

  • Verbessert

    Die Zahl der Positionen steht auf der Auftragsseite an einer Stelle

    „2 Positionen“ stand in der Abschnittsleiste, auf der Workflow-Karte und im Positionsbereich. Jetzt zeigt sie nur noch die Überschrift des Positionsbereichs; die Workflow-Karte sagt, was man dort tut.

  • Verbessert

    Duplizieren und Verlauf liegen im Drei-Punkte-Menü des Auftragskopfs

    Die Aktionsleiste des Auftrags zeigt nur noch den nächsten Schritt, PDF und Zahlung. „Duplizieren“ und „Verlauf“ stehen im Drei-Punkte-Menü rechts; nach der Wahl klappt das Menü zu.

  • Verbessert

    Ein eigener Präfix zählt die Inventarnummern ab 1

    Trägt ein Produkt einen eigenen Präfix (etwa „PCC“), beginnt seine Nummerierung jetzt bei PCC-0001 und zählt für diesen Präfix weiter - unabhängig vom Stand des Nummernkreises, der bei den übrigen Einzelobjekten bleibt. Bestehende Nummern ändern sich nicht.

  • Verbessert

    Ein fehlgeschlagenes Speichern ist in der Mac-App deutlich sichtbar

    Scheitert das automatische Speichern, zeigt der Bearbeiten-Bereich jetzt einen roten Hinweis „Nicht gespeichert“ mit dem Grund und einem Knopf „Erneut speichern“ - statt eines kleinen orangen Symbols neben einem grünen „Gespeichert“.

  • Verbessert

    Ein Klick auf eine Einzelobjekt-Zeile öffnet in der Mac-App den Detailbereich

    Die Zeile eines Einzelobjekts ist jetzt selbst die Auswahl: ein Klick markiert sie in der Akzentfarbe und öffnet rechts den Detailbereich, der denselben Akzent als Balken am linken Rand trägt. Der kleine Info-Knopf je Zeile ist damit überflüssig und entfällt.

  • Verbessert

    Ein Ladefehler der Tourenliste nennt Status, Code und Anfragenummer

    Bricht das Laden der Tourenliste ab, steht im Fehlerbanner jetzt zusätzlich „Für den Support: HTTP 500, INTERNAL_ERROR, Anfrage …“. Mit diesen Angaben findet der Support den Vorgang im Protokoll, ohne raten zu müssen.

  • Verbessert

    Ereigniseinträge der Mac-App folgen dem Muster Zeitpunkt · Ereignis · Person

    Jeder Eintrag beginnt mit Zeitpunkt, Ereignis und Person in einer Zeile; Einzelheiten - etwa Importangaben - stehen darunter, auf zwei Zeilen gekürzt, der volle Text erscheint beim Überfahren. Alle Ereignisarten haben deutsche Namen.

  • Behoben

    Ereignisse eines Einzelobjekts stehen in der Mac-App chronologisch mit lesbaren Zeitpunkten

    Die Ereignisliste zeigt das Neueste zuerst, und technische Zeitstempel wie „2026-08-13T15:33:54.342Z“ erscheinen als „13.08.2026, 17:33“ in Ortszeit - auch mitten in Ereignistexten, etwa aus einem Import.

  • Verbessert

    Erledigte Schritte auf der Auftragsseite heißen nach ihrem Zustand

    Ist die Ausgabe durch, heißt die Karte „Geräte ausgegeben“ statt „Geräte ausgeben“; nach der Rückgabe „Geräte zurückgegeben“ (in Prüfung als solche gekennzeichnet), nach vollständiger Zahlung „Bezahlt“. Ein Haken statt des Werkzeugsymbols zeigt den Stand.

  • Verbessert

    Fehlende Rechnungsdaten als Checkliste

    Fehlen beim Kunden mehrere Angaben für die Rechnung, zeigt die Auftragsseite eine Checkliste: Straße und Hausnummer, PLZ, Ort und E-Mail-Adresse stehen einzeln, Vorhandenes ist abgehakt, Fehlendes markiert.

  • Behoben

    Fehlende Werte heißen in der Mac-App überall „—“

    Eine fehlende Seriennummer, ein fehlender Barcode oder eine fehlende nächste Prüfung erscheint in Tabelle und Detailbereich einheitlich als Gedankenstrich - nicht mal leer, mal anders.

  • Neu

    Freie Positionen gibt es jetzt auch im Auftragsassistenten

    Im Schritt „Positionen“ des Auftragsassistenten steht unter der Liste „Freie Position“: ein Name, eine Anzahl, ein Einzelpreis – ohne Produkt aus dem Katalog, ohne Verfügbarkeitsprüfung, zum Beispiel für eine Sonderfahrt oder eine Pauschale. Die Preisvorschau rechnet sie als Festbetrag mit, der Entwurf im Browser merkt sie sich, und auf der Packliste erscheint sie nicht – sie hat nichts zu packen.

  • Verbessert

    Geldbeträge auf der Auftragsseite einheitlich formatiert

    Positionstabelle, Zusammenfassung, Preisaufschlüsselung, Personalkosten und Fahrzeugkosten formatieren Beträge über dieselbe Funktion im deutschen Währungsformat. Die Gesamtsumme in „Warum dieser Betrag?“ steht nicht mehr in Schreibmaschinenschrift.

  • Verbessert

    Gerätekonto & Lebenszyklus stehen in der Mac-App beim Einzelobjekt

    Erlös, Miettage, Schäden, Wartung, Deckungsbeitrag und Restbuchwert eines Einzelobjekts standen unter der Tabelle und rutschten in der mehrspaltigen Ansicht aus dem Sichtbereich. Jetzt stehen sie oben im Detailbereich des gewählten Einzelobjekts auf eigener Fläche - klar getrennt von den Bearbeitungsfeldern. Beträge erscheinen im deutschen Format.

  • Verbessert

    Gesperrte Rechnungsknöpfe nennen den Grund

    „Erstellen“, „Weitere“ und „Abschlag“ in der Rechnungskarte der Auftragsseite sind bei fehlenden Kundendaten nicht mehr still ausgegraut: Tooltip und Screenreader nennen, was beim Kunden fehlt, und der Zustand darunter führt dorthin.

  • Verbessert

    Im Auftragsfortschritt unterscheiden sich erledigte, aktuelle und kommende Schritte deutlich

    Erledigte Schritte tragen einen Haken auf gefülltem Kreis, der aktuelle Schritt ist größer, umrandet und mit „Aktuell“ beschriftet, kommende Schritte stehen gestrichelt mit Nummer – nicht mehr nur verschiedene Blautöne.

  • Verbessert

    Im Einzelobjekt-Detailbereich der Mac-App gibt es eine Druckaktion und ein Kopieren-Menü

    Neben „Etikett drucken“ standen drei weitere Knöpfe „Inventarnummer“, „Barcode“ und „Etikett“, die nur Text kopierten und sich kaum vom Drucken unterschieden. Jetzt gibt es einen Druck-Knopf und ein Menü „Kopieren“ mit „Inventarnummer kopieren“, „Barcode kopieren“ und „Etikettendaten kopieren“.

  • Verbessert

    Im Verfügbarkeitskalender legt die Tastatur einen Auftrag mit Datum an

    Die Tageszellen einer Produktzeile sind jetzt per Tab erreichbar: eine Zelle je Zeile liegt im Tab-Weg, Pfeiltasten wandern durch die Tage, Pos1 und Ende springen an den Rand, Enter legt den Auftrag mit dem Tag an - genau wie der Doppelklick mit der Maus. Ein einfacher Klick wählt die Zelle nur aus.

  • Verbessert

    In der Abschnittsleiste stehen nur noch Zähler – ohne Status und Dauer

    Die Leiste „Auf dieser Seite“ zeigt neben Personal, Positionen und Kommunikation eine dezente Zahl; Status und Dauer stehen nicht mehr als Kästchen daneben – der Status sitzt im Kopf, die Dauer im Abschnitt Zeitraum.

  • Behoben

    Inventarnummer, Status und Zustand bleiben in der Mac-Tabelle immer lesbar

    Die Spalten Inventarnummer, Status und Zustand der Einzelobjekt-Tabelle haben jetzt Mindestbreiten; ihre Überschriften und Werte werden nicht mehr abgeschnitten. Wird das Fenster schmal, geben die Spalten rechts davon zuerst nach.

  • Verbessert

    Kategorie und Hersteller sind im Produktformular der Mac-App als Aufklappknöpfe erkennbar

    Die beiden Auswahlen wirkten wie Textfelder. Jetzt stehen sie mit Beschriftung links als Aufklappknöpfe mit Chevron - auf einen Blick etwas anderes als ein Eingabefeld.

  • Verbessert

    Kategorie, Hersteller und Tagespreis stehen in der Mac-App beschriftet unter dem Produktnamen

    Unter dem Produktnamen standen drei Werte nur hinter kleinen Symbolen. Jetzt stehen sie als beschriftete Angaben nebeneinander: „Kategorie“, „Hersteller“ und „Tagespreis“ mit dem Wert darunter - auf einen Blick klar, was welche Angabe bedeutet.

  • Verbessert

    Kommunikationsvorlagen zeigen den eingebauten Wortlaut je Anlass

    Oben auf der Seite wählst du einen Anlass aus und siehst Betreff und Text, die GearHarbour ohne eigene Vorlage verschickt, dazu alle Platzhalter, die du einsetzen kannst. Mit „Diesen Text als Vorlage anpassen“ öffnet sich der Editor mit dem Text vorbelegt. Gilt für den Anlass bereits eine eigene Vorlage, steht ihr Name dabei.

  • Verbessert

    Mietbeginn und Mietende stehen größer als ihre Beschriftung

    Die beiden wichtigsten Termine des Auftrags sind fett und größer gesetzt, die Beschriftungen klein in Kapitälchen – so springen die Daten beim Überfliegen ins Auge.

  • Behoben

    Nach dem Zurücksetzen des Bestands beginnen Inventarnummern wieder bei 1

    Wer in den Einstellungen den Bestand zurücksetzt, bekommt für neue Einzelobjekte wieder INV-0001 - bisher zählte der Nummernkreis nach dem Reset einfach weiter. Zurückgesetzt werden der Nummernkreis der Inventarnummern samt Jahres- und Präfix-Zählern.

  • Verbessert

    Nach einem Scan sagt die Mac-App, welches Gerät sie gefunden hat

    Nach einem erfolgreichen Scan stand bisher nur „INV-123 gefunden“. Jetzt steht neben dem Feld „Gefunden: Produktname · Inventarnummer · Status“ - dazu eine Warnung, falls das Gerät zum Beispiel zur Prüfung fällig ist. So sieht man, was der Scan getroffen hat, bevor man die nächste Aktion auslöst.

  • Verbessert

    Name und Modell haben im Produktformular der Mac-App sichtbare Beschriftungen

    Zwei unbeschriftete Felder untereinander erklärten sich nur, solange sie leer waren. Jetzt stehen „Name“ und „Modell“ links neben den Feldern, bündig mit den übrigen Beschriftungen.

  • Behoben

    Notizen eines Einzelobjekts stehen in der Mac-App nur noch einmal

    Wer bearbeiten darf, sah die Notizen doppelt: einmal als Anzeige, direkt darunter als Feld. Jetzt gibt es für Bearbeiter nur das Feld; die reine Anzeige bleibt für alle, die nicht bearbeiten dürfen.

  • Verbessert

    Partner lassen sich direkt per Mail einladen

    Auf der Seite Partnernetzwerk steht neben „ID kopieren“ und „ID rotieren“ jetzt „Partner einladen“: E-Mail-Adresse und optional eine Nachricht, fertig. Die Einladung gilt 14 Tage, die Rechte sind die Standardrechte, die rechts auf der Seite stehen, und der Partner bekommt die Mail mit dem Link von GearHarbour. Das frühere Formular mit Laufzeit und Rechtematrix entfällt; der Wortlaut der Mail ist im Betreiberbereich pflegbar.

  • Verbessert

    Positionen sind die Arbeitsfläche der Auftragsseite

    Die Positionen stehen direkt unter dem Zeitraum, vor Personal und Lieferung, und heben sich mit kräftigerem Rahmen und dunkler Überschrift von den Workflow- und Statusflächen ab. Die Sprungleiste „Auf dieser Seite“ folgt der neuen Reihenfolge.

  • Behoben

    Preise stehen in der Mac-App überall im deutschen Zahlenformat

    Auf einem englisch eingestellten Mac zeigte die App Preise als „€3.75“, und die Eingabefelder im Bearbeiten-Bereich enthielten „3.75“ mit Punkt. Jetzt heißt es überall „3,75 €“ beziehungsweise „3,75“ im Feld - mit Komma und ohne Tausenderpunkt in der Eingabe, unabhängig von der Systemsprache.

  • Verbessert

    Produktzeilen der Mac-App zeigen den Namen zuerst, Kategorie und Modell darunter

    In der Produktliste steht der Name jetzt als Hauptzeile in halbfetter Schrift; Kategorie und Modell bilden darunter eine kleinere Unterzeile („Kategorie · Modell“). Fehlt beides, bleibt die Zeile einzeilig. Die Stückzahl steht in jeder Zeile rechtsbündig.

  • Verbessert

    Rechnung ohne Kundendaten zeigt Ursache und nächsten Schritt

    Fehlen dem Kunden E-Mail oder Rechnungsadresse, zeigt die Rechnungskarte der Auftragsseite den Zustand „Rechnung wartet auf Kundendaten“ mit den fehlenden Angaben und dem nächsten Schritt, statt eines Warnkastens über einem leeren Bereich mit ausgegrautem Knopf.

  • Verbessert

    Sammelaktionen der Mac-App richten sich nach der Auswahl

    Über der Einzelobjekt-Tabelle sind „Status ändern“ und „Ausmustern“ nur noch aktiv, wenn die Auswahl das erlaubt: reservierte, vermietete oder in Prüfung stehende Geräte wechseln ihren Status über den Auftrag, und schon ausgemusterte Geräte lassen sich nicht noch einmal ausmustern. Gesperrte Knöpfe erklären beim Überfahren, warum.

  • Verbessert

    Schadenskatalog, Benutzer und Mengenbewegungen als sortierbare Tabellen

    Der Schadenskatalog, die Benutzerliste und die Bewegungen eines Mengenartikels nutzen jetzt dieselbe Tabelle wie die Auswertungen: Spalten lassen sich sortieren, die Kopfzeile bleibt beim Scrollen stehen, und die Zeilen sind per Tastatur erreichbar. Leere Listen sagen, warum sie leer sind.

  • Verbessert

    Seltene Aktionen der Einzelobjekt-Leiste liegen im Drei-Punkte-Menü

    „Ausmustern“ ist endgültig und selten - es stand trotzdem gleichwertig neben den Alltagsaktionen. Jetzt liegt es im Drei-Punkte-Menü am Ende der Leiste; die Leiste zeigt nur noch, was täglich gebraucht wird.

  • Verbessert

    Seriennummer und Kaufpreis haben in der Mac-App sichtbare Beschriftungen

    Die Eingabefelder im Detailbereich waren nur über ihren Platzhalter erklärt, der beim Tippen verschwindet. Jetzt stehen „Seriennummer“ und „Kaufpreis“ als Beschriftung links neben dem Feld, bündig untereinander.

  • Verbessert

    Seriennummer und Standort sind in der Mac-Tabelle Zusatzspalten

    Die Einzelobjekt-Tabelle zeigt Seriennummer und Standort nicht mehr immer als Spalten, weil sie bei üblicher Breite die Pflichtspalten quetschen. Wer sie braucht, blendet sie über das Kontextmenü der Kopfzeile ein; im Detailbereich rechts stehen beide ohnehin.

  • Verbessert

    Sieben Seiten sind vollständig per Tastatur bedienbar

    Die Lagerort-Übersicht klappt per Enter auf, Paketkarten und Kanban-Karten öffnen sich über den Link im Titel, der Schalter für die Preisformel ist ein echter Schalter mit Leertaste - und die Bereiche, die nur der Maus dienen (Ablageziele im Kanban und Personalkalender, die Hover-Markierung der Kundenliste), sind als solche gekennzeichnet.

  • Verbessert

    Statuswechsel heißen in der Mac-App, was sie tun

    Das Menü heißt jetzt „Status ändern“, und seine Einträge sind Handlungen: „Als verfügbar markieren“, „Als defekt markieren“, „In Reparatur geben“, „Sperren“, „Als verloren melden…“, „Ausmustern…“ - vollständig auf Deutsch.

  • Neu

    Teilpacklisten – Abschnitte in der Verladeansicht und als eigenes PDF

    Trägt ein Auftrag Abschnitte (Bühne, Licht, Ton), zeigt „Ausgabe & Rückgabe“ die Positionen jetzt unter ihren Abschnitten mit dem Stand je Abschnitt (Licht 3/5) und einem Filter „nur Abschnitt X“. Je Abschnitt gibt es die Packliste als eigenes PDF – der Abschnitt steht im Titel und im Dateinamen. Die Ausgabeliste und die Packliste zeigen in jedem Abschnittskopf, wie viele Positionen und Stück dazugehören. Scans buchen weiter die Position, der Abschnitt ist eine Sicht darauf.

  • Verbessert

    Workflow-Karten, die noch nicht gehen, nennen den Grund lesbar

    Statt einer ausgegrauten Karte steht der Grund direkt darin – „Auftrag zuerst reservieren“, „Rückgabe ist erst nach Ausgabe möglich“ oder bei den Positionen, warum sie sich gerade nicht ändern lassen. Die Karte ist gestrichelt umrandet, der Text bleibt gut lesbar.

  • Verbessert

    Zahlen in der Positionstabelle stehen rechtsbündig untereinander

    Menge, Preis/Tag, Rabatt und Gesamt sind in der Positionstabelle der Auftragsseite rechtsbündig und mit gleich breiten Ziffern gesetzt, damit sich mehrere Positionen auf einen Blick vergleichen lassen.

  • Verbessert

    Zeilenaktionen der Positionen heißen, was sie tun

    In der Positionstabelle der Auftragsseite stehen „Teilstorno“ und „Entfernen“ als beschriftete Knöpfe in der Spalte „Aktionen“, statt eines Mülleimer-Symbols am Zeilenende und eines Knopfs im Artikeltext.

  • Behoben

    Buchungen im Verfügbarkeitsraster lassen sich mit der Tastatur öffnen

    Der Dispositionsdialog – Zeiten sehen, umplanen, Auftrag öffnen – hing am Buchungsbalken im Raster, und der ließ sich nur mit der Maus anklicken. Mit der Tastatur war er nicht erreichbar, und Vorlesewerkzeuge kündigten ihn gar nicht erst als bedienbar an. Der Balken ist jetzt ein Knopf und sagt beim Fokussieren, welche Buchung er öffnet: Auftragsnummer, Kunde und Zeitraum. Dazu steht in jeder Produktzeile ein Plus-Knopf, der mit diesem Produkt in den Auftragsassistenten führt. Bisher ging das nur per Doppelklick auf eine Tageszelle – und einen Doppelklick gibt es auf der Tastatur nicht.

  • Behoben

    Der Dialog „Barcode zuordnen“ steht wieder in der Mitte

    Wer auf der Etikettenseite „Barcode zuordnen“ anklickte, bekam den Dialog ganz links am Fensterrand statt in der Mitte. Dasselbe galt für alle Rückfragen dieser Bauart („Wirklich löschen?“ und Eingabefelder). Sie sitzen jetzt wieder mittig – wie die übrigen Dialoge.

  • Verbessert

    Der Hinweiskasten zur E-Rechnung ist von der Rechnungsseite verschwunden

    Über der Rechnungsliste stand dauerhaft ein blauer Kasten, der die E-Rechnung erklärte. Er ist weg - der XML-Export bleibt wie bisher an jeder Rechnung verfügbar, ohne dass die Seite jeden Tag daran erinnert.

  • Behoben

    Der Zustand eines Einzelobjekts steht in der Mac-App auf Deutsch

    In der Produktansicht der Mac-App, im Scan-Arbeitsplatz und in der Wartung stand der Zustand eines Einzelobjekts als Rohwert wie „GOOD“ in der Spalte „Zustand“. Jetzt heißt es „Neu“, „Gut“, „Gebraucht“ oder „Beschädigt“ - so wie Navigation und Fachdaten sonst auch sprechen.

  • Behoben

    Die Anfrageliste zeigt neben einer Position keine Produkt-ID mehr

    In der Übersicht der Website-Anfragen stand unter einer Position in Hellgrau eine kryptische Kennung, sobald das Produkt kein Modell hatte. Jetzt steht dort nur noch das Modell oder der Grund, warum eine Position nicht verfügbar ist - und sonst nichts.

  • Verbessert

    Die Mac-App fragt beim Anmelden nur noch nach E-Mail und Passwort

    Der Anmeldebildschirm der Mac-App zeigt keine Verbindung und keinen Servernamen mehr - nur E-Mail und Passwort. Wer noch kein Konto hat, kommt über „Registrieren“ direkt zur Registrierung im Browser. Der Server bleibt wie bisher in den Einstellungen unter „Verbindungsprofile“ einstellbar.

  • Behoben

    Die Mac-App spricht durchgehend Deutsch

    Auf einem englisch eingestellten Mac zeigte die App bisher eine Mischung: „Products“, „Inventory items“, „Active rentals“, „Utilization“, „Price / day“, „Available“ oder „Rentable“ standen neben deutschen Texten, weil nur ein Teil der Oberfläche eine englische Fassung hatte. Diese halbe Übersetzung ist weg - die App ist jetzt in jeder Systemsprache durchgehend deutsch.

  • Verbessert

    Die Mail-Wortlaute sagen, was englische Kunden bekommen

    Die gestalteten Kundenmails gibt es nur auf Deutsch; Kunden mit englischer Sprache bekamen stillschweigend die schlichte Textfassung. Die Karte „Mail-Wortlaute dieses Betriebs“ sagt das jetzt – und dass ein eigener Wortlaut für alle Kunden in demselben schlichten Rahmen verschickt wird. Wer englischen Kunden eine gestaltete Mail geben will, weiß damit, dass er dafür einen eigenen Wortlaut hinterlegen muss.

  • Neu

    Ein eigener Präfix für die Inventarnummern eines Produkts

    Bisher bekamen alle Einzelobjekte den Präfix aus dem Nummernkreis, etwa „INV-0042“. Ein Produkt kann jetzt einen eigenen tragen: Wer bei der Blackmagic Pocket Cinema Camera „PCC“ einträgt, bekommt für neue Einzelobjekte „PCC-0043“. Das Feld steht beim Anlegen und auf der Produktseite; leer heißt weiterhin der Präfix des Nummernkreises. Der Zähler bleibt der des Nummernkreises, bestehende Nummern ändern sich nicht.

  • Neu

    Fahrzeugempfehlung aus Gewicht und Volumen

    Die Logistikkarte des Auftrags empfiehlt jetzt ein Fahrzeug: Sie rechnet Gesamtgewicht und Transportvolumen gegen Nutzlast und Laderaum aller Fahrzeuge im Bestand und nennt das knappste, das die Ladung fasst – der große Wagen bleibt frei für den Einsatz, der ihn braucht. „Zuordnen“ setzt das Fahrzeug am Auftrag; ist es im Zeitraum schon verplant, sagt die Karte das wie bisher die Anfahrtskarte. Passt keines in einer Fuhre, steht dabei, wie viele Fuhren das größte bräuchte. Fahrzeuge ohne gepflegte Nutzlast oder Laderaum nennt die Karte als insoweit ungeprüft. Sichtbar mit eingeschalteter Tourenplanung; passt das zugeordnete Fahrzeug bereits, bleibt die Karte still.

  • Neu

    Freie Positionen im Auftrag – Name, Anzahl, Einzelpreis

    Im Dialog „Position hinzufügen“ gibt es jetzt den Abschnitt „Freie Position“: ein Name, eine Anzahl und ein Einzelpreis, für alles, was nicht im Katalog steht – eine Sonderfahrt, ein zugekauftes Teil, eine Pauschale. Die Zeile hat kein Produkt und keine Verfügbarkeit; sie rechnet Anzahl mal Einzelpreis, unabhängig von den Miettagen, und steht mit ihrem Namen auf Angebot, Beleg und Rechnung. Anzahl und Preis lassen sich wie bei jeder Position in der Zeile ändern.

  • Neu

    Mail-Wortlaute je Sprache

    Die Systemmails an Kunden – Abhol- und Rückgabeerinnerung, Ausgabe- und Rückgabebestätigung, ablaufendes Angebot, überfällige Rückgabe – lassen sich jetzt je Sprache pflegen. In den Einstellungen unter Dokumentvorlagen wählt bei den Mail-Wortlauten ein Reiter „Deutsch“ oder „Englisch“; jede Mailart hat je Sprache ihre eigene Fassung. Ein Kunde mit englischer Mailsprache bekommt die englische Fassung des Betriebs, sonst die englische der Plattform, sonst weiter die schlichte englische Textfassung – nie die deutsche. Betreiber pflegen ihre Plattform-Vorlagen im Backoffice ebenso je Sprache.

  • Verbessert

    Personalplanung ohne Schichttausch und Schichtübergabe

    Die Personalplanung wird auf das zurückgebaut, was ein Einsatzbetrieb braucht: Einsätze am Auftrag, die Crew dazu und die Abrechnung der Arbeit. Als erster Schritt sind Schichttausch, Vertretungssuche, Schichtrückgabe und Schichtübergabe entfernt – samt den zugehörigen Benachrichtigungen („Tauschanfrage“, „Übergabevorfall“) und Einstellungen. Bestehende Tausch- und Übergabedaten werden mit der Migration gelöscht. Die weiteren Schritte (Zeiterfassung, Stundenkonten, Lohnabschluss, Schichtwünsche, Dienstplan-Veröffentlichung, Schichtbedarfe) folgen.

  • Neu

    Teilangebote – Abschnitte mit eigener Überschrift

    Ein Angebot lässt sich in Abschnitte gliedern – „Bühne“, „Licht“, „Ton“. Der Schalter dafür steht in den Einstellungen unter Dokumentvorlagen bei den Dokumenttypen und ist zunächst aus. Eingeschaltet bekommt jede Position auf der Auftragsseite die Spalte „Abschnitt“; der Wert wird in der Zeile gesetzt. Angebot, Auftragsbestätigung und Mietschein setzen je Abschnitt eine Überschrift und eine Zwischensumme je Tag, die Packliste und die Ausgabeliste die Überschrift, die Auftragsseite gruppiert die Positionen darunter. Beim Duplizieren und in Serien wandert der Abschnitt mit. Positionen ohne Abschnitt stehen vorn.

  • Verbessert

    „Terminproblem" findet jetzt auch widersprüchliche Termine

    Der Schnellfilter „Terminproblem" in der Auftragsliste zeigte bisher nur Anfragen und Angebote, deren Termin ohne Zu- oder Absage abläuft. Aufträge, bei denen die Termine einander widersprechen – Rückgabe vor Abholung, Abholung vor Mietbeginn, Rückgabe nach Mietende –, standen nicht darunter, obwohl die Zeile daneben „Termin prüfen" anzeigte. Jetzt führt der Knopf beides zusammen. Wer die Hälften einzeln braucht, findet „Termin ohne Zusage" und „Termin widersprüchlich" unter „Weitere Filter"; gespeicherte Ansichten bleiben gültig.

  • Verbessert

    47 weitere Datumsfelder schreiben TT.MM.JJJJ

    Wer seinen Browser auf Englisch stehen hat, sah in deutschen Masken Daten wie „09/17/2026" und Zeitpunkte wie „03/07/2027, 06:14 PM". 47 Felder sind jetzt umgestellt – Auswertungen, Bestand, Kasse, Preislisten, Standorte, Personalplanung, Nachweise, Tourfenster und die Auftragsdialoge zeigen und nehmen „17.09.2026" beziehungsweise „07.03.2027, 18:14", unabhängig von der Browsersprache. Eine Eingabe wie „17.9.2026" wird beim Verlassen ergänzt.

  • Behoben

    Auftragsliste und Tagesansicht meinen denselben Tag

    Die Schnellfilter „Heute abholen", „Heute zurück" und „Überfällig" der Auftragsliste – und die Zahlen darüber – rechneten mit der Weltzeit, die Tagesansicht dagegen mit der Zeitzone des Betriebs. Zwischen Mitternacht und zwei Uhr zeigte die Tagesansicht in Deutschland deshalb schon den neuen Tag, während die Liste noch den alten führte: derselbe Auftrag stand in der einen Ansicht an, in der anderen nicht. Jetzt gilt überall der Tag des Betriebs.

  • Behoben

    Blockiert der Browser den Tab, landet die Datei im Download-Ordner

    Gerätepass, Prüfzertifikat, Signaturnachweis, Katalog-PDF und Produktdokumente öffnen sich in einem neuen Tab. Blockierte der Browser diesen Tab, kam nur ein Hinweis – die fertig geladene Datei war weg, weil ihr Name fehlte. Den Namen schicken die Endpunkte längst mit; er wird jetzt ausgelesen, und die Datei landet im Download-Ordner statt im Nichts.

  • Verbessert

    Der Abholort steht jetzt am Auftrag und lässt sich ändern

    Beim Anlegen eines Abholauftrags lässt sich der Standort wählen, an dem der Kunde abholt. Auf der Auftragsseite war davon nichts zu sehen, und ändern ließ er sich gar nicht – ein falsch gewählter Abholort blieb stehen. Jetzt steht er im Abschnitt „Zeitraum" neben der Übergabe und lässt sich dort umstellen, sofern der Betrieb mehrere Standorte führt.

