Neuigkeiten
Was sich in GearHarbour ändert.
Neue Funktionen, Verbesserungen und behobene Fehler – geschrieben, während sie entstehen, und gruppiert nach Release. Auch als Atom-Feed.
Seit dem letzten Release
Bereits im Produkt, noch keinem Release zugeordnet.
- Verbessert
Drei weitere Listen als sortierbare Tabellen
Die Website-Anfragen, der gebundene Bestand in laufenden Mieten und die Vorschau der Importzeilen nutzen jetzt die gemeinsame Tabelle: Spalten lassen sich sortieren, die Zeilen sind per Tastatur erreichbar, und auf schmalen Bildschirmen werden sie zu Karten.
- Verbessert
Einsatzplanung statt Personalplanung
Das Modul heißt in Menü, Einstellungen, Handbuch und auf der Website jetzt „Einsatzplanung“. Schichtbedarfe mit eigenem Formular im Kalender und die Fahrzeiten je Standortpaar sind entfernt; der Kalender zeigt die Einsätze je Auftrag, die Fahrzeitprüfung rechnet mit der Fahrzeit am Auftrag. Die Standortfilter in der Personalkosten-Übersicht, der Nachweisliste und der Personalauswertung entfallen, weil ein Einsatz keinen eigenen Standort mehr hat.
- Verbessert
Je Person ein Einsatz am Auftrag
Ein Einsatz steht jetzt für genau eine Person. Wer beim Anlegen drei Personen einträgt, bekommt drei gleiche Einsätze; Auftragsseite, Tagesplan und Kalender fassen sie nach Rolle und Zeitfenster zusammen und zeigen, wie viele davon besetzt sind. Bestehende Gruppen mit offenen Plätzen wurden in einzelne Einsätze umgewandelt. Die Oberfläche spricht durchgehend von Einsätzen statt von Bedarfen.
- Verbessert
„+ Neu erstellen“ heißt nach dem Bereich, in dem man ist
Auf Auftragsseiten heißt der Knopf im Kopf „+ Auftrag“ (im Wortlaut der Betriebsart) und legt direkt einen Auftrag an; auf Kunden-, Produkt-, Bestands-, Paket- und Rechnungsseiten entsprechend. Der Pfeil daneben und die Taste N öffnen wie bisher die Auswahl aller Typen. Auf Telefonen bleibt das Plus, das die Auswahl öffnet.
- Verbessert
Auf der Auftragsseite steht das Operative vor dem Historischen
Der Verlauf erscheint, wenn eingeblendet, am Ende der Hauptspalte statt vor dem Fortschritt, und die Angebotsfassungen stehen in der rechten Spalte hinter der Kommunikation. Status, nächste Aktion, Zeitraum, Positionen und Warnungen kommen zuerst.
- Verbessert
Auf schmalen Bildschirmen bleibt die Hauptaktion im Auftragskopf sichtbar
Unter 768 Pixeln wandert „Zahlung & Kaution“ ins Drei-Punkte-Menü, und „PDF herunterladen“ zeigt auf Telefonen nur sein Symbol. Die nächste Aktion, etwa „Geräte ausgeben“, steht so immer vorn.
- Verbessert
Bei langen Positionslisten bleibt der Tabellenkopf stehen
Hat ein Auftrag mehr als acht Positionen, scrollt die Tabelle innerhalb ihres Bereichs, und die Spaltenköpfe Artikel, Menge, Preis/Tag, Rabatt und Gesamt bleiben dabei sichtbar.
- Verbessert
Das Fragezeichen an Abschnitten erklärt sich im Tooltip
Der Tooltip am Fragezeichen neben Abschnittsüberschriften lautet jetzt „Hilfe zu …“ mit dem Artikeltitel, statt nur den Titel zu nennen.
- Verbessert
Datumsfelder in Filtern, Kundenportal und Website-Widget sprechen die Sprache der Oberfläche
Die Filter für Kundenaufträge, Auslastung, Tagesplan und Befehlspalette nutzen jetzt das kompakte deutsche Datumsfeld (TT.MM.JJJJ) statt des Browser-Pickers, der englisch eingestellten Browsern „09/17/2026“ zeigte. Kundenportal und Website-Widget zeigen ihre Zeitpunktfelder in der Sprache der Seite: deutsch als TT.MM.JJJJ, HH:MM, englisch als MM/DD/YYYY, HH:MM.
- Verbessert
Die Auftragsseite hat auf Telefonen nur noch einen Scrollfluss
Die Sprungleiste „Auf dieser Seite“ und der Auftragsfortschritt brechen auf schmalen Bildschirmen in Reihen um, statt jeweils seitlich zu scrollen. Seitlich scrollt nur noch eine Tabelle, wenn sie wirklich breiter ist als der Bildschirm.
- Verbessert
Die Auftragsseite ist enger gesetzt
Die Abstände zwischen Kopf, Sprungleiste, Fortschritt, Workflow-Karten, Zeitraum und Positionen sind kleiner; die Bereiche bleiben eigene Karten.
- Verbessert
Die rechte Spalte der Auftragsseite rutscht früher unter den Inhalt
Unter 1280 Pixeln Fensterbreite stehen Zusammenfassung, Rechnung und Dokumente unter Zeitraum und Positionen statt daneben. Zeitraum und Positionstabelle werden so nicht mehr zusammengedrückt.
- Verbessert
Die Seitenleiste markiert den Bereich, in dem man steht
Der Bereichstitel in der Seitenleiste, etwa „Aufträge“, steht in Blau, solange eine seiner Seiten offen ist. Der aktive Eintrag darunter bleibt wie bisher markiert, die übrigen Einträge bleiben zurückhaltend.
- Verbessert
Einsatzplanung ohne Dienstplan-Perioden und Abwesenheiten
Dienstplan-Perioden mit Entwurf, Veröffentlichung und PDF-Ausdruck sowie Arbeitszeitregeln und Abwesenheiten je Person sind entfernt. Die Kandidatenauswahl prüft weiterhin Doppelbelegungen, Standortfreigabe, Qualifikationen und Wochenstunden; der Kalender zeigt nur noch Einsätze, und die Benachrichtigung „Dienstplan veröffentlicht“ entfällt.
- Verbessert
Einsatzplanung ohne Kommen/Gehen und Freigabelauf
Die Zeiterfassung mit Kommen/Gehen, die Freigabeliste und der Abschnitt „Zeiterfassung und Freigabe“ in den Einstellungen sind entfernt. Die Ist-Zeit von, bis und Pause trägt der Disponent weiterhin am Einsatz ein; die Abrechnung liest sie wie bisher.
- Verbessert
Fremdscan nennt den Auftrag, zu dem das Gerät gehört
Wer im Vollbild-Scanner ein Gerät scannt, das nicht zu diesem Auftrag gehört, sieht jetzt, in welchem Auftrag es gerade läuft, mit Zeitraum und Sprung in den Auftrag. Das Scan-Center zeigt denselben Auftragsbezug unter dem Gerät.
- Verbessert
Ist-Zeiten ohne Freigabezustand
Die Ist-Zeit eines Einsatzes besteht nur noch aus Beginn, Ende und Pause; Freigabezustände wie „wartet auf Freigabe“ entfallen. Der Einsatzbericht rechnet mit eingetragenen Ist-Zeiten, die Startseite der Person zeigt den Verdienst als „Erfasst“ statt „Freigegeben“, und Wochensoll sowie Stundenkonto-Grenzen an der Person sind entfernt.
- Verbessert
Kategorien als Baum, Bearbeiten per Klick
Die Einstellungsseite der Kategorien zeigt Unterkategorien jetzt sichtbar unter ihrer Kategorie statt als Tabelle mit eingerückten Namen. Die Spalte „Aktionen“ ist weg: eine Zeile anklicken öffnet den Editor, dort lässt sich die Kategorie umbenennen, deaktivieren oder löschen. Neue Kategorien entstehen in einem kleinen Dialog statt in einem aufklappenden Formular.
- Verbessert
Mehr Kontrast für Nebentexte im Dunkelmodus
Hilfstexte, Beschreibungen in Workflow-Karten, noch nicht erreichte Schritte im Auftragsfortschritt und gestrichelte Ränder sind im Dunkelmodus heller und heben sich klar vom Grund ab.
- Verbessert
Personalplanung ohne Lohnabschluss, Stundenkonten und Personalakte
Die Personalplanung konzentriert sich auf Einsätze: Monatsabschluss mit Lohnexport, Stundenkonten mit Freizeitausgleich und die Personalakte mit Checkliste, Dokumenten und Austritt sind entfernt. Die Datenschutz-Auskunft und die Löschung einer Person bleiben, ebenso die Ist-Zeit je Einsatz für die Abrechnung.
- Verbessert
Personalplanung ohne Schichtwünsche und Selbstbuchung
Die Seite „Freie Schichten“, Schichtwünsche, die Selbstbuchung freier Schichten mit ihren Regeln und die Benachrichtigung „Freie Schicht verfügbar“ sind entfernt. Planbare Personen sehen ihre Einsätze weiter unter „Meine Einsätze“; die Kandidatenbewertung gewichtet nach Qualifikation, Verfügbarkeit, Wochenstunden und Kosten.
- Verbessert
Personalplanung ohne Wochenvorlagen, Serien und Massenbesetzung
Wochenvorlagen für Schichtbedarfe, Serienbedarfe, automatische Bedarfs- und Besetzungsvorschläge und die Massenbesetzung aus dem Personalpool sind entfernt. Bedarfe werden einzeln angelegt und Personen einzeln zugewiesen; der Dienstplan-Kalender und die Einsätze am Auftrag bleiben.
- Verbessert
Regelläufe, Postausgang und Etikettendruck ohne stille Grenze
Die Läufe einer Automatisierungsregel lassen sich über „Ältere Läufe laden“ vollständig durchsehen, der Postausgang blättert in Seiten und nennt die Gesamtzahl, und der Sammeldruck für Lagerorte ohne Barcode nimmt alle Orte statt der ersten 500.
- Verbessert
Schadensliste, Spaltenzuordnung und Abo-Belege als richtige Tabellen
Die Arbeitsliste der Schäden in der Wartung, die Spaltenzuordnung im Import und die Abo-Belege unter „Abo & Zahlung“ nutzen jetzt die gemeinsame Tabelle: Spalten lassen sich sortieren, auf schmalen Bildschirmen werden Zeilen zu Karten, und alles ist per Tastatur erreichbar. Ein Schaden öffnet sich per Klick auf die Zeile; der Knopf „Bearbeiten“ je Zeile ist weg.
- Verbessert
Tastaturfokus ist überall deutlich sichtbar
Knöpfe, Reiter, die Übergabe-Auswahl, die Sprungleiste, Tabellenzellen, Menüs und die Schritte im Auftragsfortschritt zeigen bei Tastaturbedienung einen kräftigen blauen Ring mit Abstand statt eines blassen Schleiers.
- Verbessert
Unvollständige Antworten zeigen ein Banner statt einer leeren Seite
Auswertungen, Auslastung, Personalauswertung, Personal-Startseite, Onboarding-Funnel, Kundenportal und die Karte „Laufende Mieten“ melden eine unvollständige Serverantwort als Ladefehler mit Knopf zum erneuten Laden, statt beim Anzeigen abzubrechen.
- Verbessert
Vier weitere Listen blättern statt still abzuschneiden
Das Gerätekonto zeigt in der Gerätesicht Seiten mit Gesamtzahl und rechnet die Gruppensichten über alle Geräte statt über die ersten 200. Die Support-Anliegen blättern mit „Zurück“ und „Weiter“ und nennen, wie viele es insgesamt sind. Für den Betreiber blättern die unversendeten Rechnungen ebenso, und die Audit-Auffälligkeiten laden ältere Einträge auf Knopfdruck nach, statt nach 200 zu enden.
- Verbessert
Wartende Scans zeigen, bis wann sie nachgesendet werden
Offline gespeicherte Scans werden 30 Tage lang nachgesendet. Die Offline-Seite zeigt je Scan, bis wann das möglich ist; ältere Einträge gelten als nicht mehr buchbar und gehen nicht mehr raus, statt Wochen später still eine zweite Buchung auszulösen.
- Verbessert
Weitere Datumsfelder sprechen deutsch
Lizenzfristen und Demo-Ablauf im Betreiberbereich, Laufzeit im Preisgruppen-Vertrag, Kaufdatum und nächste Prüfung am Einzelobjekt, die Verfügbarkeitsprüfung am Paket, Liefer- und Rücknahmefenster im Auftragsassistenten, das Verschieben im Kalender und die Fälligkeit im Schadensablauf nehmen Tag und Zeitpunkt als TT.MM.JJJJ statt im Browserformat.
- Verbessert
Weniger Kästen in Kästen auf der Auftragsseite
Die Positionstabelle liegt ohne zweiten Rahmen bündig in ihrer Karte, „Warum dieser Betrag?“ hat keinen eigenen grauen Kasten mehr, und die Dokumentenkarte trägt dieselbe Kartenform wie ihre Nachbarn.
- Verbessert
Zeitraum und Positionen stehen früher auf der Auftragsseite
Nach Auftragskopf und Fortschritt folgen jetzt direkt Zeitraum und Positionen. Die Vorschläge zum nächsten Schritt und die Dokumentenkarte stehen in der rechten Spalte neben dem Inhalt statt davor.
- Verbessert
„+ Einzelobjekt“ ist in der Mac-App ein klarer Knopf in einer Zeile
Der Knopf zum Anlegen eines Einzelobjekts war randlos und brach bei geringer Breite in zwei Zeilen um. Jetzt ist er der hervorgehobene blaue Knopf der Leiste und bleibt immer einzeilig.
- Verbessert
„Ad-hoc PDF“ heißt jetzt „PDF herunterladen“
Der Knopf im Auftragskopf sagt, was er tut: Er lädt ein PDF der gewählten Dokumentart herunter. Der Hinweis im Menü erklärt weiterhin, dass diese Downloads nicht unter Dokumente und im Kundenportal abgelegt werden – dafür gibt es die Dokumentfläche.
- Verbessert
„Alle auswählen“ sitzt in der Mac-App direkt an der Einzelobjekt-Tabelle
„Alle auswählen“ war ein Knopf zwischen den Aktionen. Jetzt ist es ein Ankreuzfeld ganz links über der Spalte mit den Ankreuzfeldern der Tabelle, daneben steht, wie viele Einzelobjekte ausgewählt sind. Die Aktionen für die Auswahl stehen rechts davon.
- Verbessert
„Ändern“ gehört sichtbar zur Abrechnungsart
In der Zusammenfassung der Auftragsseite ist „Ändern“ jetzt ein kleiner Textlink mit Stiftsymbol direkt neben der Abrechnungsart statt eines Rahmenknopfs, der wie eine Aktion für die ganze Karte wirkte.
- Verbessert
„Auftragsstatus erklären“ ist ein kleines Info-Popover
Die Legende der Auftragsstatus liegt hinter einem Info-Symbol neben der Überschrift „Auftragsfortschritt“ und klappt bei Bedarf auf – statt dauerhaft eine breite Zeile zu belegen.
- Verbessert
„Finanzen“ gibt es auf der Auftragsseite nur noch als Reiter
Die Abschnittsleiste springt nicht mehr zu „Finanzen“ – dafür steht der Reiter oben. Die Finanzkarte auf der Übersicht bleibt, wo sie ist.
- Verbessert
„Gespeichert“ erscheint in der Mac-App nur kurz nach einer Änderung
Die Bearbeiten-Bereiche für Produkt und Einzelobjekt zeigten „Gespeichert“ dauerhaft, auch ohne jede Änderung. Jetzt erscheint es nur nach einem Speichern und blendet sich nach kurzer Zeit wieder aus.
- Verbessert
„Kundendaten ergänzen“ führt direkt zum Kunden und zurück
Fehlen dem Kunden Rechnungsdaten, bietet die Auftragsseite in der Rechnungskarte und in der Workflow-Karte „Rechnung“ die Aktion „Kundendaten ergänzen“ an. Sie öffnet die Kundenbearbeitung und bringt nach dem Speichern zurück zum Auftrag.
- Verbessert
„Position hinzufügen“ und „Paket hinzufügen“ sind klar unterschieden
Bei den Positionen der Auftragsseite heißt die Hauptaktion „Position hinzufügen“ und steht zuerst; „Paket hinzufügen“ folgt als Umriss-Knopf mit Erklärung, dass es mehrere Positionen aus einem vordefinierten Paket übernimmt. Ohne Positionen lautet der Aufruf „Erste Position hinzufügen“.
- Verbessert
„Verfügbarkeit prüfen“ ist ein Knopf bei den Positionen
Auf der Auftragsseite steht „Verfügbarkeit prüfen“ als Knopf mit Kalendersymbol in der Aktionsgruppe der Positionen statt als Textlink neben der Überschrift. Ohne Positionen ist er gesperrt und nennt den Grund.
- Verbessert
„Vermietbar“ ist im Produktformular der Mac-App ein Schalter mit Zustand in Worten
Der Schalter „Vermietbar“ ist jetzt ein echter Kippschalter, und darunter steht, was der Zustand bedeutet: „Erscheint in Angeboten und lässt sich reservieren“ oder „Erscheint nicht in Angeboten und wird nicht reserviert“.
- Verbessert
„Vermietbar“ steht in der Mac-App als Status-Chip neben dem Produktnamen
Der Produktstatus stand als freistehender grüner Text rechts neben dem Namen. Jetzt ist er ein Chip - eine Kapsel mit getöntem Hintergrund und Symbol - und bleibt direkt beim Namen. Ein inaktives Produkt bekommt einen zweiten, grauen Chip „Inaktiv“.
- Verbessert
„Zeitraum bearbeiten“ steht direkt bei Mietbeginn und Mietende
Der Knopf sitzt jetzt am Ende der Terminzeile, nicht mehr in der Kopfzeile neben der Übergabeart.
- Verbessert
„Zurück“ auf der Auftragsseite steht als Pfeil-Navigation über der Nummer
Der Weg zurück zur vorherigen Seite ist jetzt eine eigene Zeile mit Pfeil über der Auftragsnummer, nicht mehr ein kleiner Text daneben. Er führt dorthin, wo man hergekommen ist – Liste, Tafel oder Kundenakte.