  • Verbessert

    Der Kalender für den Zeitraum steht jetzt auch im Auftragsdialog

    Beginn und Ende in einem Zug im Kalender wählen ging bisher nur beim Anlegen eines Auftrags. Im Dialog „Mietzeitraum festlegen" auf der Auftragsseite und beim Nachtragen eines Zeitraums zu einer Website-Anfrage gab es nur zwei Eingabefelder. Beide haben den Wähler jetzt über den Feldern – und die Felder selbst nehmen die deutsche Schreibweise „07.03.2027, 18:14".

  • Verbessert

    Der Reiter „Dokumente" beginnt jetzt mit den Dokumenten

    Über den Dokumenten eines Auftrags stand ein großer Kasten zum Scanner-Workflow – mit Packliste, den Zahlen „Benötigt, Ausgegeben, Fehlt" und einer Anleitung zum Scannen. Das ist die Arbeit des Reiters „Ausgabe & Rücknahme"; hier prüft man Papiere, Signaturen und Schäden. Der Kasten ist weg, geblieben sind der Weg zurück und die Auftragsnummer.

  • Behoben

    Der Schalter „Fahrzeuge und Tourenplanung“ bleibt jetzt aus

    Wer in den Einstellungen unter Betrieb den Haken bei „Fahrzeuge und Tourenplanung“ entfernte, sah die Seite neu laden – und den Haken wieder gesetzt. Die Einstellung wurde angenommen, aber nie gespeichert; dasselbe galt unbemerkt für die Wahl, wie ein Produktfoto in seinen Rahmen fällt („zuschneiden“ oder „ganz hineinlegen“). Beide bleiben jetzt stehen.

  • Verbessert

    Die Auftragsliste hat nur noch einen Weg zum Sortieren

    Seit die Spaltenköpfe der Auftragsliste selbst sortieren, stand daneben weiterhin die Auswahl „Sortieren“ mit denselben Feldern – zwei Bedienelemente für dieselbe Frage. Die Auswahl heißt jetzt „Reihenfolge“ und zeigt nur noch, was kein Spaltenkopf anbietet: „Nächster Termin“, „Angelegt“, „Auftragsnr.“ und „Ende“. Sortiert gerade eine Spalte, steht sie als erster Eintrag darin – so widerspricht die Auswahl der Liste nie. Wer eine Spalte ausblendet, bekommt ihre Reihenfolge in der Auswahl zurück.

  • Behoben

    Die Kopfleiste zeigt auf schmalen Telefonen wieder den Seitentitel

    Auf Telefonen mit 360 Pixeln Breite blieben vom Seitentitel drei Buchstaben übrig („Mie…"), weil Rand, Suchknopf, Hilfe, „Neu erstellen" und Glocke die Zeile füllten. Das Anlegen steht dort jetzt als Plus-Symbol – mit Namen für Vorlesewerkzeuge und unverändertem Tastenkürzel –, die Ränder sind schmaler, und der Titel bekommt den Platz zurück. Ab Tabletbreite steht die Beschriftung wie gewohnt am Knopf.

  • Behoben

    Die PDF-Vorschauen zeigen wieder ein PDF

    Die PDF-Livevorschau bei den Dokumentvorlagen blieb ein leerer Rahmen – ohne Fehlermeldung, obwohl im Hintergrund ein fertiges PDF ankam. Ursache war eine Sicherheitsregel der Seite: Chrome zeigt ein PDF über seinen eigenen Betrachter, und der zählte als gesperrter Inhalt. Erlaubt ist er jetzt genau für Dateien, die die Seite selbst erzeugt hat. Betroffen waren auch die Druckansicht eines Auftrags und die Belege im Kundenportal.

  • Verbessert

    Die Startseite spricht von Veranstaltungstechnik

    Die Startseite nannte als zweite Branche neben Film und Ton die „Messtechnik". Gemeint ist die Veranstaltungstechnik – und so steht es jetzt auch da: in der Überschrift, in der Vorschau für Suchmaschinen und im Abschnitt „Für wen".

  • Behoben

    Gelöschte Artikel nehmen ihre Bilddateien mit

    Wer ein einzelnes Foto löschte, wurde die Datei schon immer los. Verschwand dagegen der Artikel selbst – beim Zurücksetzen des Bestands oder beim Zurücknehmen eines Imports –, blieben die Bilddateien auf dem Server liegen, ohne dass noch jemand sie einem Artikel zuordnen konnte. Jetzt gehen sie mit, für Produkte, Einzelobjekte und Mengenartikel gleichermaßen. Außerdem zeigt die Liste der Mengenartikel ihr Hauptbild als Vorschau, wie die Produktliste.

  • Behoben

    Hell oder dunkel richtet sich wieder nach dem Gerät

    Bis zum 22. September stand in den Einstellungen ein Umschalter für das Erscheinungsbild. Mit ihm verschwand auch der Weg zurück: Wer damals „Dunkel" oder „Hell" gewählt hatte, blieb ein Jahr lang darin – die Wahl lag in einem Cookie, und kein Bildschirm bot etwas anderes an. Die Oberfläche folgt jetzt durchgehend der Einstellung des Geräts, und das alte Cookie wird beim nächsten Aufruf gelöscht.

  • Neu

    Passwort direkt in „Mein Konto" ändern

    Bisher führte der einzige Weg zu einem neuen Passwort über die Rücksetzmail. In „Mein Konto" steht jetzt ein Formular: aktuelles Passwort, neues Passwort, fertig. Dieses Gerät bleibt angemeldet, alle anderen werden abgemeldet, und eine Bestätigung geht an die hinterlegte Adresse – damit eine Änderung nie unbemerkt bleibt. Der Weg über die Mail bleibt für alle, die ihr altes Passwort nicht mehr wissen.

  • Verbessert

    Verschobene Fahrten melden jetzt auch Ruhezeit und Stundengrenzen

    Ändert sich das Liefer- oder Rücknahmefenster einer Fahrt, ziehen die Personalbedarfe mit. Bisher meldete die App dabei nur, wenn die eingeplante Person zur neuen Zeit schon verplant oder abwesend war. Jetzt prüft sie dieselben Regeln wie beim Umplanen von Hand: zu kurze Ruhezeit zur Nachbarschicht, gesprengte Tages- oder Wochengrenze und überschrittene vereinbarte Wochenstunden. Das Fenster wird weiterhin gespeichert – die Meldung sagt nur, wo jemand hinsehen muss.

  • Behoben

    Das Protokoll nennt den API-Schlüssel auch bei Aktionen aus dem Hintergrund

    Kam eine Änderung über einen API-Schlüssel herein und lief sie durch eine gemeinsame Funktion – etwa eine Stornierung, eine Freigabe oder ein Rückbauschritt –, stand im Protokoll nur der Mensch, der den Schlüssel angelegt hat. Eine Maschinenaktion war damit von seiner Handarbeit nicht zu unterscheiden. Jetzt trägt jeder Eintrag den Schlüssel mit, sobald die Aktion zu einer Anfrage mit Schlüssel gehört; Aufgaben, die im Hintergrund von selbst laufen, bleiben wie bisher ohne Schlüssel.

  • Behoben

    Das Website-Widget zeigt Produktfotos so, wie der Betrieb es eingestellt hat

    Die Einstellung „Produktfotos ganz zeigen" galt bisher nur in der Arbeitsfläche. Im Website-Widget – also dort, wo Kundinnen und Kunden die Fotos sehen – wurde weiter zugeschnitten, weil die Einstellung eine Anmeldung voraussetzte. Sie kommt jetzt mit der öffentlichen Antwort des Widgets mit; freigestellte Studiofotos stehen dort ganz im Rahmen.

  • Verbessert

    Der Produktverlauf endet nicht mehr stumm nach hundert Einträgen

    Der Reiter „Verlauf" einer Produktakte zeigte die jüngsten hundert Einträge – was älter war, fehlte, ohne dass die Seite es sagte. Jetzt lädt sie ältere Einträge auf Knopfdruck nach, und der Knopf erscheint nur, solange es welche gibt.

  • Neu

    Die Auswertungen zeigen, wie weit die Rahmenverträge erfüllt sind

    Ob eine Preisgruppe ihren vereinbarten Mindestumsatz erreicht, stand bisher nur im Dialog „Rahmenvertrag" der Preiseinstellungen – eine Gruppe nach der anderen. Die Auswertungen haben jetzt eine Karte mit allen Verträgen auf einmal: erreichter Anteil, Umsatz gegen Mindestumsatz, Restlaufzeit. Die schwächsten stehen oben, erreichte Verträge sind grün markiert, und wer im letzten Drittel noch unter der Hälfte liegt, wird eigens ausgewiesen.

  • Verbessert

    Die Bestandsliste zeigt, ab wann ein Gerät verplant ist

    Seit „reserviert" kein Objektzustand mehr ist, stand ein für den Nachmittag gebuchtes Gerät in der Liste schlicht als „Verfügbar". Die Liste hat jetzt eine Spalte „Reserviert": sie nennt den Beginn der nächsten Buchung oder – bei einer laufenden – ihr Ende. In der Objektakte steht neben dem Status zusätzlich „heute gebucht", solange eine Buchung läuft.

  • Verbessert

    Die Kanban-Karte schreibt Termine wie die Auftragsliste

    Abholung und Rückgabe standen auf der Kanban-Karte als „01.07., 12:00" in einer Zeile, in der Auftragsliste dagegen zweizeilig mit Jahr. Derselbe Termin sah damit auf zwei Seiten verschieden aus. Die Karte zeigt ihn jetzt in derselben Form: Datum mit Jahr, Uhrzeit darunter.

  • Verbessert

    Die Kundenliste zeigt Zahl und Neuanlage im Kopf

    Über der Kundenliste lag eine fast leere Zeile: nur das Zahnrad für Ansichten und Spalten, zwischen Titel und Filtern. Die Zeile steht jetzt über der Liste, deren Spalten sie einstellt; Titel, Kundenzahl und der Knopf „Neuer Kunde" stehen zusammen im Kopf, und die Filter folgen unmittelbar darunter – dieselbe Reihenfolge wie im Bestand.

  • Verbessert

    Die letzten handgebauten Ladeanzeigen melden sich jetzt auch vorgelesen

    Der Fortschrittschip des Hintergrund-Imports und die Ladeanzeige beim Aufbau der Oberfläche drehten ihr Rad von Hand: sichtbar, aber für Screenreader stumm. Beide nutzen jetzt dieselbe Anzeige wie der Rest der Anwendung und werden angesagt. Der Knopf „Jetzt übertragen" im Offline-Hinweis sagt während der Übertragung „Überträgt…", statt sein Symbol drehen zu lassen.

  • Behoben

    Die Verfügbarkeitsseite hält die Scrollstelle beim Nachladen

    Lud die Liste nach und fiel dabei eine Zeile über der Scrollstelle weg, rutschte der Inhalt darunter nach oben – wer gerade eine Zeile in der Mitte betrachtete, musste sie neu suchen. Die Seite merkt sich jetzt die oberste sichtbare Zeile und stellt sie nach dem Austausch an dieselbe Stelle. Der Sprung auf „Heute" gehört außerdem zum Zeitraumwechsel und läuft nicht mehr nach einem Ladeende mit.

  • Verbessert

    Eine Meldung hält ihre Zeit auch beim Tabben an

    Kurzmeldungen halten ihre Anzeigezeit an, solange der Mauszeiger auf ihnen liegt – wer sie mit der Tastatur erreichte, verlor sie dagegen mitten im Lesen. Jetzt hält die Zeit auch dann an, wenn die Meldung oder ihr Knopf den Fokus bekommt.

  • Behoben

    Englische Auftragsmails sprechen beim Einsatz nicht mehr von Miete

    Ohne hinterlegte Vorlage schreibt die Anwendung den Mailtext selbst. Auf Deutsch nennt sie einen Vor-Ort-Auftrag seit Längerem Einsatz und seinen Rückweg Rückbau; die englische Fassung sagte weiter „rental order", „rented equipment" und „return". Sie sagt jetzt „job", „deployed equipment" und „teardown" – im Text wie im Betreff.

  • Behoben

    Englische Kunden bekommen keine deutsche Mailvorlage mehr

    Hat ein Betrieb eine Systemmail im Backoffice angepasst, ging diese deutsche Fassung bisher auch an Kunden mit englischer Mailsprache – obwohl die Anwendung den Text selbst auf Englisch kennt. Für andere Sprachen als Deutsch nimmt sie jetzt den eigenen Text in der Sprache des Kunden. Gepflegte Vorlagen gelten weiterhin für alle deutschen Empfänger.

  • Behoben

    Gespeicherte Ansichten melden den weggefallenen Status „Reserviert"

    „Reserviert" ist kein Zustand eines Einzelobjekts mehr, sondern eine Buchung mit Zeitraum. Eine gespeicherte Ansicht, die danach filterte, lieferte seitdem dauerhaft keine Treffer – ohne ein Wort dazu. Solche Ansichten sagen jetzt beim Öffnen, dass der Filter verworfen wurde, und zeigen die Liste ohne ihn.

  • Verbessert

    Kategorie- und Statusfilter der Verfügbarkeit tragen jetzt einen Namen

    In der Filterleiste der Verfügbarkeitsseite hatten die Auswahlen für Kategorie und Status keinen Namen – Screenreader lasen nur „Auswahl" vor, während Standort und Lagerort daneben sauber angesagt wurden. Beide heißen jetzt, wie sie heißen.

  • Verbessert

    Scheitert das Schreiben der Formelpreise, nennt die Meldung eine Vorgangsnummer

    Bleibt das Schreiben der Formelpreise hängen, sagt die Meldung seit Längerem, dass nichts geändert wurde. Sie nennt jetzt zusätzlich eine Vorgangsnummer – dieselbe, die im Serverprotokoll neben Betrieb, Modus und Zahl der Schreibschritte steht. Wer den Fall meldet, nennt sie mit, und die Ursache ist auffindbar statt nur vermutet.

  • Verbessert

    Zeitraum und Termine der Auftragsliste schreiben das Datum gleich

    In derselben Zeile standen zwei Schreibweisen nebeneinander: Abholung und Rückgabe als „01.07.2026" mit Uhrzeit darunter, der Mietzeitraum daneben als „01.07., 12:00 – 03.07., 12:00" ohne Jahr. Der Zeitraum nennt jetzt ebenfalls das Jahr. Damit die Spanne dabei nicht zu lang wird, steht die Uhrzeit nur dann, wenn sie etwas sagt – liegen beide Enden auf der vollen Stunde, bleibt sie weg.

  • Verbessert

    „Abbau bis“ erklärt die Sperre nach dem Ende

    Unter „Abbau bis“ steht jetzt, dass die Geräte bis zu diesem Zeitpunkt für andere Aufträge gesperrt bleiben, auch über das Ende des Mietzeitraums hinaus.

  • Verbessert

    „Aufbau ab“ erklärt die Sperre vor dem Beginn

    Unter „Aufbau ab“ steht jetzt, was der Zeitpunkt bewirkt: Er sperrt die Geräte ab dann für andere Aufträge, also schon vor dem Beginn des Mietzeitraums.

  • Verbessert

    „Weiter zu Positionen“ nennt das Ziel

    Der Knopf am Ende eines Schritts im Anlage-Assistenten heißt jetzt „Weiter zu Positionen“ bzw. „Weiter zu Prüfen“ statt nur „Weiter“.

  • Verbessert

    Abfahrt und Veranstaltungsbeginn sperren nichts

    Unter „Abfahrt“ und „Veranstaltungsbeginn“ steht jetzt, dass beide nur der Planung dienen und keine Wirkung auf die Verfügbarkeit der Geräte haben. Damit unterscheiden sie sich klar von Aufbau und Abbau.

  • Verbessert

    Abholort steht als konkrete Auskunft

    Bei „Abholung durch den Kunden“ steht jetzt „Abholort: Nordlager, Musterstraße 1, 20095 Hamburg. Dort gibt der Kunde die Geräte auch zurück.“ statt einer allgemeinen Hilfszeile. Fehlt die Anschrift, weist der Text auf die Einstellungen hin.

  • Neu

    Abholstandort am Auftrag wählbar

    Hat ein Betrieb mehrere Standorte, steht bei „Abholung durch den Kunden“ ein Feld „Abholort“ direkt unter der Auswahl. Ohne Angabe gilt weiterhin der Standardstandort. Der gewählte Standort wird am Auftrag gespeichert.

  • Verbessert

    Abholung und Rückgabe bleiben leer

    Die Schnellaktionen für den Zeitraum füllen Abhol- und Rückgabedatum nicht mehr mit. Beide bleiben leer, bis jemand eine eigene Zeit braucht; ohne Eintrag gelten Beginn und Ende des Zeitraums.

  • Verbessert

    Alle Zeitfelder des Auftrags in deutscher Schreibweise

    Mietbeginn, Mietende, Aufbau, Abbau, Abfahrt, Veranstaltungsbeginn, Abholung und Rückgabe sind jetzt Textfelder mit dem Platzhalter „TT.MM.JJJJ, HH:MM“. Sie zeigen „07.03.2027, 18:14“ unabhängig von der Sprache des Browsers und nehmen auch „7.3.2027 18:14“ an. Eingaben wie „03/07/2027, 06:14 PM“ gibt es dort nicht mehr.

  • Neu

    Auftragsserie kennt jetzt ein Monatsmuster

    Beim Duplizieren eines Auftrags gibt es ein drittes Serienmuster: „jeden ersten Samstag im Monat". Ordnungszahl und Wochentag lassen sich wählen, auch „der letzte im Monat", dazu die Zahl der Monate. Wie bei den anderen Mustern entsteht je Termin ein eigener Auftrag als Anfrage, und die Uhrzeit bleibt über die Zeitumstellung stehen.

  • Verbessert

    Bestand steht in der Navigation über den Auswertungen

    In der Seitenleiste steht die Gruppe „Bestand“ jetzt über „Auswertungen“. Die tägliche Arbeit rückt damit nach oben, die Auswertungen ans Ende.

  • Behoben

    Das Ausfallhonorar entsteht auch bei zwei gleichzeitigen Klicks nur einmal

    Zwei Klicks im selben Augenblick konnten zwei Rechnungsentwürfe für dasselbe Ausfallhonorar erzeugen. Die Datenbank lässt jetzt nur einen durch; der zweite bekommt den Hinweis, dass jemand schneller war.

  • Verbessert

    Der Gerätepass nennt offene Punkte auch aus den Prüfungen davor

    Im Gerätepass stand die Checkliste in voller Länge nur für die jüngste Prüfung; ältere Protokolle nannten in der Spalte nur ihre Zahl, etwa 3/4. Für die beiden Prüfungen davor stehen die offenen Punkte jetzt namentlich darunter.

  • Verbessert

    Der gesperrte Weiter-Knopf sagt, was fehlt

    Über dem Knopf „Weiter zu Positionen“ steht, welche Pflichtangaben noch offen sind, etwa „Wähle einen Kunden aus.“ und „Trag das Ende des Zeitraums ein.“ Bisher stand der Grund nur im Titel des gesperrten Knopfs.

  • Behoben

    Der Schalter für Tourenplanung sperrt jetzt auch das Speichern

    Wer Fahrzeuge und Tourenplanung abgeschaltet hatte, sah die Felder für Fahrzeug, Strecke und Fahrzeit nicht mehr – über einen alten Tab, die Mac-App oder ein Skript ließen sie sich aber weiter setzen. Solche Anfragen werden jetzt mit einer Ansage abgewiesen. Ein bereits gesetzter Wert lässt sich weiterhin leeren.

  • Verbessert

    Der Tagesmodus heißt jetzt „Start" und ersetzt die Überblicksseite

    Die Seite „Überblick" ist entfallen. Jeder Einstieg – Anmeldung, installierte App, Registrierung – führt jetzt direkt auf den bisherigen Tagesmodus, der in der Navigation „Start" heißt. Der Hinweis auf eine unvollständige Rechnungsanschrift steht dort weiter ganz oben. Alte Lesezeichen auf die Überblicksseite leiten auf die neue Startseite weiter.

  • Verbessert

    Die Kopfzeile der Auftragsliste sortiert jetzt

    Die Spaltennamen über der Auftragsliste sahen aus wie ein Tabellenkopf, reagierten aber nicht. Ein Klick auf Kunde, Status, Abholung, Rückgabe oder Zeitraum sortiert jetzt danach, ein zweiter dreht die Richtung um. Zahlung und Inhalt bleiben Text – danach kann der Server nicht sortieren.

  • Verbessert

    Die Preisregel sagt beim Tippen auch, was sie kostet

    Unter jeder Preisregel stand bisher nur, wie viele Positionen sie treffen würde. Jetzt steht daneben der Netto-Unterschied: wie viel Nachlass sie gäbe oder wie viel mehr sie berechnen würde, gerechnet auf denselben Positionen der letzten 60 Tage. Die gelesenen Positionen bleiben kurz im Speicher, damit das Tippen nicht jedes Mal eine große Abfrage auslöst.

  • Behoben

    Die Rücknahme des kt-Imports räumt auch Kategorien und Lagerorte ab

    Der kt-Import legt neben den Geräten auch Produkte, Kategorien und Lagerorte an. Nach dem Zurücknehmen blieben die stehen. Jede Importzeile merkt sich jetzt, was sie angelegt hat, und die Rücknahme räumt es in der Reihenfolge Gerät, Produkt, Kategorie, Lagerort ab – jeweils nur, solange nichts mehr daran hängt.

  • Verbessert

    Erklärung der Zeitangaben wird konkret

    Statt „Zeitraum, Abholung und Aufbau zählen für Verschiedenes“ steht beim Anlegen eines Auftrags jetzt, was wofür zählt: Beginn und Ende bestimmen Preis und Verfügbarkeit, Aufbau und Abbau halten die Geräte zusätzlich belegt, Abholung und Rückgabe steuern nur die Logistik. Der Handbuchlink bleibt für die ausführliche Fassung.

  • Verbessert

    Erklärung der Zeiträume als Info-Symbol

    Die Erklärung, welche Zeitangabe für Preis, Verfügbarkeit und Logistik zählt, steht jetzt hinter dem Info-Symbol neben der Überschrift „Zeitraum planen“. Sie öffnet sich beim Überfahren, beim Fokus und per Klick; der Absatz mitten im Formular entfällt.

  • Verbessert

    Erster Schritt der Auftragsanlage kompakter

    Kundenauswahl, Zeitraum und Übergabe stehen enger beieinander: weniger Innenabstand in den Karten, kleinere Lücken zwischen den Feldern. Auf einem gewöhnlichen Bildschirm ist damit deutlich weniger Scrollen nötig.

  • Verbessert

    Fehlende Pflichtangaben stehen am Feld

    Wer im Anlage-Assistenten weitergehen will, ohne alles ausgefüllt zu haben, sieht den Grund jetzt am betroffenen Feld: „Wähle einen Kunden aus.“ unter der Kundensuche, „Trag den Beginn des Zeitraums ein.“ am Datumsfeld. Die Meldung oben auf der Seite entfällt.

  • Verbessert

    Gewählte Übergabeart trägt einen Haken

    Die gewählte Übergabeart beim Anlegen eines Auftrags zeigt neben dem Auswahlknopf einen Haken. Damit ist sie auch ohne Farbunterscheidung erkennbar; Screenreader hören „ausgewählt“.

  • Verbessert

    Gewählter Kunde steht als Karte statt im Suchfeld

    Ist beim Anlegen eines Auftrags ein Kunde gewählt, tritt die Suche zurück: An ihrer Stelle steht eine Karte mit Name, Firma, Kundennummer, E-Mail und Telefon sowie dem Knopf „Ändern“, der zurück zur Suche führt.

  • Verbessert

    Hinweise zum Kunden tragen ihr Wort

    Jeder Hinweis beim Anlegen eines Auftrags beginnt jetzt mit seinem Wort: „Befund“, „Warnung“ oder „Hinweis“. Damit steht die Bedeutung auch dann da, wenn die Farbe nicht erkennbar ist.

  • Verbessert

    Jede Arbeitsfläche lädt rund 100 kB weniger

    Der „Mehr dazu"-Link im Seitenkopf und die Fragezeichen an den Abschnitten zogen das ganze Handbuch in das Bündel jeder Arbeitsfläche – knapp 100 kB, die niemand liest, bevor er das Handbuch öffnet. Sie brauchen nur den Titel des Artikels, und den holen sie jetzt aus einer winzigen Liste.

  • Verbessert

    Kalender und Felder des Mietzeitraums gehören zusammen

    Beim Anlegen eines Auftrags stehen der Kalender für Beginn und Ende und die beiden Zeitfelder in einer gemeinsamen Gruppe „Mietzeitraum“. Der Kalender setzt beide Werte samt Uhrzeit in einem Zug, die Felder darunter dienen der einzelnen Korrektur in deutscher Schreibweise.

  • Behoben

    Kundenhinweise gehören zum gewählten Kunden

    Beim Anlegen eines Auftrags erscheinen die Hinweise zum Kunden nur noch, solange genau dieser Kunde gewählt ist. Nach einem Wechsel oder nach dem Entfernen der Auswahl verschwinden sie sofort, statt die Warnungen des vorherigen Kunden stehen zu lassen.

  • Verbessert

    Kundenhinweise nach Dringlichkeit getrennt

    Die Hinweise zum Kunden beim Anlegen eines Auftrags stehen jetzt in eigenen Kästen je Dringlichkeit: Befunde wie eine Schadenshistorie in Rot unter „vor dem Anlegen klären“, Warnungen wie ein überfälliger Auftrag in Gelb unter „vor der Auftragserstellung prüfen“, Auskünfte wie laufende Aufträge ruhig in Blau. Bisher färbte der schwerste Eintrag den ganzen Block.

  • Verbessert

    Kundenhinweise nennen den Kunden beim Namen

    Über den Hinweisen beim Anlegen eines Auftrags steht jetzt, zu wem sie gehören: „Zu Demo GmbH“ bei den Auskünften und „Demo GmbH: vor der Auftragserstellung prüfen“ bei den Warnungen.

  • Verbessert

    Kundenhinweise verlinken die betroffenen Aufträge

    Die Hinweise „Aufträge mit Geräten aktuell noch ausgegeben“ und „überfälliger Auftrag“ nennen beim Anlegen eines Auftrags jetzt die betroffenen Auftragsnummern, bis zu fünf je Hinweis. Ein Klick öffnet die Vorschau mit Status, Kunde, Zeitraum und Positionen, von dort geht es weiter oder in einen neuen Tab. Nebenbei heißt die Mehrzahl jetzt „Aufträge“ statt „Auftrage“.

  • Verbessert

    Lieferangaben erscheinen mit der Wahl

    Wer beim Anlegen eines Auftrags „Lieferung durch uns“ wählt, sieht Anschrift, PLZ, Ort und das Lieferfenster sofort an dieser Stelle. Bestellnummer, Zufahrt und Rücknahmefenster bleiben im Schritt „Prüfen“.

  • Verbessert

    Mehrere Status gleichzeitig in der Auftragsliste

    Die Statusknöpfe neben der Suche waren eine Einfachauswahl: jeder Klick warf den vorherigen Status weg. Jetzt lassen sich mehrere gleichzeitig drücken, etwa „Reserviert" und „Ausgegeben". Ein zweiter Klick nimmt einen Status wieder heraus, „Alle" räumt die Auswahl. Auch schnell aufeinander folgende Klicks kommen vollständig an.

  • Verbessert

    Mietdauer steht direkt am Mietende

    Unter dem Feld „Mietende“ steht beim Anlegen eines Auftrags die berechnete Dauer, etwa „Dauer: 3 Tage“. Sie folgt derselben Rechnung wie die Zusammenfassung über dem Formular, sodass die Zahl dort nachvollziehbar ist.

  • Neu

    Neuer Einstellungspunkt „Mein Konto"

    Die persönlichen Einstellungen stehen nicht mehr oben auf der Einstellungsübersicht, sondern unter „Mein Konto": Startseite nach dem Anmelden, Standort des Arbeitsplatzes, die Ziele der Kompaktnavigation und die Ankündigungsmails. Neu dazu kommt das eigene Passwort – ein Klick schickt den Rücksetzlink an die eigene Adresse.

  • Behoben

    Nur noch ein Pflichtzeichen bei Mietbeginn und Mietende

    Die Felder „Mietbeginn“ und „Mietende“ beim Anlegen eines Auftrags trugen zwei rote Sternchen: eines im Beschriftungstext, eines vom Eingabefeld selbst. Jetzt steht nur noch das übliche Pflichtzeichen.

  • Verbessert

    Optionale Zeitangaben stehen abgesetzt

    Aufbau, Abbau, Abfahrt und Veranstaltungsbeginn stehen beim Anlegen eines Auftrags in einem eigenen, ruhigeren Block „Weitere Zeitangaben (optional)“. Mietbeginn und Mietende bleiben die Hauptangaben.

  • Verbessert

    Personalbedarf lässt sich schon im Assistenten abrechenbar anlegen

    Beim Anlegen eines Auftrags gibt es je Personalbedarf jetzt dieselben drei Abrechnungsfelder wie im Bedarfsdialog am Auftrag: abrechenbar, Beschreibung und Verkaufspreis pro Stunde. Sichtbar nur mit gebuchten Rechnungen und dem Recht, sie anzulegen.

  • Behoben

    Protokolleinträge zu Lagerorten sind jetzt untrennbar von der Änderung

    Anlegen, Ändern, Umlagern, Löschen und die Barcode-Vergabe eines Lagerorts schreiben ihren Protokolleintrag jetzt in derselben Transaktion wie die Änderung. Bricht etwas ab, bleibt weder eine Änderung ohne Eintrag noch ein Eintrag ohne Änderung zurück.

  • Verbessert

    Schnellaktionen für den Zeitraum sagen, was sie setzen

    Die Knöpfe über dem Zeitraum heißen jetzt „Heute, 4 Stunden“, „Ein Tag“ und „Eine Woche“ und stehen hinter der Zeile „Beginn und Ende setzen:“. Beim Verweilen steht dabei, was genau passiert: Beginn zur nächsten vollen Stunde, Ende vier Stunden, einen Tag oder eine Woche später.

  • Verbessert

    Schnellaktionen stehen beim Zeitraum, den sie setzen

    Die Knöpfe „Heute, 4 Stunden“, „Ein Tag“ und „Eine Woche“ stehen jetzt innerhalb der Gruppe „Beginn und Ende“, direkt über Kalender und Feldern, hinter der Zeile „Schnell setzen:“. Damit ist sichtbar, welche Felder sie füllen.

  • Verbessert

    Terminkonflikte nennen sich beim Überfahren beim Namen

    In der Auftragsübersicht stand bei mehreren Terminproblemen nur „2 Terminkonflikte". Wer mit der Maus darauf zeigt, sieht jetzt die einzelnen Konflikte als Liste, zum Beispiel „Abholung 1 Tag vor Mietbeginn". Dasselbe gilt für die Gründe, die einen Abschluss blockieren.

  • Verbessert

    Übergabe steht bei den Terminen

    Beim Anlegen eines Auftrags stehen die Wahl zwischen Abholung und Lieferung sowie Abhol- und Rückgabedatum in einer gemeinsamen Gruppe „Übergabe und Termine“. Damit ist sichtbar, dass die Übergabeart die Termine bestimmt.

  • Verbessert

    Übergabeart als echte Auswahl

    „Abholung durch den Kunden“ und „Lieferung durch uns“ sind jetzt eine Auswahlgruppe mit Auswahlknöpfen statt zweier Schaltflächen. Damit ist sichtbar und für Tastatur und Screenreader hörbar, dass genau eine der beiden Arten gilt; die Pfeiltasten wechseln zwischen ihnen.

  • Verbessert

    Übernommene Zeiten sagen, dass sie übernommen sind

    Stimmt die Abhol- oder Rückgabezeit genau mit Beginn oder Ende des Zeitraums überein, steht unter dem Feld „Automatisch aus dem Zeitraum übernommen.“ Wer eine eigene Zeit einträgt, sieht den Hinweis nicht mehr; eine offene Prüfbitte nach einer Zeitraumänderung geht vor.

  • Behoben

    Unsichtbare Zeichen in den PDF-Bögen ersetzt

    In Rückgabeprotokoll, Ausgabeliste und Tagesliste standen ein Haken, ein Telefon- und ein Warnzeichen, die keine der eingebetteten Schriften kennt – gedruckt wurden sie nie. An ihrer Stelle stehen jetzt Wörter. Besonders wichtig bei der Ausgabeliste: der Hinweis auf ein überladenes Fahrzeug hing an einem Zeichen, das nie ankam.

  • Verbessert

    Weiter erst mit Kunde und gültigem Zeitraum

    Der Schritt „Positionen“ im Anlage-Assistenten öffnet erst, wenn ein Kunde gewählt ist und Beginn und Ende gültig sind. Bisher genügte der Zeitraum, und ein Auftrag konnte ohne Kunden entstehen, der sich später nicht abrechnen ließ.

  • Verbessert

    Weiter springt ins erste fehlende Feld

    Klappt der Wechsel zum nächsten Schritt nicht, springt der Anlage- Assistent jetzt in das erste Feld, das noch fehlt, und rollt es in die Mitte des Bildes. Bisher blieb der Blick dort, wo der Knopf steht.

  • Verbessert

    Weitere Zeitangaben nur bei Bedarf öffnen

    Der Block „Weitere Zeitangaben (optional)“ beim Anlegen eines Auftrags ist eingeklappt. Ein Klick auf die Zeile öffnet ihn. Steht schon eine Angabe darin oder klemmt eine, ist er von vornherein offen und der Kopf nennt die Zahl, etwa „Weitere Zeitangaben · 2 gesetzt“.

  • Verbessert

    Widersprüchliche Zeitangaben fallen am Feld auf

    Beim Anlegen eines Auftrags werden die Zeitangaben auch untereinander geprüft: Ein Abbau vor dem Aufbau, eine Abfahrt nach dem Veranstaltungsbeginn oder eine Abfahrt nach der Abholung stehen als Fehler am jeweiligen Feld.

  • Verbessert

    Zeitraumfehler steht am Feld „Mietende“

    Liegt das Mietende vor dem Mietbeginn, steht der Hinweis „Das Mietende muss nach dem Mietbeginn liegen.“ jetzt direkt rot am Feld „Mietende“ statt als eigener Kasten darunter. Fehlt einer der beiden Zeitpunkte, bleibt der Satz unter der Gruppe stehen.

  • Verbessert

    „Filter zurücksetzen“ lässt die Produktsuche stehen

    In der Produktliste nimmt „Filter zurücksetzen“ nur die Filter zurück; ein eingegebener Suchbegriff bleibt stehen und hat sein eigenes Kreuz. Der Knopf sagt es dazu, sobald ein Suchbegriff drinsteht.

  • Verbessert

    „Filter zurücksetzen“ steht sichtbar, sobald ein Filter greift

    Weicht in der Produktliste ein Filter von der Vorgabe ab (Kategorie, inaktive Produkte, ohne Bestand, Zeitraum, Logistik), steht neben „Filter“ der Knopf „Filter zurücksetzen“ und stellt die Vorgabe wieder her.

  • Verbessert

    „Logistik-Kennzahlen übernehmen“ steht bei den Logistikfiltern

    In der Produktliste steht der Weg zur Massen-Übernahme der Logistik-Kennzahlen jetzt direkt neben den Filtern „Max. kg/Stück“ und „Max. W/Stück“, die diese Kennzahlen brauchen, statt unter dem Seitentitel.

  • Verbessert

    „Nur aktive“ und „Nur mit Bestand“ sind eindeutige Schalter

    In der Produktliste sind „Aktive“ und „Mit Bestand“ jetzt Schalter mit klarem An- und Aus-Zustand: an in Markenfarbe mit Haken, aus grau. Sie heißen „Nur aktive“ und „Nur mit Bestand“, damit klar ist, was ein gesetzter Schalter bewirkt.

  • Verbessert

    Abhol- und Rückgabezeit wandern mit dem Zeitraum mit

    Beim Anlegen eines Auftrags wandern Abholung und Rückgabe mit, wenn du Beginn oder Ende des Zeitraums änderst und sie noch auf dem alten Wert standen. Hattest du sie selbst gesetzt, bleiben sie stehen, und das Feld bittet dich, sie zu prüfen.

  • Neu

    Auftrag aus der Geräteakte als Vorschau öffnen

    In der Akte eines Einzelobjekts öffnet ein Klick auf die Auftragsnummer bei „Aktuelle Buchung“ und „Nächste Buchung“ jetzt eine Vorschau mit Status, Kunde, Zeitraum und Positionen statt sofort die Auftragsseite. Von dort geht es mit „Auftrag öffnen“ weiter oder mit „In neuem Tab öffnen“, ohne die Akte zu verlassen. Einträge der Gerätehistorie, die eine Ausgabe oder Rücknahme hinterlassen hat, tragen den Link „Auftrag ansehen“ mit derselben Vorschau.

  • Verbessert

    Barcode manuell zuordnen direkt in der Zeile

    Auf der Barcodes-Seite hat jedes Einzelobjekt in der Liste den Knopf „Barcode zuordnen“ (bei vorhandenem Code „Barcode ändern“). Ein kleiner Dialog fragt den Wert ab und speichert ihn. Der Bereich „Barcode manuell zuordnen“ unten auf der Seite mit eigener Objektauswahl ist weg.

  • Neu

    Beginn und Ende in einem Kalender wählen

    Beim Anlegen eines Auftrags gibt es über den beiden Datumsfeldern einen Kalender für den ganzen Zeitraum: zwei Monate nebeneinander, der erste Klick setzt den Beginn, der zweite das Ende, darunter die Uhrzeiten. „Übernehmen“ schreibt beide Werte auf einmal in die Felder; Abholung und Rückgabe wandern wie bisher mit. Die Felder selbst bleiben zum direkten Tippen.

  • Verbessert

    Bestandszahlen in der Produktliste erklären sich

    Unter dem Verfügbarkeits-Abzeichen steht jetzt eine Zeile wie „1 im Einsatz · 1 nicht einsetzbar · 3 gesamt“. Wer mit der Maus darauf verweilt, liest, was „frei“, „im Einsatz“, „nicht einsetzbar“ und „gesamt“ jeweils zählen. Mit gewähltem Zeitraum zählt die Zeile, was der Zeitraum belegt („2 im Zeitraum belegt“), statt was gerade beim Kunden ist. Die Karte auf dem Telefon zeigt dieselbe Zeile statt „0/1“.

  • Neu

    Betriebe schalten Dokumenttypen pauschal ab

    Unter Einstellungen → Dokumentvorlagen legst du fest, welche Dokumente dein Betrieb nutzt. Ein abgeschalteter Typ, etwa der Mietvertrag, erscheint an Aufträgen nicht mehr zum Erzeugen, wird nicht als Paket erzeugt, nicht per Angebotsmail angelegt und im Kiosk nicht als Protokoll angeboten. Bestehende Dokumente bleiben erhalten.

  • Verbessert

    Bild, Name und Modell bilden in der Produktliste einen Block

    In der Produktliste stehen Bild, Produktname und Modell als ein Block: der Name kräftig, das Modell kleiner in Grau darunter. Ein abgeschnittener Name zeigt beim Überfahren den ganzen Text.

  • Behoben

    Blockiert der Browser den neuen Tab, wird die Datei gespeichert

    Öffnet sich ein erzeugtes Dokument, ein Gerätepass oder ein Signaturnachweis nicht in einem neuen Tab, weil der Browser Popups blockiert, speichert GearHarbour die Datei jetzt direkt als Download, statt nur einen Hinweis zu zeigen.

  • Verbessert

    Das Handbuch spricht in jeder Betriebsart die eigene Sprache

    Einsatzbetriebe lasen im Handbuch an einigen Stellen weiter Vermietungssprache: „Mietdauer“, „Mietwert“, „vermietest“. Die Sätze sind so umformuliert, dass sie die Leitwörter tragen, die das Handbuch je Betriebsart tauscht. Die Handbuch-Kategorie „Vermietung“ heißt jetzt „Aufträge“, wie der Bereich in der Navigation.

  • Verbessert

    Das Inventar-Suchfeld hat ein Löschkreuz

    Das Suchfeld der Inventarliste ist jetzt dasselbe wie in den anderen Listen: Sobald ein Suchbegriff drinsteht, erscheint rechts ein Kreuz zum Leeren, Escape leert ebenfalls, und Hilfstechnik hört, worin gesucht wird.

  • Verbessert

    Das Suchfeld der Auftragsliste erklärt, worin es sucht

    Das Suchfeld der Auftragsliste sagt Hilfstechnik jetzt, dass es Auftragsnummer, Kunde und Firma durchsucht und die Treffer beim Tippen erscheinen, ohne Bestätigung. Auf dem Telefon zeigt die Tastatur die Suchtaste.

  • Behoben

    Das Suchfeld der Auftragsliste ist wieder breit genug

    Auf großen Bildschirmen war das Suchfeld der Auftragsliste neben den Status-Reitern auf wenige Zentimeter zusammengedrückt, der Platzhalter war nicht zu lesen. Jetzt hat es eine Mindestbreite, und die Sortierung steht in der Zeile mit den Terminfiltern.

  • Verbessert

    Das Suchfeld der Auftragsliste sagt schlicht, was es sucht

    Im Suchfeld der Auftragsliste steht jetzt „Auftrag, Kunde oder Firma suchen …“ statt einer Aufzählung von Feldnamen.

  • Verbessert

    Datumsfelder im Zeitraumfilter nehmen TT.MM.JJJJ

    Die Felder „von“ und „bis“ im Zeitraumfilter der Produktliste zeigen und nehmen das Datum als TT.MM.JJJJ, unabhängig von der Sprache des Browsers. Eingaben wie 1.10.2026 werden zu 01.10.2026 ergänzt, ein Tippfehler bekommt einen Hinweis statt still ignoriert zu werden.

  • Verbessert

    Der Bereich „Darstellung“ ist aus den Einstellungen verschwunden

    Die Einstellungsübersicht beginnt jetzt direkt mit dem Betrieb. Der Bereich „Darstellung – Erscheinungsbild dieser Sitzung“ mit dem Umschalter Hell, Dunkel und Automatisch ist entfernt; die Oberfläche folgt dem System.

  • Verbessert

    Der Haken im Tabellenkopf meint die sichtbaren Produkte

    Der Haken links im Kopf der Produktliste wählt die aktuell sichtbaren Zeilen aus und wieder ab. Sind nur einige markiert, zeigt er einen Strich statt eines Hakens. Wer wirklich alle Treffer meint, klickt in der Statuszeile auf „Alle N Produkte laden und auswählen“; die übrigen Seiten werden dann nachgeladen und markiert. Bisher lud der Kopfhaken selbst alles nach.

  • Verbessert

    Der Haken in der Kopfzeile lädt alle Produkte nach und markiert sie

    Setzt du in der Produktliste den Haken in der Tabellenkopfzeile, lädt die Liste die noch fehlenden Produkte im Hintergrund nach und markiert alle. Vorher galt der Haken nur für die schon geladenen Zeilen, ohne dass das zu sehen war.

  • Verbessert

    Der Knopf „Retouren“ im Kopf der Auftragsliste ist weg

    Der Knopf „Retouren“ führte nur in den Tagesmodus, wo das Rücknahme-Cockpit steht. Er ist aus dem Kopf der Auftragsliste verschwunden: Rückgaben von heute findest du über den Filter „Heute zurück“ und die Kennzahl darüber, das Cockpit weiter im Tagesmodus.

  • Verbessert

    Der Kopf der Auftragsliste ist ein schlichter Seitentitel

    Über der Auftragsliste steht jetzt „Aufträge“ als Titel mit der kurzen Unterzeile „Ausgabe und Rückgabe verwalten“ – wie auf den anderen Seiten, ohne die große Karte mit Vorspann, Schlagzeile und Erklärungssatz. Die Knöpfe stehen rechts daneben, die Kennzahlen direkt darunter.

  • Verbessert

    Der Produktname zeigt beim Überfahren, dass er ein Link ist

    In der Produktliste färbt sich der Produktname beim Überfahren blau und wird unterstrichen; die Zeile selbst hebt sich nur leicht ab, ohne wie ein einziger Knopf zu wirken.

  • Neu

    Der Rundgang erklärt Produkt, Einzelobjekt, Mengenartikel und Paket

    Beim ersten Anmelden beginnt der Rundgang jetzt mit einem animierten Schaubild in fünf Bildern: Aus dem Produkt fallen die Einzelobjekte mit ihren Nummern, der Mengenartikel füllt seinen Bestand, das Paket zeichnet sich und nimmt Scheinwerfer und Kabel auf, und im letzten Bild zeigt ein Auftrag, wie alles ineinandergreift. Wer Bewegung im System reduziert hat, sieht die Bilder ohne Animation. Der Rundgang lässt sich wie bisher über das Handbuch erneut öffnen.

  • Verbessert

    Der Strich in der Produktliste erklärt sich

    Fehlt einem Produkt die Kategorie, der Hersteller oder der Tagespreis, bleibt in der Liste der kurze Strich. Wer mit der Maus darauf verweilt, liest jetzt, was fehlt und wo es sich ergänzen lässt (Produktakte, Preisliste oder Doppelklick in die Kategoriezelle). Screenreader lesen denselben Hinweis vor.

  • Verbessert

    Der Tabellenkopf der Produktliste bleibt beim Scrollen stehen

    Wird die Produktliste länger als der Bildschirm, bleiben die Spaltennamen unter der Kopfleiste stehen, während die Zeilen darunter durchlaufen.

  • Verbessert

    Der Tagesmodus zeigt „Angebote, die bald verfallen“ nur bei Bedarf

    Die Karte „Angebote, die bald verfallen“ erscheint im Tagesmodus nur noch, wenn in den nächsten sieben Tagen wirklich ein Angebot verfällt. Sonst bleibt der Platz den heutigen Ausgaben, Rückgaben, Überfälligen und offenen Rechnungen.

  • Neu

    Die Angebotsmail hat eine eigene Vorlage

    Unter Einstellungen → Kommunikationsvorlagen gibt es die Vorlagenart „Angebot per E-Mail“. Wer das Angebot als PDF an den Kunden schickt, bekommt Betreff und Text aus dieser Vorlage, mit Platzhaltern für Kunde, Auftragsnummer, Zeitraum und Positionen. Ohne Vorlage bleibt der bisherige Text.

  • Verbessert

    Die Auftragskarte auf dem Telefon nennt Termin und Warnung

    Auf dem Telefon zeigt jede Auftragskarte ohne Aufklappen den nächsten Termin (Abholung bei reservierten, Rückgabe bei ausgegebenen Aufträgen) und die wichtigste Warnung, etwa „Überfällig“ oder einen Terminkonflikt. Kunde, Status und der nächste Schritt stehen wie bisher immer da.

  • Verbessert

    Die Auftragsliste beginnt weiter oben

    Kopf, Kennzahlen, Ansichtenleiste und Suche der Auftragsliste stehen enger beieinander, damit die ersten Aufträge deutlich früher im Bild sind.

  • Verbessert

    Die Auftragsliste sagt, seit wie vielen Stunden eine Rückgabe überfällig ist

    Unter dem Rückgabedatum eines ausgegebenen Auftrags stand bisher „3 Tage überfällig“ oder „heute fällig“. Ist die Rückgabe heute fällig und die Zeit schon vorbei, steht jetzt „5 Stunden überfällig“ oder „20 Minuten überfällig“; ab dem nächsten Tag zählen wie bisher die Tage.

  • Verbessert

    Die Auftragsliste zeigt mehr Aufträge auf einen Blick

    Die Zeilen der Auftragsliste sind auf großen Bildschirmen flacher und stehen enger untereinander. Auf einem üblichen Desktop-Bildschirm sind nach dem Aufruf mindestens sechs Aufträge vollständig zu sehen, vorher waren es fünf halbe.

  • Verbessert

    Die leere Auftragsliste erklärt den ersten Schritt

    Solange noch kein Auftrag angelegt ist, sagt die Auftragsliste, was als Erstes zu tun ist, und bietet den Knopf zum Anlegen direkt an, statt nur „Keine passenden Aufträge“ zu melden.

  • Verbessert

    Die Produktfilter sind nach Bestand, Zeitraum und Logistik gruppiert

    In der Produktliste stehen Kategorie, „Aktive“ und „Mit Bestand“ als Gruppe „Bestand“ zusammen. Hinter „Filter“ sind Zeitraum („Frei von … bis“) und Logistik (Gewicht und Leistung je Stück) je eine eigene, beschriftete Gruppe.

  • Verbessert

    Die Produktfilter stehen in zwei Zeilen

    In der Produktliste stehen Suche, Kategorie, „Aktive“ und „Mit Bestand“ in der ersten Zeile. Die selteneren Filter für den Zeitraum („Frei von … bis“) und die Logistik (Gewicht und Leistung je Stück) liegen hinter „Weitere Filter“ in einer zweiten Zeile, die sich von selbst öffnet, sobald dort etwas gesetzt ist.

  • Verbessert

    Die Produktliste sagt, für welchen Zeitraum sie Verfügbarkeit zeigt

    Ist im Zeitraumfilter „Verfügbar von … bis“ ein Zeitraum gesetzt, heißt die Spalte „Verfügbar 01.10.2026 – 03.10.2026“ und der Filter sagt, dass die Verfügbarkeit dafür berechnet ist. Ohne Zeitraum heißt die Spalte „Verfügbarkeit jetzt“.

  • Verbessert

    Die Produktliste zeigt ihre aktiven Filter als Chips

    Unter der Filterzeile der Produktliste stehen die gerade greifenden Filter als Chips, etwa „Kategorie: Licht“, „Auch inaktive“ oder „≤ 20 kg/Stück“, jeder mit einem Kreuz zum Entfernen. So ist sofort zu sehen, warum die Liste kürzer ist.

  • Verbessert

    Die Produktspalte ist die breiteste der Produktliste

    In der Produktliste bekommt die Spalte mit Bild, Name und Modell mehr Platz als Kategorie und Hersteller; Preis und Aktion sind schmal und fest.

  • Verbessert

    Die Suche der Auftragsliste wartet kurz, bevor sie lädt

    Beim Tippen im Suchfeld der Auftragsliste lädt die Liste nicht mehr bei jedem Tastendruck, sondern erst, wenn 300 Millisekunden lang nichts eingegeben wurde. Enter lädt sofort, das Leeren auch.

  • Verbessert

    Die Tourenliste warnt, wenn mitgezogene Bedarfe kollidieren

    Ändert sich das Liefer- oder Rücknahmefenster einer Fahrt, ziehen die offenen Personalbedarfe mit. Jetzt prüft die Tourenliste dabei, ob eine eingeplante Person im neuen Fenster schon anderswo eingeplant oder abwesend ist, und sagt es beim Speichern. Bedarfe, die auf anderen Zeiten als das Fenster liegen, tragen in der Zeile die Marke „Zeiten weichen ab“.

  • Verbessert

    Die Trefferangabe der Produktliste steht an der Tabelle

    „Zeigt 20 von 171 Produkten“ steht jetzt direkt über der Tabelle als Statuszeile, mit dem Hinweis, dass beim Scrollen weitere geladen werden. Sind alle da, heißt es „Alle 171 Produkte geladen“. Vorher hing die Zahl rechts in der Filterzeile.

  • Verbessert

    Die Zeilen der Produktliste sind kompakter

    Die Zeilen der Produktliste haben weniger Luft nach oben und unten, ohne eine feste Höhe: Name, Modell und Verfügbarkeit bleiben vollständig lesbar, und eine Zeile mit Hinweisen darf höher sein.

  • Verbessert

    Die Zusammenfassung der Auftragsanlage bleibt kompakt oben stehen

    Beim Anlegen eines Auftrags stehen Kunde, Zeitraum, Miettage, Positionen, Summe und Kaution jetzt in einer schmalen Zeile, die beim Scrollen unter der Kopfleiste stehen bleibt. Bisher rutschte sie unter die Kopfleiste und nahm acht Kacheln Platz.

  • Verbessert

    Ein beschrifteter Knopf „Filter“ statt eines losen Symbols

    Das unbeschriftete Regler-Symbol neben der Produktsuche ist weg. Die weiteren Filter öffnest du über den Knopf „Filter“; greift dort etwas, steht die Zahl daran, etwa „Filter · 2“.

  • Verbessert

    Ein Zeitraumfilter „Verfügbar von … bis“ statt zwei Felder

    Die Felder „Frei von“ und „Frei bis“ der Produktliste sind ein gemeinsamer Zeitraumfilter „Verfügbar von … bis“ mit zwei Datumsfeldern „von“ und „bis“. Ein Datum allein filtert nicht, erst beide zusammen.

  • Behoben

    Eine per Schnittstelle geänderte Lieferadresse geht nicht mehr verloren

    Wurde die Lieferadresse eines Auftrags als strukturierte Adresse über die Schnittstelle geändert, landete sie an einer Stelle, an der nur Freitext gelesen wird – und war danach nirgends mehr zu sehen. Jetzt wird sie wie beim Anlegen als Adresse am Auftrag gespeichert und steht auf Lieferschein und Detailseite.

  • Verbessert

    Entwurf verwerfen fragt nach und steht im Seitenkopf

    „Entwurf verwerfen“ steht beim Anlegen eines Auftrags als roter Nebenknopf am rechten Rand des Seitenkopfs, nicht mehr gleichwertig neben dem Speicherstand. Vor dem Verwerfen fragt ein Dialog nach, weil dabei alle Eingaben verloren gehen.

  • Verbessert

    Entwurfsstand als kleiner Status statt Hinweisbox

    Beim Anlegen eines Auftrags steht der gespeicherte Entwurf nicht mehr als breite grüne Box über dem Formular, sondern als kurzer Status neben dem Titel: ein Häkchen und „Gespeichert · 19:48“. Ein Entwurf von einem anderen Tag nennt auch das Datum.

  • Verbessert

    Entwurfsstatus sagt, wann gerade gespeichert wird

    Der Entwurfsstatus neben dem Titel des Anlage-Assistenten wechselt beim Tippen auf „Wird gespeichert …“ mit drehendem Zeichen und danach zurück auf „Gespeichert · 19:48“ mit Häkchen. Der Entwurf wird kurz nach der letzten Eingabe geschrieben statt bei jedem Tastendruck.

  • Verbessert

    Erfolglose Kundensuche legt den Kunden gleich an

    Findet die Kundensuche beim Anlegen eines Auftrags nichts, bietet die Liste „‚Meyer Bau GmbH‘ als neuen Kunden anlegen“ an. Das Formular ist dann schon vorbelegt: eine E-Mail landet im E-Mail-Feld, eine Telefonnummer im Telefonfeld, zwei Wörter werden Vor- und Nachname, ein einzelnes Wort oder ein Name mit Rechtsform wird die Firma.

  • Verbessert

    Erklärung der Logistikfilter hinter einem Info-Symbol

    Die Erklärung, was die Logistikfilter der Produktliste tun, steht nicht mehr dauerhaft unter jedem Feld, sondern hinter einem Info-Symbol neben „Logistik“: Überfahren oder Fokus zeigt sie, Escape schließt sie. Hilfstechnik hört sie weiterhin an beiden Feldern.

  • Verbessert

    Escape leert das Suchfeld

    Im Suchfeld der Auftragsliste leert die Escape-Taste den Suchbegriff, genau wie das X rechts im Feld. Das gilt für alle Listen, die dasselbe Suchfeld nutzen. Ist das Feld schon leer, tut Escape, was es sonst tut, zum Beispiel einen Dialog schließen.

  • Verbessert

    Fehlende Angaben in der Auftrags-Zusammenfassung fallen auf

    In der Zeile über dem Anlage-Assistenten stehen „Kein Kunde gewählt“ und „Zeitraum offen“ jetzt in Warnfarbe, kursiv und mit Hinweiszeichen, statt wie ein ausgefüllter Wert auszusehen. Beim Verweilen steht dabei, warum die Angabe fehlt und wo sie hingehört. Screenreader hören „fehlt noch“.

  • Verbessert

    Filter ohne Treffer bieten das Zurücksetzen an

    Passt kein Auftrag zu den gesetzten Filtern, sagt die Auftragsliste „Keine Aufträge entsprechen diesen Filtern“ und bietet den Knopf „Filter zurücksetzen“ an. Ein eingegebener Suchbegriff bleibt dabei stehen und hat seinen eigenen Knopf.

  • Verbessert

    Filter ohne Treffer in der Produktliste lassen sich zurücksetzen

    Greifen Filter in der Produktliste und finden nichts, steht „Keine Produkte entsprechen diesen Filtern“ da, mit dem Knopf „Filter zurücksetzen“, der alle Filter auf die Vorgabe stellt und einen Suchbegriff stehen lässt. Bei Suche und Filtern zugleich stehen beide Rücksetzer nebeneinander.

  • Verbessert

    Gesperrte Schritte der Auftragsanlage sind als solche zu erkennen

    Beim Anlegen eines Auftrags sind die nächsten Schritte deutlich zurückgenommen, solange im aktuellen Schritt Pflichtangaben fehlen: gestrichelt, mit Schloss, und ein Klick sagt, was noch fehlt. Der Knopf „Weiter“ ist dann gesperrt und nennt denselben Grund.

  • Verbessert

    Haken an ausgefüllten Schritten der Auftragsanlage

    In der Schrittleiste beim Anlegen eines Auftrags trägt ein Schritt den Haken, sobald seine Angaben stehen: „Kunde & Zeitraum“ mit gewähltem Kunden und gültigem Zeitraum, „Positionen“ mit mindestens einer Zeile. Wer später etwas löscht, verliert den Haken wieder. Ein Klick auf einen ausgefüllten Schritt springt dorthin zurück.

  • Neu

    Handbuchseite zu Signaturen

    Das Handbuch erklärt Signaturen jetzt von Anfang bis Ende: Pflicht je Dokumenttyp und Zustimmungstexte einrichten, eine Signatur am Dokument anfordern, was der Kunde im Portal sieht (Code per E-Mail, Zustimmungen, Unterschrift), welche Stände es gibt, wie der Nachweis mit Hashkette, Zeitstempel und signiertem PDF aussieht, wie Erinnerung und Widerruf gehen und was bei Aufbewahrung und Löschung passiert.

  • Neu

    Handbuchseite zu Transportkisten

    Das Handbuch hat eine ausführliche Seite zu Transportkisten: was eine Kiste ist und was nicht, wie du sie anlegst und etikettierst, wie du Positionen beim Verladen in Kisten legst, wie die Packliste sie druckt und wie der Kistenscan bei Ausgabe und Rückgabe alle offenen Objekte auf einmal bucht. Die Einstellungsseite der Kisten verweist darauf.

  • Verbessert

    Im Kopf der Auftragsliste ist der Anlage-Knopf der einzige gefüllte

    Oben rechts in der Auftragsliste steht „Neuer Mietauftrag“ (im Einsatzbetrieb „Neuer Einsatz“) als einziger gefüllter Knopf; „Kanban“ ist ein leiser Textknopf daneben.

  • Verbessert

    In der Produktliste ist der Produktname der Link

    In der Produktliste öffnet der Produktname die Detailseite, nicht mehr die ganze Zeile. Haken, Kategorie-Bearbeitung und Verfügbarkeit lassen sich damit anklicken, ohne versehentlich die Seite zu wechseln; der Link ist auch mit der Tastatur und in einem neuen Tab erreichbar.