- Verbessert
Auf der Auftragsseite heißt der Vorgang überall gleich
Der Reiter heißt jetzt „Ausgabe & Rückgabe“ wie der Knopf „Rückgabe prüfen“ und die Karte „Rückgabe“; ein Einsatzbetrieb liest an allen drei Stellen seine Begriffe (Verladung, Rückbau). „Zurück“ bleibt allein der Weg zur vorherigen Seite.
- Verbessert
Aus „Wiederbeschaffung“ wird in der Mac-App „Wiederbeschaffungswert“
Das Feld heißt jetzt „Wiederbeschaffungswert“ und trägt wie die Preise ein „€“ hinter dem Feld.
- Verbessert
Beschreibung und Notizen sind im Produktformular der Mac-App eingeklappt
Die Beschreibung ist oben im Hauptbereich schon ganz zu lesen. Ihr Formular im Bearbeiten-Bereich bleibt deshalb eingeklappt („Beschreibung & Notizen bearbeiten“), bis jemand es aufklappt - die übrigen Felder bleiben als schnelle Bearbeitung sichtbar.
- Verbessert
Beschreibung und Notizen wachsen im Produktformular der Mac-App mit dem Text
Die beiden Textfelder hatten eine feste hohe Mindesthöhe, die meist leer blieb. Jetzt sind sie zunächst kompakt (zwei beziehungsweise eine Zeile) und wachsen mit dem Inhalt bis zu zehn beziehungsweise sechs Zeilen.
- Verbessert
Das gewählte Produkt ist in der Mac-App auch ohne Fokus klar erkennbar
Bisher war das ausgewählte Produkt in der Liste nur an einer grauen Fläche zu erkennen, sobald die Liste nicht den Fokus hatte. Jetzt trägt die gewählte Zeile zusätzlich einen blauen Balken am linken Rand, ein gefülltes Symbol und den Namen in Akzentfarbe.
- Verbessert
Das Kaufpreis-Feld der Mac-App zeigt die Währung
Neben dem Eingabefeld für den Kaufpreis steht jetzt „€“ - ein Wert wie „449,55“ ist damit als Preis in Euro erkennbar.
- Verbessert
Das Modell eines Produkts ist in der Mac-App als Modell gekennzeichnet
Der Untertitel unter dem Produktnamen (etwa „X Air XR18“) stand ohne Erklärung da. Jetzt steht das Modell als erste beschriftete Angabe in der Zeile unter dem Namen: „Modell · X Air XR18“ neben Kategorie, Hersteller und Tagespreis.
- Verbessert
Das Produktformular der Mac-App ist in Stammdaten, Preise, Bestand & Prüfung und Beschreibung gegliedert
Statt einer langen Liste von Feldern gibt es vier beschriftete Gruppen: Stammdaten (Name, Modell, Kategorie, Hersteller, Vermietbar), Preise (Tag, Woche, Monat, Wiederbeschaffungswert), Bestand & Prüfung (Prüfintervall, Mindestbestand) und Beschreibung (Beschreibung, Notizen).
- Verbessert
Das Prüfintervall im Produktformular der Mac-App nennt seine Einheit
Hinter dem Feld „Prüfintervall“ steht jetzt „Tage“, und der Platzhalter zeigt ein Beispiel wie „365“ - kein unbeschrifteter Zahlenwert mehr.
- Verbessert
Das Scan-Feld der Mac-App sagt, was es tut
Der Platzhalter im Scan-Feld der Produktseite lautet jetzt „Barcode, Inventarnummer oder Seriennummer scannen“ - ein vollständiger deutscher Satz statt einer bloßen Aufzählung.
- Verbessert
Der Abschnitt „Zeitraum“ zeigt Übergabe, Mietbeginn und Mietende als eine Zeile
Übergabeart, Mietbeginn und Mietende stehen als Kerndaten nebeneinander; abweichende Abhol- und Rückgabetermine, Auf- und Abbaufenster, Abfahrt und Veranstaltungsbeginn folgen darunter in einer eigenen Reihe.
- Verbessert
Der Abschnitt eines Teilangebots lässt sich schon beim Hinzufügen setzen
Bei eingeschalteten Teilangeboten fragt der Dialog „Position hinzufügen“ jetzt den Abschnitt ab - mit Auswahl aus den Abschnitten des Auftrags und freier Eingabe. Ein Paket bekommt den Abschnitt für alle seine Zeilen. Auch der Auftragsassistent hat je Zeile ein Abschnittsfeld; der Entwurf merkt es sich. Bisher ließ sich der Abschnitt erst nachträglich in der Positionsliste eintragen.
- Verbessert
Der App-Abschnitt zeigt echte Bilder von iPhone und iPad
Auf der Startseite und der Funktionsseite standen bisher gezeichnete Geräte. Jetzt sind es Screenshots aus den Apps selbst: das iPhone mit der Tagesliste, das iPad mit Aufträgen und Packliste nebeneinander. Das Mac-Bild folgt. Die Bilder zeigen Beispieldaten, keine echten Kunden.
- Verbessert
Der Auflösen-Knopf der Mac-App wird erst bei einem echten Scanwert aktiv
Neben dem Scan-Feld der Produktseite war der Knopf „Auflösen“ schon bei einem einzelnen Zeichen anklickbar und sah aktiv und gesperrt fast gleich aus. Jetzt wird er erst ab drei Zeichen aktiv und ist dann deutlich blau hervorgehoben; gesperrt bleibt er grau und erklärt beim Überfahren, was fehlt.
- Verbessert
Der Auftragsfortschritt kommt ohne Legende aus
Seit die Schritte ausgeschrieben sind und sich über Haken, Punkt und gestrichelte Kreise unterscheiden, gibt es nichts mehr zu erklären: Das Info-Symbol mit der Statuslegende ist weg. Die Hilfe zum Abschnitt bleibt.
- Verbessert
Der Auftragsfortschritt zeigt nur noch den Ablauf
Die Karte „Auftragsfortschritt“ hat keinen Vorspann „Workflow“ mehr und weniger Rand; sie zeigt den Ablauf der Schritte – was die Aufgabenkarten darüber sagen, wiederholt sie nicht.
- Verbessert
Der Auftragsstatus steht an einem Ort – neben der Nummer
Der Status-Chip neben der Auftragsnummer ist die eine Stelle für den Stand des Auftrags. Die Karte „Auftragsfortschritt“ wiederholt ihn nicht mehr als zweiten Chip; dort zeigt ihn der markierte Schritt im Ablauf.
- Verbessert
Der Bearbeiten-Bereich eines Einzelobjekts wiederholt in der Mac-App keine Angaben
Seriennummer, Standort und Kaufpreis standen oben als Anzeige und unten unter „Stammdaten“ noch einmal als Felder. Für Bearbeiter stehen sie jetzt nur in den Feldern, der Bereich heißt „Bearbeiten“; oben bleiben die Angaben, die hier nicht geändert werden.
- Verbessert
Der Einzelobjekt-Detailbereich der Mac-App trägt die Inventarnummer als Überschrift
Rechts neben der Tabelle steht jetzt die Inventarnummer (etwa „EQ-543“) groß als Überschrift, darunter klein das Produkt. So ist sofort erkennbar, welches Objekt bearbeitet wird.
- Verbessert
Der Hinweis zu Abhol- und Rückgabedatum ist leiser und nur bei offenen Aufträgen zu sehen
„Abholdatum und Rückgabedatum folgen dem Zeitraum“ steht kleiner unter den Terminen, nennt den Weg zur Änderung und erscheint nur, solange sich der Auftrag noch bearbeiten lässt.
- Verbessert
Der Importhinweis „Aus kt Importer erstellt.“ steht in der Mac-App als Herkunft, nicht als Notiz
Der Hinweis, den der kt-Import in die Notizen eines Produkts schreibt, erscheint im Formular jetzt getrennt als Herkunftsangabe mit Symbol und ist nicht bearbeitbar. Eigene Notizen stehen darunter im Feld; beim Speichern bleibt die Herkunft erhalten.
- Verbessert
Der Kopf der Auftragsseite zeigt Nummer, Kunde, Status und nächsten Schritt auf einen Blick
Die Auftragsnummer steht groß, Status und Kunde direkt daneben, und die wichtigste nächste Aktion – etwa „Reservieren“ oder „Rückgabe prüfen“ – ist der erste Knopf rechts. PDF, Zahlung, Duplizieren und Verlauf stehen als kleinere Werkzeuge dahinter.
- Verbessert
Der Kunde steht beschriftet unter der Auftragsnummer und führt erkennbar in die Kundenakte
Unter der Auftragsnummer steht jetzt „Kunde“ mit dem Namen; der Link ist als Sprung in die Kundenakte benannt (Tooltip und für Vorleseprogramme), nicht mehr nur als kleiner Pfeil.
- Verbessert
Der Mindestbestand im Produktformular der Mac-App steht in Stück
Hinter dem Feld „Mindestbestand“ steht jetzt „Stück“, mit einem Beispiel als Platzhalter.
- Verbessert
Der rechte Bereich der Produktseite heißt in der Mac-App „Produkt bearbeiten“
Rechts neben der Einzelobjekt-Tabelle konnte man das Produktformular mit dem Detailbereich eines Einzelobjekts verwechseln. Jetzt trägt es eine getönte Kopfzeile mit „Produkt bearbeiten“ und dem Hinweis, dass Änderungen sich selbst speichern.
- Verbessert
Der Scan-Bereich der Produktseite ist eine schmale Leiste über dem Inhalt
Auf der Produktseite der Mac-App war die Barcode-Eingabe ein großer Kasten mit Glasoberfläche mitten im Inhalt - optisch stärker als das Produkt selbst. Sie ist jetzt eine kompakte Leiste am oberen Rand mit kleinem Eingabefeld und Knopf, durch eine Linie vom Produktinhalt getrennt. Die Rückmeldung eines Scans steht einzeilig daneben, der volle Text erscheint beim Überfahren.
- Verbessert
Der Standort eines Einzelobjekts ist in der Mac-App eine Auswahl aus den Lagerorten
Standorte sind definierte Lagerorte, kein Freitext. Der Detailbereich zeigt den Standort deshalb mit seiner Art (etwa „Regal“), und wer bearbeiten darf, wählt ihn aus dem Standortbaum des Betriebs - jeder Eintrag mit seinem Pfad wie „Halle 2 › Regal 3“.
- Verbessert
Der Status eines Einzelobjekts sieht in Tabelle und Detailbereich der Mac-App gleich aus
In der Tabelle und im Detailbereich rechts steht der Status jetzt als derselbe Chip mit denselben deutschen Bezeichnungen - ein Status, eine Darstellung, aus einer Namensliste.
- Verbessert
Der Workflow-Bereich der Auftragsseite ist flacher
Aufgabenkarten und Auftragsfortschritt brauchen weniger Höhe: engeres Raster, weniger Rand, der Ablauf als eine Zeile.
- Verbessert
Die Abschnittsleiste der Auftragsseite ist erkennbar keine zweite Reiterleiste
Die Reiter „Übersicht“, „Ausgabe & Rückgabe“, „Finanzen“ und „Dokumente“ bleiben die Navigation im Auftrag. Die Leiste darunter heißt jetzt „Auf dieser Seite“ und ist leichter gesetzt: Sie springt nur zu Abschnitten der Übersicht.
- Verbessert
Die Abschnittsleiste der Auftragsseite ist kürzer
„Workflows“ ist als Sprungmarke weg – die Karten stehen direkt unter der Leiste. „Lieferadresse“ und „Lieferung“ sind ein Eintrag „Lieferung“. Übrig bleiben die Abschnitte, zu denen man wirklich springt: Status, Zeitraum, Personal, Positionen, Lieferung, Notizen, Kommunikation, Aktionen.
- Verbessert
Die Aktionen über der Einzelobjekt-Tabelle tragen ihren Namen
„Etiketten drucken“ und „Status setzen“ stehen jetzt immer mit Symbol und vollem Text in der Leiste und werden bei wenig Platz nicht mehr abgeschnitten. Nur das Drei-Punkte-Menü bleibt ein Symbol - mit Erklärung beim Überfahren.
- Verbessert
Die Angaben eines Einzelobjekts stehen in der Mac-App als saubere Paare
Seriennummer, Barcode, Standort, Zustand, nächste Prüfung und Kaufpreis stehen im Detailbereich als ausgerichtete Paare aus Beschriftung und Wert: die Beschriftungen bündig in einer Spalte, die Werte daneben, lange Werte brechen um, statt die Spalte zu verschieben.
- Verbessert
Die Brotkrumen nennen den geöffneten Datensatz beim Namen
Auf Detailseiten steht in der Brotkrumen-Zeile jetzt die konkrete Auftragsnummer, der Kundenname, das Produkt oder die Inventarnummer – statt nur „Mietauftrag“ oder „Kunde“. Der Sprung zurück zur Liste bleibt der erste Eintrag.
- Verbessert
Die Kennzahlen eines Produkts stehen in der Mac-App in einer kompakten Zeile
„Einzelobjekte“, „Aktiv verliehen“, Auslastung und „Preis / Tag“ standen in einem Kasten als Raster mit Trennlinie. Jetzt bilden sie eine Zeile auf leicht getönter Fläche: der Wert groß und halbfett, die Beschriftung klein darunter - die Zahlen fallen zuerst ins Auge.
- Verbessert
Die Mac-App sagt bei der Produkt-Auslastung, worauf sie sich bezieht
„Auslastung 0 %“ ließ offen, für welchen Zeitraum die Zahl gilt. Sie ist eine Momentaufnahme: der Anteil der Einzelobjekte, die gerade reserviert oder vermietet sind. Die Kennzahl heißt deshalb jetzt „Gerade im Einsatz“, und beim Überfahren steht die Rechnung dahinter, etwa „2 von 12 Einzelobjekten sind im Moment reserviert oder vermietet“.
- Verbessert
Die Mac-App unterscheidet „Produkte filtern“ von „Überall suchen“
Das Suchfeld über der Produktliste heißt jetzt „Produkte filtern …“ - es grenzt die Liste links ein. Wer über alle Bereiche suchen will, findet daneben in der Fensterleiste den Knopf „Überall suchen“, der die Schnellsuche öffnet (wie ⌘K). Auf der Seite der Einzelobjekte heißt das Feld entsprechend „Einzelobjekte filtern …“.
- Verbessert
Die Mac-App zeigt, ob gerade das Produkt oder ein Einzelobjekt bearbeitet wird
Ist ein Einzelobjekt geöffnet, trägt dessen Bereich die farbige Kopfzeile „Einzelobjekt bearbeiten“, und das Produktformular tritt mit grauer Kopfzeile zurück. Ohne geöffnetes Einzelobjekt ist das Produktformular der hervorgehobene Bereich.
- Verbessert
Die Positionstabelle zeigt alle Spalten nebeneinander
Auf der Auftragsseite stehen Artikel, Menge, Preis/Tag, Rabatt, Gesamt und Aktion auf Laptopbreite als echte Tabelle nebeneinander, statt als gestapelte Paare mit leerer Mitte. Die Zahlenspalten sind schmal, der Artikelname bekommt den restlichen Platz; erst auf sehr schmalen Bildschirmen werden daraus Karten.
- Verbessert
Die Preisfelder des Produktformulars zeigen in der Mac-App die Währung
Tag, Woche und Monat haben jetzt ein „€“ hinter dem Feld und zeigen Beträge im deutschen Format mit Komma.
- Verbessert
Die Produktbeschreibung steht in der Mac-App als eigener Block
Die Beschreibung eines Produkts stand bisher als loser Text auf derselben Ebene wie Stammdaten und Kennzahlen. Jetzt ist sie ein eigener Block mit der Beschriftung „Beschreibung“ unter den Stammdaten, in ruhigerer Schrift - Beschreibung und Fachdaten sind auseinanderzuhalten.
- Verbessert
Die Produktliste der Mac-App gibt dem Namen den Platz, nicht der Stückzahl
Die linke Produktliste ist etwas breiter und lässt sich bis auf 480 Punkte aufziehen. Innerhalb einer Zeile bekommt der Produktname mit seiner Unterzeile die Breite; die Stückzahl rechts nimmt nur noch so viel, wie ihre Ziffern brauchen. Lange Namen werden erst dann gekürzt, wenn es wirklich eng wird.
- Verbessert
Die Produktliste der Mac-App hebt sich von der Navigation ab
Links standen Bereichsnavigation und Produktliste bisher als eine durchgehende Fläche untereinander. Die Liste hat jetzt eine eigene Kopfzeile mit Namen und Anzahl und zeigt ihre Zeilen mit dezenten Zebrastreifen - so ist auf einen Blick klar, wo die Navigation aufhört und die Liste beginnt, und rechts daneben stehen Produktdetail und Inspektor in ihren eigenen Kästen.
- Verbessert
Die Produktseite der Mac-App gibt der Einzelobjekt-Tabelle die Breite
Die Produktliste links bleibt kompakt, das Produktformular rechts ist nur so breit, wie seine Felder brauchen, und die Einzelobjekt-Tabelle in der Mitte bekommt den Rest.
- Verbessert
Die Produktseite der Mac-App nennt den Namen einmal und den Bearbeiten-Bereich beim Namen
Der Produktname stand dreimal auf der Seite: im Fenstertitel, als Überschrift und im Inspektor. Jetzt zeigt der Fenstertitel den Bereich „Produkte“, die Überschrift den Namen, und der rechte Bereich heißt „Bearbeiten“ - dort stehen die Felder, die das Produkt ändern und sich selbst speichern. Ein eigenes Produktfenster trägt weiterhin den Produktnamen im Titel.
- Verbessert
Die Produktseite der Mac-App zeigt zuerst Name, Status und Zahlen
Direkt unter Name und Vermietbarkeits-Chip stehen jetzt die Kennzahlen: Einzelobjekte, Verfügbar (neu), Aktiv verliehen, Gerade im Einsatz und Preis pro Tag. Modell, Kategorie, Hersteller und Beschreibung folgen darunter; der Tagespreis steht nicht mehr doppelt. Das Bearbeiten-Formular rechts kommt visuell zuletzt.