  • Verbessert

    Kompakte Auftragskarten auf dem Telefon

    Auf dem Telefon und Tablet zeigt die Auftragsliste je Auftrag eine kompakte Karte: Kunde, Nummer, Status und der nächste Schritt. Abholung, Rückgabe, Zahlung und Inhalt klappst du mit „Details“ auf. Vorher stand jede Angabe als eigene Kachel offen, und eine Karte war so hoch wie der halbe Bildschirm.

  • Verbessert

    Kunde und Inhalt bekommen in der Auftragsliste mehr Platz

    In der Auftragsliste ist die Spalte mit Kunde und Auftragsnummer breiter, die Spalten Status und Aktion sind schmaler und fest. Was übrig bleibt, geht an den Inhalt.

  • Verbessert

    Kundenauswahl im Auftrag kompakter

    Der Bereich „Kunde auswählen“ beim Anlegen eines Auftrags ist enger gesetzt: Überschrift und Knopf stehen auf einer Zeile, der erklärende Absatz entfällt, weil das Suchfeld selbst sagt, wonach es sucht, und Suchfeld, gewählter Kunde und Trefferliste hängen als ein Block zusammen. Dadurch beginnt der Zeitraum weiter oben.

  • Verbessert

    Kundensuche im Auftrag mit sprechendem Suchfeld

    Das Suchfeld für den Kunden beim Anlegen eines Auftrags ist jetzt ein richtiges Suchfeld mit Lupe: Der Platzhalter nennt „Name, Firma, E-Mail oder Kundennummer“, Escape leert die Eingabe, und Screenreader hören, worin gesucht wird.

  • Behoben

    Kundensuche meldet Fehlanzeige erst nach der Suche

    Beim Anlegen eines Auftrags steht „Kein passender Kunde gefunden“ erst, wenn die Suche durch ist, und nennt den gesuchten Begriff. Während die Suche läuft, steht „Suche läuft …“ an der Liste. Ist noch gar kein Kunde angelegt, sagt die Liste genau das.

  • Verbessert

    Lange Produktnamen brechen auf zwei Zeilen

    In der Produktliste dürfen lange Produktnamen auf zwei Zeilen umbrechen; erst danach werden sie mit „…“ gekürzt. Der ganze Name steht beim Überfahren als Tooltip.

  • Verbessert

    Lebenszyklus zeigt nur noch auffällige Geräte

    Die Seite „Lebenszyklus“ listet von sich aus nur noch Geräte mit der Empfehlung „Prüfen“ oder „Ausmustern“. Geräte mit „In Ordnung“ bleiben draußen; wer sie sehen will, klickt die Kachel „In Ordnung“ oben oder den Chip „Alle, auch in Ordnung“. Die Zahlen in den drei Kacheln zählen wie bisher den ganzen Bestand.

  • Verbessert

    Leere Suche in der Produktliste nennt den Begriff

    Findet die Suche in der Produktliste nichts, steht „Keine Produkte für ‚…‘ gefunden“ mit dem gesuchten Begriff da, dazu der Knopf „Suche zurücksetzen“, der nur die Suche leert und die Filter stehen lässt.

  • Neu

    Liefer- und Rücknahmefenster auf der Auftragsseite ändern

    Die Karte „Lieferung und Rückgabe“ auf der Auftragsseite hat den Knopf „Zeitfenster ändern“ (ohne Fenster „Zeitfenster setzen“). Er öffnet denselben Dialog wie die Tourenliste; oben wählst du, ob Lieferung oder Rücknahme gemeint ist. Damit lassen sich Fenster auch bei Aufträgen ändern, die in der Tourenliste nicht auftauchen, etwa ohne Termin oder in einem anderen Status.

  • Verbessert

    Logistikfilter heißen „Max. Gewicht/Stück“ und „Max. Leistung/Stück“

    Die beiden Logistikfilter der Produktliste heißen jetzt „Max. Gewicht/Stück“ und „Max. Leistung/Stück“; die Einheit (kg bzw. W) steht rechts im Eingabefeld statt im Namen.

  • Neu

    Nach der Sammelaktion „Angebot“ fragt die Liste nach dem Versandweg

    Wer in der Auftragsliste mehrere Aufträge auf einmal auf „Angebot“ setzt, bekommt jetzt wie auf der Detailseite die Frage, wie die Kunden ihre Angebote bekommen sollen: alle als PDF herunterladen, alle per Mail als PDF oder alle per Mail mit Link ins Kundencenter. Das Ergebnis steht je Auftrag als Zeile, fehlgeschlagene mit Grund.

  • Behoben

    Nur noch ein Löschkreuz im Suchfeld

    In Chrome und Safari zeigten die Suchfelder zwei Kreuze zum Leeren nebeneinander, das des Browsers und das eigene. Jetzt steht nur noch das eigene da.

  • Verbessert

    Nur noch ein Weg zur Kundenanlage im Auftrag

    Beim Anlegen eines Auftrags gibt es die Kundenanlage nicht mehr doppelt. Ohne Suchbegriff führt der Knopf „+ Neuen Kunden anlegen“ oben rechts dorthin. Findet eine Suche nichts, übernimmt die Aktion in der Trefferliste, die den Suchbegriff gleich mitnimmt; der Knopf oben tritt so lange zurück.

  • Neu

    Preise je Preisgruppe direkt im Browser pflegen

    Unter Einstellungen → Preisformel hat jede Preisgruppe den Knopf „Preise pflegen“. Der Dialog zeigt die hinterlegten Preise als Tabelle; du legst neue Einträge an (Produkt per Suche oder Kategorie, Tag, Woche, Monat, Aktion mit Gültigkeit, aktiv), änderst einzelne Preise und löschst Einträge, ohne den Umweg über die CSV-Datei. Für die große Liste bleiben „Preisliste laden“ und „Preisliste einlesen“.

  • Verbessert

    Produkt- und Inventarsuche finden Modell und Hersteller

    Die Suche in der Produktliste findet jetzt auch den Hersteller, die Suche in der Inventarliste zusätzlich Modell und Hersteller des Produkts. Beide Felder sagen, worin sie suchen, und die Treffer erscheinen beim Tippen.

  • Verbessert

    Produkte buchen: Suche oben, Kategorien als Kacheln

    Beim Buchen von Produkten auf einen Auftrag steht die Suche jetzt zuoberst über die ganze Breite. Wer nichts sucht, sieht die Hauptkategorien als Kacheln, mit ihren Unterkategorien als Untertitel; ein Klick zeigt die Produkte dieser Kategorie. Die Chip-Reihe darüber wechselt danach die Kategorie oder führt mit „Kategorien“ zu den Kacheln zurück. „Alle ohne Kategorie-Filter zeigen“ listet wie bisher alles.

  • Verbessert

    Produktliste erklärt sich, solange kein Produkt angelegt ist

    Ein Betrieb ohne ein einziges Produkt sieht in der Produktliste nicht mehr „Keine Produkte gefunden“, sondern „Noch kein Produkt angelegt“ mit einem Satz dazu, was ein Produkt ist, und dem Knopf „Produkt anlegen“. Sind Produkte nur durch die Vorgabe „Nur aktive“ und „Nur mit Bestand“ verdeckt, bleibt der bisherige Hinweis mit dem Schalter.

  • Neu

    Produktliste nach Spalten sortieren

    Die Spaltenköpfe „Produkt“, „Kategorie“, „Hersteller“ und „Tagespreis“ sind klickbar: ein Klick sortiert aufsteigend, ein zweiter kehrt die Richtung um. Die aktive Spalte zeigt einen Pfeil nach oben oder unten, die anderen sortierbaren Spalten einen Doppelpfeil. „Verfügbarkeit“ wird gerechnet und bleibt deshalb ohne Sortierung. Die Sortierung steht in der Adresse, ein Link zeigt also dieselbe Reihenfolge. Der CSV-Export der Auswahl folgt der Reihenfolge der Liste.

  • Verbessert

    Produktliste ohne Auslastungsbalken

    Der kleine Balken in der Spalte „Verfügbarkeit“ ist weg. Er zeichnete nur das Verhältnis „im Einsatz zu gesamt“ nach, das die Zeile darunter bereits als Zahlen nennt. Die Spalte wird dadurch ruhiger und die Zahlen stehen für sich.

  • Verbessert

    Produktliste zeigt in schmalen Fenstern die wichtigen Spalten

    In schmaleren Fenstern blendet die Produktliste zuerst den Hersteller und dann die Kategorie aus; Produkt, Tagespreis und Verfügbarkeit bleiben immer sichtbar. Ab etwa 1024 Pixel Breite kommt die Kategorie zurück, ab etwa 1280 Pixel der Hersteller. Sortieren nach den ausgeblendeten Spalten bleibt über die Adresse und gespeicherte Ansichten möglich.

  • Verbessert

    Sortierung der Produktliste bleibt erhalten

    Die Statuszeile über der Produktliste sagt, wonach sortiert ist, etwa „Sortiert nach Tagespreis ↓“, auch auf dem Telefon. Eine gewählte Sortierung merkt sich der Browser: Wer die Liste später ohne Link öffnet, sieht dieselbe Reihenfolge. Gespeicherte Ansichten nehmen die Sortierung mit. Ohne eigene Wahl bleibt es wie bisher bei „Produkt ↑“.

  • Verbessert

    Suche ohne Treffer nennt den Suchbegriff

    Findet die Suche in der Auftragsliste nichts, steht jetzt „Keine Aufträge für ‚…‘ gefunden“ mit dem gesuchten Begriff da, und ein Knopf setzt die Suche direkt zurück.

  • Verbessert

    Tagespreise in der Produktliste stehen sauber untereinander

    Die Spalte „Tagespreis“ zeigt alle Preise rechtsbündig im deutschen Format („3,75 €“, „1.250,00 €“) und mit gleich breiten Ziffern, sodass Kommas und Euro-Zeichen in einer Linie stehen. Ein unlesbarer Preis zeigt den Strich statt eines Bindestrichs.

  • Verbessert

    Terminkonflikte in der Auftragsliste nennen den Abstand

    Statt „Rückgabe nach Mietende“ steht in der Auftragsliste und im Dispositionsboard jetzt „Rückgabe 1 Tag nach Mietende“, „Abholung 2 Stunden vor Mietbeginn“ oder „Rückgabe 45 Minuten vor Abholung“. Der Abstand wird aus den Terminen gerechnet.

  • Verbessert

    Überfällig, heute abholen und Termin ohne Zusage sind Merkmale, kein Status

    Ein Auftrag hat genau einen Status. Was heute an ihm zu tun ist – überfällig, heute abholen, heute zurück, Termin ohne Zusage, Rückgabe nach Mietende – liefert die Auftragsliste jetzt als eigene Merkmale mit, nach derselben Regel wie ihre Schnellfilter, und zeigt sie getrennt vom Statusabzeichen. Ein Auftrag kann mehrere davon zugleich tragen.

  • Verbessert

    Überfällige Aufträge tragen in der Liste eine rote Seitenkante

    In der Auftragsliste bekommt eine Zeile mit überfälliger Rückgabe eine schmale rote Kante am linken Rand. Die Zeile selbst bleibt hell; das Abzeichen und die Angabe unter dem Rückgabedatum bleiben dabei.

  • Verbessert

    Verfügbarkeit in der Produktliste immer mit Zahl

    Das Verfügbarkeits-Abzeichen in der Produktliste nennt jetzt immer die Stückzahl: „2 von 3 frei“, und wenn nichts frei ist „0 von 3 frei“ statt nur ein rotes „ausgebucht“. Die Farbe bleibt als schnelle Orientierung, die Zahl steht daneben.

  • Verbessert

    Verfügbarkeit mit Zeitraum ist als solche gekennzeichnet

    Ist in der Produktliste ein Zeitraum gewählt, steht neben jedem Verfügbarkeits-Abzeichen „im Zeitraum“. Beim Verweilen erscheinen die gewählten Tage und der Hinweis, dass die Zahl nicht für jetzt gilt. Bisher stand das nur im Spaltenkopf.

  • Verbessert

    Warnungen in der Auftragsliste sehen anders aus als der Status

    In der Auftragsliste tragen Hinweise wie „Überfällig“, „Heute abholen“, Terminkonflikte, „Kaution offen“ und die Gründe gegen einen Abschluss jetzt ein eigenes Aussehen: eckig, mit Symbol und farbiger Kante, nicht mehr als runde Pille wie das Statusabzeichen. Ein normaler Status lässt sich so nicht mehr mit einem Problemhinweis verwechseln.

  • Verbessert

    Wozu die Haken in der Produktliste da sind

    Die Statuszeile über der Produktliste sagt, wozu die Haken dienen: „Haken wählen Produkte zum Exportieren, Aktivieren oder Archivieren aus.“ Sobald etwas markiert ist, erscheint wie bisher die Leiste mit genau diesen drei Aktionen. Screenreader hören den Zweck am Haken jeder Zeile.

  • Behoben

    Zeiten außerhalb des Zeitraums fallen beim Anlegen auf

    Beim Anlegen eines Auftrags werden Abholung, Rückgabe, Aufbau, Abbau, Abfahrt und Veranstaltungsbeginn gegen den gewählten Zeitraum geprüft. Liegt ein Wert auf der falschen Seite, etwa die Rückgabe vor dem Beginn oder der Abbau vor dem Ende, steht der Konflikt als Fehlertext direkt am Feld. Bisher konnten solche Werte aus einem Entwurf oder einer Vorgabe unbemerkt stehen bleiben.

  • Verbessert

    Zeitraum in der Zusammenfassung vollständig und deutsch

    Der Zeitraum über dem Anlage-Assistenten steht im deutschen Format mit Uhrzeit, etwa „01.10.2026, 09:00 – 03.10.2026, 17:00“, und wird bei wenig Platz umgebrochen statt hinten abgeschnitten. Dasselbe Format nutzt der Kalender für Beginn und Ende.

  • Verbessert

    Zubehör per Suche statt Auswahlliste zuordnen

    Auf der Produktseite wird Zubehör jetzt über ein Suchfeld zugeordnet statt über eine Auswahlliste aller Produkte. Die Suche reagiert auf Name, Modell, Hersteller, Inventarnummern der Einzelobjekte und die Produktkennung; das Produkt selbst und schon zugeordnetes Zubehör erscheinen nicht. Die Produktliste findet über dieselben Kennungen.

  • Verbessert

    Zusammenfassung zeigt Zahlen erst mit ihrer Grundlage

    Die Zeile über dem Anlage-Assistenten zeigt Miettage, Summe und Kaution erst, wenn die Angaben dafür stehen. Ohne Zeitraum oder ohne Position steht dort ein Strich mit dem Grund. Während der Server neu rechnet, steht „Wird berechnet“ statt einer Zahl aus alten Eingaben. Beim Verweilen auf einem Wert steht, woraus er entstanden ist, etwa „Vom Server gerechnet: 2 Positionen, 3 Miettage, Zeitraum 01.10. – 03.10.“.

  • Verbessert

    „Exakter Status“ steht im Filterbereich statt in der Hauptleiste

    Die Auswahl „Exakter Status“ ist aus der Leiste neben der Suche in den Bereich hinter „Filter · X“ umgezogen und steht dort als beschriftetes Feld neben den Status-Pillen. Neben der Suche bleiben nur die Reiter des Arbeitsablaufs und die Sortierung.

  • Verbessert

    „Kaution offen“ steht auch in Tagesansicht und Dispositionsboard

    Der Hinweis „Kaution offen“ stand bisher nur in der Auftragsübersicht. Jetzt zeigen auch die heutigen Ausgaben der Tagesansicht und die Karten des Dispositionsboards den Hinweis neben dem Status – dort, wo man mit dem Kunden am Tresen steht.

  • Verbessert

    „Überfällig“ in der Auftragsliste warnt nur, wenn etwas überfällig ist

    Die Kennzahl „Überfällig“ über der Auftragsliste bleibt bei null ruhig wie die anderen Felder und färbt sich erst rot, wenn mindestens ein Auftrag überfällig ist. Das Wort „Überfällig“ steht in beiden Fällen dabei, damit die Farbe nicht allein tragen muss.

  • Behoben

    „Verfällt bald“ folgt dem Vorlauf der Angebotserinnerung

    Seit du den Vorlauf der Erinnerung vor dem Verfall eines Angebots selbst einstellst, blieben drei Anzeigen bei festen Werten: Die Angebotskarte hob „gültig bis“ ab drei Resttagen hervor, der Schnellfilter „Verfällt bald“ und die Liste im Tagesmodus nahmen sieben Tage. Jetzt folgen alle drei deinem Vorlauf – Filter und Tagesmodus schauen dabei nie kürzer als sieben Tage voraus, damit die Liste nie kürzer greift als die Mail.

  • Verbessert

    „Zeitraum planen“ steht neben der Kundenauswahl

    Im ersten Schritt der Auftragsanlage steht „Zeitraum planen“ auf breiten Bildschirmen neben der Kundenauswahl statt darunter, und die Blöcke tragen weniger Luft – der Weg von der Kundenwahl zum Zeitraum ist kürzer.

  • Verbessert

    „Zurück“ im neuen Auftrag ist ein erkennbarer Knopf mit Pfeil

    Oben links im Assistenten für einen neuen Auftrag stand „Zurück“ wie normaler Text neben der Überschrift. Jetzt ist es ein Rahmenknopf mit Pfeil nach links, direkt links neben „Neuer Auftrag“ – der Weg zurück zur Liste ist damit auf den ersten Blick zu erkennen.

  • Verbessert

    24 weitere Dialoge und Seiten fragen nach, bevor ungespeicherte Eingaben verloren gehen

    Schadensmeldung, Partnerschaden und Widerspruch, Kassensturz, Zahlungserfassung, Angebotsablehnung, Einwilligungs-Widerruf, Support-Antwort, Produktwechsel, Preisgruppen, API-Schlüssel, Betriebs- Einrichtung, Übergabe-Checkliste am Kiosk und weitere Formulare lösten bisher keine Rückfrage aus, wenn man sie mit Eingaben verließ. Jetzt fragen sie wie die übrigen Editoren nach, bevor ein Entwurf verloren geht. Anmeldung, Kennwörter, Bestätigungscodes und reine Auswahlfelder bleiben ohne Rückfrage – dort gibt es nichts zu bewahren.

  • Verbessert

    Abgeschlossene und stornierte Aufträge haben in der Mietliste keinen Hauptknopf mehr

    Bei abgeschlossenen und stornierten Aufträgen stand rechts in der Zeile ein blauer Knopf „Öffnen“, obwohl es keinen nächsten Schritt mehr gibt. Der Knopf ist weg; die Zeile selbst öffnet den Auftrag, und alles Weitere steht im Drei-Punkte-Menü der Zeile.

  • Behoben

    Abschlussgründe in der Auftragsliste sind frisch und kennen die Rückgabeprüfung

    Die Auftragsliste nennt bei zurückgegebenen Aufträgen, warum sie noch nicht abgeschlossen sind. Diese Gründe waren bis zu fünf Minuten alt: Wer die Rechnung stellte und in die Liste zurückkam, las weiter „Es ist noch keine Rechnung gestellt.“ Jetzt holt die Liste die Gründe neu, sobald sich ein Auftrag oder eine Zahlung ändert. Aufträge in der Prüfung nach der Rückgabe bekamen gar keine Gründe – sie nennen jetzt „Die Prüfung nach der Rückgabe läuft noch.“ und dahinter, was sonst noch fehlt.

  • Behoben

    Änderungen an Preisgruppen stehen im Protokoll

    Wer eine Preisgruppe anlegte, hinterließ einen Eintrag im Protokoll – wer sie änderte oder löschte, nicht. Seit Preisgruppen auch Laufzeit, Mindestumsatz, Kaution und Zahlungsziel eines Rahmenvertrags tragen, ließ sich so nicht mehr nachvollziehen, wer wann die Kaution gesenkt oder die Laufzeit verlängert hat. Jetzt schreibt jede Änderung die geänderten Felder mit altem und neuem Wert ins Protokoll, und eine Löschung hält den letzten Stand der Gruppe fest.

  • Behoben

    Bei Abholung durch den Kunden verschwinden die Lieferfelder ganz

    Wer im ersten Schritt „Abholung durch den Kunden“ wählte, sah im Schritt „Prüfen“ trotzdem Lieferadresse, Ansprechpartner, Lieferfenster, Rücknahmefenster, Zufahrt und Anfahrt – leere Felder, die nichts mit einer Abholung zu tun haben. Jetzt steht dort nur ein kurzer Hinweis, dass diese Angaben entfallen und die Wahl im ersten Schritt umstellbar ist. Der Einsatzort im Einsatz- und Mischbetrieb bleibt.

  • Verbessert

    Der Filterbereich der Auftragsliste zeigt jeden aktiven Filter als eigene Zeile

    Hinter „Filter · X“ steht in der Auftragsliste jetzt oben eine Liste „Aktiv“: jeder gesetzte Filter – Status, Termin, Art, Kunde, Zeitraum – als eigene Zeile mit einem × zum Entfernen. Unten im Bereich löscht „Alle Filter zurücksetzen“ alle Filter auf einmal; der Suchbegriff bleibt dabei stehen.

  • Verbessert

    Der Haken „Alle auf dieser Seite“ steht über den Zeilenhaken

    In der Auftragsliste steht das Kästchen „Alle auf dieser Seite auswählen“ auf großen Bildschirmen jetzt in der Kopfzeile, genau über den Haken der einzelnen Zeilen – alle Haken liegen in einer Spalte untereinander. Auf dem Telefon bleibt das Kästchen mit Beschriftung über der Liste.

  • Verbessert

    Der Hauptknopf der Mietliste nennt den nächsten Schritt als Verb

    Der blaue Hauptknopf in der Mietliste heißt jetzt je nach Status „Auschecken“ (reserviert), „Rückgabe starten“ (ausgegeben), „Prüfen“ (zurückgekehrt) und „Abschließen“ (in Prüfung). Vorher standen dort „Rückgabe“ und „Prüfung starten“, die eher den Zustand als den nächsten Handgriff beschrieben.

  • Verbessert

    Der Hilfelink im Seitenkopf steht leise neben dem Titel

    Der Link „Mehr dazu“ auf den Handbuchartikel einer Seite steht jetzt direkt neben dem Seitentitel – klein, grau, mit Buchsymbol, erst beim Überfahren in Markenfarbe. Bisher stand er als blauer Textknopf unter dem Titel und wirkte wie eine Aktion der Seite.

  • Behoben

    Der Hinweis auf den ungeprüften Basiszinssatz steht immer über der Rechnungsliste

    Der Hinweis „Basiszinssatz seit dem Stichtag ungeprüft“ stand im Kopf des Kastens „Forderungen & Mahnstufen“ – und der erscheint nur, wenn es offene Forderungen gibt. Ohne Forderungen war der Hinweis weg, obwohl der Zins in den Mahneinstellungen unabhängig davon gepflegt werden will. Jetzt steht er als eigene schmale Zeile über der Rechnungsliste, solange der Satz seit dem letzten Stichtag ungeprüft ist.

  • Behoben

    Der Kalender nennt den Auftragsstatus mit denselben Worten wie die Liste

    In der Verfügbarkeit stand an einem Auftrag „Zurück“ oder „In Prüfung“, während die Auftragsliste und der Auftrag selbst „Zurückgegeben“ und „Prüfung“ sagten – derselbe Zustand mit zwei Namen, je nachdem, wo man hinsah. Der Kalender liest die Statusworte jetzt aus derselben Tabelle wie das Statusabzeichen, auch in der Wortwahl der Betriebsart: Ein Einsatzbetrieb sieht dort dieselben Begriffe wie überall sonst.

  • Verbessert

    Der Knopf „Neuen Kunden anlegen“ tritt nach der Kundenauswahl zurück

    Im ersten Schritt des neuen Mietauftrags stand „+ Neuen Kunden anlegen“ auch dann als eingerahmter Knopf neben der Überschrift, wenn längst ein Kunde ausgewählt war – und zog den Blick auf einen Weg, den man gerade nicht mehr braucht. Solange kein Kunde gewählt ist, bleibt der Knopf wie bisher deutlich sichtbar. Nach der Auswahl wird er zu einem stillen Textknopf, der weiter an derselben Stelle steht und die Anlage öffnet.

  • Verbessert

    Der Knopf „Weitere Filter“ heißt „Filter · X“, sobald dahinter etwas greift

    In der Auftragsliste heißt der Knopf rechts in der Zeile „Termine“ „Weitere Filter“, solange dahinter nichts gesetzt ist. Greifen dort Filter, steht „Filter · X“ mit der Zahl der zusätzlich aktiven Filter – so bleibt keine unsichtbare Einschränkung unbemerkt.

  • Verbessert

    Der Knopf zum Anlegen heißt in der Produktliste „Neues Produkt“

    „+ Neu“ ließ offen, ob ein Produkt oder ein Objekt entsteht. Der Knopf im Kopf der Produktliste heißt jetzt „Neues Produkt“.

  • Behoben

    Der laufende Erinnerungsabgleich erreicht alle offenen Aufträge

    Der Abgleich der Kunden-Erinnerungen lief alle fünf Minuten über die ersten 50 offenen Aufträge – immer dieselben, nach Abholdatum sortiert. Bei mehr als 50 offenen Aufträgen erreichte eine später geänderte Eskalationskette oder ein neuer Vorlauf die hinteren nie. Jetzt läuft der Abgleich seitenweise über alle offenen Aufträge, merkt sich, wo er war, und beginnt am Ende wieder vorn.

  • Verbessert

    Der Partnervorschlag im Kalender zählt auch Mengenartikel

    Bei einem Engpass nennt der Kalender Partner, die den Artikel führen, und bei freigegebener Verfügbarkeit die freien Stücke im Zeitraum. Das galt nur für Einzelobjekte: Ein Engpass bei einem Mengenartikel bekam keine Zahl, und führte der Partner den Artikel selbst als Mengenartikel, fand der Abgleich ihn gar nicht. Jetzt zählen die Mengenartikel der Partner mit – Bestand minus die aktiven Mengenreservierungen im Zeitraum.

  • Behoben

    Der Personalbedarf einer Tourzeile zieht mit dem geänderten Fenster

    Die Tourenliste legt beim Einplanen einen Personalbedarf mit den Zeiten der Fahrt an. Wurde danach das Liefer- oder Rücknahmefenster im Dialog geändert, blieb der Bedarf auf den alten Zeiten stehen: Die Zeile zeigte das neue Fenster, die Schicht das alte. Jetzt ziehen offene Bedarfe des Auftrags beim Speichern des Fensters mit – samt der bereits eingeplanten Personen. Bewegt wird nur, was noch genau auf den alten Zeiten der Fahrt liegt; ein von Hand auf andere Zeiten gesetzter Einsatz bleibt unberührt, ebenso erledigte oder abgesagte Einsätze.

  • Neu

    Der Rahmenvertrag einer Preisgruppe wirkt bei Kaution, Zahlungsziel und Mindestumsatz

    Laufzeit, Mindestumsatz, vereinbarte Kaution und Zahlungsziel einer Preisgruppe standen bisher nur zum Nachschlagen im Dialog „Rahmenvertrag“. Jetzt greifen sie: Ein Kunde der Gruppe ohne eigene Kaution bekommt beim Anlegen eines Auftrags die vereinbarte Kaution des Vertrags, ohne eigenes Zahlungsziel das des Vertrags auf der Rechnung – jeweils nur, solange die Laufzeit läuft; eigene Vorgaben am Kunden gehen vor. Die Kundenakte zeigt die Herkunft („aus Rahmenvertrag …“) und den Vertrag mit Laufzeit, ein abgelaufener Vertrag wird dort und an der Auftragskaution benannt. Der Dialog „Rahmenvertrag“ setzt den Netto-Umsatz der Gruppe im Vertragszeitraum gegen den Mindestumsatz.

  • Behoben

    Der Text im Ankündigungsbanner ist kontrastreicher

    Fließtext und Zeitfenster im Ankündigungsbanner standen in einer abgeschwächten Tonfarbe auf der farbigen Fläche und blieben damit unter dem Kontrast, den Barrierefreiheitsregeln verlangen. Beide Zeilen stehen jetzt in einem dunklen Grau, das auf allen vier Tonarten des Banners gut lesbar ist.

  • Verbessert

    Der Übergabe-Schalter springt bei „Lieferung durch uns“ zur Lieferadresse

    Auf der Auftragsdetailseite sagte der Wechsel auf „Lieferung durch uns“ bisher nur, welche Angaben einen Auftrag zur Lieferung machen. Jetzt öffnet er die Karte „Einsatz- / Lieferadresse“, rollt dorthin und setzt den Fokus auf die erste Kundenadresse oder auf „Von Hand eintragen“. Im Mischbetrieb klappt dabei auch die Gruppe „Vor Ort“ auf. Gespeichert wird weiterhin nichts, bis eine Adresse, ein Lieferfenster oder ein Einsatzort eingetragen ist.

  • Verbessert

    Der Zahlungsstatus steht in der Auftragsliste als Abzeichen in seiner Spalte

    „Bezahlt“, „Teilbezahlt“ oder „Unbezahlt“ stehen in der Auftragsliste jetzt als farbiges Abzeichen in der Spalte „Zahlung“, und der Hinweis „Kaution offen“ steht daneben statt bei den Statusmerkern. Unbezahlt fällt erst auf, wenn Material draußen oder zurück ist; bei einer Reservierung bleibt es grau.

  • Verbessert

    Die Auftragsanlage beginnt weiter oben

    Brotkrumen, Seitentitel, Schrittleiste und Überblick der Auftragsanlage stehen enger zusammen, damit das Formular weiter oben beginnt.

  • Verbessert

    Die Auftragsliste nennt unter der Rückgabe, wie viele Tage überfällig sind

    In der Auftragsliste steht unter dem Rückgabetermin jetzt die konkrete Warnung: „3 Tage überfällig“, „heute fällig“ oder „morgen fällig“ – bei Aufträgen, deren Material draußen ist. Die Statusfläche wiederholt den Hinweis nicht mehr, wenn die Spalte „Rückgabe“ sichtbar ist.

  • Verbessert

    Die Auftragsliste öffnet sortiert nach dem nächsten Termin

    Ohne eigene Wahl zeigt die Auftragsliste jetzt zuerst, was als nächstes ansteht: überfällige Rückgaben, dann die heutigen und kommenden Abholungen und Rückgaben; abgeschlossene und stornierte Aufträge stehen am Ende. Bisher stand der zuletzt angelegte Auftrag oben.

  • Verbessert

    Die Auftragsliste sagt „Ausgabe starten“ statt „Auschecken“

    Der blaue Hauptknopf eines reservierten Auftrags hieß „Auschecken“, während Reiter, Menü, Detailseite und Scan von der Ausgabe sprechen. Der Knopf heißt jetzt „Ausgabe starten“ – im Einsatzbetrieb „Verladung starten“, wie die Betriebsart den Beginn nennt – und die Rückgabe entsprechend. Das Dispositionsboard nennt den Sprung zum Scan genauso.

  • Neu

    Die Auftragsliste sortiert nach nächstem Termin und nach Kunde

    Das Sortierfeld der Auftragsliste bietet jetzt „Nächster Termin“, „Abholung“, „Rückgabe“, „Angelegt“ und „Kunde“ zuerst an, die übrigen Felder dahinter; die Richtung steht als ↑ oder ↓ direkt im Feld. „Nächster Termin“ meint bei reservierten, angefragten und angebotenen Aufträgen die Abholung, bei ausgegebenen die Rückgabe – überfällige Rückgaben stehen aufsteigend damit ganz oben, Erledigtes am Ende. „Kunde“ sortiert nach Firma, sonst nach Nachname.

  • Verbessert

    Die Auftragsliste zeigt vier Tageszahlen in einer schmalen Leiste

    Im Kopf der Auftragsliste standen vier große Kacheln mit „Reserviert“, „Ausgegeben“, „Rückgabe“ und „Offen gesamt“ – drei davon wiederholten die Reiter darunter. Jetzt steht dort eine kompakte Leiste mit den Zahlen der Tagesarbeit: „Heute ausgeben“, „Heute zurück“, „Überfällig“ und „Offen“. Die ersten drei zählen dieselben Aufträge wie die Schnellfilter „Heute abholen“, „Heute zurück“ und „Überfällig“; im Einsatzbetrieb heißen sie „Heute verladen“ und „Heute Rückbau“.

  • Verbessert

    Die Auftragszeile öffnet den Auftrag, ihre Bedienelemente nicht

    In der Auftragsliste öffnet ein Klick auf die freie Fläche einer Zeile die Auftragsdetails. Haken, Hauptknopf, Drei-Punkte-Menü und Links behalten ihr eigenes Ziel, markierter Text löst keinen Sprung aus, und mit gedrückter Befehls- oder Steuerungstaste öffnet sich der Auftrag in einem neuen Tab. Die Tooltips zu Terminen und Merkern in der Zeile erscheinen wieder – bisher lag ein unsichtbarer Link darüber.

  • Verbessert

    Die Einrichtungskarte verweist auf die dauerhafte Liste

    Die Karte „Einrichtung abschließen“ auf Startseite und Tagesmodus verschwindet, sobald nichts mehr offen ist – bisher ohne zu sagen, wo die Liste danach zu finden ist. Jetzt trägt sie eine Fußzeile „Alle Schritte ansehen“ mit Sprung zu Einstellungen › Einrichtung, und beim letzten erledigten oder weggelegten Schritt sagt sie einmal, dass die Liste dort bleibt.

  • Verbessert

    Die erste Mahnstufe nennt eine stornierte Gutschrift und ihre Stornorechnung

    Wird eine Gutschrift storniert, ist die zugehörige Rechnung wieder offen und die Mahnkette läuft an. Der Kunde hielt dann eine Gutschrift in der Hand und bekam eine Mahnung ohne Erklärung. Die erste Mahnstufe trägt jetzt den Satz, dass die Gutschrift storniert wurde und welche Stornorechnung dazu zugegangen ist; in eigenen Mahnvorlagen steht dafür der Platzhalter „Stornierte Gutschrift“ bereit. Die Stornorechnung zur Gutschrift selbst ging schon bisher an den Kunden.

  • Verbessert

    Die Ertragskarte des Mengenartikels spricht verständlicher

    Die Karte „Deckungsbeitrag“ auf der Seite eines Mengenartikels heißt jetzt „Was der Artikel einbringt“ und erklärt in einem Satz, wie sie rechnet. Die Zeilen sagen, was sie meinen: „Verkauft je Einheit“, „Eingekauft je Einheit“, „Bleibt je Einheit“, „Bisher abgegangen“, „Erlös daraus“, „Kosten dafür“ und „Bleibt unterm Strich“. Die Zahlen sind dieselben.

  • Verbessert

    Die Filter der Auftragsliste sind nach Status, Terminen und Art getrennt

    In der Auftragsliste lagen Status-, Termin- und Art-Filter als drei Reihen gleicher Pillen in einer Karte. Jetzt hat jede Filterart ihren eigenen, beschrifteten Bereich: die Status-Reiter neben der Suche, die Terminfilter in einer eigenen Zeile „Termine“, dahinter „Art“. Die einzelnen Status, mit denen sich mehrere Status zugleich wählen lassen, stehen zusammengeklappt unter „Weitere Filter“.

  • Verbessert

    Die Inhaltsspalte der Mietliste nennt einen Artikel und zählt den Rest

    In der Spalte „Inhalt“ der Mietaufträge standen bis zu drei Artikelnamen nebeneinander – in der schmalen Spalte lief das fast immer in die Kürzung mit drei Punkten, und der Rest war nicht mehr zu erkennen. Jetzt steht ein Artikel mit seiner Menge und dahinter die Zahl der weiteren, etwa „Blackmagic ATEM Mini Extreme +1“ oder „Fotobox 2.0 +3 weitere“. Wer den Mauszeiger auf die Spalte hält, sieht weiterhin die vollständige Liste.

  • Verbessert

    Die Kasse steht im Menü bei den Rechnungen

    Die Kasse mit Tagesjournal, Kassensturz und Tagesabschluss stand im Menübereich „Auswertungen“, ist aber keine Auswertung, sondern die Zahlungsseite der Rechnungen. Sie steht jetzt im Bereich „Kunden“ direkt hinter den Rechnungen; unter „Auswertungen“ bleiben Auswertungen, Berichte und Auslastung.

  • Verbessert

    Die Kennzahlleiste der Auftragsliste ist 64 Pixel hoch

    Jedes Feld der neuen Kennzahlleiste über der Auftragsliste ist jetzt genau 64 Pixel hoch; Zahl und Beschriftung stehen nebeneinander auf einer Linie statt übereinander mit Luft darum.

  • Neu

    Die Kompaktnavigation am Telefon lässt sich persönlich wählen

    Die Leiste am unteren Rand kleiner Displays zeigt fünf Ziele, die die Rolle vorgibt. Jetzt kannst du sie im Bereich „Arbeitsplatz“ der Einstellungen selbst wählen – bis zu fünf Ziele in deiner Reihenfolge, wie schon Startseite und Standort. Ohne eigene Wahl gilt weiter die Vorgabe deiner Rolle; Ziele, die du nicht sehen darfst, überspringt die Leiste.

  • Verbessert

    Die Kopfzeile der Auftragsliste bleibt beim Rollen sichtbar

    Auf großen Bildschirmen bleibt die Zeile mit den Spaltennamen der Auftragsliste beim Rollen unter der Kopfleiste stehen – auch bei langen Listen sieht man, welche Angabe in welcher Spalte steht.

  • Verbessert

    Die Logistikfilter der Produktliste erklären sich fachlich

    Die Hilfstexte „Passt ins Fahrzeug“ und „Passt auf den Stromkreis“ sagen jetzt, was der Filter tut: Höchstgewicht je Stück und zulässige Leistungsaufnahme je Stück in Watt – Produkte darüber werden ausgeblendet.

  • Verbessert

    Die Logistikvorschläge laden 50 Produkte je Seite

    Die Seite mit den Logistikvorschlägen holte 200 Produkte auf einmal und rechnete für jede Zeile vier Kennzahlen aus dem Freitext, bevor der erste Stand erschien. Jetzt kommen 50 je Seite; „Weitere Produkte laden“ holt die nächsten, und die Seitenzahl steht weiter am Knopf.

  • Behoben

    Die Mahnung nennt den aufgelaufenen Verspätungsbetrag

    Ab der zweiten Mailstufe verspricht der Text der Mahnung einen bezifferten Verspätungsbetrag – genannt wurde er nie. Der Mailentwurf rechnete ihn schlicht nicht aus, und so ging eine „Mahnung mit beziffertem Verspätungsbetrag“ ohne Zahl hinaus. Jetzt steht der Betrag in der Mail, mit derselben Rechnung wie im Rückgabe-Cockpit: offene Positionen mal Tagessatz mal überfällige Tage, abzüglich dessen, was schon gebucht ist. Die erste Mailstufe bleibt die freundliche Erinnerung ohne Zahl.

  • Verbessert

    Die Mailsprache eines Kunden kommt jetzt an allen Anlagewegen mit

    Seit Kurzem gehen Erinnerungen, Mahnungen und Bestätigungen in der Sprache des Kunden hinaus – setzen ließ sich die Sprache aber nur im Bearbeitungsformular. Wer einen Kunden neu anlegte, importierte oder aus einer Website-Anfrage übernahm, bekam stillschweigend Deutsch. Jetzt hat die Kundenanlage ein Feld dafür, der Import kennt die Spalte „Sprache für E-Mails“ (de/en, auch Deutsch/Englisch), eine Website-Anfrage überträgt die Sprache, in der das Formular ausgefüllt wurde, und wer das Kundenportal auf Englisch liest, bekommt seine Mails von da an auf Englisch – solange im Betrieb nichts anderes eingestellt ist. Die Kundenakte nennt die Sprache bei den Konditionen.

  • Verbessert

    Die Mietliste bündelt Details, Dokumente, Bearbeiten und Stornieren im Drei-Punkte-Menü

    Rechts in jeder Auftragszeile standen drei graue Symbolknöpfe neben dem Hauptknopf. Jetzt gibt es dort nur noch den blauen Hauptknopf und ein Drei-Punkte-Menü mit „Details“, „Dokumente“, „Bearbeiten“, je nach Status „Ausgabe“ oder „Rückgabe“ ohne Scanner und „Stornieren“. Das Storno fragt wie auf der Detailseite mit Folgenliste nach, bevor es den Auftrag freigibt.

  • Behoben

    Die Mitteilung zur Nutzungsgrenze nennt die Bereiche beim Namen

    Lag ein Betrieb über einer Nutzungsgrenze, stand in der Mail an die Verantwortlichen der Schlüssel der Ressource: „INVENTORY_ITEMS: 120 genutzt, Grenze 50“. Wer das las, musste erst übersetzen, was gemeint ist. Jetzt nennt die Mail dieselben Worte wie die Karte „Nutzungsgrenzen“ in den Betriebseinstellungen – Einzelobjekte, Benutzer, Lagerorte – und für einen Einsatzbetrieb „Aktive Einsätze“ statt „Aktive Mietaufträge“.

  • Verbessert

    Die Netzwerk-Inbox nennt den Partnerbetrieb und filtert nach ihm

    Meldungen eines Partnerbetriebs standen in der Netzwerk-Inbox ohne Absender – der Partner war nur zu erkennen, wenn der Text ihn nannte. Jetzt steht „Partnerbetrieb <Name>“ in der Absenderzeile, und neben Status und Typ gibt es einen Filter „Partnerbetrieb“, der die Liste auf einen Partner eingrenzt.

  • Verbessert

    Die Objektakte gibt die öffentliche Geräteseite frei

    Der Gerätepass trägt den QR-Code zur öffentlichen Geräteseite nur, wenn das Objekt schon einen Schlüssel dafür hat – und den bekam bisher nur, wer ein Etikett mit QR gedruckt hat. Ein älteres Objekt bekam einen Pass ohne Adresse und ohne Code, ohne dass jemand sagte, warum. Jetzt steht in der Objektakte neben „Gerätepass“ der Knopf „Geräteseite freigeben“, solange der Schlüssel fehlt; danach zeigen Pass und Etikett den Code. Ein Pass ohne Schlüssel nennt den Grund und den Weg.

  • Verbessert

    Die Pflegeseite der Übergabe-Checklisten zeigt je Schritt und nennt die Vorlagen des anderen

    Die Seite „Übergabe-Checklisten“ listete alle Vorlagen in einer Reihe. Jetzt lässt sie sich auf Ausgabe oder Rückgabe eingrenzen und sagt dabei, wie viele Vorlagen nur für den anderen Schritt gelten – mit einem Sprung zu genau diesen Vorlagen. So fällt eine Vorlage, die versehentlich dem falschen Schritt zugeordnet ist, schon beim Pflegen auf, nicht erst beim zweiten Vorgang im Kiosk.

  • Verbessert

    Die Produktliste schreibt Einsatz und Bestand aus statt „0/1“

    In der Verfügbarkeitsspalte der Produktliste stand neben „1 frei“ ein „0/1“ ohne Erklärung – zwei Kennzahlen, die wie ein Widerspruch wirkten. Jetzt steht dort „0 im Einsatz · 1 gesamt“: „frei“ ist, was im Zeitraum verfügbar ist, „im Einsatz“ zählt die gerade vermieteten Objekte, „gesamt“ den aktiven Bestand des Produkts.

  • Verbessert

    Die Produktsuche ist breiter und sagt, was sie sucht

    Das Suchfeld der Produktliste ist breiter und trägt „Produkte suchen …“ statt „Suchen …“ – die Suche ist der Haupteinstieg der Seite.

  • Behoben

    Die Registrierung nennt Tarife aus der laufenden Konfiguration

    Wer über die Preisseite mit einem gewählten Tarif zur Registrierung kam, sah dort Name und Preis aus einem eigenen Abruf. Schaltete der Betreiber einen Tarif ab oder legte einen neuen an, stimmte das erst nach einem Neubau. Die Registrierung liest jetzt dieselbe Quelle wie Start-, Funktions- und Preisseite; einen Preis nennt sie weiterhin nur, wenn er vom Server bestätigt ist.

  • Verbessert

    Die Schritte der Auftragsanlage stehen als ein Prozess

    Beim Anlegen eines Auftrags zeigen „Kunde & Zeitraum“, „Positionen“ und „Prüfen“ jetzt nummerierte Kreise mit Verbindungslinie: erledigte Schritte tragen einen Haken in Grün, der aktuelle Schritt ist in Markenfarbe gefüllt, kommende bleiben grau. Zurückspringen geht weiter per Klick, vor nur, wenn nichts fehlt.

  • Verbessert

    Die Simulation gegen Altaufträge rechnet mit Rabatten, damaliger Kundengruppe und als CSV

    „Regeln gegen Altaufträge rechnen“ verglich bisher das Netto vor Rabatten und nahm für Regeln je Kundengruppe die heutige Gruppe des Kunden. Jetzt zählen Positions- und Auftragsrabatt mit, wie sie der Auftrag trug, die Kundengruppe ist die zum Zeitpunkt des Auftrags (bei neuen Aufträgen festgehalten), und ein Knopf „CSV“ gibt alle Aufträge des Ergebnisses aus – die Tabelle zeigt weiter nur die größten Ausschläge.

  • Verbessert

    Die Sortierung der Mietliste ist ein einziges Auswahlfeld

    Über der Mietliste standen zwei Auswahlfelder nebeneinander: „Sortierung: Angelegt“ und daneben „Absteigend“ oder „Aufsteigend“. Jetzt ist es ein Feld mit Einträgen wie „Sortieren: Angelegt ↓“ oder „Sortieren: Rückgabe ↑“. Gespeicherte Ansichten mit Sortierung funktionieren wie bisher.

  • Verbessert

    Die Suche der Auftragsliste findet reservierte Inventarnummern

    Wer eine Inventarnummer vom Gerät abliest und sie in die Suche der Auftragsliste tippt, findet jetzt den Auftrag, dessen Reservierung dieses Gerät hält. Bisher kannte die Suche nur Auftragsnummer, Kunde und die Namen von Produkten und Mengenartikeln.

  • Verbessert

    Die Trefferzahl über der Mietliste spricht die Sprache des Betriebs und zeigt, wenn sie sich gerade erneuert

    Links über der Mietliste steht die Zahl der Treffer, etwa „12 Aufträge“ oder „1 Einsatz“ – jetzt in den Wörtern der Betriebsart und in der Einzahl, wenn es nur einer ist. Während eine Suche oder ein Filter eine neue Abfrage auslöst, steht die alte Zahl gedimmt mit dem Zusatz „wird aktualisiert“, bis die neue da ist.

  • Verbessert

    Die Website ist für Suchmaschinen besser lesbar

    Handbuchartikel und Funktionsseite tragen jetzt maschinenlesbare Angaben: den Weg von der Startseite, den Artikel als Fachtext und die Funktionsbereiche als Liste. Die Sitemap nennt ein echtes Änderungsdatum statt bei jedem Abruf „jetzt“, die Seitenbeschreibungen passen in ein Suchergebnis, ohne mitten im Satz abgeschnitten zu werden, und der Browsertab schreibt die Marke überall gleich.

  • Neu

    Die Website kündigt die Apps für iPhone, iPad und Mac an

    Startseite und Funktionsseite hatten bisher kein Wort über die nativen Apps, obwohl sie im Haus entwickelt werden. Jetzt steht dort ein eigener Abschnitt: iPhone und iPad für die Tagesarbeit unterwegs, der Mac als voller Arbeitsplatz mit Schnellsuche, USB-Scanner und Etikettendruck – mit dem klaren Hinweis, dass ein Termin noch nicht feststeht. Wer früh dabei sein möchte, kann sich über das Kontaktformular für die Testrunde vormerken lassen.

  • Verbessert

    Die Zeile „Termine“ der Auftragsliste zeigt nur die vier Filter der Tagesarbeit

    Unter der Suche der Auftragsliste stehen in der Zeile „Termine“ nur noch „Heute abholen“, „Heute zurück“, „Überfällig“ und „Terminproblem“ (eine Anfrage oder ein Angebot mit Abholtermin heute oder morgen, zu dem noch niemand zu- oder abgesagt hat). „Morgen zurück“, „Verfällt bald“ und „Kaution offen“ sind unter „Weitere Filter“ umgezogen. Im Einsatzbetrieb heißen die Filter „Heute verladen“ und „Heute Rückbau“.

  • Behoben

    Die Zielauswahl der Kompaktnavigation spricht die Betriebsart

    Auf der Rollenseite wählst du die Ziele der Kompaktnavigation am Telefon. Die Liste zeigte die Menüworte der Vermietung – ein Einsatzbetrieb las dort „Mietaufträge“ und in der Leiste danach „Einsätze“. Jetzt nennt die Auswahl dieselben Worte wie das Menü.

  • Verbessert

    Ein Klick auf eine Kennzahl der Auftragsliste setzt den passenden Filter

    Die vier Kennzahlen über der Auftragsliste sind jetzt Knöpfe: „Heute ausgeben“, „Heute zurück“ und „Überfällig“ setzen den gleichnamigen Schnellfilter, „Offen“ zeigt alle Aufträge, die weder abgeschlossen noch storniert sind. Die gesetzte Kennzahl ist als ausgewählt markiert, ein zweiter Klick nimmt den Filter wieder heraus.

  • Behoben

    Eine Lieferung ohne Einsatzort gilt überall als Lieferung

    Ein Auftrag mit Lieferadresse und Lieferfenster, aber ohne Einsatzort, Fahrzeug oder Auf-/Abbaufenster galt den Belegen und Terminmails bisher als Abholung – der Kunde bekam eine Abholerinnerung für etwas, das ihm gebracht wird. Jetzt zählen Lieferadresse, Lieferfenster, Rücknahmefenster und Zufahrtshinweis überall mit: in Übergabeprotokoll, Lieferschein und Terminmails, im Filter „Vor Ort / Abholung“ der Auftragsliste, im Verfügbarkeitskalender und im Umsatzanteil der Auswertung. Außerdem räumt „Adresse entfernen“ die Lieferadresse jetzt wirklich weg, und der Wechsel auf „Abholung durch den Kunden“ ebenfalls.

  • Verbessert

    Eine Website-Anfrage wird auch bei knapper Ware zum Angebot

    Die Umwandlung einer Website-Anfrage in ein Angebot brach ab, sobald im angefragten Zeitraum weniger Geräte frei waren als angefragt – obwohl ein Angebot keine Geräte hält und die Verfügbarkeit erst bei der Zusage zählt. Jetzt entsteht das Angebot trotzdem, und eine Warnung nennt die Lücke, etwa „Kamera: 1 von 2 frei“. Bei der Zusage prüft die Reservierung die Verfügbarkeit wie bisher erneut.

  • Verbessert

    Einzelobjekte haben keinen Zustand „Reserviert“ mehr

    Ein Einzelobjekt stand als „Reserviert“ im Regal, sobald es in irgendeinem Auftrag verplant war – auch wenn der erst nächsten Monat beginnt. Das Wort sagte nichts darüber, ob das Gerät heute mitgenommen werden kann. Jetzt bleibt ein Objekt „Verfügbar“, solange es im Haus ist; ob und wann es reserviert ist, sagt die Reservierung mit ihrer Zeitspanne – in der Objektakte unter „Buchungen“, im Kalender und in der Verfügbarkeitsprüfung. Der Filter der Einzelobjekt-Liste und die Legende kennen den Zustand nicht mehr; alte Einträge in der Statushistorie bleiben lesbar. In den Auswertungen zählt „reserviert“ ab jetzt die Objekte mit einer heute laufenden Reservierung.

  • Verbessert

    Englische Kunden bekommen die gestalteten Mails in ihrer Sprache

    Die sechs gestalteten Auftragsmails – Ausgabe, Abholung, Rückgabe, Mahnung, Rückgabebestätigung und ablaufendes Angebot – gab es nur auf Deutsch. Ein Kunde mit englischer Mailsprache bekam deshalb den nackten Klartext in einem schlichten Rahmen, eine hässlichere Mail als der deutsche Kunde daneben. Jetzt stehen alle sechs Vorlagen auch auf Englisch: Überschrift, Anrede, Sätze, Beschriftungen und Datum folgen der Sprache des Kunden, die Gestaltung bleibt dieselbe.

  • Verbessert

    Gespeicherte Ansichten melden der Sprachausgabe, welche gerade aktiv ist

    Die Leiste der gespeicherten Ansichten zeigte die aktive Ansicht nur über ihre Farbe. Jetzt trägt der Knopf den Zustand „gedrückt“, den Sprachausgaben vorlesen – und Dialoge, die solche Knopfgruppen enthalten, erkennen damit selbst, ob sich etwas geändert hat.

  • Verbessert

    Im Kopf der Produktliste ist „Neues Produkt“ die einzige Hauptaktion

    „Katalog PDF“ und „Partnerkataloge“ stehen im Kopf der Produktliste jetzt als leise Textknöpfe neben dem gefüllten Knopf „Neues Produkt“ – der Anfang der Seite hebt sich damit von den Nebenwegen ab.

  • Behoben

    Importprofile, Inventuren und Webhook-Zustellungen werden nicht mehr still abgeschnitten

    Drei Listen zeigten nur die ersten Einträge, ohne es zu sagen: Importprofile (100), Inventuren im Scan-Center (50) und Webhook-Zustellungen (100). Die Zuordnungsseite des Imports lädt jetzt alle Profile, das Scan-Center bietet „Weitere Inventuren laden“ mit der Gesamtzahl, und die Zustellungen lassen sich seitenweise abrufen.

  • Verbessert

    Jede Auftragszeile hat rechts genau einen blauen Hauptknopf

    In der Mietliste wechselte der Knopf am rechten Rand je nach Status Farbe, Breite und Stelle: Mal stand ein grauer Rahmenknopf da, mal ein blauer, bei abgeschlossenen Aufträgen gar keiner. Jetzt steht in jeder Zeile an derselben Stelle ein gleich breiter blauer Knopf mit dem nächsten Schritt – „Reservieren“, „Auschecken“, „Rückgabe“ und so weiter. Wo es keinen nächsten Schritt mehr gibt, öffnet er den Auftrag.

  • Verbessert

    Kalender, Paketprüfung und Produktliste nennen die Geräte mit offener Prüfung als zweite Zahl

    Seit Geräte mit überfälligem Prüftermin eingeplant werden dürfen, zählte nur der Positionskatalog des Auftrags sie getrennt. Jetzt zeigen auch die Tagesspalte des Verfügbarkeitskalenders („2 Prüfung offen“), die Paketprüfung im Auftragskatalog („2 von 3 planbar, 1 mit offener Prüfung“) und die Produktliste („1 mit offener Prüfung“ neben dem Abzeichen) die zweite Zahl – die freie Zahl selbst bleibt, was heute ohne Prüfung hinausgehen kann.

  • Verbessert

    Klickbare Auftragszeilen zeigen beim Überfahren, dass sie klickbar sind

    In der Auftragsliste bekommt eine Zeile beim Überfahren mit der Maus einen leicht abgesetzten Hintergrund und den Zeiger-Cursor. Ausgewählte und gerade aktualisierte Zeilen behalten ihre eigene Farbe.

  • Verbessert

    Kundenhinweise im neuen Auftrag unterscheiden Auskunft und Warnung

    Nach der Kundenauswahl standen „1 Auftrag mit Geräten aktuell noch ausgegeben“ und „1 überfälliger Auftrag – Rückgabe ausstehend“ im selben gelben Kasten und wogen gleich schwer. Jetzt steht die Auskunft ruhig unter „Zum Kunden“, während Warnungen und Sperren fett mit Warnzeichen unter „Vor der Auftragserstellung prüfen“ stehen – in Gelb, bei einer Sperre in Rot.

  • Neu

    Mengenartikel können Fotos führen

    Auf der Seite eines Mengenartikels gibt es jetzt die Karte „Bilder“ – wie bei Produkten und Einzelobjekten. Ein Foto wird mit Alternativtext hochgeladen, das erste ist das Hauptbild, jedes lässt sich mit Rückfrage wieder löschen. So beantwortet am Tresen ein Blick, welche Rolle Gaffa oder welches Kabel gemeint ist.

  • Neu

    Mengenartikel lassen sich in der Packliste zurücknehmen

    Im Rückgabemodus der Packliste blieb die Zeile eines Mengenartikels leer; zurücknehmen ging nur über den Rückgabedialog. Jetzt steht dort dieselbe Eingabe wie bei der Ausgabe: Die offene Menge ist vorgeschlagen, ein Klick bucht sie zurück, eine kleinere Zahl lässt den Rest sichtbar offen. Der Bestand des Mengenartikels wird dabei gutgeschrieben.

  • Verbessert

    Neben der Suche der Auftragsliste stehen nur noch die Schritte des Ablaufs

    Die Reiter neben der Suche der Auftragsliste heißen jetzt „Alle“, „Reserviert“, „Ausgegeben“, „Zurückgekehrt“, „Prüfung“ und „Abgeschlossen“ – Rückgabe und Prüfung sind zwei Schritte statt einer Gruppe. „Geplant“ und „Storniert“ sind keine Reiter mehr; Anfragen, Angebote und stornierte Aufträge bleiben über „Weitere Filter“ und die Exakt-Auswahl erreichbar. Im Verleih heißt der vierte Reiter „Zurückgegeben“, im Einsatzbetrieb „Zurückgebaut“.

  • Verbessert

    Neue Kommunikationsvorlagen beginnen mit dem Anlass und dem bisherigen Text

    Wer eine Kommunikationsvorlage anlegte, sah ein leeres Formular. Jetzt wählst du zuerst den Anlass – Rückgabeerinnerung, Rechnung, Einsatzbestätigung – und bekommst den Text, der heute dafür verschickt wird: deine aktive Standardvorlage oder, solange es keine gibt, den eingebauten Wortlaut. Den passt du an, statt bei null anzufangen. Die Platzhalter des Anlasses stehen als Kacheln unter dem Text, mit Bedeutung; ein Klick setzt sie an der Schreibmarke ein.

  • Verbessert

    Produktvorlagen entfallen

    Ein Produkt ließ sich „als Produktvorlage speichern“, und beim Anlegen eines neuen Produkts stand eine Auswahl „Gespeicherte Produktvorlage verwenden“. Beides ist weg: Eine Vorlage war nur eine Kopie von Produktfeldern, die sich nicht pflegen ließ und mit der Zeit vom Original abwich. Wer ein ähnliches Produkt anlegen will, nutzt weiter die Kategorie-Vorlagen, die technische Felder vorausfüllen. Bereits gespeicherte Vorlagen werden gelöscht.

  • Neu

    Prüfungsarten hängen am Produkt

    Bisher trugen Prüfpläne und Protokolle die Prüfungsart nur als Namen, und nichts sagte, welche Arten für ein Produkt gelten – der Prüfdialog bot alle an, auch für ein Gerät, das die Art nie braucht. Jetzt wählst du am Produkt (Anlegen und Bearbeiten) die zutreffenden Prüfungsarten. Die Objektakte schlägt im Prüfdialog nur diese vor, und ein neues Einzelobjekt bekommt je Art mit Intervall gleich seinen Prüfplan statt nur der „Standardprüfung“ aus dem Prüfintervall. Pläne und Protokolle verweisen auf die Art; alte Einträge bleiben über den Namen lesbar.