- Verbessert
Die Rechnungswarnung erklärt sich ohne Farbe
Der Hinweis „Rechnung wartet auf Kundendaten“ auf der Auftragsseite trägt ein deutliches Warnsymbol, nennt unter „Ursache“ jede fehlende Angabe mit Bezeichnung und ist nicht mehr nur an der orangen Farbe zu erkennen. Warnhinweise in den Workflow-Karten zeigen ebenfalls ein Symbol.
- Verbessert
Die rechte Spalte der Auftragsseite ist als Zusammenfassung erkennbar
Die Karte oben rechts heißt „Zusammenfassung“, ist ruhiger gesetzt und zeigt Abrechnungsart, Positionen, Rabatt und Kaution als sauber ausgerichtete Paare aus Bezeichnung und Wert.
- Verbessert
Die Schritte im Auftragsfortschritt sind ausgeschrieben
Statt „Anfr.“, „Angeb.“, „Reserv.“, „Aus“, „Zurück“, „Prüf.“ und „Fertig“ stehen die vollen Namen unter den Schritten – dieselben Wörter wie im Status-Chip.
- Verbessert
Die Übergabeart ist ein Schalter mit genau einem aktiven Zustand
„Abholung durch den Kunden“ und „Lieferung durch uns“ stehen als zwei Segmente in einem Rahmen; eines ist immer gewählt, ein Klick wechselt.
- Verbessert
Die Werkzeuge im Auftragskopf sehen gleich aus – nur die Hauptaktion sticht hervor
Der PDF-Knopf im Auftragskopf nutzt jetzt denselben ruhigen Rahmenstil wie „Zahlung & Kaution“, „Duplizieren“ und „Verlauf“. Hervorgehoben bleibt allein der nächste Schritt.
- Verbessert
Die Workflow-Karten der Auftragsseite sind kompakt
Positionen, Geräte ausgeben, Rückgabe, Zahlung und Rechnung stehen als schmale Karten in einer Reihe – als Stand der Aufgaben, nicht als zweite Hauptnavigation. Klickbar ist nur, was ein Ziel hat; Karten, die gerade nicht gehen, nennen den Grund direkt.
- Verbessert
Die Zahl der Positionen steht auf der Auftragsseite an einer Stelle
„2 Positionen“ stand in der Abschnittsleiste, auf der Workflow-Karte und im Positionsbereich. Jetzt zeigt sie nur noch die Überschrift des Positionsbereichs; die Workflow-Karte sagt, was man dort tut.
- Verbessert
Duplizieren und Verlauf liegen im Drei-Punkte-Menü des Auftragskopfs
Die Aktionsleiste des Auftrags zeigt nur noch den nächsten Schritt, PDF und Zahlung. „Duplizieren“ und „Verlauf“ stehen im Drei-Punkte-Menü rechts; nach der Wahl klappt das Menü zu.
- Verbessert
Ein eigener Präfix zählt die Inventarnummern ab 1
Trägt ein Produkt einen eigenen Präfix (etwa „PCC“), beginnt seine Nummerierung jetzt bei PCC-0001 und zählt für diesen Präfix weiter - unabhängig vom Stand des Nummernkreises, der bei den übrigen Einzelobjekten bleibt. Bestehende Nummern ändern sich nicht.
- Verbessert
Ein fehlgeschlagenes Speichern ist in der Mac-App deutlich sichtbar
Scheitert das automatische Speichern, zeigt der Bearbeiten-Bereich jetzt einen roten Hinweis „Nicht gespeichert“ mit dem Grund und einem Knopf „Erneut speichern“ - statt eines kleinen orangen Symbols neben einem grünen „Gespeichert“.
- Verbessert
Ein Klick auf eine Einzelobjekt-Zeile öffnet in der Mac-App den Detailbereich
Die Zeile eines Einzelobjekts ist jetzt selbst die Auswahl: ein Klick markiert sie in der Akzentfarbe und öffnet rechts den Detailbereich, der denselben Akzent als Balken am linken Rand trägt. Der kleine Info-Knopf je Zeile ist damit überflüssig und entfällt.
- Verbessert
Ein Ladefehler der Tourenliste nennt Status, Code und Anfragenummer
Bricht das Laden der Tourenliste ab, steht im Fehlerbanner jetzt zusätzlich „Für den Support: HTTP 500, INTERNAL_ERROR, Anfrage …“. Mit diesen Angaben findet der Support den Vorgang im Protokoll, ohne raten zu müssen.
- Verbessert
Ereigniseinträge der Mac-App folgen dem Muster Zeitpunkt · Ereignis · Person
Jeder Eintrag beginnt mit Zeitpunkt, Ereignis und Person in einer Zeile; Einzelheiten - etwa Importangaben - stehen darunter, auf zwei Zeilen gekürzt, der volle Text erscheint beim Überfahren. Alle Ereignisarten haben deutsche Namen.
- Verbessert
Erledigte Schritte auf der Auftragsseite heißen nach ihrem Zustand
Ist die Ausgabe durch, heißt die Karte „Geräte ausgegeben“ statt „Geräte ausgeben“; nach der Rückgabe „Geräte zurückgegeben“ (in Prüfung als solche gekennzeichnet), nach vollständiger Zahlung „Bezahlt“. Ein Haken statt des Werkzeugsymbols zeigt den Stand.
- Verbessert
Fehlende Rechnungsdaten als Checkliste
Fehlen beim Kunden mehrere Angaben für die Rechnung, zeigt die Auftragsseite eine Checkliste: Straße und Hausnummer, PLZ, Ort und E-Mail-Adresse stehen einzeln, Vorhandenes ist abgehakt, Fehlendes markiert.
- Verbessert
Geldbeträge auf der Auftragsseite einheitlich formatiert
Positionstabelle, Zusammenfassung, Preisaufschlüsselung, Personalkosten und Fahrzeugkosten formatieren Beträge über dieselbe Funktion im deutschen Währungsformat. Die Gesamtsumme in „Warum dieser Betrag?“ steht nicht mehr in Schreibmaschinenschrift.
- Verbessert
Gerätekonto & Lebenszyklus stehen in der Mac-App beim Einzelobjekt
Erlös, Miettage, Schäden, Wartung, Deckungsbeitrag und Restbuchwert eines Einzelobjekts standen unter der Tabelle und rutschten in der mehrspaltigen Ansicht aus dem Sichtbereich. Jetzt stehen sie oben im Detailbereich des gewählten Einzelobjekts auf eigener Fläche - klar getrennt von den Bearbeitungsfeldern. Beträge erscheinen im deutschen Format.
- Verbessert
Gesperrte Rechnungsknöpfe nennen den Grund
„Erstellen“, „Weitere“ und „Abschlag“ in der Rechnungskarte der Auftragsseite sind bei fehlenden Kundendaten nicht mehr still ausgegraut: Tooltip und Screenreader nennen, was beim Kunden fehlt, und der Zustand darunter führt dorthin.
- Verbessert
Im Auftragsfortschritt unterscheiden sich erledigte, aktuelle und kommende Schritte deutlich
Erledigte Schritte tragen einen Haken auf gefülltem Kreis, der aktuelle Schritt ist größer, umrandet und mit „Aktuell“ beschriftet, kommende Schritte stehen gestrichelt mit Nummer – nicht mehr nur verschiedene Blautöne.
- Verbessert
Im Einzelobjekt-Detailbereich der Mac-App gibt es eine Druckaktion und ein Kopieren-Menü
Neben „Etikett drucken“ standen drei weitere Knöpfe „Inventarnummer“, „Barcode“ und „Etikett“, die nur Text kopierten und sich kaum vom Drucken unterschieden. Jetzt gibt es einen Druck-Knopf und ein Menü „Kopieren“ mit „Inventarnummer kopieren“, „Barcode kopieren“ und „Etikettendaten kopieren“.
- Verbessert
Im Verfügbarkeitskalender legt die Tastatur einen Auftrag mit Datum an
Die Tageszellen einer Produktzeile sind jetzt per Tab erreichbar: eine Zelle je Zeile liegt im Tab-Weg, Pfeiltasten wandern durch die Tage, Pos1 und Ende springen an den Rand, Enter legt den Auftrag mit dem Tag an - genau wie der Doppelklick mit der Maus. Ein einfacher Klick wählt die Zelle nur aus.
- Verbessert
In der Abschnittsleiste stehen nur noch Zähler – ohne Status und Dauer
Die Leiste „Auf dieser Seite“ zeigt neben Personal, Positionen und Kommunikation eine dezente Zahl; Status und Dauer stehen nicht mehr als Kästchen daneben – der Status sitzt im Kopf, die Dauer im Abschnitt Zeitraum.
- Verbessert
Kategorie und Hersteller sind im Produktformular der Mac-App als Aufklappknöpfe erkennbar
Die beiden Auswahlen wirkten wie Textfelder. Jetzt stehen sie mit Beschriftung links als Aufklappknöpfe mit Chevron - auf einen Blick etwas anderes als ein Eingabefeld.
- Verbessert
Kategorie, Hersteller und Tagespreis stehen in der Mac-App beschriftet unter dem Produktnamen
Unter dem Produktnamen standen drei Werte nur hinter kleinen Symbolen. Jetzt stehen sie als beschriftete Angaben nebeneinander: „Kategorie“, „Hersteller“ und „Tagespreis“ mit dem Wert darunter - auf einen Blick klar, was welche Angabe bedeutet.
- Verbessert
Kommunikationsvorlagen zeigen den eingebauten Wortlaut je Anlass
Oben auf der Seite wählst du einen Anlass aus und siehst Betreff und Text, die GearHarbour ohne eigene Vorlage verschickt, dazu alle Platzhalter, die du einsetzen kannst. Mit „Diesen Text als Vorlage anpassen“ öffnet sich der Editor mit dem Text vorbelegt. Gilt für den Anlass bereits eine eigene Vorlage, steht ihr Name dabei.
- Verbessert
Mietbeginn und Mietende stehen größer als ihre Beschriftung
Die beiden wichtigsten Termine des Auftrags sind fett und größer gesetzt, die Beschriftungen klein in Kapitälchen – so springen die Daten beim Überfliegen ins Auge.
- Verbessert
Nach einem Scan sagt die Mac-App, welches Gerät sie gefunden hat
Nach einem erfolgreichen Scan stand bisher nur „INV-123 gefunden“. Jetzt steht neben dem Feld „Gefunden: Produktname · Inventarnummer · Status“ - dazu eine Warnung, falls das Gerät zum Beispiel zur Prüfung fällig ist. So sieht man, was der Scan getroffen hat, bevor man die nächste Aktion auslöst.
- Verbessert
Name und Modell haben im Produktformular der Mac-App sichtbare Beschriftungen
Zwei unbeschriftete Felder untereinander erklärten sich nur, solange sie leer waren. Jetzt stehen „Name“ und „Modell“ links neben den Feldern, bündig mit den übrigen Beschriftungen.
- Verbessert
Partner lassen sich direkt per Mail einladen
Auf der Seite Partnernetzwerk steht neben „ID kopieren“ und „ID rotieren“ jetzt „Partner einladen“: E-Mail-Adresse und optional eine Nachricht, fertig. Die Einladung gilt 14 Tage, die Rechte sind die Standardrechte, die rechts auf der Seite stehen, und der Partner bekommt die Mail mit dem Link von GearHarbour. Das frühere Formular mit Laufzeit und Rechtematrix entfällt; der Wortlaut der Mail ist im Betreiberbereich pflegbar.
- Verbessert
Positionen sind die Arbeitsfläche der Auftragsseite
Die Positionen stehen direkt unter dem Zeitraum, vor Personal und Lieferung, und heben sich mit kräftigerem Rahmen und dunkler Überschrift von den Workflow- und Statusflächen ab. Die Sprungleiste „Auf dieser Seite“ folgt der neuen Reihenfolge.
- Verbessert
Produktzeilen der Mac-App zeigen den Namen zuerst, Kategorie und Modell darunter
In der Produktliste steht der Name jetzt als Hauptzeile in halbfetter Schrift; Kategorie und Modell bilden darunter eine kleinere Unterzeile („Kategorie · Modell“). Fehlt beides, bleibt die Zeile einzeilig. Die Stückzahl steht in jeder Zeile rechtsbündig.
- Verbessert
Rechnung ohne Kundendaten zeigt Ursache und nächsten Schritt
Fehlen dem Kunden E-Mail oder Rechnungsadresse, zeigt die Rechnungskarte der Auftragsseite den Zustand „Rechnung wartet auf Kundendaten“ mit den fehlenden Angaben und dem nächsten Schritt, statt eines Warnkastens über einem leeren Bereich mit ausgegrautem Knopf.
- Verbessert
Sammelaktionen der Mac-App richten sich nach der Auswahl
Über der Einzelobjekt-Tabelle sind „Status ändern“ und „Ausmustern“ nur noch aktiv, wenn die Auswahl das erlaubt: reservierte, vermietete oder in Prüfung stehende Geräte wechseln ihren Status über den Auftrag, und schon ausgemusterte Geräte lassen sich nicht noch einmal ausmustern. Gesperrte Knöpfe erklären beim Überfahren, warum.
- Verbessert
Schadenskatalog, Benutzer und Mengenbewegungen als sortierbare Tabellen
Der Schadenskatalog, die Benutzerliste und die Bewegungen eines Mengenartikels nutzen jetzt dieselbe Tabelle wie die Auswertungen: Spalten lassen sich sortieren, die Kopfzeile bleibt beim Scrollen stehen, und die Zeilen sind per Tastatur erreichbar. Leere Listen sagen, warum sie leer sind.
- Verbessert
Seltene Aktionen der Einzelobjekt-Leiste liegen im Drei-Punkte-Menü
„Ausmustern“ ist endgültig und selten - es stand trotzdem gleichwertig neben den Alltagsaktionen. Jetzt liegt es im Drei-Punkte-Menü am Ende der Leiste; die Leiste zeigt nur noch, was täglich gebraucht wird.
- Verbessert
Seriennummer und Kaufpreis haben in der Mac-App sichtbare Beschriftungen
Die Eingabefelder im Detailbereich waren nur über ihren Platzhalter erklärt, der beim Tippen verschwindet. Jetzt stehen „Seriennummer“ und „Kaufpreis“ als Beschriftung links neben dem Feld, bündig untereinander.
- Verbessert
Seriennummer und Standort sind in der Mac-Tabelle Zusatzspalten
Die Einzelobjekt-Tabelle zeigt Seriennummer und Standort nicht mehr immer als Spalten, weil sie bei üblicher Breite die Pflichtspalten quetschen. Wer sie braucht, blendet sie über das Kontextmenü der Kopfzeile ein; im Detailbereich rechts stehen beide ohnehin.
- Verbessert
Sieben Seiten sind vollständig per Tastatur bedienbar
Die Lagerort-Übersicht klappt per Enter auf, Paketkarten und Kanban-Karten öffnen sich über den Link im Titel, der Schalter für die Preisformel ist ein echter Schalter mit Leertaste - und die Bereiche, die nur der Maus dienen (Ablageziele im Kanban und Personalkalender, die Hover-Markierung der Kundenliste), sind als solche gekennzeichnet.
- Verbessert
Statuswechsel heißen in der Mac-App, was sie tun
Das Menü heißt jetzt „Status ändern“, und seine Einträge sind Handlungen: „Als verfügbar markieren“, „Als defekt markieren“, „In Reparatur geben“, „Sperren“, „Als verloren melden…“, „Ausmustern…“ - vollständig auf Deutsch.
- Verbessert
Workflow-Karten, die noch nicht gehen, nennen den Grund lesbar
Statt einer ausgegrauten Karte steht der Grund direkt darin – „Auftrag zuerst reservieren“, „Rückgabe ist erst nach Ausgabe möglich“ oder bei den Positionen, warum sie sich gerade nicht ändern lassen. Die Karte ist gestrichelt umrandet, der Text bleibt gut lesbar.
- Verbessert
Zahlen in der Positionstabelle stehen rechtsbündig untereinander
Menge, Preis/Tag, Rabatt und Gesamt sind in der Positionstabelle der Auftragsseite rechtsbündig und mit gleich breiten Ziffern gesetzt, damit sich mehrere Positionen auf einen Blick vergleichen lassen.
- Verbessert
Zeilenaktionen der Positionen heißen, was sie tun
In der Positionstabelle der Auftragsseite stehen „Teilstorno“ und „Entfernen“ als beschriftete Knöpfe in der Spalte „Aktionen“, statt eines Mülleimer-Symbols am Zeilenende und eines Knopfs im Artikeltext.
- Verbessert
Der Hinweiskasten zur E-Rechnung ist von der Rechnungsseite verschwunden
Über der Rechnungsliste stand dauerhaft ein blauer Kasten, der die E-Rechnung erklärte. Er ist weg - der XML-Export bleibt wie bisher an jeder Rechnung verfügbar, ohne dass die Seite jeden Tag daran erinnert.
- Verbessert
Die Mac-App fragt beim Anmelden nur noch nach E-Mail und Passwort
Der Anmeldebildschirm der Mac-App zeigt keine Verbindung und keinen Servernamen mehr - nur E-Mail und Passwort. Wer noch kein Konto hat, kommt über „Registrieren“ direkt zur Registrierung im Browser. Der Server bleibt wie bisher in den Einstellungen unter „Verbindungsprofile“ einstellbar.
- Verbessert
Die Mail-Wortlaute sagen, was englische Kunden bekommen
Die gestalteten Kundenmails gibt es nur auf Deutsch; Kunden mit englischer Sprache bekamen stillschweigend die schlichte Textfassung. Die Karte „Mail-Wortlaute dieses Betriebs“ sagt das jetzt – und dass ein eigener Wortlaut für alle Kunden in demselben schlichten Rahmen verschickt wird. Wer englischen Kunden eine gestaltete Mail geben will, weiß damit, dass er dafür einen eigenen Wortlaut hinterlegen muss.