  • Neu

    Rechnungen mit Gutschrift bieten ein zweites PDF „Stand heute“ an

    Der Gutschrifthinweis unter der Summe steht nur auf einem frisch erzeugten Rechnungs-PDF – das archivierte PDF ist der Beleg, wie er beim Kunden liegt, und ändert sich nicht rückwirkend. Rechnungen mit Gutschrift haben jetzt neben „PDF“ einen zweiten Knopf „PDF (Stand heute)“, der das PDF frisch mit Gutschriftzeile erzeugt und im Dateinamen als heutigen Stand kennzeichnet.

  • Verbessert

    Seltene Filter der Auftragsliste liegen hinter dem Knopf „Weitere Filter“

    In der Auftragsliste öffnet der Knopf „Weitere Filter“ rechts in der Zeile „Termine“ einen Bereich mit den seltenen Kriterien: „Morgen zurück“, „Verfällt bald“ und „Kaution offen“, die Art „Vor Ort“ oder „Abholung“ sowie die einzelnen Status, darunter „Anfrage“, „Angebot“ und „Storniert“. Greift dort etwas, ist der Bereich beim Laden geöffnet und der Knopf nennt die Zahl. Die Pille „Storniert“ lässt sich jetzt auch tatsächlich wählen – bisher blieb sie immer aus.

  • Verbessert

    Suche und Filter der Auftragsliste lassen sich getrennt zurücksetzen

    „Alle Filter zurücksetzen“ in der Auftragsliste lässt den eingegebenen Suchbegriff stehen. Der Filterbereich sagt das bei aktiver Suche dazu und bietet daneben „Suche leeren“ an; das × im Suchfeld löscht weiterhin nur die Suche.

  • Behoben

    Suche, Status, Termine und weitere Filter der Auftragsliste wirken zusammen

    Ein Terminfilter wie „Heute abholen“ oder eine Kennzahl über der Liste löschte bisher stillschweigend den gesetzten Status-Reiter und stellte die Sortierung um. Jetzt bleiben Suche, Status, Terminfilter und weitere Filter nebeneinander wirksam und ergeben zusammen die Liste; die Sortierung bleibt, wie du sie gewählt hast.

  • Verbessert

    Vollflächen kommen aus einem gemeinsamen Baustein

    Scan-Kiosk, Befehlspalette und die Verdunklung hinter der mobilen Navigation deckten den Bildschirm bisher jede auf ihre Weise ab. Alle vier nutzen jetzt denselben Baustein, der die Fläche am Seitenkörper aufhängt – so kann keine Navigation mehr unsichtbar darüberliegen und Klicks abfangen. Sichtbar ändert sich nichts.

  • Verbessert

    Zwölf weitere Ansichten nennen bei fehlendem Modul den Weg zur Buchung

    Wenn ein Modul nicht gebucht ist, zeigten Website-Anfragen, die Mietzahlungen am Auftrag, die Auslastung, Personalkalender, Tagesplan und Selbstbedienung der Personalplanung, Transportbehälter, E-Mail, Dubletten, Automatisierung sowie die Listen der Produkte und Objekte nur den Satz, dass es fehlt. Jetzt steht in all diesen Ansichten im Fehlerbanner der Knopf zur Buchung, wie ihn Kalender, Pakete oder Rechnungen schon haben.

  • Verbessert

    46 Beschriftungen in Formularen hängen jetzt wirklich an ihrem Feld

    In 25 Formularen stand die Beschriftung nur optisch über dem Feld – technisch war sie mit nichts verbunden. Ein Screenreader las das Feld deshalb als „Auswahlfeld“ vor, ohne zu sagen, worum es geht, und ein Klick auf das Wort setzte den Cursor nicht ins Feld. Das ist jetzt in 46 Fällen repariert, von der Einzelobjekt-Anlage über die Lagerorte und die Benachrichtigungsregeln bis zum Kontaktformular. Wo eine Überschrift über mehreren Knöpfen stand – etwa „Buchungsart“ oder „Ich möchte …“ –, ist daraus eine echte Gruppenüberschrift geworden.

  • Behoben

    Die Pfeile der Tourenliste ruhen, solange nach einer Spalte sortiert ist

    In der Tourenliste lässt sich die Reihenfolge der Stopps mit Pfeilen setzen. Sortierte jemand die Tabelle zwischendurch nach einer Spalte – etwa nach dem Lieferfenster –, verschoben die Pfeile trotzdem in der gespeicherten Folge: Die Zeile sprang scheinbar an eine ganz andere Stelle. Jetzt ruhen die Pfeile, solange eine Spaltensortierung aktiv ist, und sagen auch warum. Ein Knopf „Tourfolge zeigen“ über der Tabelle bringt die eigene Reihenfolge mit einem Klick zurück.

  • Neu

    Die Rücknahme beim Kunden hat ein eigenes Zeitfenster

    Bisher kannte ein Auftrag nur ein Lieferfenster – für die Hinfahrt. Für die Abholung am Ende gab es keines: In der Tourenliste stand die Rücknahme ohne Zeitangabe, sortiert wurde sie nach dem Lieferfenster des Hintages, und ein Personalbedarf aus so einer Zeile begann zur Rückgabezeit und lief ohne Ende weiter. Jetzt trägt der Auftrag ein eigenes Rücknahmefenster. Setzen lässt es sich direkt in der Tourenliste – dort auch das Lieferfenster, das vorher nur beim Anlegen zu erfassen war – und im letzten Schritt des Anlage-Assistenten. Die Rücknahme-Spalte ordnet sich danach, der Personalbedarf endet mit dem Fenster, und auf dem PDF der Tagesliste steht es mit.

  • Behoben

    Die Tourfolge zieht nicht mehr auf einen fremden Tag mit

    In der Tourenliste lässt sich die Reihenfolge der Stopps von Hand setzen. Zog danach jemand die Abholung oder Rückgabe auf einen anderen Tag, nahm der Auftrag seine alte Stelle mit: Am neuen Tag stand er vor allen Aufträgen ohne gesetzte Folge, obwohl ihn dort niemand eingeordnet hatte. Die Folge gilt jetzt nur noch für ihren Tag – zieht der Termin um oder fällt er weg, sortiert sich der Auftrag am neuen Tag wieder nach dem Lieferfenster ein. Eine andere Uhrzeit am selben Tag lässt die Reihenfolge unberührt.

  • Verbessert

    Abholung und Rückgabe stehen in der Auftragsliste zweizeilig

    In der Auftragsübersicht stand der Termin als „01.07., 12:00“ in einer Zeile. Beim Blick die Spalte hinunter endete das Datum je nach Länge an einer anderen Stelle, und die Uhrzeiten standen nirgends untereinander. Jetzt steht das Datum oben – mit Jahr, also „01.07.2026“ – und die Uhrzeit darunter in ruhigem Grau: „12:00 Uhr“. Zwei Aufträge lassen sich damit im Vorbeigehen vergleichen. Rückgabe zeigt dasselbe Bild wie Abholung.

  • Verbessert

    Achtzehn Seiten laden sauberer

    Hersteller, Zahlungsbedingungen, Rollen, Standorte, Lagerplan, Kanban-Board, Dokumentvorlagen, Website-Widget, Forderungsliste, Kasse, Support, Berichte, „Meine Schichten“ und einige Betreiberseiten holten ihre Daten über einen Umweg, der bei jedem Neuzeichnen neu entstand. Sie benutzen jetzt denselben Ladehaken wie der Rest der Anwendung: einmal beim Öffnen, danach genau dann wieder, wenn sich etwas an den Filtern ändert.

  • Behoben

    Auslastung und Berichte sind jetzt richtig erklärt

    Im Handbuch stand, die Auslastung sei „eine Momentaufnahme, kein Durchschnitt über den Zeitraum“ – genau umgekehrt. Sie rechnet belegte durch verfügbare Gerätetage über den gewählten Zeitraum. Der Satz ist korrigiert, und ein eigener Artikel erklärt jetzt die Rechnung samt dem, was sie bewusst nicht mitzählt: gesperrte Tage senken die Quote nicht, und Mengenartikel werden genähert. Berichte und Report-Abos haben ebenfalls einen eigenen Artikel bekommen – mit dem Hinweis, dass ein Abo Zahlen auch an Menschen ohne Zugang schickt.

  • Neu

    Automatisierung und Benachrichtigungen sind jetzt im Handbuch erklärt

    Beide Seiten fielen im Handbuch auf den allgemeinen Artikel zur Einrichtung zurück, in dem weder Automationsregel noch Eskalationsstufe vorkommen. Zwei neue Artikel schließen die Lücke: „Automationsregeln einrichten“ erklärt Ereignis- und Zeitregeln, die drei Aktionen und vor allem, dass eine Regel dem Kunden nie von selbst schreibt – sie legt nur einen Entwurf an. „Benachrichtigungen und Eskalationsstufen“ trennt die internen Meldungen von der Mahnkette und weist darauf hin, dass in einer Kette ohne E-Mail-Stufe niemand gemahnt wird.

  • Neu

    Das Arbeiten ohne Netz ist jetzt erklärt

    Reißt in der Halle die Verbindung ab, nehmen die Scan-Ansicht eines Auftrags und die Zeiterfassung trotzdem weiter an – im Handbuch stand davon kein Wort. Der neue Artikel „Offline arbeiten und Warteschlangen klären“ erklärt die beiden getrennten Warteschlangen, dass das Gerät zwischendurch aus sein darf, dass ein zweimal gesendeter Scan nur einmal gebucht wird – und zwei Dinge, die Daten kosten: „Verwerfen“ ist endgültig, und die Warteschlange bleibt auf dem Gerät, auf dem sie entstanden ist. Ausgabe, Rücknahme, Etiketten und die Schichtseite verweisen darauf.

  • Verbessert

    Der Kopf der Einzelobjekte nennt den Titel nur noch einmal

    Auf der Einzelobjekt-Seite stand „Einzelobjekte“ zweimal untereinander, und zwischen dem Kopf und den Filtern lag ein breiter Streifen, in dem nichts zu lesen war. Titel, Anzahl der Objekte und die Knöpfe für CSV, Mehrfachanlage und „+ Objekt anlegen“ stehen jetzt in einer Zeile; die Filterleiste folgt unmittelbar darunter. Das Zahnrad für Ansichten und Spalten sitzt dort, wo es wirkt: direkt über der Tabelle. Die Liste beginnt damit rund eine Fingerbreite weiter oben.

  • Verbessert

    Die Auftragsliste führt jetzt mit dem Kundennamen

    In der Auftragsübersicht stand die Auftragsnummer oben und der Kundenname darunter – gesucht wird in dieser Liste aber nach dem Namen: „Hat die Demo GmbH noch etwas draußen?“ Jetzt steht der Kunde zuerst und am stärksten, die Nummer direkt darunter in ruhigem Grau. Beim Überfliegen findet das Auge damit zuerst, wonach es sucht; die Nummer steht als Beleg daneben.

  • Neu

    Die Barkasse hat jetzt einen eigenen Handbuchartikel

    Wer auf der Kassenseite auf „Mehr dazu“ tippte, landete im Artikel über Rechnungen – und der endet bei Entwurf, Ausstellen und PDF. Vom Tagesjournal, vom Kassensturz und davon, dass eine Differenz eine Begründung verlangt, stand dort nichts. Der neue Artikel „Barkasse und Tagesabschluss“ erklärt den Kassentag von der ersten Barzahlung bis zum Ausdruck, das Nachholen offener Tage und warum die Seite leer bleibt, solange der Schalter in den Betriebseinstellungen aus ist.

  • Verbessert

    Die Inventurergebnisse stehen jetzt bei den Inventuren

    Im Menü standen „Inventuren“ und „Inventurergebnisse“ nebeneinander – zwei Einträge für dieselbe Sache, einer für den Plan und einer für sein Ergebnis. Die Ergebnisse stehen jetzt als Abschnitt auf der Inventurenseite, direkt unter den Plänen und den überfälligen Objekten. Die Ergebnisseite einer einzelnen Inventur bleibt, wo sie war; alte Links auf die Ergebnisliste leiten auf die Inventurenseite um.

  • Behoben

    Die Kachel für Ausgabe und Rückgabe passt jetzt auch im Dunkelmodus

    Die Kopfkachel der Ausgabe- und Rückgabeseite trug einen hellblauen Farbton als festen Wert. Im Dunkelmodus blieb er hell und stach aus der dunklen Fläche heraus. Jetzt nimmt sie denselben Ton aus dem Farbsystem – hell sieht sie genau aus wie bisher, dunkel fügt sie sich ein.

  • Verbessert

    Die Mac-Menüleiste konzentriert sich auf die Arbeit

    Die Menüleiste der Mac-App trennt jetzt tägliche Arbeit von technischer Einrichtung. Schnellsuche, Scan-Arbeitsplatz und Ausgabe oder Rückgabe stehen gebündelt unter „Arbeitsplatz“, der Wechsel des Betriebs hat ein eigenes Menü. Serverprofile und interne Kennungen bleiben in den Einstellungen beziehungsweise den Kontextmenüs. Starre Statuswechsel für Aufträge sind entfernt: Speichern, Verfügbarkeitsprüfung und Kalenderkürzel wirken stattdessen nur im aktiven Fenster. Diagnose und Support bleiben dort, wo man sie erwartet, unter „Hilfe“.

  • Neu

    Die Verfügbarkeitsplanung hat jetzt einen eigenen Handbuchartikel

    Der Verfügbarkeitskalender ist ein Hauptziel unter Aufträge und war im Handbuch nicht zu finden – der Seitenkopf bot dort gar keinen Weg ins Handbuch an. Der neue Artikel „Verfügbarkeit planen“ erklärt die Farben der Tageszellen, den Unterschied zwischen bestätigter Buchung und geplantem Bedarf, die drei Datumsgrundlagen, das Umplanen per Buchungsbalken, den Auftrag aus einem freien Feld – und dass die Abo-Adresse des Kalender-Feeds wie ein Schlüssel zu behandeln ist.

  • Behoben

    Die Verfügbarkeitsseite springt beim Nachladen nicht mehr an den Anfang

    Bei jeder Änderung – ein Kollege ändert einen Auftrag, jemand tippt im Feld „Kunde“, eine Buchung wird umgeplant – ersetzte die Verfügbarkeitsseite ihre ganze Liste durch Platzhalter und baute sie neu auf. Wer weit unten stand, landete danach wieder oben. Jetzt bleibt die Liste stehen, solange schon etwas da ist; ein Hinweis sagt, dass nachgeladen wird. Platzhalter gibt es nur noch beim ersten Aufbau. Das Feld „Kunde“ wartet außerdem kurz ab, statt bei jedem Buchstaben neu zu laden.

  • Verbessert

    Die zweite Welle der Bildmarke passt jetzt zur ersten

    Unter der Kiste im App-Symbol laufen zwei Wellen. Die untere war schmaler, lief in einem anderen Takt und schwang flacher – sie sah aus wie ein Stummel unter der Welle darüber statt wie ihr Echo. Jetzt läuft sie über dieselbe Breite, im selben Takt und mit derselben Auslenkung, nur dünner und leiser. Favicon, Web-App-Symbol und das Symbol der Mac-App sind neu erzeugt.

  • Verbessert

    Ein Klick auf einen Kunden öffnet jetzt die Kundenakte

    Bisher schob ein Klick in der Kundenliste eine kleine Vorschau über die Seite: vier Kacheln mit Name, E-Mail, Telefon und Datum – und darunter einen Knopf „Vollständig öffnen“, den man fast immer gebraucht hat. Jetzt führt der Klick direkt in die Kundenakte mit Umsätzen, Aufträgen, Adressen und Nachweisen. Der Name ist dabei ein echter Link: mit ⌘ oder der mittleren Maustaste öffnet er sich in einem neuen Tab, und mit dem Tabulator ist er erreichbar. In der Liste öffnet Enter dieselbe Akte.

  • Verbessert

    Elf Knöpfe melden ihre Arbeit jetzt einheitlich

    Kalender, Etiketten, Rechnungsliste, Support-Anliegen, Scan-Ansicht, Rückgabe-Cockpit, Lebenszyklus, Abrechnung und der Demo-Start drehten während einer laufenden Aktion jeweils ihr eigenes Rädchen. Das blitzte bei kurzen Abrufen kurz auf und blieb bei langen still – und Screenreader erfuhren gar nichts davon. Jetzt gilt überall dasselbe: der Knopf wird ruhig gestellt, der Zeiger zeigt Arbeit an, und Hilfstechnik bekommt die Meldung „beschäftigt“.

  • Behoben

    Formelpreise in den Bestand schreiben meldet jetzt, woran es liegt

    „Formelpreise in den Bestand schreiben“ endete bei großen Beständen in einem Serverfehler ohne Text. Ursache ist die Frist der Schreibtransaktion: jede Preisstufe ist eine eigene Anweisung, und ab einigen hundert reichte die Vorgabe von fünf Sekunden nicht. Die Frist wächst jetzt mit der Menge, und wenn der Lauf trotzdem scheitert, sagt die Meldung, dass nichts geändert wurde und was zu tun ist – statt „Interner Serverfehler“.

  • Verbessert

    Im Auftrag steht kein Termin mehr zweimal

    Hat ein Auftrag kein eigenes Abhol- oder Rückgabedatum, gilt der Mietzeitraum – die Zeitraum-Karte zeigte den Zeitpunkt aber trotzdem zweimal: einmal als Mietbeginn, zwei Felder weiter noch einmal als Abholdatum. Wer das liest, sucht einen Unterschied, den es nicht gibt. Jetzt stehen Abhol- und Rückgabedatum nur dort, wo sie wirklich etwas anderes sagen; sonst erklärt ein Satz, dass sie dem Zeitraum folgen. In der Auftragsübersicht gilt dasselbe: steht die Spalte „Mietzeitraum“ neben Abholung und Rückgabe, nennt sie die Dauer statt derselben Zeitpunkte.

  • Behoben

    Im Verfügbarkeitskalender sind auch in schmalen Fenstern alle Tage erreichbar

    In einem Monat mit 31 Tagen fehlten unter etwa 1366 Pixeln Fensterbreite schlicht die letzten Tage: das Tagesraster lief über seinen Rahmen hinaus und wurde abgeschnitten, und weil keine Zeile breiter war als der Bereich darunter, ließ sich auch nicht dorthin scrollen. Auch der Sprung auf „Heute“ blieb deshalb wirkungslos. Jetzt liegen Kopfzeile und Zeilen im selben Bereich, der bei Bedarf waagerecht scrollt; die Produktspalte bleibt dabei links stehen, die Kopfzeile oben. Der Bereich lässt sich außerdem mit der Tastatur ansteuern.

  • Verbessert

    Jeder gesperrte Knopf und jedes gesperrte Feld sagt jetzt, warum

    21 Stellen waren gesperrt, ohne einen Grund zu nennen: die VIES-Prüfung ohne USt-IdNr., der Import ohne fehlerfreie Zeile, das Nachweis-PDF ohne Signatur, die Freigabe ohne besetzten Platz, die Feiertagsübernahme ohne Region, der Rollenname in einer System-Rolle. Wer davorstand, sah einen grauen Knopf und musste raten. Jetzt steht überall ein Satz daneben, der den nächsten Schritt nennt – und weil der Grund am Knopf hängt statt an einem Tooltip, lesen ihn auch Screenreader vor. Dasselbe gilt ab sofort für gesperrte Eingabefelder, etwa in den Eskalationsstufen der Mahnungen.

  • Verbessert

    Katalog, Partnerkataloge und „Neu“ stehen jetzt im Kopf der Produktseite

    Die drei Knöpfe, mit denen die Arbeit auf der Produktseite anfängt – Katalog als PDF, Partnerkataloge und „+ Neu“ –, standen unter der Filterleiste am rechten Rand, also hinter allem, was man erst danach braucht. Sie stehen jetzt oben rechts neben dem Titel, die Filterleiste liegt unmittelbar darunter, und das Zahnrad für Ansichten und Spalten sitzt direkt über der Tabelle. Wie viele Produkte geladen sind, steht weiterhin bei den Filtern – dort gehört die Angabe hin.

  • Behoben

    Mails zu Vor-Ort-Aufträgen sprechen jetzt vom Einsatz

    Hat ein Betrieb für seine Einsätze keine eigene Vorlage angelegt, nahm der Versand den eingebauten Text – und der sprach vom „Mietauftrag“, von der „Rückgabe“ und von „gemietetem Equipment“. Der Kunde einer Bühnenmontage las also, er möge sein Mietgerät zurückbringen. Jetzt heißt es dort Einsatz, Rückbau und Verladung, in Betreff, Überschrift und Text. Außerdem: Wer seine Rückgabe-Vorlagen gepflegt hat, verliert sie für Vor-Ort-Aufträge nicht mehr – fehlt die Einsatzvorlage, gilt die gepflegte Vorlage der Vermietung statt des eingebauten Textes. Und eine Erinnerung, die vor der Umstellung schon hinausging, wird nicht mehr ein zweites Mal verschickt.

  • Verbessert

    Öffentliche Seiten laden nochmal weniger JavaScript

    Startseite, Preise, Features, Impressum, Datenschutz und Kontakt laden jetzt rund 468 statt 506 KB JavaScript. Zwei Posten sind weg: die Klassen-Zusammen­ führung tailwind-merge hing über den Theme-Provider und die Marketing-Navigation an jeder öffentlichen Seite, obwohl dort kein Umschalter steht, und der Melder für die Ladewerte holt seine Bibliothek erst nach der Anzeige nach. An den Messwerten ändert das nichts – die Beobachter lesen auch das nach, was vor dem Nachladen passiert ist.

  • Verbessert

    Ohne Tourenplanung verschwinden auch die Fahrzeugangaben

    Der Schalter „Fahrzeuge und Tourenplanung“ nahm bisher nur die Tourenliste aus Menü, Suche und Einstellungsübersicht. Am Auftrag standen Fahrzeugwahl und Anfahrt weiter da, und das Tageslisten-PDF lieferte dieselben Fahrten aus. Für einen Betrieb ohne eigene Fahrzeuge waren das leere Felder, die trotzdem gepflegt werden wollten. Jetzt gilt der Schalter überall: Die Anfahrt verschwindet aus dem Auftragsassistenten und von der Auftragsseite, und das Tageslisten-PDF antwortet mit derselben Ansage wie die Tourenliste. Aufträge, die schon eine Anfahrt tragen, zeigen sie weiterhin – abgeschaltet heißt ausblenden, nicht verbergen.

  • Neu

    Produktfotos lassen sich jetzt ganz zeigen statt zuschneiden

    Produktfotos sitzen im Katalog in einem quadratischen Rahmen und wurden bisher immer zugeschnitten – bei einem Foto im Querformat heißt das: der Ausschnitt zoomt in die Mitte, und die Ränder des Geräts fehlen. In den Betriebs­einstellungen steht jetzt die Wahl: zuschneiden wie bisher, oder das ganze Bild zeigen und den Rest des Rahmens weiß lassen. Die Einstellung gilt überall, wo ein Produktfoto steht – Katalog, Produktseite, Einzelobjekt und Website-Anfragen. Ohne Änderung bleibt alles, wie es war.

  • Verbessert

    Prüfzertifikat, Gerätepass und Geräteseite zeigen die Checkliste

    Die abgehakten Punkte einer Prüfung standen nur im Protokoll und in der Kurzfassung auf der Geräteseite. Das Prüfzertifikat, der Gerätepass und die öffentliche Geräteseite nannten weiter nur Art, Ergebnis und Notiz – „bestanden“ allein sagt aber nicht, was geprüft wurde. Jetzt führt das Zertifikat jeden Punkt mit „Ja“ oder „Nein“ auf, der Gerätepass zählt sie je Prüfung und listet die der letzten Prüfung vollständig, und die öffentliche Geräteseite nennt die bestandenen Punkte der letzten Prüfung. Offene Punkte bleiben intern: die öffentliche Seite zeigt nur, was abgehakt wurde.

  • Verbessert

    Schnellsuche und Scanbereich nutzen Liquid Glass

    Auf Macs mit macOS 26 heben sich Schnellsuche und Scanbereich jetzt als native Liquid-Glass-Arbeitsflächen vom Inhalt ab. Seitenleiste und Werkzeugleiste behalten dabei bewusst die Darstellung des Systems, statt eine zweite Materialschicht darüberzulegen. Ältere unterstützte Macs behalten dieselbe klare Gliederung mit einer nativen Materialdarstellung.

  • Behoben

    Sechs Ansichten sagen jetzt „konnte nicht geladen werden“ statt „nichts vorhanden“

    Antwortete der Server nicht, zeigten die Nachweise am Kunden „Für diesen Kunden liegen keine Nachweise vor“, die Lagerorte „Noch keine Lagerorte“, die Nachweis-Einstellungen sogar „Buchungen werden ohne Prüfung bestätigt“ – alles falsch und im letzten Fall gefährlich. Die mobile Scan-Ansicht blieb stumm auf „lädt“ stehen, die Nachbearbeitung eines Auftrags ebenso. Jetzt steht in all diesen Fällen die Meldung samt Knopf zum erneuten Versuch. Betroffen sind außerdem Standorte, Öffnungszeiten und die Rabattcodes der Betreiberfläche.

  • Behoben

    Startervorlagen der zweiten Betriebsart sind wieder erreichbar

    Betriebe, die sowohl vermieten als auch Einsätze fahren und schon vor der Umstellung eingerichtet wurden, kamen an die Startervorlagen für Einsätze nicht heran: die Abdeckungstabelle bot Starter nur in Zellen ohne Vorlage an, und diese Zellen waren durch die Vorlage der anderen Betriebsart belegt. Jetzt zeigt jede Zelle die Starter, die ihr noch fehlen – erkennbar an der Quelle, mit der Beschriftung „Starter ergänzen“.

  • Verbessert

    Startseite und Funktionsseite nennen Messtechnik statt Bautechnik

    Die Überschrift der Startseite hieß „Verleihsoftware für Event-, Film-, Ton- und Bautechnik“, und zweimal stand daneben „Veranstaltungs- und Bautechnik“. Die Absätze darunter sprechen aber von Seriennummern, Prüffristen, Maschinen und Messgeräten – nicht von der Baustelle. Die drei Stellen nennen jetzt Messtechnik: dieselbe zweite Branche neben dem Veranstaltungsgeschäft, nur die, die der Text ohnehin beschreibt.

  • Verbessert

    Vier weitere Tabellen lassen sich sortieren und mit der Tastatur bedienen

    Die Rechnungspositionen, die Forderungsliste und die beiden Listen auf der Lagerort-Seite waren von Hand gebaut: keine Spalte ließ sich sortieren, mit der Tastatur kam man nicht hinein, und auf der Lagerort-Seite standen die Spalten sogar ganz ohne Überschrift da. Jetzt tragen alle vier dieselbe Tabelle wie der Rest der Anwendung – mit Sortierpfeilen, Zeilennavigation über die Pfeiltasten und einer Kartenansicht auf dem Telefon. In der Forderungsliste stehen Mahngebühr, Verzugszinsen und der wartende Mahnentwurf jetzt auch am Rechner; bisher waren sie nur auf dem Telefon zu sehen.

  • Neu

    Wer eingeteilt wird, hat jetzt eine eigene Anleitung

    Das Handbuch kannte nur die Sicht der Planung – und auch die nur bis zum Zuweisen im Kalender. Wer selbst eingeteilt wird, fand nichts: keine Anleitung zum Übernehmen freier Schichten, nichts zu Wunsch- und Sperrzeiten, nichts zur Zeiterfassung. Der neue Artikel „Meine Schichten und Zeiterfassung“ schließt das, samt dem Hinweis, dass Kommen, Gehen und Pause auch ohne Netz angenommen werden. Der Planungsartikel reicht jetzt vom Bedarf am Auftrag bis zu freigegebenen Ist-Zeiten und erklärt, warum ein offener Platz nichts blockiert und trotzdem eine Lücke ist.

  • Behoben

    „Label" steht in jeder Zeile der Einzelobjekte

    Die Zeilenaktion „Label" erschien nur bei Einzelobjekten, die schon einen Barcode hatten. Ausgerechnet ein Objekt ohne Barcode hatte damit keinen Weg mehr zur Etikettenseite, die ihm einen anlegt. Jetzt steht „Label" in jeder Zeile.

  • Neu

    Angebote lassen sich direkt im Anlage-Assistenten erstellen

    Der Assistent kannte bisher nur „Auftrag anlegen". Wer ein Angebot machen wollte, legte erst einen Auftrag an und schaltete ihn auf der Detailseite auf „Angebot" um. Jetzt steht daneben „Als Angebot anlegen": der Auftrag bekommt seine Angebotsnummer aus dem Angebotskreis, belegt noch kein Material – und auf der Detailseite fragt gleich der gewohnte Dialog, wie der Kunde das Angebot bekommen soll: als PDF, per Mail mit Anhang oder per Mail mit Kundencenter.

  • Behoben

    Auch große Importdateien fragen nach fehlenden Produkten

    Die Rückfrage „Fehlende Produkte mit anlegen?" kam nur bei kleinen Dateien. Ab ein paar tausend Zeilen prüft der Server im Hintergrund und die Seite lädt keine Zeilenvorschau mehr – wer einen großen Bestand migrierte, sah nur die Zahl fehlerhafter Zeilen und erfuhr den Grund nicht. Jetzt zählt der Server die betroffenen Zeilen mit und nennt einige Produktnamen; die Rückfrage erscheint damit auch bei einer Migration. Bei sehr großen Dateien steht „Mindestens …" davor, weil nur ein Ausschnitt gezählt wird.

  • Neu

    Auftragsserien nach Wochentagen statt nur nach Abstand

    Eine Serie kannte bisher nur „alle N Tage". „Montag und Freitag" ließ sich so nicht sagen: die beiden Termine liegen drei und vier Tage auseinander, und wer 7 wählte, bekam nur einen von beiden. Im Duplizieren-Dialog steht jetzt neben dem Abstand das Muster „Wochentage": Tage anklicken, Anzahl Wochen eintragen – daraus entsteht je Termin ein eigener Auftrag als Anfrage. Der erste Termin zählt mit, wenn sein Wochentag dabei ist, und die Uhrzeit bleibt auch über die Zeitumstellung stehen.

  • Verbessert

    Ausfallhonorar mit eigenem Satz, Betrag und Steuerfall

    „Ausfallhonorar in Rechnung stellen" übernahm den Vorschlag aus dem Storno unverändert. Wer aus Kulanz weniger verlangte, musste den Entwurf danach von Hand ändern. Jetzt fragt ein kleiner Dialog nach Satz und Betrag – beides mit dem Vorschlag vorbelegt, und ein geänderter Satz rechnet den Betrag aus dem Auftragswert neu. Mehr als der Auftragswert geht nicht. Dazu gibt es in den Rechnungseinstellungen den Schalter „Ausfallhonorar steuerpflichtig": ausgeschaltet gilt das Honorar als echter Schadensersatz und wird ohne Umsatzsteuer abgerechnet – so wie es Schadenskosten und Verspätungszuschlag schon konnten. Voreingestellt bleibt es steuerpflichtig, damit sich für niemanden ungefragt etwas ändert.

  • Behoben

    Auswertungen folgen gebuchten Mengen und geänderten Steuerdaten

    Der Umsatzwert eines Auftrags blieb in zwei Fällen auf dem alten Stand. Erstens beim Scannen, Ausgeben und Zurücknehmen: bei Verbrauchsartikeln rechnet der Auftrag mit der wirklich verbrauchten Menge, gespeichert war aber noch die geplante. Zweitens nach Änderungen an Stammdaten, von denen der Steuerfall abhängt – USt-IdNr. oder Rechnungsland eines Kunden, das Zusammenführen zweier Kunden, Steuersatz und Reverse Charge in den Rechnungseinstellungen. Beides zieht jetzt nach: die Menge sofort in derselben Buchung, die Stammdaten für die offenen Aufträge des betroffenen Kunden beziehungsweise des Betriebs. Festgeschriebene Rechnungen bleiben unangetastet.

  • Behoben

    Belege und Terminmails sagen liefern statt abholen

    Fährt der Betrieb zum Kunden, stand in Übergabeprotokoll, Lieferschein und Terminmail trotzdem „Abholung" – der Kunde bekam also eine Aufforderung, etwas abzuholen, das vor seiner Tür steht. Bei Aufträgen mit Einsatzort, Fahrzeug oder Auf- und Abbaufenster heißt der Hinweg jetzt Lieferung und der Rückweg Abholung. Die Vorlagen kennen dafür die neuen Platzhalter „handoverLabel" und „returnLabel", die je nach Auftrag das passende Wort einsetzen.

  • Behoben

    Bildschirmaufnahmen im Support gehen nicht mehr still verloren

    Das Formular für Support-Anliegen nahm Aufnahmen bis 20 MB an, der Dateispeicher brach aber schon bei 10 MB ab – alles dazwischen wurde weggeworfen, ohne dass es jemand erfuhr. Aufnahmen bis 20 MB werden jetzt wirklich abgelegt, und wenn eine Aufnahme doch nicht gespeichert werden kann, sagt das Anliegen es direkt: „Anliegen gespeichert, Aufnahme nicht."

  • Verbessert

    Das Rechnungs-PDF nennt die Gutschrift

    Wer das PDF einer teilweise gutgeschriebenen Rechnung erneut herunterlud, sah den vollen Zahlbetrag, während Liste und Mahnung den geminderten zeigten – und nichts wies darauf hin, dass es dazu eine Gutschrift gibt. Der Zahlbetrag bleibt stehen, denn ein ausgestellter Beleg ändert sich nicht rückwirkend. Unter der Summe steht jetzt jede Gutschrift mit Nummer und Betrag, dazu der Satz, dass nur der verbleibende Betrag zu zahlen ist. Bereits archivierte Belege bleiben unverändert – der Hinweis erscheint in neu erzeugten Fassungen.

  • Behoben

    Das Zurücknehmen eines Imports räumt mit angelegte Produkte weg

    Wer Einzelobjekte importiert und dabei fehlende Produkte mit anlegen lässt, konnte den Import zwar zurücknehmen – die neuen Produkte blieben aber stehen und mussten von Hand aufgeräumt werden. Jetzt merkt sich jede Importzeile, welches Produkt sie angelegt hat, und beim Zurücknehmen verschwindet es wieder. Produkte, an denen inzwischen etwas hängt – ein anderes Gerät, eine Auftragsposition, ein Paket oder ein Preislisteneintrag –, bleiben unangetastet; die Meldung nach dem Zurücknehmen sagt, wie viele Produkte gelöscht wurden.

  • Behoben

    Der Auftragsassistent merkt sich nur noch echte Entwürfe

    Wer den Anlage-Assistenten öffnete und ihn wieder verließ, ohne etwas einzutragen, bekam beim nächsten Mal „Entwurf automatisch gespeichert" samt „Entwurf verwerfen" zu sehen – der Assistent hielt seine eigenen Vorgaben (Abrechnungsart, Periode, Preisart) für Eingaben und wurde seinen Entwurf nie wieder los. Jetzt zählt nur, was von den Vorgaben abweicht: eine Position, ein ausgewählter Kunde, ein geändertes Feld. Angefangene Entwürfe bleiben weiter erhalten.

  • Verbessert

    Der Kiosk sagt, wenn Punkte zum anderen Schritt gehören

    Seit die Übergabe-Checkliste nach Ausgabe und Rückgabe trennt, sieht man beim Ausgeben die Rückgabepunkte nicht mehr – aber auch keinen Hinweis, dass es sie gibt. Wer eine Vorlage versehentlich dem falschen Schritt zugeordnet hatte, merkte das erst beim zweiten Vorgang: die Liste blieb einfach leer. Jetzt steht darunter, wie viele Punkte nur für den anderen Schritt gelten – auch dann, wenn für den aktuellen Schritt nichts abzuhaken ist.

  • Behoben

    Dialoge fragen nur noch bei echten Änderungen nach

    Wer in einem Dialog ein Feld antippte und den Wert wieder zurücksetzte, bekam beim Schließen trotzdem die Rückfrage „Ungespeicherte Änderungen verwerfen?" – und wer eine Auswahl umstellte, die kein Eingabefeld ist, bekam sie nicht, obwohl Arbeit verloren ging. Dialoge vergleichen jetzt den Stand beim Schließen mit dem Stand beim Öffnen. Nachgeladene Werte zählen dabei nicht als Änderung, solange niemand den Dialog angefasst hat.

  • Verbessert

    Die Arbeitsflächen laden Handbuch und Neuigkeiten nicht mehr mit

    Die Texte des Handbuchs und die Liste der Neuigkeiten lagen in einem Paket, das fast jede Seite mitgeladen hat – auch die, die sie nie zeigt. Sie kommen jetzt nur noch dort an, wo sie gebraucht werden. Der Auftrag lädt damit rund 65 kB weniger, andere Flächen ähnlich viel; spürbar ist das vor allem beim ersten Aufruf und auf dem Telefon.

  • Verbessert

    Die Auftragsliste hat feste Spalten mit einer Kopfzeile

    Die Auftragszeile auf dem Desktop ist jetzt nach festen Bereichen aufgebaut: Kunde/Auftrag, Status, Abholung, Rückgabe, Zahlung, Inhalt, Aktion – immer in dieser Reihenfolge und mit derselben Breite. Darüber steht eine Kopfzeile mit den Beschriftungen, statt dass jede Angabe ihre eigene Überschrift mitträgt. Welche Bereiche zwischen Kunde und Aktion sichtbar sind, lässt sich wie bisher im Ansichten-Dialog wählen; die Reihenfolge ist dort nun fest. Der Mietzeitraum steht standardmäßig nicht mehr in der Liste – Abholung und Rückgabe stehen daneben –, lässt sich aber dazuschalten. Auf dem Telefon bleibt es bei der Karte mit Beschriftung an jeder Angabe.

  • Verbessert

    Die Auftragssuche findet auch den Inhalt

    Auf jeder Karte der Auftragsübersicht steht, was im Auftrag liegt – wer diesen Produktnamen aber ins Suchfeld tippte, bekam keinen Treffer: gesucht wurde nur in Auftragsnummer und Kundenname. Die Suche kennt jetzt auch die Namen der Produkte und Mengenartikel im Auftrag, und das Suchfeld sagt das. Damit die Liste dabei schnell bleibt, haben die Auftragspositionen den passenden Index bekommen.

  • Verbessert

    Die Auftragsübersicht steht auf dem Desktop in einer Spalte

    Auf großen Bildschirmen lagen die Mietaufträge in zwei Kartenspalten nebeneinander: jede Karte war halb so breit wie der Inhaltsbereich, Angaben brachen um, und wer zwei Aufträge vergleichen wollte, sprang zwischen den Spalten hin und her. Ab 1024 Pixeln steht jetzt eine Zeile je Auftrag über die volle Breite, mit gleichbleibender Höhe. Auf dem Telefon bleibt es bei der gestapelten Karte. Die Zeile führt außerdem einen echten Link auf den Auftrag – sie lässt sich damit auch mit der Tastatur öffnen; der zusätzliche Knopf „Details“ ist dadurch entfallen.

  • Neu

    Die Einrichtung bleibt zum Nachschlagen stehen

    Ist die Einrichtung abgeschlossen, verschwindet der Kasten aus Tagesmodus und Startseite – richtig für den Tag, aber damit gab es keinen Ort mehr, an dem jemand nachsieht, was zur Einrichtung gehörte und was davon weggelegt statt erledigt wurde. Unter Einstellungen steht die Liste jetzt dauerhaft: offen, erledigt und weggelegt, jeweils mit Datum. Ein weggelegter Schritt lässt sich dort wieder aufnehmen.

  • Behoben

    Die Importseite quetscht das Dateifeld nicht mehr zusammen

    Im Auswahlkasten oben auf der Importseite stand die Spalte „Datei" nur noch wenige Pixel breit: die Knopfleiste daneben nahm sich die ganze Breite, das Dateifeld war abgeschnitten, und der Hinweis „Welche Spaltennamen erkennt der Import?" brach Wort für Wort um. Die Knöpfe stehen jetzt in einer eigenen Zeile unter den Feldern, und die Felder verteilen sich auf schmalen Bildschirmen auf zwei Spalten statt auf vier.

  • Verbessert

    Die Netzwerk-Inbox sagt, wenn eine Frist geschrieben hat

    Meldungen zu abgelaufenen Widerspruchsfristen kommen von keinem Partnerbetrieb, sondern vom automatischen Fristlauf – in der Netzwerk-Inbox stand dazu bisher nichts, die Zeile sah aus wie jede andere. Solche Meldungen tragen jetzt den Vermerk „Automatischer Fristlauf", Meldungen des Betreibers den Vermerk „Vom Betreiber". So ist auf einen Blick klar, wer geschrieben hat.

  • Behoben

    Die Schnellfilter der Auftragsliste sprechen eure Betriebssprache

    Die Tageskacheln nennen im Einsatzbetrieb „Verladungen" und „Rückbauten", die Schnellfilter darunter sagten trotzdem „Rückgaben". Wer von einer Kachel in die Liste sprang, landete unter einer Überschrift, die nicht zur Kachel passte. Knöpfe und Überschrift der gefilterten Liste kommen jetzt aus derselben Begriffstabelle wie der Rest der Oberfläche: im Verleih „Heute zurückgegeben" und „Rückgaben heute", im Einsatzbetrieb „Heute zurückgebaut" und „Rückbauten heute".

  • Verbessert

    Die Verfügbarkeit im Auftrag nennt die offene Prüffrist

    Bei der Positionssuche im Auftrag stand „2 von 4 im Zeitraum verfügbar", während die Auswahl drei Geräte anbot – die Zahl rechnete Geräte mit überfälligem Prüftermin heraus, die Planung ließ sie aber zu. Die Zahl zählt sie jetzt mit und schreibt daneben, wie viele davon noch durch die Prüfung müssen. So sieht man beim Reservieren, was bis zum Mietbeginn noch zu tun ist, statt es erst beim Ausgabescan zu erfahren.

  • Verbessert

    Dieselbe Position zweimal im Auftrag fällt sofort auf

    Wer ein Produkt zweimal aus dem Katalog anklickt, erhöht jetzt die vorhandene Zeile, statt eine zweite mit demselben Namen anzulegen – im Angebot stand die Position sonst doppelt, und der Kunde fragte nach. Entsteht das Doppel doch (etwa über ein Paket), steht der Hinweis samt „Zusammenfassen" an der Position selbst und nicht mehr erst im Konfliktkasten, also erst bei knappem Bestand. Zeilen mit eigenem Preis oder fest gewählten Geräten bleiben unangetastet.

  • Behoben

    Eine stornierte Gutschrift macht die Rechnung wieder zur Forderung

    Wurde eine Gutschrift storniert, blieb die zugehörige Rechnung als gutgeschrieben stehen: Der Betrag war wieder offen, aber Mahnkette und Zahlungsbuchung blieben abgeschaltet, und in der Liste tauchte sie nicht mehr auf. Deckt die verbliebene Gutschrift den Rechnungsbetrag nicht mehr, steht die Rechnung jetzt wieder als ausgestellt, überfällig oder teilweise bezahlt da – je nach Fälligkeit und bereits gezahltem Betrag. Der Wechsel steht im Protokoll der Rechnung.

  • Verbessert

    Etiketten- und Inventurreiter überstehen das Neuladen

    Der gewählte Reiter der Etikettenseite und die Auswahl in den Inventurergebnissen stehen jetzt in der Adresszeile: Neu laden führt zurück an dieselbe Stelle, und ein weitergegebener Link öffnet beim Kollegen den Reiter, den du gemeint hast – bisher landete er immer im ersten.

  • Neu

    Fahrzeuge und Tourenplanung lassen sich abschalten

    Nicht jeder Betrieb fährt selbst: Wer nur über den Tresen vermietet, hatte trotzdem die Tourenliste im Menü. Unter Einstellungen, Betrieb steht jetzt bei der Betriebsart ein Schalter dafür. Ausgeschaltet verschwindet die Tourenliste aus Menü, Suche und Einstellungsübersicht, und ein direkter Aufruf sagt, dass der Bereich abgewählt ist. Gespeicherte Touren und Fahrzeugangaben bleiben erhalten – der Schalter lässt sich jederzeit wieder umlegen.

  • Neu

    GearHarbour startet auf iPhone und iPad

    GearHarbour hat jetzt eine gemeinsame native App-Grundlage für iPhone und iPad. Der erste Sicherheitspilot bringt Anmeldung mit zweitem Faktor und Betriebsauswahl, die heutige Arbeitsliste, Auftragssuche sowie Packlisten in eine für Handgerät und iPad angepasste Oberfläche. Geladene Tagesstände und Packlisten bleiben bei einer unterbrochenen Verbindung bis zu sieben Tage sichtbar und werden deutlich als veraltet markiert. Links auf einen Auftrag öffnen nach der Anmeldung direkt seine Packliste. Ausgabe und Rücknahme sind im Pilot noch bewusst in App und API gesperrt: Sie werden erst mobil freigeschaltet, wenn der Server eine Buchung nach Verbindungsabbrüchen nachweisbar nicht doppelt ausführen kann. Sitzungen bleiben dabei sauber zwischen Browser und nativer App getrennt. Parallele Token-Erneuerungen können nur einmal gewinnen, Abmelden kann keine Sitzung aus einer verspäteten Antwort wiederherstellen und Wiederherstellungscodes werden gemeinsam mit der erfolgreichen Sitzung verbraucht.

  • Verbessert

    Geräte in der Rückgabeprüfung lassen sich wieder einplanen

    Ein Gerät, das gerade zurückkam und noch in der Rückgabeprüfung steht, war für die Planung unsichtbar – obwohl es im Lager liegt und in zwei Wochen längst wieder draußen sein kann. Es zählt jetzt in der Verfügbarkeit mit und lässt sich für spätere Zeiträume reservieren. Rausgeben lässt es sich weiterhin nicht: Der Ausgabescan hält es an, nennt den Grund und lässt die Sperre mit Wartungsberechtigung bewusst übersteuern.

  • Verbessert

    Liefern oder abholen lässt sich am Auftrag umstellen

    Beim Anlegen fragt der Assistent, ob geliefert oder abgeholt wird, und benennt die Termine danach. Ein bestehender Auftrag zeigte weiter „Abholung" und „Rückgabe", und umstellen ließ sich das nur, indem man die Lieferfelder von Hand füllte oder leerte. Der Schalter steht jetzt auch im Zeitraum-Abschnitt der Auftragsdetailseite, und die Termine heißen dort dasselbe wie im Assistenten. Der Wechsel auf Abholung räumt Lieferadresse, Lieferfenster, Zufahrtshinweis, Auf- und Abbaufenster sowie den Einsatzort weg – nach Rückfrage.

  • Neu

    Mengenartikel lassen sich mit einem Klick ausgeben

    In der Packliste stand bei Kabelbindern, Gaffa und anderem Verbrauchsmaterial bisher nichts – ausgeben ließ sich die Position in der Oberfläche gar nicht. Jetzt steht die offene Stückzahl als Vorschlag im Feld: ein Klick bucht sie ganz, eine getippte Zahl bucht weniger, und was übrig bleibt, steht weiter sichtbar offen.

  • Verbessert

    Mitarbeitende erfahren von der drohenden Sperre, bevor sie da ist

    Ist eine Abo-Rechnung offen, stand das bisher nur in den Mahnmails an den Betriebsadmin – die Sperre traf alle anderen mitten in der Arbeit, mit dem Kunden am Tresen. Ab der zweiten Mahnstufe erscheint jetzt im ganzen Produkt eine Leiste, und die Mitarbeitenden bekommen eine Mail: beides ohne Beträge, mit dem nächsten Schritt, der ihnen offensteht.

  • Verbessert

    Neue Scan-Lücken fallen sofort auf

    Der Hinweis auf Codes ohne Registereintrag entstand beim Serverstart, beim Öffnen der Etikettenseite und nach dem Nachtragen – dazwischen konnte er beliebig alt werden. Wer heute ein Gerät mit einem Barcode anlegte, der schon einem anderen Gerät gehört, erfuhr davon erst Tage später. Jetzt zählt der Betrieb genau dann nach, wenn ein Eintrag ins Code-Register scheitert, und die Glocke zeigt den frischen Stand.

  • Verbessert

    Offene Kautionen fallen in der Auftragsübersicht auf

    Der Kautionsstand stand zuletzt nur noch auf der Detailseite – die Frage „welcher Auftrag geht raus, obwohl die Kaution offen ist" ließ sich damit in keiner Liste mehr beantworten. Reservierte Aufträge mit offener Kaution tragen jetzt den Hinweis „Kaution offen" in derselben Zeile wie die anderen Warnungen, und der neue Schnellfilter „Kaution offen" zeigt genau diese Aufträge, nach Abholtermin sortiert.

  • Verbessert

    Personalbedarf mit Qualifikationen und eigenem Zeitfenster

    Zwei Lücken zwischen Assistent und Auftragsseite sind zu. Im Bedarfsdialog am Auftrag lassen sich jetzt Qualifikationen direkt anhaken – bisher kannte nur der Anlage-Assistent sie, und am Auftrag gab es dafür keine Fläche. Und im Assistenten bekommt jeder Bedarf sein eigenes Zeitfenster: ganzer Zeitraum, Abholung, Rückgabe, Aufbau oder Abbau. „Aufbau" läuft vom Aufbaufenster bis zum Beginn, „Abbau" vom Ende bis zum Abbaufenster; ohne Angabe bleibt es wie bisher beim ganzen Zeitraum.

  • Neu

    Preisregeln zeigen beim Bearbeiten, wen sie treffen würden

    Unter jeder Preisregel stand bisher, bei wie vielen Positionen sie zuletzt gegriffen hat. Wer eine Bedingung änderte, sah trotzdem weiter die Zahlen der alten Fassung – und eine frisch angelegte Regel zeigte gar nichts. Jetzt rechnet die Seite beim Tippen nach: „Würde seit dem 12.07.2026 12 Positionen in 5 Aufträgen treffen (von 40 geprüften)." Trifft die Regel nach einer Einschränkung niemanden mehr, steht das genauso da. Gespeichert wird dabei nichts; ohne Antwort bleibt der bisherige Satz stehen.

  • Behoben

    Produkt- und Objektauswahl finden auch den 201. Eintrag

    Die Produktauswahl der Übergabelisten und die Objektauswahl beim Zusammenstellen eines Pakets luden bisher nur die ersten 200 Einträge und filterten im Browser – wer mehr hat, fand den Rest nicht, ohne dass es jemand sah. Beide suchen jetzt beim Tippen am Server, wie die Kundensuche im Mietassistenten.

  • Behoben

    Seitlich scrollbare Bereiche erreicht auch die Tastatur

    Tabellen und Leisten, die breiter sind als der Bildschirm, ließen sich nur mit der Maus zur Seite schieben – wer mit der Tastatur arbeitet, kam an den abgeschnittenen Teil nicht heran. Solche Bereiche melden sich jetzt überall als eigener Abschnitt mit Namen, lassen sich anspringen und mit den Pfeiltasten scrollen. Betroffen sind unter anderem Kunden- und Rechnungsliste, Auswertungen, Import, Lagerorte und der Schadenskatalog.

  • Behoben

    Unterbrochene Importübernahmen laufen von selbst weiter

    Bricht während einer großen Importübernahme der Serverprozess ab – Neustart, Wartungsfenster –, blieb der Lauf stehen: die bereits geschriebenen Zeilen waren da, der Rest wartete ewig, und nur ein Klick auf „Fortsetzen" half. Angekündigt war das anders. Jetzt nimmt der Hintergrundlauf solche Importe nach einer Viertelstunde ohne Fortschritt selbst wieder auf und macht dort weiter, wo sie stehengeblieben sind; schon übernommene Zeilen bleiben übersprungen.

  • Verbessert

    Zehn Sekunden Vorlauf, bevor eine beendete Sitzung zur Anmeldung führt

    Ändert ein Admin deine Rechte oder setzt dein Passwort neu, springt die Seite nicht mehr sofort zur Anmeldung: Eine Leiste zählt zehn Sekunden herunter, in denen du offene Eingaben speichern kannst, und bietet „Jetzt neu anmelden" an. Nur bei einem Sicherheitsvorgang – etwa einem wiederverwendeten Anmelde-Token – bleibt der sofortige Wechsel.

  • Verbessert

    Angebotserinnerung mit eigenem Vorlauf, verfallende Angebote im Tagesmodus

    Wie viele Tage vor dem Ablauf eines Angebots du und der Kunde erinnert werdet, stellst du jetzt in den Betriebseinstellungen neben der Angebotsfrist ein – bisher waren es immer drei Tage. Der Tagesmodus zeigt eine Liste „Angebote, die bald verfallen" mit demselben Filter wie „Verfällt bald" in der Auftragsliste. Nach einem Neustart prüft die Erinnerung einmal alle offenen Angebote, damit auch ein Angebot mit kurzer Restfrist seine Mail bekommt; ein schon verfallenes Angebot bekommt keine „läuft ab"-Mail mehr nachgeschickt.

  • Verbessert

    Barcodes, Wartung und Lebenszyklus stehen jetzt unter Inventar

    In der Navigationsleiste liegen Barcodes, Wartung und Lebenszyklus nicht mehr lose im Bereich Bestand, sondern in der Gruppe Inventar neben Einzelobjekten, Inventuren und Lagerplan.

  • Verbessert

    Das Protokoll hält bei mehr Änderungen das vollständige Vorher und Nachher fest

    Report-Abos, Schadenskatalog, Dokumentvorlagen, Preisgruppen und Preisregeln, Nachweise und deren Anforderungen, neu angelegte Einzelobjekte, Personaleinsätze, Stundenkonto-Buchungen und Vergütungssätze schreiben ihr Vorher und Nachher jetzt über alle Felder ins Protokoll, die der jeweilige Endpunkt schreiben kann – nicht mehr über eine handgepflegte Auswahl. Bei Änderungen stehen nur die geänderten Felder drin, beim Löschen der ganze letzte Stand. Nebenbei behoben: Das Ändern eines Katalogeintrags im Schadenskatalog lief in einen Serverfehler.

  • Verbessert

    Der Engpass-Vorschlag nennt, wie viele Geräte beim Partner frei sind

    Schlägt die Verfügbarkeitsansicht bei einem Engpass einen Partnerbetrieb vor, steht jetzt dabei, wie viele Geräte dort im Engpasszeitraum frei sind – sofern der Partner seine Verfügbarkeit im Netzwerk freigegeben hat. Partner mit nachweislich freien Geräten stehen vorn; ohne Freigabe bleibt es beim Hinweis auf die Anfrage.

  • Verbessert

    Der Kasten „Forderungen & Mahnstufen" erscheint nur noch mit Inhalt

    Auf der Rechnungsseite steht der Kasten mit Forderungen und Mahnstufen nur noch, wenn es offene Forderungen mit Mahnbedarf gibt. Vorher nahm er auch leer Platz über der Rechnungsliste ein.

  • Verbessert

    Der Navigationsbereich heißt jetzt „Auswertungen"

    Der Bereich „Finanzen und Auswertung" in der Navigationsleiste heißt jetzt „Auswertungen". Er enthält Kasse, Auswertungen, Berichte und Auslastung.

  • Verbessert

    Der Navigationsbereich heißt jetzt kurz „Kunden"

    Der Bereich „Kunden und Kommunikation" in der Navigationsleiste heißt jetzt „Kunden". Sein Inhalt bleibt: Kunden und Website-Anfragen.

  • Verbessert

    Die Auftragsliste nennt, warum ein zurückgegebener Auftrag offen bleibt

    Bei zurückgegebenen Aufträgen steht jetzt direkt in der Zeile, warum sie nicht von selbst abschließen – etwa „Es ist noch keine Rechnung gestellt." Gibt es mehrere Gründe, zeigt die Zeile den ersten, alle stehen im Tooltip. Die Prüfliste auf der Detailseite merkt sich ihre Antwort, sodass ein zweites Öffnen nicht erneut nachfragt.

  • Verbessert

    Eine Website-Anfrage wird zum Angebot, nicht zur Reservierung

    Wandelst du eine Anfrage aus dem Website-Widget um, entsteht jetzt ein Angebot mit Angebotsnummer und Frist statt einer Reservierung. Geräte bleiben frei, bis der Kunde zusagt; die E-Mail an den Kunden nennt das Angebot und seine Gültigkeit, und die Erinnerung vor dem Verfall läuft wie bei jedem anderen Angebot.

  • Verbessert

    Fehlendes Modul nennt in allen Ansichten den Weg zur Buchung

    Wenn ein Modul nicht gebucht ist, zeigen jetzt auch Kalender, Pakete, Mengenartikel, Wartung, Lebenszyklus, Gerätewirtschaftlichkeit, Export-Center, Personalplanung, Kundenkommunikation und Rechnungen im Fehlerkasten den Knopf zur Modulbuchung – bisher stand dort nur, dass das Modul fehlt. Bei einem ruhenden Abo führt derselbe Knopf zur Abrechnung.

  • Verbessert

    Öffentliche Geräteseite als QR auf Etikett und Gerätepass

    Eine Etikettenvorlage kann jetzt einen zweiten Code mitdrucken: den QR zur öffentlichen Geräteseite, den jeder ohne Anmeldung scannen kann. Fehlt einem Objekt der Schlüssel dafür, entsteht er beim Druck; auf zu kleinen Etiketten entfällt der Code, statt unlesbar zu werden. Der Gerätepass zeigt denselben Code neben der Adresse – die Seite ist damit auch vom Blatt aus erreichbar.

  • Neu

    Prüfungsarten mit Checkliste statt Freitext

    Unter Einstellungen › Stammdaten › Prüfungsarten legst du fest, welche Prüfungen es in deinem Betrieb gibt – mit Vorgabeintervall und einer Checkliste der Prüfpunkte. Der Prüfplan am Einzelobjekt, der Prüfdialog in der Wartung und die Sammelprüfung bieten diese Arten als Auswahl an statt eines Freitextfelds; die Checkliste wird Punkt für Punkt abgehakt und steht im Prüfprotokoll. Bestehende Pläne und Protokolle behalten ihre Bezeichnung.

  • Verbessert

    Rechnungen stehen in der Navigationsleiste unter Kunden

    Der Punkt Rechnungen liegt in der Navigationsleiste jetzt im Bereich Kunden, direkt bei den Kunden, an die sie gehen. Kasse und Auswertungen bleiben in ihrem Bereich.

  • Verbessert

    Support-Sitzungen je Betrieb und die Ablaufliste der Qualifikationen blättern

    Die Liste der ablaufenden Qualifikationsnachweise in der Personalplanung nennt jetzt die Gesamtzahl, zeigt alle geladenen Zeilen auf Wunsch und lädt weitere Seiten nach – die Zahlen je Standort rechnet der Server über alle Treffer, nicht nur über die erste Seite. Im Betreiberbereich blättert die Liste der laufenden Support-Sitzungen eines Betriebs mit „Weitere laden" statt nach 50 Einträgen still aufzuhören.