- Verbessert
Personalplanung ohne Schichttausch und Schichtübergabe
Die Personalplanung wird auf das zurückgebaut, was ein Einsatzbetrieb braucht: Einsätze am Auftrag, die Crew dazu und die Abrechnung der Arbeit. Als erster Schritt sind Schichttausch, Vertretungssuche, Schichtrückgabe und Schichtübergabe entfernt – samt den zugehörigen Benachrichtigungen („Tauschanfrage“, „Übergabevorfall“) und Einstellungen. Bestehende Tausch- und Übergabedaten werden mit der Migration gelöscht. Die weiteren Schritte (Zeiterfassung, Stundenkonten, Lohnabschluss, Schichtwünsche, Dienstplan-Veröffentlichung, Schichtbedarfe) folgen.
- Verbessert
„Terminproblem" findet jetzt auch widersprüchliche Termine
Der Schnellfilter „Terminproblem" in der Auftragsliste zeigte bisher nur Anfragen und Angebote, deren Termin ohne Zu- oder Absage abläuft. Aufträge, bei denen die Termine einander widersprechen – Rückgabe vor Abholung, Abholung vor Mietbeginn, Rückgabe nach Mietende –, standen nicht darunter, obwohl die Zeile daneben „Termin prüfen" anzeigte. Jetzt führt der Knopf beides zusammen. Wer die Hälften einzeln braucht, findet „Termin ohne Zusage" und „Termin widersprüchlich" unter „Weitere Filter"; gespeicherte Ansichten bleiben gültig.
- Verbessert
47 weitere Datumsfelder schreiben TT.MM.JJJJ
Wer seinen Browser auf Englisch stehen hat, sah in deutschen Masken Daten wie „09/17/2026" und Zeitpunkte wie „03/07/2027, 06:14 PM". 47 Felder sind jetzt umgestellt – Auswertungen, Bestand, Kasse, Preislisten, Standorte, Personalplanung, Nachweise, Tourfenster und die Auftragsdialoge zeigen und nehmen „17.09.2026" beziehungsweise „07.03.2027, 18:14", unabhängig von der Browsersprache. Eine Eingabe wie „17.9.2026" wird beim Verlassen ergänzt.
- Verbessert
Der Abholort steht jetzt am Auftrag und lässt sich ändern
Beim Anlegen eines Abholauftrags lässt sich der Standort wählen, an dem der Kunde abholt. Auf der Auftragsseite war davon nichts zu sehen, und ändern ließ er sich gar nicht – ein falsch gewählter Abholort blieb stehen. Jetzt steht er im Abschnitt „Zeitraum" neben der Übergabe und lässt sich dort umstellen, sofern der Betrieb mehrere Standorte führt.
- Verbessert
Der Kalender für den Zeitraum steht jetzt auch im Auftragsdialog
Beginn und Ende in einem Zug im Kalender wählen ging bisher nur beim Anlegen eines Auftrags. Im Dialog „Mietzeitraum festlegen" auf der Auftragsseite und beim Nachtragen eines Zeitraums zu einer Website-Anfrage gab es nur zwei Eingabefelder. Beide haben den Wähler jetzt über den Feldern – und die Felder selbst nehmen die deutsche Schreibweise „07.03.2027, 18:14".
- Verbessert
Der Reiter „Dokumente" beginnt jetzt mit den Dokumenten
Über den Dokumenten eines Auftrags stand ein großer Kasten zum Scanner-Workflow – mit Packliste, den Zahlen „Benötigt, Ausgegeben, Fehlt" und einer Anleitung zum Scannen. Das ist die Arbeit des Reiters „Ausgabe & Rücknahme"; hier prüft man Papiere, Signaturen und Schäden. Der Kasten ist weg, geblieben sind der Weg zurück und die Auftragsnummer.
- Verbessert
Die Auftragsliste hat nur noch einen Weg zum Sortieren
Seit die Spaltenköpfe der Auftragsliste selbst sortieren, stand daneben weiterhin die Auswahl „Sortieren“ mit denselben Feldern – zwei Bedienelemente für dieselbe Frage. Die Auswahl heißt jetzt „Reihenfolge“ und zeigt nur noch, was kein Spaltenkopf anbietet: „Nächster Termin“, „Angelegt“, „Auftragsnr.“ und „Ende“. Sortiert gerade eine Spalte, steht sie als erster Eintrag darin – so widerspricht die Auswahl der Liste nie. Wer eine Spalte ausblendet, bekommt ihre Reihenfolge in der Auswahl zurück.
- Verbessert
Die Startseite spricht von Veranstaltungstechnik
Die Startseite nannte als zweite Branche neben Film und Ton die „Messtechnik". Gemeint ist die Veranstaltungstechnik – und so steht es jetzt auch da: in der Überschrift, in der Vorschau für Suchmaschinen und im Abschnitt „Für wen".
- Verbessert
Verschobene Fahrten melden jetzt auch Ruhezeit und Stundengrenzen
Ändert sich das Liefer- oder Rücknahmefenster einer Fahrt, ziehen die Personalbedarfe mit. Bisher meldete die App dabei nur, wenn die eingeplante Person zur neuen Zeit schon verplant oder abwesend war. Jetzt prüft sie dieselben Regeln wie beim Umplanen von Hand: zu kurze Ruhezeit zur Nachbarschicht, gesprengte Tages- oder Wochengrenze und überschrittene vereinbarte Wochenstunden. Das Fenster wird weiterhin gespeichert – die Meldung sagt nur, wo jemand hinsehen muss.
- Verbessert
Der Produktverlauf endet nicht mehr stumm nach hundert Einträgen
Der Reiter „Verlauf" einer Produktakte zeigte die jüngsten hundert Einträge – was älter war, fehlte, ohne dass die Seite es sagte. Jetzt lädt sie ältere Einträge auf Knopfdruck nach, und der Knopf erscheint nur, solange es welche gibt.
- Verbessert
Die Bestandsliste zeigt, ab wann ein Gerät verplant ist
Seit „reserviert" kein Objektzustand mehr ist, stand ein für den Nachmittag gebuchtes Gerät in der Liste schlicht als „Verfügbar". Die Liste hat jetzt eine Spalte „Reserviert": sie nennt den Beginn der nächsten Buchung oder – bei einer laufenden – ihr Ende. In der Objektakte steht neben dem Status zusätzlich „heute gebucht", solange eine Buchung läuft.
- Verbessert
Die Kanban-Karte schreibt Termine wie die Auftragsliste
Abholung und Rückgabe standen auf der Kanban-Karte als „01.07., 12:00" in einer Zeile, in der Auftragsliste dagegen zweizeilig mit Jahr. Derselbe Termin sah damit auf zwei Seiten verschieden aus. Die Karte zeigt ihn jetzt in derselben Form: Datum mit Jahr, Uhrzeit darunter.
- Verbessert
Die Kundenliste zeigt Zahl und Neuanlage im Kopf
Über der Kundenliste lag eine fast leere Zeile: nur das Zahnrad für Ansichten und Spalten, zwischen Titel und Filtern. Die Zeile steht jetzt über der Liste, deren Spalten sie einstellt; Titel, Kundenzahl und der Knopf „Neuer Kunde" stehen zusammen im Kopf, und die Filter folgen unmittelbar darunter – dieselbe Reihenfolge wie im Bestand.
- Verbessert
Die letzten handgebauten Ladeanzeigen melden sich jetzt auch vorgelesen
Der Fortschrittschip des Hintergrund-Imports und die Ladeanzeige beim Aufbau der Oberfläche drehten ihr Rad von Hand: sichtbar, aber für Screenreader stumm. Beide nutzen jetzt dieselbe Anzeige wie der Rest der Anwendung und werden angesagt. Der Knopf „Jetzt übertragen" im Offline-Hinweis sagt während der Übertragung „Überträgt…", statt sein Symbol drehen zu lassen.
- Verbessert
Eine Meldung hält ihre Zeit auch beim Tabben an
Kurzmeldungen halten ihre Anzeigezeit an, solange der Mauszeiger auf ihnen liegt – wer sie mit der Tastatur erreichte, verlor sie dagegen mitten im Lesen. Jetzt hält die Zeit auch dann an, wenn die Meldung oder ihr Knopf den Fokus bekommt.
- Verbessert
Kategorie- und Statusfilter der Verfügbarkeit tragen jetzt einen Namen
In der Filterleiste der Verfügbarkeitsseite hatten die Auswahlen für Kategorie und Status keinen Namen – Screenreader lasen nur „Auswahl" vor, während Standort und Lagerort daneben sauber angesagt wurden. Beide heißen jetzt, wie sie heißen.
- Verbessert
Scheitert das Schreiben der Formelpreise, nennt die Meldung eine Vorgangsnummer
Bleibt das Schreiben der Formelpreise hängen, sagt die Meldung seit Längerem, dass nichts geändert wurde. Sie nennt jetzt zusätzlich eine Vorgangsnummer – dieselbe, die im Serverprotokoll neben Betrieb, Modus und Zahl der Schreibschritte steht. Wer den Fall meldet, nennt sie mit, und die Ursache ist auffindbar statt nur vermutet.
- Verbessert
Zeitraum und Termine der Auftragsliste schreiben das Datum gleich
In derselben Zeile standen zwei Schreibweisen nebeneinander: Abholung und Rückgabe als „01.07.2026" mit Uhrzeit darunter, der Mietzeitraum daneben als „01.07., 12:00 – 03.07., 12:00" ohne Jahr. Der Zeitraum nennt jetzt ebenfalls das Jahr. Damit die Spanne dabei nicht zu lang wird, steht die Uhrzeit nur dann, wenn sie etwas sagt – liegen beide Enden auf der vollen Stunde, bleibt sie weg.
- Verbessert
„Abbau bis“ erklärt die Sperre nach dem Ende
Unter „Abbau bis“ steht jetzt, dass die Geräte bis zu diesem Zeitpunkt für andere Aufträge gesperrt bleiben, auch über das Ende des Mietzeitraums hinaus.
- Verbessert
„Aufbau ab“ erklärt die Sperre vor dem Beginn
Unter „Aufbau ab“ steht jetzt, was der Zeitpunkt bewirkt: Er sperrt die Geräte ab dann für andere Aufträge, also schon vor dem Beginn des Mietzeitraums.
- Verbessert
„Weiter zu Positionen“ nennt das Ziel
Der Knopf am Ende eines Schritts im Anlage-Assistenten heißt jetzt „Weiter zu Positionen“ bzw. „Weiter zu Prüfen“ statt nur „Weiter“.
- Verbessert
Abfahrt und Veranstaltungsbeginn sperren nichts
Unter „Abfahrt“ und „Veranstaltungsbeginn“ steht jetzt, dass beide nur der Planung dienen und keine Wirkung auf die Verfügbarkeit der Geräte haben. Damit unterscheiden sie sich klar von Aufbau und Abbau.
- Verbessert
Abholort steht als konkrete Auskunft
Bei „Abholung durch den Kunden“ steht jetzt „Abholort: Nordlager, Musterstraße 1, 20095 Hamburg. Dort gibt der Kunde die Geräte auch zurück.“ statt einer allgemeinen Hilfszeile. Fehlt die Anschrift, weist der Text auf die Einstellungen hin.
- Verbessert
Abholung und Rückgabe bleiben leer
Die Schnellaktionen für den Zeitraum füllen Abhol- und Rückgabedatum nicht mehr mit. Beide bleiben leer, bis jemand eine eigene Zeit braucht; ohne Eintrag gelten Beginn und Ende des Zeitraums.
- Verbessert
Alle Zeitfelder des Auftrags in deutscher Schreibweise
Mietbeginn, Mietende, Aufbau, Abbau, Abfahrt, Veranstaltungsbeginn, Abholung und Rückgabe sind jetzt Textfelder mit dem Platzhalter „TT.MM.JJJJ, HH:MM“. Sie zeigen „07.03.2027, 18:14“ unabhängig von der Sprache des Browsers und nehmen auch „7.3.2027 18:14“ an. Eingaben wie „03/07/2027, 06:14 PM“ gibt es dort nicht mehr.
- Verbessert
Bestand steht in der Navigation über den Auswertungen
In der Seitenleiste steht die Gruppe „Bestand“ jetzt über „Auswertungen“. Die tägliche Arbeit rückt damit nach oben, die Auswertungen ans Ende.
- Verbessert
Der Gerätepass nennt offene Punkte auch aus den Prüfungen davor
Im Gerätepass stand die Checkliste in voller Länge nur für die jüngste Prüfung; ältere Protokolle nannten in der Spalte nur ihre Zahl, etwa 3/4. Für die beiden Prüfungen davor stehen die offenen Punkte jetzt namentlich darunter.
- Verbessert
Der gesperrte Weiter-Knopf sagt, was fehlt
Über dem Knopf „Weiter zu Positionen“ steht, welche Pflichtangaben noch offen sind, etwa „Wähle einen Kunden aus.“ und „Trag das Ende des Zeitraums ein.“ Bisher stand der Grund nur im Titel des gesperrten Knopfs.
- Verbessert
Der Tagesmodus heißt jetzt „Start" und ersetzt die Überblicksseite
Die Seite „Überblick" ist entfallen. Jeder Einstieg – Anmeldung, installierte App, Registrierung – führt jetzt direkt auf den bisherigen Tagesmodus, der in der Navigation „Start" heißt. Der Hinweis auf eine unvollständige Rechnungsanschrift steht dort weiter ganz oben. Alte Lesezeichen auf die Überblicksseite leiten auf die neue Startseite weiter.
- Verbessert
Die Kopfzeile der Auftragsliste sortiert jetzt
Die Spaltennamen über der Auftragsliste sahen aus wie ein Tabellenkopf, reagierten aber nicht. Ein Klick auf Kunde, Status, Abholung, Rückgabe oder Zeitraum sortiert jetzt danach, ein zweiter dreht die Richtung um. Zahlung und Inhalt bleiben Text – danach kann der Server nicht sortieren.
- Verbessert
Die Preisregel sagt beim Tippen auch, was sie kostet
Unter jeder Preisregel stand bisher nur, wie viele Positionen sie treffen würde. Jetzt steht daneben der Netto-Unterschied: wie viel Nachlass sie gäbe oder wie viel mehr sie berechnen würde, gerechnet auf denselben Positionen der letzten 60 Tage. Die gelesenen Positionen bleiben kurz im Speicher, damit das Tippen nicht jedes Mal eine große Abfrage auslöst.
- Verbessert
Erklärung der Zeitangaben wird konkret
Statt „Zeitraum, Abholung und Aufbau zählen für Verschiedenes“ steht beim Anlegen eines Auftrags jetzt, was wofür zählt: Beginn und Ende bestimmen Preis und Verfügbarkeit, Aufbau und Abbau halten die Geräte zusätzlich belegt, Abholung und Rückgabe steuern nur die Logistik. Der Handbuchlink bleibt für die ausführliche Fassung.
- Verbessert
Erklärung der Zeiträume als Info-Symbol
Die Erklärung, welche Zeitangabe für Preis, Verfügbarkeit und Logistik zählt, steht jetzt hinter dem Info-Symbol neben der Überschrift „Zeitraum planen“. Sie öffnet sich beim Überfahren, beim Fokus und per Klick; der Absatz mitten im Formular entfällt.
- Verbessert
Erster Schritt der Auftragsanlage kompakter
Kundenauswahl, Zeitraum und Übergabe stehen enger beieinander: weniger Innenabstand in den Karten, kleinere Lücken zwischen den Feldern. Auf einem gewöhnlichen Bildschirm ist damit deutlich weniger Scrollen nötig.
- Verbessert
Fehlende Pflichtangaben stehen am Feld
Wer im Anlage-Assistenten weitergehen will, ohne alles ausgefüllt zu haben, sieht den Grund jetzt am betroffenen Feld: „Wähle einen Kunden aus.“ unter der Kundensuche, „Trag den Beginn des Zeitraums ein.“ am Datumsfeld. Die Meldung oben auf der Seite entfällt.
- Verbessert
Gewählte Übergabeart trägt einen Haken
Die gewählte Übergabeart beim Anlegen eines Auftrags zeigt neben dem Auswahlknopf einen Haken. Damit ist sie auch ohne Farbunterscheidung erkennbar; Screenreader hören „ausgewählt“.
- Verbessert
Gewählter Kunde steht als Karte statt im Suchfeld
Ist beim Anlegen eines Auftrags ein Kunde gewählt, tritt die Suche zurück: An ihrer Stelle steht eine Karte mit Name, Firma, Kundennummer, E-Mail und Telefon sowie dem Knopf „Ändern“, der zurück zur Suche führt.
- Verbessert
Hinweise zum Kunden tragen ihr Wort
Jeder Hinweis beim Anlegen eines Auftrags beginnt jetzt mit seinem Wort: „Befund“, „Warnung“ oder „Hinweis“. Damit steht die Bedeutung auch dann da, wenn die Farbe nicht erkennbar ist.
- Verbessert
Jede Arbeitsfläche lädt rund 100 kB weniger
Der „Mehr dazu"-Link im Seitenkopf und die Fragezeichen an den Abschnitten zogen das ganze Handbuch in das Bündel jeder Arbeitsfläche – knapp 100 kB, die niemand liest, bevor er das Handbuch öffnet. Sie brauchen nur den Titel des Artikels, und den holen sie jetzt aus einer winzigen Liste.
- Verbessert
Kalender und Felder des Mietzeitraums gehören zusammen
Beim Anlegen eines Auftrags stehen der Kalender für Beginn und Ende und die beiden Zeitfelder in einer gemeinsamen Gruppe „Mietzeitraum“. Der Kalender setzt beide Werte samt Uhrzeit in einem Zug, die Felder darunter dienen der einzelnen Korrektur in deutscher Schreibweise.
- Verbessert
Kundenhinweise nach Dringlichkeit getrennt
Die Hinweise zum Kunden beim Anlegen eines Auftrags stehen jetzt in eigenen Kästen je Dringlichkeit: Befunde wie eine Schadenshistorie in Rot unter „vor dem Anlegen klären“, Warnungen wie ein überfälliger Auftrag in Gelb unter „vor der Auftragserstellung prüfen“, Auskünfte wie laufende Aufträge ruhig in Blau. Bisher färbte der schwerste Eintrag den ganzen Block.
- Verbessert
Kundenhinweise nennen den Kunden beim Namen
Über den Hinweisen beim Anlegen eines Auftrags steht jetzt, zu wem sie gehören: „Zu Demo GmbH“ bei den Auskünften und „Demo GmbH: vor der Auftragserstellung prüfen“ bei den Warnungen.