  • Verbessert

    Betriebe erfahren, wenn ein Tarifwechsel unter ihre Nutzung führt

    Wechselt dein Betrieb in einen Tarif mit engeren Grenzen oder senkt der Betreiber die Vorgaben deines Tarifs, bekommen die Verantwortlichen jetzt eine Nachricht mit Bereich, aktueller Nutzung und Grenze – bisher fiel das erst beim nächsten Anlegen auf. Bestehendes bleibt erhalten; bei gesenkten Tarifvorgaben gilt deine aktuelle Nutzung als eigene Grenze weiter.

  • Verbessert

    Die Kompaktnavigation am Telefon folgt der Rolle

    In den Rollen legst du jetzt fest, welche fünf Ziele die Leiste am unteren Rand auf kleinen Displays zeigt – in der Reihenfolge, die du wählst. Eine Rolle, die unterwegs vor allem Scan-Center, Tagesplanung und Schäden braucht, bekommt genau die statt der ersten Menüpunkte. Ohne Auswahl bleibt es bei der Startseite der Rolle und der Menüreihenfolge; Ziele, die jemand nicht sehen darf, überspringt die Leiste.

  • Verbessert

    Erinnerungen und Mahnungen in der Sprache des Kunden

    Am Kunden legst du jetzt fest, ob seine E-Mails auf Deutsch oder Englisch rausgehen. Erinnerungen, Mahnungen und Bestätigungen folgen dieser Sprache: Gibt es eine Kommunikationsvorlage in seiner Sprache, wird sie genommen, sonst ein englischer Standardtext. Die Eskalationsstufen bei überfälliger Rückgabe tragen dafür einen englischen Titel und Text – leer gelassen gilt der deutsche. Außerdem stehen Titel und Text der Stufe jetzt wirklich in der Mahnung an den Kunden: als Betreff und als Absatz; Vorlagen können sie mit {{stageTitle}} und {{stageText}} einsetzen.

  • Verbessert

    Rahmenvertragsdaten an der Preisgruppe und Preisregeln gegen Altaufträge

    An einer Preisgruppe hinterlegst du jetzt die Eckdaten des Rahmenvertrags: Laufzeit, Mindestumsatz, vereinbarte Kaution und Zahlungsziel. In den Preisregeln rechnest du eine Regel gegen die abgeschlossenen Aufträge eines Zeitraums, bevor du sie speicherst – die Seite zeigt je Auftrag, was der neue Tagespreis am Netto geändert hätte, und die Summe darüber. Und die Preisaufstellung eines Auftrags nennt zu jeder Position, woher ihr Basispreis kommt: aus einer Preisliste, vom Produkt oder von Hand.

  • Behoben

    Der Dokumentreiter öffnet die Dokumentübersicht

    Der Reiter „Dokumente“ öffnet jetzt die normale Auftragsansicht mit allen gespeicherten Dokumenten statt einer leeren oder fehlschlagenden PDF-Vollbildansicht. Dort kannst du Dokumente erzeugen, einzeln oder gesammelt herunterladen und an den Kunden senden. Das PDF-Vollbild bleibt dem bewussten Öffnen eines konkreten Dokuments vorbehalten.

  • Verbessert

    Die Barcode-Vergabe zählt auch vorläufige Aufkleber

    Vergibst du Barcodes für einen ganzen Lagerortbaum, nennt die Meldung jetzt dieselbe Zahl ungültiger Etiketten wie die Arbeitsliste: Orte, an denen noch ein vorläufiger loc:-Aufkleber klebt, zählen mit.

  • Verbessert

    Die Befehlspalette zeigt den besten Treffer zuerst

    Wenn du in der Befehlspalette suchst, steht der passendste Treffer jetzt als „Bester Treffer“ ganz oben – egal, ob er ein Auftrag, eine Seite oder ein Handbuchartikel ist. Darunter bleiben die gewohnten Gruppen, und innerhalb jeder Gruppe steht das Passendste vorn.

  • Behoben

    Die Preisaufstellung zeigt den Regelpreis-Unterschied genau

    Greift eine Preisregel, nennt die Aufstellung am Auftrag jetzt den Betrag, um den sie die Position wirklich verändert. Bisher rechnete sie den Unterschied des Tagespreises mal Menge und Tage – bei einem Wochen- oder Monatspreis stand dort ein Nachlass, den es im Betrag gar nicht gab. Auch der Auftragsassistent zeigt die Positionssummen jetzt genau so, wie der Auftrag sie später rechnet.

  • Verbessert

    Ein Hinweis zeigt, wenn die Live-Aktualisierung fehlt

    Bricht die Live-Verbindung länger ab, steht neben der Glocke still „Live-Aktualisierung getrennt“ mit einem Knopf zum Neu verbinden. Solange der Hinweis da ist, kann die Seite einen älteren Stand zeigen. Sobald die Verbindung wieder steht, verschwindet er von selbst.

  • Verbessert

    Ein Ladefehler sieht nicht mehr wie eine leere Liste aus

    Wenn eine Antwort ausbleibt, sagt die Seite das jetzt und bietet „Erneut laden“ an – statt „Kunde nicht gefunden“, „Keine offenen Fehlmengen“ oder „Alle Labels wurden mindestens einmal gescannt“ zu behaupten. Das gilt für die Kundenakte samt Adressen und Dublettenprüfung, das Mengenartikel-Detail, die Partnerkataloge, die Etikettenauswahl, die Retouren im Tagesmodus sowie die Angebotsfassungen und die Kundenadressen im Auftrag.

  • Verbessert

    Formularfelder nennen ihren Namen auch für Screenreader

    In der Produktanlage, im Website-Widget, im Verfügbarkeitskalender und beim Bearbeiten von Lagerorten sagen Kontrollkästchen, Auswahlfelder und Eingabefelder jetzt, wofür sie stehen – auch wenn du die Seite mit einem Screenreader oder nur mit der Tastatur bedienst. Der Vorlagen-Hinweis in der Produktanlage setzt den Vorlagennamen außerdem in richtige Anführungszeichen.

  • Verbessert

    Geräte lassen sich sichtbar ohne Scanner buchen

    In der Ausgabe und Rücknahme führt dich jetzt ein sichtbarer Sprung direkt zur Packliste. Dort nennt jede anklickbare Gerätezeile ihre Aktion, und mehrere Geräte lassen sich weiterhin gemeinsam buchen. Ein Scanner bleibt damit eine Hilfe, ist aber keine Voraussetzung.

  • Verbessert

    Gesperrte Knöpfe sagen, warum

    Im Auftrag, in der Tagesplanung, bei den Rechnungen, in der Kundenakte und bei den Website-Anfragen nennt ein grauer Knopf jetzt seinen Grund – etwa, dass ein Einsatz erst nach der Personenzuweisung freigegeben werden kann, dass der Zahlungserinnerung ein Empfänger fehlt oder dass ein deaktivierter Kunde erst reaktiviert werden muss. Beim Duplizieren eines Auftrags erklären auch die gesperrten Felder für Abholung, Rückgabe und Abstand, welches Häkchen sie freigibt.

  • Verbessert

    Kalender, Tagesliste und Tourenliste zeigen Vor-Ort-Aufträge

    Aufträge, bei denen du hinausfährst – mit Einsatzort, Fahrzeug oder Auf- und Abbaufenster –, tragen im Verfügbarkeitskalender jetzt ein Fahrzeug-Zeichen auf dem Balken und „Vor Ort“ im Hinweis. Auf der Tagesliste steht „Vor Ort“ neben dem Kunden, und die Tourenliste nennt es in der Auftragsspalte. So siehst du auf einen Blick, welche Geräte beim Kunden abgeholt und welche vor Ort gebraucht werden.

  • Verbessert

    Knöpfe zeigen ihren Ladezustand einheitlich

    Beim Anmelden, Registrieren und Bestätigen der E-Mail-Adresse sowie in der Wartung und bei den möglichen Dubletten blendet ein laufender Knopf jetzt einheitlich ab und meldet Screenreadern, dass er arbeitet – statt eines Rads, das bei jeder schnellen Antwort kurz aufblitzte. Während du auf die Bestätigungsmail wartest, zeigt ein ruhiger Punkt, dass die Seite weiter auf deinen Klick im Postfach achtet.

  • Neu

    Rückbau-Mails im Einsatzbetrieb

    Unter den Kommunikationsvorlagen findest du im Einsatz- und im Mischbetrieb jetzt „Rückbauerinnerung“, „Rückbauverzug“ und „Rückbaubestätigung“. Hast du sie angelegt, bekommt ein Vor-Ort-Auftrag für den Rückweg diese Texte statt der Rückgabe-Mails der Vermietung – so wie beim Hinweg schon Crew-Aufgebot und Zutrittsinformationen.

  • Verbessert

    Tourenliste plant Fahrzeug, Mannschaft und Reihenfolge aus der Zeile

    In der Tourenliste wählst du das Fahrzeug jetzt direkt in der Zeile und planst eine Person ein, ohne den Auftrag zu öffnen. Hat der Auftrag noch keinen Personalbedarf, entsteht einer mit der Rolle „Fahrer“ für das Lieferfenster. Mit den Pfeilen legst du die Reihenfolge der Tour fest – sie geht dem Lieferfenster vor und gilt auch auf dem PDF der Tagesliste.

  • Verbessert

    Weitere Tabellen lassen sich sortieren und per Tastatur bedienen

    Die Positionen und Angebotsfassungen im Auftrag, die Objektauswahl beim Etikettendruck und die Personalauswertung nutzen jetzt dieselbe Tabelle wie die großen Listen. Du kannst nach jeder Spalte sortieren und mit den Pfeiltasten von Zeile zu Zeile gehen. In der Etikettenauswahl wählst du eine Zeile per Klick oder Leertaste aus und mit dem Kästchen im Kopf alle sichtbaren auf einmal. Den Knopf zum Entfernen einer Position siehst du jetzt immer, nicht erst beim Überfahren der Zeile.

  • Verbessert

    Anmeldung im Hafenlog-Design

    Die Anmeldung spricht jetzt dieselbe Designsprache wie die öffentliche GearHarbour-Website: klare Themenflächen, kräftige Typografie, Kai-Kennungen und ein kleines Prozesslog statt der bisherigen dunklen Emoji-Karten. Auf kleinen Bildschirmen bleibt der Zugang auf das Formular konzentriert.

  • Verbessert

    Keine tägliche Sammelmail mehr

    GearHarbour verschickt keine Tagesdigest-Mails mehr. In den Benachrichtigungseinstellungen bleiben die gezielten Sofortmeldungen für neue Website-Anfragen und gemeldete Schäden erhalten. Überfällige Rückgaben, Prüffristen und weitere offene Aufgaben stehen weiterhin in der Glocke.

  • Verbessert

    Paket-Meldungen sagen, was jetzt zu tun ist

    25 Meldungen der Paketverwaltung nannten nur den Vorfall ("Paket nicht gefunden."). Jede Meldung trägt jetzt den nächsten Schritt - die Liste neu laden, eine anderen Namen wählen, die Menge auf 1 reduzieren. Die Arbeitsliste der Alt-Meldungen sinkt von 846 auf 821.

  • Neu

    Abfahrt und Veranstaltungsbeginn am Auftrag

    Einsatzaufträge haben jetzt zwei eigene Zeitpunkte neben den Auf- und Abbaufenstern: die Abfahrt (wann der Wagen losfährt - sie bindet andere Personen als der Aufbau) und der Veranstaltungsbeginn (wann alles stehen muss - fachlich nicht dasselbe wie der Mietbeginn). Beide erfassen Assistent und Zeitraum-Dialog, der Kalender zeichnet sie als Marken auf den Balken, und der Schichtvorschlag für die Personalplanung schlägt die Anfahrt als eigene Schicht vor.

  • Behoben

    Akzent auf dem Abschlussband ist wieder blau

    Vorzeile und Fristabzeichen auf dem invertierten Abschlussband trugen seit der Dunkelmodus-Umstellung die Bandfarbe statt eines Akzents - eine feste Blaufarbe kann nicht zugleich auf dem dunklen Band des Hellmodus und dem hellen Band des Dunkelmodus lesbar sein. Das neue Tokenpaar "Akzent auf invertierter Fläche" dreht mit dem Thema: blau auf dem dunklen Band im Hellmodus, dunkelblau auf dem hellen Band im Dunkelmodus.

  • Verbessert

    Angebotsstatus im Portal liest die Statusdomäene

    Das Kundenportal beschriftete den Angebotsstatus zweisprachig aus eigener Texttabelle und färbte ihn über eine zweite lokale Farbtabelle. Die Farbe kommt jetzt aus der Statusdomäene "quote" - eine geänderte Tonart zieht ins Portal mit, und das Badge trägt Beschreibung und Folgeschritt im Tooltip. Der zweisprachige Text bleibt im geprüften Portal-Copy.

  • Verbessert

    Auftrag lädt den Verlauf erst beim Öffnen

    Die Auftragsdetailseite holte bisher Nachrichten, Dokumente, interne Notizen und den Aktivitätsverlauf schon beim Öffnen der Seite. Jetzt holt sie die Verlaufsereignisse und die Notizen erst, wenn du den Verlauf aufklappst - Dokumente und Schäden stehen so schnell wie vorher bereit, die Seite startet aber mit weniger Anfragen. Ein geöffneter Verlauf bleibt aktuell: jede Änderung am Auftrag zieht seine Einträge wieder nach.

  • Behoben

    Dienstplan-Balken folgen der Statusfarbe

    Die Balken des Dienstplan-Kalenders trugen ihre Farben als zweite, handgeschriebene Tabelle neben der Statusdomäene. Wer eine Statusfarbe änderte, musste die Balken von Hand nachziehen - oder der Kalender zeigte eine andere Tonart als das Badge. Die Balkenklassen kommen jetzt aus der Statusdomäene: gleiche Farbe, gleiche Beschreibung, gleicher Folgeschritt.

  • Behoben

    Einsatzfahrzeuge sind in der Verfügbarkeit gebunden

    Ein als Einsatzfahrzeug zugeordnetes Fahrzeug war nur beim Auswählen geschützt - legte man es später als Mietposition in einen anderen Auftrag, lief die Verfügbarkeitsrechnung leer. Die Fahrzeugspalte am Auftrag zählt jetzt in der Verfügbarkeitsrechnung als Bindung: Wer das Fahrzeug doppelt verplant, sieht es im Assistenten als belegt statt es erst nach dem Absenden abzulehnen.

  • Verbessert

    Mischbetriebe bekommen beide Starter-Sätze

    Beim Einrichten bekam ein Mischbetrieb bisher nur den Vermietungssatz an Starter-Vorlagen, obwohl er auch Einsatzaufträge schreibt. Jetzt werden beide Sätze nebeneinander angeboten und beim Onboarding mit angelegt: die Einsatzbestätigung, das Aufbauprotokoll und die Abnahme vor Ort stehen dazu, gekennzeichnet mit ihrem Ursprung. Die Standardvorlage je Dokumenttyp bleibt eindeutig - im Mischbetrieb behält sie der Vermietungssatz, der Einsatzsatz ist die Alternative, die du über die Vorlagenauswahl anlegen kannst.

  • Neu

    Schadensfoto am Partnerschaden

    Der Schadensdialog für geliehene Partnerware konnte keine Fotos anhängen - der Schaden hängt an der Partneranfrage, nicht am eigenen Auftrag. Jetzt nimmt der Dialog ein Foto mit auf: Die Datei landet in der Ablage des meldenden Betriebs und ist damit für beide Seiten über den vorhandenen mandantenübergreifenden Leseweg sichtbar - der Eigentümer sieht sie in seiner Abrechnung, und jeder Abruf hinterlässt in beiden Betrieben eine Spur.

  • Neu

    Transportkisten in Verladung, Beleg und Kiosk

    Transportkisten hatten bisher nur eine Schnittstelle - anlegen, Positionen zuordnen und den Kistenscan auflösen ging nur über die API. Jetzt gibt es die Kistenverwaltung in den Einstellungen (Name, Code, Etikett über den vorhandenen Label-Weg), die Verladeansicht ordnet Positionen direkt in eine Kiste ein, die Packliste druckt die Kiste als eigenen Abschnitt mit ihrem Code als Barcode, und im Scan-Kiosk trifft ein Kistenscan alle offenen Objekte der Kiste - gebucht einzeln über denselben Weg wie ein Gerätescan.

  • Behoben

    Auftragsserien behalten ihre Uhrzeit über die Zeitumstellung

    Wer eine Serie anlegt – etwa jeden Freitag 10 Uhr bis Sonntag 18 Uhr –, bekam nach der Zeitumstellung Termine eine Stunde früher oder später. Die Termine werden jetzt in Kalendertagen deines Betriebs gerechnet: 10 Uhr bleibt 10 Uhr, auch Ende Oktober und Ende März.

  • Neu

    Ausfallhonorar mit einem Klick in Rechnung stellen

    Die Staffel fürs Ausfallhonorar lässt sich jetzt bei den Rechnungseinstellungen pflegen: ab wie vielen Tagen vor Beginn welcher Anteil des Auftragswerts angemessen ist. Wird ein Auftrag storniert, steht der passende Vorschlag wie bisher im Verlauf – neu ist der Knopf daneben, der daraus einen Rechnungsentwurf mit genau dieser Position macht. Festgeschrieben wird er wie jede Rechnung erst nach deiner Prüfung, und zweimal abgerechnet wird das Honorar nicht. Außerdem verschwindet eine gepflegte Staffel nicht mehr, wenn die Rechnungseinstellungen gespeichert werden.

  • Verbessert

    Die Tagesansicht spricht die Sprache der Betriebsart

    Die Überschriften der Tagesansicht hießen immer „Ausgaben heute“ und „Heutige Rückgaben“. Im Einsatzbetrieb stehen dort jetzt Verladungen und Rückbauten, im gemischten Betrieb Ausgaben und Rückkehren – auch in dem Satz, der erscheint, wenn heute nichts ansteht.

  • Verbessert

    Einsatzbericht zeigt Personalstunden aus freigegebenen Zeiten

    Der Einsatzbericht nennt jetzt je Einsatz die Personalstunden der Mannschaft: aus den freigegebenen Ist-Zeiten, wo es sie gibt, sonst aus der Planung – die Zeile sagt dazu „erfasst“, „teilweise“ oder „geplant“. Oben stehen die erfassten Personalstunden im Zeitraum und wie viele Einsätze vollständig erfasst sind. Die bisherige Stundenspalte heißt jetzt „Einsatzdauer (geplant)“, weil sie das Zeitfenster vom Aufbau bis zum Abbau misst und nicht die Arbeitszeit der Leute.

  • Neu

    Import legt fehlende Produkte auf Wunsch mit an

    Wer Einzelobjekte importiert, deren Produkt es noch nicht gibt, bekam bisher nur eine Fehlermeldung je Zeile. Jetzt fragt die Importseite nach: sie nennt die fehlenden Produkte und legt sie auf Wunsch beim Import mit an – einmal je Name und Modell, auch wenn viele Einzelobjekte darauf verweisen. Preise und Kategorie ergänzt du danach am Produkt. Mehrdeutige Produktnamen musst du weiterhin selbst klären, und beim Zurücknehmen des Imports bleiben die neuen Produkte bestehen.

  • Neu

    Importseite zeigt laufende und letzte Importe

    Die Importseite listet jetzt die letzten Importe des gewählten Bereichs mit Stand und Fortschritt – auch nach dem Neuladen der Seite. Bricht eine Übernahme ab, etwa bei einem Neustart des Servers, ist das dort zu sehen: meldet sie eine Viertelstunde lang keinen Fortschritt mehr, lässt sie sich mit „Übernahme fortsetzen“ weiterführen. Bereits übernommene Zeilen bleiben dabei unangetastet, fortgesetzt werden nur die offenen.

  • Behoben

    Kanban-Board auf dem Laptop wieder seitlich scrollbar

    Auf schmaleren Laptop-Bildschirmen schnitt das Kanban-Board die hinteren Spalten ab, statt sich seitlich scrollen zu lassen. Jetzt scrollt das Board wieder vollständig – auch mit der Tastatur. Dasselbe gilt für die Zeitleiste, die Wochen- und die Monatsansicht im Personalkalender.

  • Neu

    Nach dem Erstellen gleich entscheiden, wie das Angebot rausgeht

    Wer ein Angebot erstellt, bekommt jetzt direkt die Frage, wie der Kunde es erhalten soll: als PDF zum Selbstverschicken, per Mail mit dem PDF im Anhang oder per Mail mit Link ins Kundencenter, wo der Kunde das Angebot annehmen kann. Der Versand per Mail mit Anhang ist neu. Wer nichts davon will, schließt den Dialog einfach – das Angebot ist trotzdem erstellt.

  • Behoben

    Offene Beträge stimmen nach Paketen, Rückgabefristen und Schadensstreit sofort

    Fügst du einem Auftrag ein Paket hinzu, verlängerst du eine Rückgabefrist oder wird ein Schadensstreit im Netzwerk mit einem neuen Betrag geklärt, rechnet der Auftrag seine Forderung jetzt sofort neu – Zahlungsstatus und offene Beträge stimmen danach, statt beim alten Stand zu bleiben. Dasselbe gilt für Aufträge aus Website-Anfragen, für Duplikate und für abgerechnetes Personal. Und wird ein Auftrag storniert, rechnen Export und Ausfallhonorar-Vorschlag nicht mehr mit einem gelöschten Rechnungsentwurf.

  • Verbessert

    Offene Rückgaben im Tagesmodus zeigen nur noch, was zurück muss

    In der Übersicht der offenen Rückgaben stand bei jeder Position auch die vorgeschlagene Nachberechnung und der Wiederbeschaffungswert. Beides ist dort jetzt weg – die Liste zeigt Frist, Einzelobjekte und offene Mengen. Eine Nachberechnung bucht ihr weiterhin mit dem Knopf an der Position.

  • Neu

    Personalbedarf gleich beim Anlegen des Auftrags erfassen

    Im letzten Schritt des Auftragsassistenten lässt sich jetzt sagen, welches Personal der Einsatz braucht: Rolle, Anzahl der Personen und die geforderten Qualifikationen – etwa zwei Elektrofachkräfte mit Bühnenschein. Die Bedarfe entstehen zusammen mit dem Auftrag als offene Einsätze von der Abholung bis zur Rückgabe; Personen weist du danach wie gewohnt in der Personalplanung zu. Beim Ausgeben warnt die Prüfung, wenn eine geforderte Qualifikation fehlt.

  • Verbessert

    Preisregeln, Vorlagen und Einladungen zeigen deine eigenen Zahlen

    Drei Einstellungsseiten erklären jetzt mit Zahlen aus deinem Betrieb statt allgemein: Unter jeder Preisregel steht, bei wie vielen Positionen und Aufträgen sie zuletzt gegriffen hat. Bei den Dokumentvorlagen steht an jedem Typ, wie viele Belege davon zuletzt entstanden sind – so fällt auf, welcher Typ gar nicht gebraucht wird. Und beim Einladen ins Partnernetzwerk siehst du, mit wie vielen Partnern du arbeitest und was aus deinen letzten Einladungen geworden ist.

  • Verbessert

    Schein und Katalog heißen so, wie dein Betrieb arbeitet

    Im Einsatzbetrieb stand an vielen Stellen noch „Mietschein“ und „Mietkatalog“. Jetzt heißen sie passend zur Betriebsart: Einsatzschein und Leistungskatalog, im gemischten Betrieb Auftragsschein und Katalog. Das gilt für den PDF-Knopf am Auftrag, den Katalog-Export samt Dateiname, den gemeinsamen Katalog, das Website-Widget und die Hinweise bei den Dokumentvorlagen.

  • Verbessert

    Verfügbarkeit reagiert auch mit vielen Produkten flüssig

    Mit mehreren hundert Produkten hielt die Verfügbarkeitsseite bei jedem Auf- und Zuklappen einer Zeile gut eine Sekunde an, weil dabei alle Zeilen neu aufgebaut wurden. Jetzt ändert sich nur noch die Zeile, die du anklickst – ohne spürbare Verzögerung. Monatswechsel, Wochenansicht, Neuladen und der Kundenfilter sind etwa zehnmal so schnell, und der Scrollbalken ändert beim ersten Durchscrollen kaum noch seine Größe.

  • Neu

    Anliegen melden aus der Mac-App

    Im Hilfemenü der Mac-App steht jetzt „Anliegen melden": Frage, Fehler oder Wunsch – bei einem Fehler mit den drei Angaben, die eine Meldung erst brauchbar machen. Fassung, System und Verbindung dieses Macs gehen automatisch mit, danach muss niemand fragen. Der Menüpunkt „Dokumentation" führt außerdem wieder ins Handbuch statt auf eine Seite, die es nie gab.

  • Behoben

    Aufbaufenster und Rüstzeit zählen nicht mehr doppelt

    Wer ein Aufbau- oder Abbaufenster am Auftrag setzt, ersetzt damit die Rüstzeit auf dieser Seite - vorher wurden beide addiert, und ein Gerät war länger gebunden, als irgendjemand angeordnet hatte. Die Verfügbarkeitsanzeige stimmt jetzt wieder mit dem überein, was geplant ist.

  • Neu

    Beim Partner anfragen, direkt aus dem Auftrag

    Fehlt an der Theke ein Gerät, lässt es sich jetzt direkt aus der Mac-App beim Partner anfragen: Im Schritt „Abweichungen" steht die Suche über die geteilten Kataloge – mit Partner, Katalog und, wenn der Partner ihn zeigt, dem freien Bestand im Zeitraum des Auftrags. Die Anfrage wird zur Position dieses Auftrags, es entsteht kein zweiter Vorgang.

  • Neu

    Daten per Drag-and-drop einspielen

    Im Bereich „Lager" der Mac-App lässt sich jetzt eine CSV- oder Excel-Datei einfach ins Fenster ziehen – für Produkte, Einzelobjekte, Mengenartikel oder Kunden. Zuerst zeigt die Vorschau, wie viele Zeilen in Ordnung sind, welche Fehler haben und wie die Datei kodiert ist; erst danach wird übernommen. Fehlerhafte Zeilen bleiben liegen, der Rest geht durch.

  • Verbessert

    Der Dienstplan rechnet mit der Fahrzeit zum Einsatzort

    Bisher kannte die Dienstplanprüfung nur Fahrzeiten zwischen den eigenen Standorten. Jetzt zählt auch die am Auftrag hinterlegte Anfahrt zum Einsatzort: Zwei Einsätze am selben Tag in 200 Kilometern Entfernung erzeugen einen Konflikt, statt still einen unmöglichen Plan zu versprechen.

  • Neu

    Fahrzeuge sind jetzt eine eigene Produktart

    Produkte lassen sich als Fahrzeug kennzeichnen. Die Fahrzeugauswahl am Auftrag zeigt dann nur noch echte Fahrzeuge, und ein doppelt verplanter Transporter fällt sofort auf: Wer ein Fahrzeug für einen Zeitraum eintragen will, in dem es schon an einem anderen Auftrag hängt, bekommt den belegenden Auftrag genannt.

  • Neu

    Gerätekonto und Ausmustern in der Mac-App

    Am Einzelobjekt steht jetzt, was es eingebracht hat: Erlös, Miettage, Schadens- und Wartungskosten, Deckungsbeitrag, Restbuchwert und wie weit es sich amortisiert hat. Direkt darunter lässt sich das Gerät ausmustern – mit Abgangsart und Erlös, damit der Buchwertabgang dokumentiert ist – oder wieder in Betrieb nehmen. Der Umweg über den Browser entfällt.

  • Neu

    Inventur am Scan-Arbeitsplatz

    Inventuren lassen sich jetzt direkt in der Mac-App zählen: Sitzung starten, Regal abgehen, Codes scannen – ein Schalter entscheidet, ob ein Scan zählt oder wie gewohnt das Objekt öffnet. Reißt das WLAN im Lager ab, werden die Scans lokal vorgemerkt und später nachgereicht; abschließen lässt sich die Inventur erst, wenn alles durch ist. Am Ende steht die Liste dessen, was fehlt, woanders liegt oder unerwartet auftauchte.

  • Neu

    Lagerplan und Lagerplatz in der Mac-App

    Die Mac-App hat einen neuen Bereich „Lager": links der Lagerplan als Baum mit Beständen je Ort, rechts der gewählte Platz mit dem, was dort liegen soll, was dort liegt, was fehlt und was heute rausgeht. Objekte lassen sich direkt von dort an einen anderen Ort umlagern – am Lagerarbeitsplatz muss dafür niemand mehr in den Browser wechseln.

  • Verbessert

    Nachbuchen am laufenden Auftrag

    Wenn ein Auftrag schon läuft und der Kunde vor Ort noch etwas braucht, lässt sich das jetzt direkt nachbuchen – vorher war der Auftrag ab der ersten Ausgabe dicht, und es blieb nur ein zweiter Auftrag. Die Nachbuchung reserviert das Gerät und wird wie gewohnt ausgegeben; die Abrechnung zieht mit. Was bereits draußen ist, bleibt unverändert und geht weiterhin nur über die Rücknahme.

  • Neu

    Rückkehr in Etappen mit eigener Quittung

    Kommt das Material in mehreren Fuhren zurück, lässt sich jede Etappe im Scan-Kiosk quittieren: wer hat zurückgebracht, welche Positionen, in welchem Zustand. Die zurückgekehrten Geräte sind sofort wieder verfügbar - nicht erst, wenn der ganze Auftrag abgeschlossen ist.

  • Neu

    Website-Anfragen in der Mac-App

    Offene Anfragen aus dem Website-Widget stehen jetzt in der Mac-App unter „Hinweise": mit Name, Kontakt, Zeitraum und Nachricht. Von dort lassen sie sich direkt in einen Auftrag umwandeln oder ablehnen – der Umweg über den Browser entfällt für den Betrieb, dessen Anfragen überwiegend über die Website kommen.