- Verbessert
Kundenhinweise verlinken die betroffenen Aufträge
Die Hinweise „Aufträge mit Geräten aktuell noch ausgegeben“ und „überfälliger Auftrag“ nennen beim Anlegen eines Auftrags jetzt die betroffenen Auftragsnummern, bis zu fünf je Hinweis. Ein Klick öffnet die Vorschau mit Status, Kunde, Zeitraum und Positionen, von dort geht es weiter oder in einen neuen Tab. Nebenbei heißt die Mehrzahl jetzt „Aufträge“ statt „Auftrage“.
- Verbessert
Lieferangaben erscheinen mit der Wahl
Wer beim Anlegen eines Auftrags „Lieferung durch uns“ wählt, sieht Anschrift, PLZ, Ort und das Lieferfenster sofort an dieser Stelle. Bestellnummer, Zufahrt und Rücknahmefenster bleiben im Schritt „Prüfen“.
- Verbessert
Mehrere Status gleichzeitig in der Auftragsliste
Die Statusknöpfe neben der Suche waren eine Einfachauswahl: jeder Klick warf den vorherigen Status weg. Jetzt lassen sich mehrere gleichzeitig drücken, etwa „Reserviert" und „Ausgegeben". Ein zweiter Klick nimmt einen Status wieder heraus, „Alle" räumt die Auswahl. Auch schnell aufeinander folgende Klicks kommen vollständig an.
- Verbessert
Mietdauer steht direkt am Mietende
Unter dem Feld „Mietende“ steht beim Anlegen eines Auftrags die berechnete Dauer, etwa „Dauer: 3 Tage“. Sie folgt derselben Rechnung wie die Zusammenfassung über dem Formular, sodass die Zahl dort nachvollziehbar ist.
- Verbessert
Optionale Zeitangaben stehen abgesetzt
Aufbau, Abbau, Abfahrt und Veranstaltungsbeginn stehen beim Anlegen eines Auftrags in einem eigenen, ruhigeren Block „Weitere Zeitangaben (optional)“. Mietbeginn und Mietende bleiben die Hauptangaben.
- Verbessert
Personalbedarf lässt sich schon im Assistenten abrechenbar anlegen
Beim Anlegen eines Auftrags gibt es je Personalbedarf jetzt dieselben drei Abrechnungsfelder wie im Bedarfsdialog am Auftrag: abrechenbar, Beschreibung und Verkaufspreis pro Stunde. Sichtbar nur mit gebuchten Rechnungen und dem Recht, sie anzulegen.
- Verbessert
Schnellaktionen für den Zeitraum sagen, was sie setzen
Die Knöpfe über dem Zeitraum heißen jetzt „Heute, 4 Stunden“, „Ein Tag“ und „Eine Woche“ und stehen hinter der Zeile „Beginn und Ende setzen:“. Beim Verweilen steht dabei, was genau passiert: Beginn zur nächsten vollen Stunde, Ende vier Stunden, einen Tag oder eine Woche später.
- Verbessert
Schnellaktionen stehen beim Zeitraum, den sie setzen
Die Knöpfe „Heute, 4 Stunden“, „Ein Tag“ und „Eine Woche“ stehen jetzt innerhalb der Gruppe „Beginn und Ende“, direkt über Kalender und Feldern, hinter der Zeile „Schnell setzen:“. Damit ist sichtbar, welche Felder sie füllen.
- Verbessert
Terminkonflikte nennen sich beim Überfahren beim Namen
In der Auftragsübersicht stand bei mehreren Terminproblemen nur „2 Terminkonflikte". Wer mit der Maus darauf zeigt, sieht jetzt die einzelnen Konflikte als Liste, zum Beispiel „Abholung 1 Tag vor Mietbeginn". Dasselbe gilt für die Gründe, die einen Abschluss blockieren.
- Verbessert
Übergabe steht bei den Terminen
Beim Anlegen eines Auftrags stehen die Wahl zwischen Abholung und Lieferung sowie Abhol- und Rückgabedatum in einer gemeinsamen Gruppe „Übergabe und Termine“. Damit ist sichtbar, dass die Übergabeart die Termine bestimmt.
- Verbessert
Übergabeart als echte Auswahl
„Abholung durch den Kunden“ und „Lieferung durch uns“ sind jetzt eine Auswahlgruppe mit Auswahlknöpfen statt zweier Schaltflächen. Damit ist sichtbar und für Tastatur und Screenreader hörbar, dass genau eine der beiden Arten gilt; die Pfeiltasten wechseln zwischen ihnen.
- Verbessert
Übernommene Zeiten sagen, dass sie übernommen sind
Stimmt die Abhol- oder Rückgabezeit genau mit Beginn oder Ende des Zeitraums überein, steht unter dem Feld „Automatisch aus dem Zeitraum übernommen.“ Wer eine eigene Zeit einträgt, sieht den Hinweis nicht mehr; eine offene Prüfbitte nach einer Zeitraumänderung geht vor.
- Verbessert
Weiter erst mit Kunde und gültigem Zeitraum
Der Schritt „Positionen“ im Anlage-Assistenten öffnet erst, wenn ein Kunde gewählt ist und Beginn und Ende gültig sind. Bisher genügte der Zeitraum, und ein Auftrag konnte ohne Kunden entstehen, der sich später nicht abrechnen ließ.
- Verbessert
Weiter springt ins erste fehlende Feld
Klappt der Wechsel zum nächsten Schritt nicht, springt der Anlage- Assistent jetzt in das erste Feld, das noch fehlt, und rollt es in die Mitte des Bildes. Bisher blieb der Blick dort, wo der Knopf steht.
- Verbessert
Weitere Zeitangaben nur bei Bedarf öffnen
Der Block „Weitere Zeitangaben (optional)“ beim Anlegen eines Auftrags ist eingeklappt. Ein Klick auf die Zeile öffnet ihn. Steht schon eine Angabe darin oder klemmt eine, ist er von vornherein offen und der Kopf nennt die Zahl, etwa „Weitere Zeitangaben · 2 gesetzt“.
- Verbessert
Widersprüchliche Zeitangaben fallen am Feld auf
Beim Anlegen eines Auftrags werden die Zeitangaben auch untereinander geprüft: Ein Abbau vor dem Aufbau, eine Abfahrt nach dem Veranstaltungsbeginn oder eine Abfahrt nach der Abholung stehen als Fehler am jeweiligen Feld.
- Verbessert
Zeitraumfehler steht am Feld „Mietende“
Liegt das Mietende vor dem Mietbeginn, steht der Hinweis „Das Mietende muss nach dem Mietbeginn liegen.“ jetzt direkt rot am Feld „Mietende“ statt als eigener Kasten darunter. Fehlt einer der beiden Zeitpunkte, bleibt der Satz unter der Gruppe stehen.
- Verbessert
„Filter zurücksetzen“ lässt die Produktsuche stehen
In der Produktliste nimmt „Filter zurücksetzen“ nur die Filter zurück; ein eingegebener Suchbegriff bleibt stehen und hat sein eigenes Kreuz. Der Knopf sagt es dazu, sobald ein Suchbegriff drinsteht.
- Verbessert
„Filter zurücksetzen“ steht sichtbar, sobald ein Filter greift
Weicht in der Produktliste ein Filter von der Vorgabe ab (Kategorie, inaktive Produkte, ohne Bestand, Zeitraum, Logistik), steht neben „Filter“ der Knopf „Filter zurücksetzen“ und stellt die Vorgabe wieder her.
- Verbessert
„Logistik-Kennzahlen übernehmen“ steht bei den Logistikfiltern
In der Produktliste steht der Weg zur Massen-Übernahme der Logistik-Kennzahlen jetzt direkt neben den Filtern „Max. kg/Stück“ und „Max. W/Stück“, die diese Kennzahlen brauchen, statt unter dem Seitentitel.
- Verbessert
„Nur aktive“ und „Nur mit Bestand“ sind eindeutige Schalter
In der Produktliste sind „Aktive“ und „Mit Bestand“ jetzt Schalter mit klarem An- und Aus-Zustand: an in Markenfarbe mit Haken, aus grau. Sie heißen „Nur aktive“ und „Nur mit Bestand“, damit klar ist, was ein gesetzter Schalter bewirkt.
- Verbessert
Abhol- und Rückgabezeit wandern mit dem Zeitraum mit
Beim Anlegen eines Auftrags wandern Abholung und Rückgabe mit, wenn du Beginn oder Ende des Zeitraums änderst und sie noch auf dem alten Wert standen. Hattest du sie selbst gesetzt, bleiben sie stehen, und das Feld bittet dich, sie zu prüfen.
- Verbessert
Barcode manuell zuordnen direkt in der Zeile
Auf der Barcodes-Seite hat jedes Einzelobjekt in der Liste den Knopf „Barcode zuordnen“ (bei vorhandenem Code „Barcode ändern“). Ein kleiner Dialog fragt den Wert ab und speichert ihn. Der Bereich „Barcode manuell zuordnen“ unten auf der Seite mit eigener Objektauswahl ist weg.
- Verbessert
Bestandszahlen in der Produktliste erklären sich
Unter dem Verfügbarkeits-Abzeichen steht jetzt eine Zeile wie „1 im Einsatz · 1 nicht einsetzbar · 3 gesamt“. Wer mit der Maus darauf verweilt, liest, was „frei“, „im Einsatz“, „nicht einsetzbar“ und „gesamt“ jeweils zählen. Mit gewähltem Zeitraum zählt die Zeile, was der Zeitraum belegt („2 im Zeitraum belegt“), statt was gerade beim Kunden ist. Die Karte auf dem Telefon zeigt dieselbe Zeile statt „0/1“.
- Verbessert
Bild, Name und Modell bilden in der Produktliste einen Block
In der Produktliste stehen Bild, Produktname und Modell als ein Block: der Name kräftig, das Modell kleiner in Grau darunter. Ein abgeschnittener Name zeigt beim Überfahren den ganzen Text.
- Verbessert
Das Handbuch spricht in jeder Betriebsart die eigene Sprache
Einsatzbetriebe lasen im Handbuch an einigen Stellen weiter Vermietungssprache: „Mietdauer“, „Mietwert“, „vermietest“. Die Sätze sind so umformuliert, dass sie die Leitwörter tragen, die das Handbuch je Betriebsart tauscht. Die Handbuch-Kategorie „Vermietung“ heißt jetzt „Aufträge“, wie der Bereich in der Navigation.
- Verbessert
Das Inventar-Suchfeld hat ein Löschkreuz
Das Suchfeld der Inventarliste ist jetzt dasselbe wie in den anderen Listen: Sobald ein Suchbegriff drinsteht, erscheint rechts ein Kreuz zum Leeren, Escape leert ebenfalls, und Hilfstechnik hört, worin gesucht wird.
- Verbessert
Das Suchfeld der Auftragsliste erklärt, worin es sucht
Das Suchfeld der Auftragsliste sagt Hilfstechnik jetzt, dass es Auftragsnummer, Kunde und Firma durchsucht und die Treffer beim Tippen erscheinen, ohne Bestätigung. Auf dem Telefon zeigt die Tastatur die Suchtaste.
- Verbessert
Das Suchfeld der Auftragsliste sagt schlicht, was es sucht
Im Suchfeld der Auftragsliste steht jetzt „Auftrag, Kunde oder Firma suchen …“ statt einer Aufzählung von Feldnamen.
- Verbessert
Datumsfelder im Zeitraumfilter nehmen TT.MM.JJJJ
Die Felder „von“ und „bis“ im Zeitraumfilter der Produktliste zeigen und nehmen das Datum als TT.MM.JJJJ, unabhängig von der Sprache des Browsers. Eingaben wie 1.10.2026 werden zu 01.10.2026 ergänzt, ein Tippfehler bekommt einen Hinweis statt still ignoriert zu werden.
- Verbessert
Der Bereich „Darstellung“ ist aus den Einstellungen verschwunden
Die Einstellungsübersicht beginnt jetzt direkt mit dem Betrieb. Der Bereich „Darstellung – Erscheinungsbild dieser Sitzung“ mit dem Umschalter Hell, Dunkel und Automatisch ist entfernt; die Oberfläche folgt dem System.
- Verbessert
Der Haken im Tabellenkopf meint die sichtbaren Produkte
Der Haken links im Kopf der Produktliste wählt die aktuell sichtbaren Zeilen aus und wieder ab. Sind nur einige markiert, zeigt er einen Strich statt eines Hakens. Wer wirklich alle Treffer meint, klickt in der Statuszeile auf „Alle N Produkte laden und auswählen“; die übrigen Seiten werden dann nachgeladen und markiert. Bisher lud der Kopfhaken selbst alles nach.
- Verbessert
Der Haken in der Kopfzeile lädt alle Produkte nach und markiert sie
Setzt du in der Produktliste den Haken in der Tabellenkopfzeile, lädt die Liste die noch fehlenden Produkte im Hintergrund nach und markiert alle. Vorher galt der Haken nur für die schon geladenen Zeilen, ohne dass das zu sehen war.
- Verbessert
Der Knopf „Retouren“ im Kopf der Auftragsliste ist weg
Der Knopf „Retouren“ führte nur in den Tagesmodus, wo das Rücknahme-Cockpit steht. Er ist aus dem Kopf der Auftragsliste verschwunden: Rückgaben von heute findest du über den Filter „Heute zurück“ und die Kennzahl darüber, das Cockpit weiter im Tagesmodus.
- Verbessert
Der Kopf der Auftragsliste ist ein schlichter Seitentitel
Über der Auftragsliste steht jetzt „Aufträge“ als Titel mit der kurzen Unterzeile „Ausgabe und Rückgabe verwalten“ – wie auf den anderen Seiten, ohne die große Karte mit Vorspann, Schlagzeile und Erklärungssatz. Die Knöpfe stehen rechts daneben, die Kennzahlen direkt darunter.
- Verbessert
Der Produktname zeigt beim Überfahren, dass er ein Link ist
In der Produktliste färbt sich der Produktname beim Überfahren blau und wird unterstrichen; die Zeile selbst hebt sich nur leicht ab, ohne wie ein einziger Knopf zu wirken.
- Verbessert
Der Strich in der Produktliste erklärt sich
Fehlt einem Produkt die Kategorie, der Hersteller oder der Tagespreis, bleibt in der Liste der kurze Strich. Wer mit der Maus darauf verweilt, liest jetzt, was fehlt und wo es sich ergänzen lässt (Produktakte, Preisliste oder Doppelklick in die Kategoriezelle). Screenreader lesen denselben Hinweis vor.
- Verbessert
Der Tabellenkopf der Produktliste bleibt beim Scrollen stehen
Wird die Produktliste länger als der Bildschirm, bleiben die Spaltennamen unter der Kopfleiste stehen, während die Zeilen darunter durchlaufen.
- Verbessert
Der Tagesmodus zeigt „Angebote, die bald verfallen“ nur bei Bedarf
Die Karte „Angebote, die bald verfallen“ erscheint im Tagesmodus nur noch, wenn in den nächsten sieben Tagen wirklich ein Angebot verfällt. Sonst bleibt der Platz den heutigen Ausgaben, Rückgaben, Überfälligen und offenen Rechnungen.
- Verbessert
Die Auftragskarte auf dem Telefon nennt Termin und Warnung
Auf dem Telefon zeigt jede Auftragskarte ohne Aufklappen den nächsten Termin (Abholung bei reservierten, Rückgabe bei ausgegebenen Aufträgen) und die wichtigste Warnung, etwa „Überfällig“ oder einen Terminkonflikt. Kunde, Status und der nächste Schritt stehen wie bisher immer da.
- Verbessert
Die Auftragsliste beginnt weiter oben
Kopf, Kennzahlen, Ansichtenleiste und Suche der Auftragsliste stehen enger beieinander, damit die ersten Aufträge deutlich früher im Bild sind.
- Verbessert
Die Auftragsliste sagt, seit wie vielen Stunden eine Rückgabe überfällig ist
Unter dem Rückgabedatum eines ausgegebenen Auftrags stand bisher „3 Tage überfällig“ oder „heute fällig“. Ist die Rückgabe heute fällig und die Zeit schon vorbei, steht jetzt „5 Stunden überfällig“ oder „20 Minuten überfällig“; ab dem nächsten Tag zählen wie bisher die Tage.
- Verbessert
Die Auftragsliste zeigt mehr Aufträge auf einen Blick
Die Zeilen der Auftragsliste sind auf großen Bildschirmen flacher und stehen enger untereinander. Auf einem üblichen Desktop-Bildschirm sind nach dem Aufruf mindestens sechs Aufträge vollständig zu sehen, vorher waren es fünf halbe.
- Verbessert
Die leere Auftragsliste erklärt den ersten Schritt
Solange noch kein Auftrag angelegt ist, sagt die Auftragsliste, was als Erstes zu tun ist, und bietet den Knopf zum Anlegen direkt an, statt nur „Keine passenden Aufträge“ zu melden.
- Verbessert
Die Produktfilter sind nach Bestand, Zeitraum und Logistik gruppiert
In der Produktliste stehen Kategorie, „Aktive“ und „Mit Bestand“ als Gruppe „Bestand“ zusammen. Hinter „Filter“ sind Zeitraum („Frei von … bis“) und Logistik (Gewicht und Leistung je Stück) je eine eigene, beschriftete Gruppe.
- Verbessert
Die Produktfilter stehen in zwei Zeilen
In der Produktliste stehen Suche, Kategorie, „Aktive“ und „Mit Bestand“ in der ersten Zeile. Die selteneren Filter für den Zeitraum („Frei von … bis“) und die Logistik (Gewicht und Leistung je Stück) liegen hinter „Weitere Filter“ in einer zweiten Zeile, die sich von selbst öffnet, sobald dort etwas gesetzt ist.
- Verbessert
Die Produktliste sagt, für welchen Zeitraum sie Verfügbarkeit zeigt
Ist im Zeitraumfilter „Verfügbar von … bis“ ein Zeitraum gesetzt, heißt die Spalte „Verfügbar 01.10.2026 – 03.10.2026“ und der Filter sagt, dass die Verfügbarkeit dafür berechnet ist. Ohne Zeitraum heißt die Spalte „Verfügbarkeit jetzt“.
- Verbessert
Die Produktliste zeigt ihre aktiven Filter als Chips
Unter der Filterzeile der Produktliste stehen die gerade greifenden Filter als Chips, etwa „Kategorie: Licht“, „Auch inaktive“ oder „≤ 20 kg/Stück“, jeder mit einem Kreuz zum Entfernen. So ist sofort zu sehen, warum die Liste kürzer ist.
- Verbessert
Die Produktspalte ist die breiteste der Produktliste
In der Produktliste bekommt die Spalte mit Bild, Name und Modell mehr Platz als Kategorie und Hersteller; Preis und Aktion sind schmal und fest.
- Verbessert
Die Suche der Auftragsliste wartet kurz, bevor sie lädt
Beim Tippen im Suchfeld der Auftragsliste lädt die Liste nicht mehr bei jedem Tastendruck, sondern erst, wenn 300 Millisekunden lang nichts eingegeben wurde. Enter lädt sofort, das Leeren auch.
- Verbessert
Die Tourenliste warnt, wenn mitgezogene Bedarfe kollidieren
Ändert sich das Liefer- oder Rücknahmefenster einer Fahrt, ziehen die offenen Personalbedarfe mit. Jetzt prüft die Tourenliste dabei, ob eine eingeplante Person im neuen Fenster schon anderswo eingeplant oder abwesend ist, und sagt es beim Speichern. Bedarfe, die auf anderen Zeiten als das Fenster liegen, tragen in der Zeile die Marke „Zeiten weichen ab“.
- Verbessert
Die Trefferangabe der Produktliste steht an der Tabelle
„Zeigt 20 von 171 Produkten“ steht jetzt direkt über der Tabelle als Statuszeile, mit dem Hinweis, dass beim Scrollen weitere geladen werden. Sind alle da, heißt es „Alle 171 Produkte geladen“. Vorher hing die Zahl rechts in der Filterzeile.
- Verbessert
Die Zeilen der Produktliste sind kompakter
Die Zeilen der Produktliste haben weniger Luft nach oben und unten, ohne eine feste Höhe: Name, Modell und Verfügbarkeit bleiben vollständig lesbar, und eine Zeile mit Hinweisen darf höher sein.
- Verbessert
Die Zusammenfassung der Auftragsanlage bleibt kompakt oben stehen
Beim Anlegen eines Auftrags stehen Kunde, Zeitraum, Miettage, Positionen, Summe und Kaution jetzt in einer schmalen Zeile, die beim Scrollen unter der Kopfleiste stehen bleibt. Bisher rutschte sie unter die Kopfleiste und nahm acht Kacheln Platz.
- Verbessert
Ein beschrifteter Knopf „Filter“ statt eines losen Symbols
Das unbeschriftete Regler-Symbol neben der Produktsuche ist weg. Die weiteren Filter öffnest du über den Knopf „Filter“; greift dort etwas, steht die Zahl daran, etwa „Filter · 2“.
- Verbessert
Ein Zeitraumfilter „Verfügbar von … bis“ statt zwei Felder
Die Felder „Frei von“ und „Frei bis“ der Produktliste sind ein gemeinsamer Zeitraumfilter „Verfügbar von … bis“ mit zwei Datumsfeldern „von“ und „bis“. Ein Datum allein filtert nicht, erst beide zusammen.
- Verbessert
Entwurf verwerfen fragt nach und steht im Seitenkopf
„Entwurf verwerfen“ steht beim Anlegen eines Auftrags als roter Nebenknopf am rechten Rand des Seitenkopfs, nicht mehr gleichwertig neben dem Speicherstand. Vor dem Verwerfen fragt ein Dialog nach, weil dabei alle Eingaben verloren gehen.
- Verbessert
Entwurfsstand als kleiner Status statt Hinweisbox
Beim Anlegen eines Auftrags steht der gespeicherte Entwurf nicht mehr als breite grüne Box über dem Formular, sondern als kurzer Status neben dem Titel: ein Häkchen und „Gespeichert · 19:48“. Ein Entwurf von einem anderen Tag nennt auch das Datum.
- Verbessert
Entwurfsstatus sagt, wann gerade gespeichert wird
Der Entwurfsstatus neben dem Titel des Anlage-Assistenten wechselt beim Tippen auf „Wird gespeichert …“ mit drehendem Zeichen und danach zurück auf „Gespeichert · 19:48“ mit Häkchen. Der Entwurf wird kurz nach der letzten Eingabe geschrieben statt bei jedem Tastendruck.
- Verbessert
Erfolglose Kundensuche legt den Kunden gleich an
Findet die Kundensuche beim Anlegen eines Auftrags nichts, bietet die Liste „‚Meyer Bau GmbH‘ als neuen Kunden anlegen“ an. Das Formular ist dann schon vorbelegt: eine E-Mail landet im E-Mail-Feld, eine Telefonnummer im Telefonfeld, zwei Wörter werden Vor- und Nachname, ein einzelnes Wort oder ein Name mit Rechtsform wird die Firma.
- Verbessert
Erklärung der Logistikfilter hinter einem Info-Symbol
Die Erklärung, was die Logistikfilter der Produktliste tun, steht nicht mehr dauerhaft unter jedem Feld, sondern hinter einem Info-Symbol neben „Logistik“: Überfahren oder Fokus zeigt sie, Escape schließt sie. Hilfstechnik hört sie weiterhin an beiden Feldern.
- Verbessert
Escape leert das Suchfeld
Im Suchfeld der Auftragsliste leert die Escape-Taste den Suchbegriff, genau wie das X rechts im Feld. Das gilt für alle Listen, die dasselbe Suchfeld nutzen. Ist das Feld schon leer, tut Escape, was es sonst tut, zum Beispiel einen Dialog schließen.
- Verbessert
Fehlende Angaben in der Auftrags-Zusammenfassung fallen auf
In der Zeile über dem Anlage-Assistenten stehen „Kein Kunde gewählt“ und „Zeitraum offen“ jetzt in Warnfarbe, kursiv und mit Hinweiszeichen, statt wie ein ausgefüllter Wert auszusehen. Beim Verweilen steht dabei, warum die Angabe fehlt und wo sie hingehört. Screenreader hören „fehlt noch“.
- Verbessert
Filter ohne Treffer bieten das Zurücksetzen an
Passt kein Auftrag zu den gesetzten Filtern, sagt die Auftragsliste „Keine Aufträge entsprechen diesen Filtern“ und bietet den Knopf „Filter zurücksetzen“ an. Ein eingegebener Suchbegriff bleibt dabei stehen und hat seinen eigenen Knopf.
- Verbessert
Filter ohne Treffer in der Produktliste lassen sich zurücksetzen
Greifen Filter in der Produktliste und finden nichts, steht „Keine Produkte entsprechen diesen Filtern“ da, mit dem Knopf „Filter zurücksetzen“, der alle Filter auf die Vorgabe stellt und einen Suchbegriff stehen lässt. Bei Suche und Filtern zugleich stehen beide Rücksetzer nebeneinander.
- Verbessert
Gesperrte Schritte der Auftragsanlage sind als solche zu erkennen
Beim Anlegen eines Auftrags sind die nächsten Schritte deutlich zurückgenommen, solange im aktuellen Schritt Pflichtangaben fehlen: gestrichelt, mit Schloss, und ein Klick sagt, was noch fehlt. Der Knopf „Weiter“ ist dann gesperrt und nennt denselben Grund.
- Verbessert
Haken an ausgefüllten Schritten der Auftragsanlage
In der Schrittleiste beim Anlegen eines Auftrags trägt ein Schritt den Haken, sobald seine Angaben stehen: „Kunde & Zeitraum“ mit gewähltem Kunden und gültigem Zeitraum, „Positionen“ mit mindestens einer Zeile. Wer später etwas löscht, verliert den Haken wieder. Ein Klick auf einen ausgefüllten Schritt springt dorthin zurück.
- Verbessert
Im Kopf der Auftragsliste ist der Anlage-Knopf der einzige gefüllte
Oben rechts in der Auftragsliste steht „Neuer Mietauftrag“ (im Einsatzbetrieb „Neuer Einsatz“) als einziger gefüllter Knopf; „Kanban“ ist ein leiser Textknopf daneben.
- Verbessert
In der Produktliste ist der Produktname der Link
In der Produktliste öffnet der Produktname die Detailseite, nicht mehr die ganze Zeile. Haken, Kategorie-Bearbeitung und Verfügbarkeit lassen sich damit anklicken, ohne versehentlich die Seite zu wechseln; der Link ist auch mit der Tastatur und in einem neuen Tab erreichbar.
- Verbessert
Kompakte Auftragskarten auf dem Telefon
Auf dem Telefon und Tablet zeigt die Auftragsliste je Auftrag eine kompakte Karte: Kunde, Nummer, Status und der nächste Schritt. Abholung, Rückgabe, Zahlung und Inhalt klappst du mit „Details“ auf. Vorher stand jede Angabe als eigene Kachel offen, und eine Karte war so hoch wie der halbe Bildschirm.
- Verbessert
Kunde und Inhalt bekommen in der Auftragsliste mehr Platz
In der Auftragsliste ist die Spalte mit Kunde und Auftragsnummer breiter, die Spalten Status und Aktion sind schmaler und fest. Was übrig bleibt, geht an den Inhalt.
- Verbessert
Kundenauswahl im Auftrag kompakter
Der Bereich „Kunde auswählen“ beim Anlegen eines Auftrags ist enger gesetzt: Überschrift und Knopf stehen auf einer Zeile, der erklärende Absatz entfällt, weil das Suchfeld selbst sagt, wonach es sucht, und Suchfeld, gewählter Kunde und Trefferliste hängen als ein Block zusammen. Dadurch beginnt der Zeitraum weiter oben.
- Verbessert
Kundensuche im Auftrag mit sprechendem Suchfeld
Das Suchfeld für den Kunden beim Anlegen eines Auftrags ist jetzt ein richtiges Suchfeld mit Lupe: Der Platzhalter nennt „Name, Firma, E-Mail oder Kundennummer“, Escape leert die Eingabe, und Screenreader hören, worin gesucht wird.
- Verbessert
Lange Produktnamen brechen auf zwei Zeilen
In der Produktliste dürfen lange Produktnamen auf zwei Zeilen umbrechen; erst danach werden sie mit „…“ gekürzt. Der ganze Name steht beim Überfahren als Tooltip.
- Verbessert
Lebenszyklus zeigt nur noch auffällige Geräte
Die Seite „Lebenszyklus“ listet von sich aus nur noch Geräte mit der Empfehlung „Prüfen“ oder „Ausmustern“. Geräte mit „In Ordnung“ bleiben draußen; wer sie sehen will, klickt die Kachel „In Ordnung“ oben oder den Chip „Alle, auch in Ordnung“. Die Zahlen in den drei Kacheln zählen wie bisher den ganzen Bestand.
- Verbessert
Leere Suche in der Produktliste nennt den Begriff
Findet die Suche in der Produktliste nichts, steht „Keine Produkte für ‚…‘ gefunden“ mit dem gesuchten Begriff da, dazu der Knopf „Suche zurücksetzen“, der nur die Suche leert und die Filter stehen lässt.
- Verbessert
Logistikfilter heißen „Max. Gewicht/Stück“ und „Max. Leistung/Stück“
Die beiden Logistikfilter der Produktliste heißen jetzt „Max. Gewicht/Stück“ und „Max. Leistung/Stück“; die Einheit (kg bzw. W) steht rechts im Eingabefeld statt im Namen.
- Verbessert
Nur noch ein Weg zur Kundenanlage im Auftrag
Beim Anlegen eines Auftrags gibt es die Kundenanlage nicht mehr doppelt. Ohne Suchbegriff führt der Knopf „+ Neuen Kunden anlegen“ oben rechts dorthin. Findet eine Suche nichts, übernimmt die Aktion in der Trefferliste, die den Suchbegriff gleich mitnimmt; der Knopf oben tritt so lange zurück.
- Verbessert
Produkt- und Inventarsuche finden Modell und Hersteller
Die Suche in der Produktliste findet jetzt auch den Hersteller, die Suche in der Inventarliste zusätzlich Modell und Hersteller des Produkts. Beide Felder sagen, worin sie suchen, und die Treffer erscheinen beim Tippen.
- Verbessert
Produkte buchen: Suche oben, Kategorien als Kacheln
Beim Buchen von Produkten auf einen Auftrag steht die Suche jetzt zuoberst über die ganze Breite. Wer nichts sucht, sieht die Hauptkategorien als Kacheln, mit ihren Unterkategorien als Untertitel; ein Klick zeigt die Produkte dieser Kategorie. Die Chip-Reihe darüber wechselt danach die Kategorie oder führt mit „Kategorien“ zu den Kacheln zurück. „Alle ohne Kategorie-Filter zeigen“ listet wie bisher alles.
- Verbessert
Produktliste erklärt sich, solange kein Produkt angelegt ist
Ein Betrieb ohne ein einziges Produkt sieht in der Produktliste nicht mehr „Keine Produkte gefunden“, sondern „Noch kein Produkt angelegt“ mit einem Satz dazu, was ein Produkt ist, und dem Knopf „Produkt anlegen“. Sind Produkte nur durch die Vorgabe „Nur aktive“ und „Nur mit Bestand“ verdeckt, bleibt der bisherige Hinweis mit dem Schalter.
- Verbessert
Produktliste ohne Auslastungsbalken
Der kleine Balken in der Spalte „Verfügbarkeit“ ist weg. Er zeichnete nur das Verhältnis „im Einsatz zu gesamt“ nach, das die Zeile darunter bereits als Zahlen nennt. Die Spalte wird dadurch ruhiger und die Zahlen stehen für sich.
- Verbessert
Produktliste zeigt in schmalen Fenstern die wichtigen Spalten
In schmaleren Fenstern blendet die Produktliste zuerst den Hersteller und dann die Kategorie aus; Produkt, Tagespreis und Verfügbarkeit bleiben immer sichtbar. Ab etwa 1024 Pixel Breite kommt die Kategorie zurück, ab etwa 1280 Pixel der Hersteller. Sortieren nach den ausgeblendeten Spalten bleibt über die Adresse und gespeicherte Ansichten möglich.
- Verbessert
Sortierung der Produktliste bleibt erhalten
Die Statuszeile über der Produktliste sagt, wonach sortiert ist, etwa „Sortiert nach Tagespreis ↓“, auch auf dem Telefon. Eine gewählte Sortierung merkt sich der Browser: Wer die Liste später ohne Link öffnet, sieht dieselbe Reihenfolge. Gespeicherte Ansichten nehmen die Sortierung mit. Ohne eigene Wahl bleibt es wie bisher bei „Produkt ↑“.
- Verbessert
Suche ohne Treffer nennt den Suchbegriff
Findet die Suche in der Auftragsliste nichts, steht jetzt „Keine Aufträge für ‚…‘ gefunden“ mit dem gesuchten Begriff da, und ein Knopf setzt die Suche direkt zurück.
- Verbessert
Tagespreise in der Produktliste stehen sauber untereinander
Die Spalte „Tagespreis“ zeigt alle Preise rechtsbündig im deutschen Format („3,75 €“, „1.250,00 €“) und mit gleich breiten Ziffern, sodass Kommas und Euro-Zeichen in einer Linie stehen. Ein unlesbarer Preis zeigt den Strich statt eines Bindestrichs.
- Verbessert
Terminkonflikte in der Auftragsliste nennen den Abstand
Statt „Rückgabe nach Mietende“ steht in der Auftragsliste und im Dispositionsboard jetzt „Rückgabe 1 Tag nach Mietende“, „Abholung 2 Stunden vor Mietbeginn“ oder „Rückgabe 45 Minuten vor Abholung“. Der Abstand wird aus den Terminen gerechnet.
- Verbessert
Überfällig, heute abholen und Termin ohne Zusage sind Merkmale, kein Status
Ein Auftrag hat genau einen Status. Was heute an ihm zu tun ist – überfällig, heute abholen, heute zurück, Termin ohne Zusage, Rückgabe nach Mietende – liefert die Auftragsliste jetzt als eigene Merkmale mit, nach derselben Regel wie ihre Schnellfilter, und zeigt sie getrennt vom Statusabzeichen. Ein Auftrag kann mehrere davon zugleich tragen.
- Verbessert
Überfällige Aufträge tragen in der Liste eine rote Seitenkante
In der Auftragsliste bekommt eine Zeile mit überfälliger Rückgabe eine schmale rote Kante am linken Rand. Die Zeile selbst bleibt hell; das Abzeichen und die Angabe unter dem Rückgabedatum bleiben dabei.
- Verbessert
Verfügbarkeit in der Produktliste immer mit Zahl
Das Verfügbarkeits-Abzeichen in der Produktliste nennt jetzt immer die Stückzahl: „2 von 3 frei“, und wenn nichts frei ist „0 von 3 frei“ statt nur ein rotes „ausgebucht“. Die Farbe bleibt als schnelle Orientierung, die Zahl steht daneben.
- Verbessert
Verfügbarkeit mit Zeitraum ist als solche gekennzeichnet
Ist in der Produktliste ein Zeitraum gewählt, steht neben jedem Verfügbarkeits-Abzeichen „im Zeitraum“. Beim Verweilen erscheinen die gewählten Tage und der Hinweis, dass die Zahl nicht für jetzt gilt. Bisher stand das nur im Spaltenkopf.
- Verbessert
Warnungen in der Auftragsliste sehen anders aus als der Status
In der Auftragsliste tragen Hinweise wie „Überfällig“, „Heute abholen“, Terminkonflikte, „Kaution offen“ und die Gründe gegen einen Abschluss jetzt ein eigenes Aussehen: eckig, mit Symbol und farbiger Kante, nicht mehr als runde Pille wie das Statusabzeichen. Ein normaler Status lässt sich so nicht mehr mit einem Problemhinweis verwechseln.
- Verbessert
Wozu die Haken in der Produktliste da sind
Die Statuszeile über der Produktliste sagt, wozu die Haken dienen: „Haken wählen Produkte zum Exportieren, Aktivieren oder Archivieren aus.“ Sobald etwas markiert ist, erscheint wie bisher die Leiste mit genau diesen drei Aktionen. Screenreader hören den Zweck am Haken jeder Zeile.
- Verbessert
Zeitraum in der Zusammenfassung vollständig und deutsch
Der Zeitraum über dem Anlage-Assistenten steht im deutschen Format mit Uhrzeit, etwa „01.10.2026, 09:00 – 03.10.2026, 17:00“, und wird bei wenig Platz umgebrochen statt hinten abgeschnitten. Dasselbe Format nutzt der Kalender für Beginn und Ende.
- Verbessert
Zubehör per Suche statt Auswahlliste zuordnen
Auf der Produktseite wird Zubehör jetzt über ein Suchfeld zugeordnet statt über eine Auswahlliste aller Produkte. Die Suche reagiert auf Name, Modell, Hersteller, Inventarnummern der Einzelobjekte und die Produktkennung; das Produkt selbst und schon zugeordnetes Zubehör erscheinen nicht. Die Produktliste findet über dieselben Kennungen.
- Verbessert
Zusammenfassung zeigt Zahlen erst mit ihrer Grundlage
Die Zeile über dem Anlage-Assistenten zeigt Miettage, Summe und Kaution erst, wenn die Angaben dafür stehen. Ohne Zeitraum oder ohne Position steht dort ein Strich mit dem Grund. Während der Server neu rechnet, steht „Wird berechnet“ statt einer Zahl aus alten Eingaben. Beim Verweilen auf einem Wert steht, woraus er entstanden ist, etwa „Vom Server gerechnet: 2 Positionen, 3 Miettage, Zeitraum 01.10. – 03.10.“.
- Verbessert
„Exakter Status“ steht im Filterbereich statt in der Hauptleiste
Die Auswahl „Exakter Status“ ist aus der Leiste neben der Suche in den Bereich hinter „Filter · X“ umgezogen und steht dort als beschriftetes Feld neben den Status-Pillen. Neben der Suche bleiben nur die Reiter des Arbeitsablaufs und die Sortierung.
- Verbessert
„Kaution offen“ steht auch in Tagesansicht und Dispositionsboard
Der Hinweis „Kaution offen“ stand bisher nur in der Auftragsübersicht. Jetzt zeigen auch die heutigen Ausgaben der Tagesansicht und die Karten des Dispositionsboards den Hinweis neben dem Status – dort, wo man mit dem Kunden am Tresen steht.
- Verbessert
„Überfällig“ in der Auftragsliste warnt nur, wenn etwas überfällig ist
Die Kennzahl „Überfällig“ über der Auftragsliste bleibt bei null ruhig wie die anderen Felder und färbt sich erst rot, wenn mindestens ein Auftrag überfällig ist. Das Wort „Überfällig“ steht in beiden Fällen dabei, damit die Farbe nicht allein tragen muss.
- Verbessert
„Zeitraum planen“ steht neben der Kundenauswahl
Im ersten Schritt der Auftragsanlage steht „Zeitraum planen“ auf breiten Bildschirmen neben der Kundenauswahl statt darunter, und die Blöcke tragen weniger Luft – der Weg von der Kundenwahl zum Zeitraum ist kürzer.
- Verbessert
„Zurück“ im neuen Auftrag ist ein erkennbarer Knopf mit Pfeil
Oben links im Assistenten für einen neuen Auftrag stand „Zurück“ wie normaler Text neben der Überschrift. Jetzt ist es ein Rahmenknopf mit Pfeil nach links, direkt links neben „Neuer Auftrag“ – der Weg zurück zur Liste ist damit auf den ersten Blick zu erkennen.
- Verbessert
24 weitere Dialoge und Seiten fragen nach, bevor ungespeicherte Eingaben verloren gehen
Schadensmeldung, Partnerschaden und Widerspruch, Kassensturz, Zahlungserfassung, Angebotsablehnung, Einwilligungs-Widerruf, Support-Antwort, Produktwechsel, Preisgruppen, API-Schlüssel, Betriebs- Einrichtung, Übergabe-Checkliste am Kiosk und weitere Formulare lösten bisher keine Rückfrage aus, wenn man sie mit Eingaben verließ. Jetzt fragen sie wie die übrigen Editoren nach, bevor ein Entwurf verloren geht. Anmeldung, Kennwörter, Bestätigungscodes und reine Auswahlfelder bleiben ohne Rückfrage – dort gibt es nichts zu bewahren.
- Verbessert
Abgeschlossene und stornierte Aufträge haben in der Mietliste keinen Hauptknopf mehr
Bei abgeschlossenen und stornierten Aufträgen stand rechts in der Zeile ein blauer Knopf „Öffnen“, obwohl es keinen nächsten Schritt mehr gibt. Der Knopf ist weg; die Zeile selbst öffnet den Auftrag, und alles Weitere steht im Drei-Punkte-Menü der Zeile.
- Verbessert
Der Filterbereich der Auftragsliste zeigt jeden aktiven Filter als eigene Zeile
Hinter „Filter · X“ steht in der Auftragsliste jetzt oben eine Liste „Aktiv“: jeder gesetzte Filter – Status, Termin, Art, Kunde, Zeitraum – als eigene Zeile mit einem × zum Entfernen. Unten im Bereich löscht „Alle Filter zurücksetzen“ alle Filter auf einmal; der Suchbegriff bleibt dabei stehen.
- Verbessert
Der Haken „Alle auf dieser Seite“ steht über den Zeilenhaken
In der Auftragsliste steht das Kästchen „Alle auf dieser Seite auswählen“ auf großen Bildschirmen jetzt in der Kopfzeile, genau über den Haken der einzelnen Zeilen – alle Haken liegen in einer Spalte untereinander. Auf dem Telefon bleibt das Kästchen mit Beschriftung über der Liste.
- Verbessert
Der Hauptknopf der Mietliste nennt den nächsten Schritt als Verb
Der blaue Hauptknopf in der Mietliste heißt jetzt je nach Status „Auschecken“ (reserviert), „Rückgabe starten“ (ausgegeben), „Prüfen“ (zurückgekehrt) und „Abschließen“ (in Prüfung). Vorher standen dort „Rückgabe“ und „Prüfung starten“, die eher den Zustand als den nächsten Handgriff beschrieben.
- Verbessert
Der Hilfelink im Seitenkopf steht leise neben dem Titel
Der Link „Mehr dazu“ auf den Handbuchartikel einer Seite steht jetzt direkt neben dem Seitentitel – klein, grau, mit Buchsymbol, erst beim Überfahren in Markenfarbe. Bisher stand er als blauer Textknopf unter dem Titel und wirkte wie eine Aktion der Seite.
- Verbessert
Der Knopf „Neuen Kunden anlegen“ tritt nach der Kundenauswahl zurück
Im ersten Schritt des neuen Mietauftrags stand „+ Neuen Kunden anlegen“ auch dann als eingerahmter Knopf neben der Überschrift, wenn längst ein Kunde ausgewählt war – und zog den Blick auf einen Weg, den man gerade nicht mehr braucht. Solange kein Kunde gewählt ist, bleibt der Knopf wie bisher deutlich sichtbar. Nach der Auswahl wird er zu einem stillen Textknopf, der weiter an derselben Stelle steht und die Anlage öffnet.
- Verbessert
Der Knopf „Weitere Filter“ heißt „Filter · X“, sobald dahinter etwas greift
In der Auftragsliste heißt der Knopf rechts in der Zeile „Termine“ „Weitere Filter“, solange dahinter nichts gesetzt ist. Greifen dort Filter, steht „Filter · X“ mit der Zahl der zusätzlich aktiven Filter – so bleibt keine unsichtbare Einschränkung unbemerkt.
- Verbessert
Der Knopf zum Anlegen heißt in der Produktliste „Neues Produkt“
„+ Neu“ ließ offen, ob ein Produkt oder ein Objekt entsteht. Der Knopf im Kopf der Produktliste heißt jetzt „Neues Produkt“.
- Verbessert
Der Partnervorschlag im Kalender zählt auch Mengenartikel
Bei einem Engpass nennt der Kalender Partner, die den Artikel führen, und bei freigegebener Verfügbarkeit die freien Stücke im Zeitraum. Das galt nur für Einzelobjekte: Ein Engpass bei einem Mengenartikel bekam keine Zahl, und führte der Partner den Artikel selbst als Mengenartikel, fand der Abgleich ihn gar nicht. Jetzt zählen die Mengenartikel der Partner mit – Bestand minus die aktiven Mengenreservierungen im Zeitraum.
- Verbessert
Der Übergabe-Schalter springt bei „Lieferung durch uns“ zur Lieferadresse
Auf der Auftragsdetailseite sagte der Wechsel auf „Lieferung durch uns“ bisher nur, welche Angaben einen Auftrag zur Lieferung machen. Jetzt öffnet er die Karte „Einsatz- / Lieferadresse“, rollt dorthin und setzt den Fokus auf die erste Kundenadresse oder auf „Von Hand eintragen“. Im Mischbetrieb klappt dabei auch die Gruppe „Vor Ort“ auf. Gespeichert wird weiterhin nichts, bis eine Adresse, ein Lieferfenster oder ein Einsatzort eingetragen ist.
- Verbessert
Der Zahlungsstatus steht in der Auftragsliste als Abzeichen in seiner Spalte
„Bezahlt“, „Teilbezahlt“ oder „Unbezahlt“ stehen in der Auftragsliste jetzt als farbiges Abzeichen in der Spalte „Zahlung“, und der Hinweis „Kaution offen“ steht daneben statt bei den Statusmerkern. Unbezahlt fällt erst auf, wenn Material draußen oder zurück ist; bei einer Reservierung bleibt es grau.
- Verbessert
Die Auftragsanlage beginnt weiter oben
Brotkrumen, Seitentitel, Schrittleiste und Überblick der Auftragsanlage stehen enger zusammen, damit das Formular weiter oben beginnt.
- Verbessert
Die Auftragsliste nennt unter der Rückgabe, wie viele Tage überfällig sind
In der Auftragsliste steht unter dem Rückgabetermin jetzt die konkrete Warnung: „3 Tage überfällig“, „heute fällig“ oder „morgen fällig“ – bei Aufträgen, deren Material draußen ist. Die Statusfläche wiederholt den Hinweis nicht mehr, wenn die Spalte „Rückgabe“ sichtbar ist.
- Verbessert
Die Auftragsliste öffnet sortiert nach dem nächsten Termin
Ohne eigene Wahl zeigt die Auftragsliste jetzt zuerst, was als nächstes ansteht: überfällige Rückgaben, dann die heutigen und kommenden Abholungen und Rückgaben; abgeschlossene und stornierte Aufträge stehen am Ende. Bisher stand der zuletzt angelegte Auftrag oben.
- Verbessert
Die Auftragsliste sagt „Ausgabe starten“ statt „Auschecken“
Der blaue Hauptknopf eines reservierten Auftrags hieß „Auschecken“, während Reiter, Menü, Detailseite und Scan von der Ausgabe sprechen. Der Knopf heißt jetzt „Ausgabe starten“ – im Einsatzbetrieb „Verladung starten“, wie die Betriebsart den Beginn nennt – und die Rückgabe entsprechend. Das Dispositionsboard nennt den Sprung zum Scan genauso.
- Verbessert
Die Auftragsliste zeigt vier Tageszahlen in einer schmalen Leiste
Im Kopf der Auftragsliste standen vier große Kacheln mit „Reserviert“, „Ausgegeben“, „Rückgabe“ und „Offen gesamt“ – drei davon wiederholten die Reiter darunter. Jetzt steht dort eine kompakte Leiste mit den Zahlen der Tagesarbeit: „Heute ausgeben“, „Heute zurück“, „Überfällig“ und „Offen“. Die ersten drei zählen dieselben Aufträge wie die Schnellfilter „Heute abholen“, „Heute zurück“ und „Überfällig“; im Einsatzbetrieb heißen sie „Heute verladen“ und „Heute Rückbau“.
- Verbessert
Die Auftragszeile öffnet den Auftrag, ihre Bedienelemente nicht
In der Auftragsliste öffnet ein Klick auf die freie Fläche einer Zeile die Auftragsdetails. Haken, Hauptknopf, Drei-Punkte-Menü und Links behalten ihr eigenes Ziel, markierter Text löst keinen Sprung aus, und mit gedrückter Befehls- oder Steuerungstaste öffnet sich der Auftrag in einem neuen Tab. Die Tooltips zu Terminen und Merkern in der Zeile erscheinen wieder – bisher lag ein unsichtbarer Link darüber.
- Verbessert
Die Einrichtungskarte verweist auf die dauerhafte Liste
Die Karte „Einrichtung abschließen“ auf Startseite und Tagesmodus verschwindet, sobald nichts mehr offen ist – bisher ohne zu sagen, wo die Liste danach zu finden ist. Jetzt trägt sie eine Fußzeile „Alle Schritte ansehen“ mit Sprung zu Einstellungen › Einrichtung, und beim letzten erledigten oder weggelegten Schritt sagt sie einmal, dass die Liste dort bleibt.
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Die erste Mahnstufe nennt eine stornierte Gutschrift und ihre Stornorechnung
Wird eine Gutschrift storniert, ist die zugehörige Rechnung wieder offen und die Mahnkette läuft an. Der Kunde hielt dann eine Gutschrift in der Hand und bekam eine Mahnung ohne Erklärung. Die erste Mahnstufe trägt jetzt den Satz, dass die Gutschrift storniert wurde und welche Stornorechnung dazu zugegangen ist; in eigenen Mahnvorlagen steht dafür der Platzhalter „Stornierte Gutschrift“ bereit. Die Stornorechnung zur Gutschrift selbst ging schon bisher an den Kunden.
- Verbessert
Die Ertragskarte des Mengenartikels spricht verständlicher
Die Karte „Deckungsbeitrag“ auf der Seite eines Mengenartikels heißt jetzt „Was der Artikel einbringt“ und erklärt in einem Satz, wie sie rechnet. Die Zeilen sagen, was sie meinen: „Verkauft je Einheit“, „Eingekauft je Einheit“, „Bleibt je Einheit“, „Bisher abgegangen“, „Erlös daraus“, „Kosten dafür“ und „Bleibt unterm Strich“. Die Zahlen sind dieselben.
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Die Filter der Auftragsliste sind nach Status, Terminen und Art getrennt
In der Auftragsliste lagen Status-, Termin- und Art-Filter als drei Reihen gleicher Pillen in einer Karte. Jetzt hat jede Filterart ihren eigenen, beschrifteten Bereich: die Status-Reiter neben der Suche, die Terminfilter in einer eigenen Zeile „Termine“, dahinter „Art“. Die einzelnen Status, mit denen sich mehrere Status zugleich wählen lassen, stehen zusammengeklappt unter „Weitere Filter“.
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Die Inhaltsspalte der Mietliste nennt einen Artikel und zählt den Rest
In der Spalte „Inhalt“ der Mietaufträge standen bis zu drei Artikelnamen nebeneinander – in der schmalen Spalte lief das fast immer in die Kürzung mit drei Punkten, und der Rest war nicht mehr zu erkennen. Jetzt steht ein Artikel mit seiner Menge und dahinter die Zahl der weiteren, etwa „Blackmagic ATEM Mini Extreme +1“ oder „Fotobox 2.0 +3 weitere“. Wer den Mauszeiger auf die Spalte hält, sieht weiterhin die vollständige Liste.
- Verbessert
Die Kasse steht im Menü bei den Rechnungen
Die Kasse mit Tagesjournal, Kassensturz und Tagesabschluss stand im Menübereich „Auswertungen“, ist aber keine Auswertung, sondern die Zahlungsseite der Rechnungen. Sie steht jetzt im Bereich „Kunden“ direkt hinter den Rechnungen; unter „Auswertungen“ bleiben Auswertungen, Berichte und Auslastung.
- Verbessert
Die Kennzahlleiste der Auftragsliste ist 64 Pixel hoch
Jedes Feld der neuen Kennzahlleiste über der Auftragsliste ist jetzt genau 64 Pixel hoch; Zahl und Beschriftung stehen nebeneinander auf einer Linie statt übereinander mit Luft darum.
- Verbessert
Die Kopfzeile der Auftragsliste bleibt beim Rollen sichtbar
Auf großen Bildschirmen bleibt die Zeile mit den Spaltennamen der Auftragsliste beim Rollen unter der Kopfleiste stehen – auch bei langen Listen sieht man, welche Angabe in welcher Spalte steht.
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Die Logistikfilter der Produktliste erklären sich fachlich
Die Hilfstexte „Passt ins Fahrzeug“ und „Passt auf den Stromkreis“ sagen jetzt, was der Filter tut: Höchstgewicht je Stück und zulässige Leistungsaufnahme je Stück in Watt – Produkte darüber werden ausgeblendet.
- Verbessert
Die Logistikvorschläge laden 50 Produkte je Seite
Die Seite mit den Logistikvorschlägen holte 200 Produkte auf einmal und rechnete für jede Zeile vier Kennzahlen aus dem Freitext, bevor der erste Stand erschien. Jetzt kommen 50 je Seite; „Weitere Produkte laden“ holt die nächsten, und die Seitenzahl steht weiter am Knopf.
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Die Mailsprache eines Kunden kommt jetzt an allen Anlagewegen mit
Seit Kurzem gehen Erinnerungen, Mahnungen und Bestätigungen in der Sprache des Kunden hinaus – setzen ließ sich die Sprache aber nur im Bearbeitungsformular. Wer einen Kunden neu anlegte, importierte oder aus einer Website-Anfrage übernahm, bekam stillschweigend Deutsch. Jetzt hat die Kundenanlage ein Feld dafür, der Import kennt die Spalte „Sprache für E-Mails“ (de/en, auch Deutsch/Englisch), eine Website-Anfrage überträgt die Sprache, in der das Formular ausgefüllt wurde, und wer das Kundenportal auf Englisch liest, bekommt seine Mails von da an auf Englisch – solange im Betrieb nichts anderes eingestellt ist. Die Kundenakte nennt die Sprache bei den Konditionen.
- Verbessert
Die Mietliste bündelt Details, Dokumente, Bearbeiten und Stornieren im Drei-Punkte-Menü
Rechts in jeder Auftragszeile standen drei graue Symbolknöpfe neben dem Hauptknopf. Jetzt gibt es dort nur noch den blauen Hauptknopf und ein Drei-Punkte-Menü mit „Details“, „Dokumente“, „Bearbeiten“, je nach Status „Ausgabe“ oder „Rückgabe“ ohne Scanner und „Stornieren“. Das Storno fragt wie auf der Detailseite mit Folgenliste nach, bevor es den Auftrag freigibt.
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Die Netzwerk-Inbox nennt den Partnerbetrieb und filtert nach ihm
Meldungen eines Partnerbetriebs standen in der Netzwerk-Inbox ohne Absender – der Partner war nur zu erkennen, wenn der Text ihn nannte. Jetzt steht „Partnerbetrieb <Name>“ in der Absenderzeile, und neben Status und Typ gibt es einen Filter „Partnerbetrieb“, der die Liste auf einen Partner eingrenzt.
- Verbessert
Die Objektakte gibt die öffentliche Geräteseite frei
Der Gerätepass trägt den QR-Code zur öffentlichen Geräteseite nur, wenn das Objekt schon einen Schlüssel dafür hat – und den bekam bisher nur, wer ein Etikett mit QR gedruckt hat. Ein älteres Objekt bekam einen Pass ohne Adresse und ohne Code, ohne dass jemand sagte, warum. Jetzt steht in der Objektakte neben „Gerätepass“ der Knopf „Geräteseite freigeben“, solange der Schlüssel fehlt; danach zeigen Pass und Etikett den Code. Ein Pass ohne Schlüssel nennt den Grund und den Weg.
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Die Pflegeseite der Übergabe-Checklisten zeigt je Schritt und nennt die Vorlagen des anderen
Die Seite „Übergabe-Checklisten“ listete alle Vorlagen in einer Reihe. Jetzt lässt sie sich auf Ausgabe oder Rückgabe eingrenzen und sagt dabei, wie viele Vorlagen nur für den anderen Schritt gelten – mit einem Sprung zu genau diesen Vorlagen. So fällt eine Vorlage, die versehentlich dem falschen Schritt zugeordnet ist, schon beim Pflegen auf, nicht erst beim zweiten Vorgang im Kiosk.
- Verbessert
Die Produktliste schreibt Einsatz und Bestand aus statt „0/1“
In der Verfügbarkeitsspalte der Produktliste stand neben „1 frei“ ein „0/1“ ohne Erklärung – zwei Kennzahlen, die wie ein Widerspruch wirkten. Jetzt steht dort „0 im Einsatz · 1 gesamt“: „frei“ ist, was im Zeitraum verfügbar ist, „im Einsatz“ zählt die gerade vermieteten Objekte, „gesamt“ den aktiven Bestand des Produkts.
- Verbessert
Die Produktsuche ist breiter und sagt, was sie sucht
Das Suchfeld der Produktliste ist breiter und trägt „Produkte suchen …“ statt „Suchen …“ – die Suche ist der Haupteinstieg der Seite.
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Die Schritte der Auftragsanlage stehen als ein Prozess
Beim Anlegen eines Auftrags zeigen „Kunde & Zeitraum“, „Positionen“ und „Prüfen“ jetzt nummerierte Kreise mit Verbindungslinie: erledigte Schritte tragen einen Haken in Grün, der aktuelle Schritt ist in Markenfarbe gefüllt, kommende bleiben grau. Zurückspringen geht weiter per Klick, vor nur, wenn nichts fehlt.
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Die Simulation gegen Altaufträge rechnet mit Rabatten, damaliger Kundengruppe und als CSV
„Regeln gegen Altaufträge rechnen“ verglich bisher das Netto vor Rabatten und nahm für Regeln je Kundengruppe die heutige Gruppe des Kunden. Jetzt zählen Positions- und Auftragsrabatt mit, wie sie der Auftrag trug, die Kundengruppe ist die zum Zeitpunkt des Auftrags (bei neuen Aufträgen festgehalten), und ein Knopf „CSV“ gibt alle Aufträge des Ergebnisses aus – die Tabelle zeigt weiter nur die größten Ausschläge.
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Die Sortierung der Mietliste ist ein einziges Auswahlfeld
Über der Mietliste standen zwei Auswahlfelder nebeneinander: „Sortierung: Angelegt“ und daneben „Absteigend“ oder „Aufsteigend“. Jetzt ist es ein Feld mit Einträgen wie „Sortieren: Angelegt ↓“ oder „Sortieren: Rückgabe ↑“. Gespeicherte Ansichten mit Sortierung funktionieren wie bisher.
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Die Suche der Auftragsliste findet reservierte Inventarnummern
Wer eine Inventarnummer vom Gerät abliest und sie in die Suche der Auftragsliste tippt, findet jetzt den Auftrag, dessen Reservierung dieses Gerät hält. Bisher kannte die Suche nur Auftragsnummer, Kunde und die Namen von Produkten und Mengenartikeln.
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Die Trefferzahl über der Mietliste spricht die Sprache des Betriebs und zeigt, wenn sie sich gerade erneuert
Links über der Mietliste steht die Zahl der Treffer, etwa „12 Aufträge“ oder „1 Einsatz“ – jetzt in den Wörtern der Betriebsart und in der Einzahl, wenn es nur einer ist. Während eine Suche oder ein Filter eine neue Abfrage auslöst, steht die alte Zahl gedimmt mit dem Zusatz „wird aktualisiert“, bis die neue da ist.
- Verbessert
Die Website ist für Suchmaschinen besser lesbar
Handbuchartikel und Funktionsseite tragen jetzt maschinenlesbare Angaben: den Weg von der Startseite, den Artikel als Fachtext und die Funktionsbereiche als Liste. Die Sitemap nennt ein echtes Änderungsdatum statt bei jedem Abruf „jetzt“, die Seitenbeschreibungen passen in ein Suchergebnis, ohne mitten im Satz abgeschnitten zu werden, und der Browsertab schreibt die Marke überall gleich.
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Die Zeile „Termine“ der Auftragsliste zeigt nur die vier Filter der Tagesarbeit
Unter der Suche der Auftragsliste stehen in der Zeile „Termine“ nur noch „Heute abholen“, „Heute zurück“, „Überfällig“ und „Terminproblem“ (eine Anfrage oder ein Angebot mit Abholtermin heute oder morgen, zu dem noch niemand zu- oder abgesagt hat). „Morgen zurück“, „Verfällt bald“ und „Kaution offen“ sind unter „Weitere Filter“ umgezogen. Im Einsatzbetrieb heißen die Filter „Heute verladen“ und „Heute Rückbau“.
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Ein Klick auf eine Kennzahl der Auftragsliste setzt den passenden Filter
Die vier Kennzahlen über der Auftragsliste sind jetzt Knöpfe: „Heute ausgeben“, „Heute zurück“ und „Überfällig“ setzen den gleichnamigen Schnellfilter, „Offen“ zeigt alle Aufträge, die weder abgeschlossen noch storniert sind. Die gesetzte Kennzahl ist als ausgewählt markiert, ein zweiter Klick nimmt den Filter wieder heraus.
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Eine Website-Anfrage wird auch bei knapper Ware zum Angebot
Die Umwandlung einer Website-Anfrage in ein Angebot brach ab, sobald im angefragten Zeitraum weniger Geräte frei waren als angefragt – obwohl ein Angebot keine Geräte hält und die Verfügbarkeit erst bei der Zusage zählt. Jetzt entsteht das Angebot trotzdem, und eine Warnung nennt die Lücke, etwa „Kamera: 1 von 2 frei“. Bei der Zusage prüft die Reservierung die Verfügbarkeit wie bisher erneut.
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Einzelobjekte haben keinen Zustand „Reserviert“ mehr
Ein Einzelobjekt stand als „Reserviert“ im Regal, sobald es in irgendeinem Auftrag verplant war – auch wenn der erst nächsten Monat beginnt. Das Wort sagte nichts darüber, ob das Gerät heute mitgenommen werden kann. Jetzt bleibt ein Objekt „Verfügbar“, solange es im Haus ist; ob und wann es reserviert ist, sagt die Reservierung mit ihrer Zeitspanne – in der Objektakte unter „Buchungen“, im Kalender und in der Verfügbarkeitsprüfung. Der Filter der Einzelobjekt-Liste und die Legende kennen den Zustand nicht mehr; alte Einträge in der Statushistorie bleiben lesbar. In den Auswertungen zählt „reserviert“ ab jetzt die Objekte mit einer heute laufenden Reservierung.
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Englische Kunden bekommen die gestalteten Mails in ihrer Sprache
Die sechs gestalteten Auftragsmails – Ausgabe, Abholung, Rückgabe, Mahnung, Rückgabebestätigung und ablaufendes Angebot – gab es nur auf Deutsch. Ein Kunde mit englischer Mailsprache bekam deshalb den nackten Klartext in einem schlichten Rahmen, eine hässlichere Mail als der deutsche Kunde daneben. Jetzt stehen alle sechs Vorlagen auch auf Englisch: Überschrift, Anrede, Sätze, Beschriftungen und Datum folgen der Sprache des Kunden, die Gestaltung bleibt dieselbe.
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Gespeicherte Ansichten melden der Sprachausgabe, welche gerade aktiv ist
Die Leiste der gespeicherten Ansichten zeigte die aktive Ansicht nur über ihre Farbe. Jetzt trägt der Knopf den Zustand „gedrückt“, den Sprachausgaben vorlesen – und Dialoge, die solche Knopfgruppen enthalten, erkennen damit selbst, ob sich etwas geändert hat.
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Im Kopf der Produktliste ist „Neues Produkt“ die einzige Hauptaktion
„Katalog PDF“ und „Partnerkataloge“ stehen im Kopf der Produktliste jetzt als leise Textknöpfe neben dem gefüllten Knopf „Neues Produkt“ – der Anfang der Seite hebt sich damit von den Nebenwegen ab.
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Jede Auftragszeile hat rechts genau einen blauen Hauptknopf
In der Mietliste wechselte der Knopf am rechten Rand je nach Status Farbe, Breite und Stelle: Mal stand ein grauer Rahmenknopf da, mal ein blauer, bei abgeschlossenen Aufträgen gar keiner. Jetzt steht in jeder Zeile an derselben Stelle ein gleich breiter blauer Knopf mit dem nächsten Schritt – „Reservieren“, „Auschecken“, „Rückgabe“ und so weiter. Wo es keinen nächsten Schritt mehr gibt, öffnet er den Auftrag.
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Kalender, Paketprüfung und Produktliste nennen die Geräte mit offener Prüfung als zweite Zahl
Seit Geräte mit überfälligem Prüftermin eingeplant werden dürfen, zählte nur der Positionskatalog des Auftrags sie getrennt. Jetzt zeigen auch die Tagesspalte des Verfügbarkeitskalenders („2 Prüfung offen“), die Paketprüfung im Auftragskatalog („2 von 3 planbar, 1 mit offener Prüfung“) und die Produktliste („1 mit offener Prüfung“ neben dem Abzeichen) die zweite Zahl – die freie Zahl selbst bleibt, was heute ohne Prüfung hinausgehen kann.
- Verbessert
Klickbare Auftragszeilen zeigen beim Überfahren, dass sie klickbar sind
In der Auftragsliste bekommt eine Zeile beim Überfahren mit der Maus einen leicht abgesetzten Hintergrund und den Zeiger-Cursor. Ausgewählte und gerade aktualisierte Zeilen behalten ihre eigene Farbe.
- Verbessert
Kundenhinweise im neuen Auftrag unterscheiden Auskunft und Warnung
Nach der Kundenauswahl standen „1 Auftrag mit Geräten aktuell noch ausgegeben“ und „1 überfälliger Auftrag – Rückgabe ausstehend“ im selben gelben Kasten und wogen gleich schwer. Jetzt steht die Auskunft ruhig unter „Zum Kunden“, während Warnungen und Sperren fett mit Warnzeichen unter „Vor der Auftragserstellung prüfen“ stehen – in Gelb, bei einer Sperre in Rot.
- Verbessert
Neben der Suche der Auftragsliste stehen nur noch die Schritte des Ablaufs
Die Reiter neben der Suche der Auftragsliste heißen jetzt „Alle“, „Reserviert“, „Ausgegeben“, „Zurückgekehrt“, „Prüfung“ und „Abgeschlossen“ – Rückgabe und Prüfung sind zwei Schritte statt einer Gruppe. „Geplant“ und „Storniert“ sind keine Reiter mehr; Anfragen, Angebote und stornierte Aufträge bleiben über „Weitere Filter“ und die Exakt-Auswahl erreichbar. Im Verleih heißt der vierte Reiter „Zurückgegeben“, im Einsatzbetrieb „Zurückgebaut“.
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Neue Kommunikationsvorlagen beginnen mit dem Anlass und dem bisherigen Text
Wer eine Kommunikationsvorlage anlegte, sah ein leeres Formular. Jetzt wählst du zuerst den Anlass – Rückgabeerinnerung, Rechnung, Einsatzbestätigung – und bekommst den Text, der heute dafür verschickt wird: deine aktive Standardvorlage oder, solange es keine gibt, den eingebauten Wortlaut. Den passt du an, statt bei null anzufangen. Die Platzhalter des Anlasses stehen als Kacheln unter dem Text, mit Bedeutung; ein Klick setzt sie an der Schreibmarke ein.
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Produktvorlagen entfallen
Ein Produkt ließ sich „als Produktvorlage speichern“, und beim Anlegen eines neuen Produkts stand eine Auswahl „Gespeicherte Produktvorlage verwenden“. Beides ist weg: Eine Vorlage war nur eine Kopie von Produktfeldern, die sich nicht pflegen ließ und mit der Zeit vom Original abwich. Wer ein ähnliches Produkt anlegen will, nutzt weiter die Kategorie-Vorlagen, die technische Felder vorausfüllen. Bereits gespeicherte Vorlagen werden gelöscht.
- Verbessert
Seltene Filter der Auftragsliste liegen hinter dem Knopf „Weitere Filter“
In der Auftragsliste öffnet der Knopf „Weitere Filter“ rechts in der Zeile „Termine“ einen Bereich mit den seltenen Kriterien: „Morgen zurück“, „Verfällt bald“ und „Kaution offen“, die Art „Vor Ort“ oder „Abholung“ sowie die einzelnen Status, darunter „Anfrage“, „Angebot“ und „Storniert“. Greift dort etwas, ist der Bereich beim Laden geöffnet und der Knopf nennt die Zahl. Die Pille „Storniert“ lässt sich jetzt auch tatsächlich wählen – bisher blieb sie immer aus.
- Verbessert
Suche und Filter der Auftragsliste lassen sich getrennt zurücksetzen
„Alle Filter zurücksetzen“ in der Auftragsliste lässt den eingegebenen Suchbegriff stehen. Der Filterbereich sagt das bei aktiver Suche dazu und bietet daneben „Suche leeren“ an; das × im Suchfeld löscht weiterhin nur die Suche.
- Verbessert
Vollflächen kommen aus einem gemeinsamen Baustein
Scan-Kiosk, Befehlspalette und die Verdunklung hinter der mobilen Navigation deckten den Bildschirm bisher jede auf ihre Weise ab. Alle vier nutzen jetzt denselben Baustein, der die Fläche am Seitenkörper aufhängt – so kann keine Navigation mehr unsichtbar darüberliegen und Klicks abfangen. Sichtbar ändert sich nichts.
- Verbessert
Zwölf weitere Ansichten nennen bei fehlendem Modul den Weg zur Buchung
Wenn ein Modul nicht gebucht ist, zeigten Website-Anfragen, die Mietzahlungen am Auftrag, die Auslastung, Personalkalender, Tagesplan und Selbstbedienung der Personalplanung, Transportbehälter, E-Mail, Dubletten, Automatisierung sowie die Listen der Produkte und Objekte nur den Satz, dass es fehlt. Jetzt steht in all diesen Ansichten im Fehlerbanner der Knopf zur Buchung, wie ihn Kalender, Pakete oder Rechnungen schon haben.
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46 Beschriftungen in Formularen hängen jetzt wirklich an ihrem Feld
In 25 Formularen stand die Beschriftung nur optisch über dem Feld – technisch war sie mit nichts verbunden. Ein Screenreader las das Feld deshalb als „Auswahlfeld“ vor, ohne zu sagen, worum es geht, und ein Klick auf das Wort setzte den Cursor nicht ins Feld. Das ist jetzt in 46 Fällen repariert, von der Einzelobjekt-Anlage über die Lagerorte und die Benachrichtigungsregeln bis zum Kontaktformular. Wo eine Überschrift über mehreren Knöpfen stand – etwa „Buchungsart“ oder „Ich möchte …“ –, ist daraus eine echte Gruppenüberschrift geworden.
- Verbessert
Abholung und Rückgabe stehen in der Auftragsliste zweizeilig
In der Auftragsübersicht stand der Termin als „01.07., 12:00“ in einer Zeile. Beim Blick die Spalte hinunter endete das Datum je nach Länge an einer anderen Stelle, und die Uhrzeiten standen nirgends untereinander. Jetzt steht das Datum oben – mit Jahr, also „01.07.2026“ – und die Uhrzeit darunter in ruhigem Grau: „12:00 Uhr“. Zwei Aufträge lassen sich damit im Vorbeigehen vergleichen. Rückgabe zeigt dasselbe Bild wie Abholung.
- Verbessert
Achtzehn Seiten laden sauberer
Hersteller, Zahlungsbedingungen, Rollen, Standorte, Lagerplan, Kanban-Board, Dokumentvorlagen, Website-Widget, Forderungsliste, Kasse, Support, Berichte, „Meine Schichten“ und einige Betreiberseiten holten ihre Daten über einen Umweg, der bei jedem Neuzeichnen neu entstand. Sie benutzen jetzt denselben Ladehaken wie der Rest der Anwendung: einmal beim Öffnen, danach genau dann wieder, wenn sich etwas an den Filtern ändert.
- Verbessert
Der Kopf der Einzelobjekte nennt den Titel nur noch einmal
Auf der Einzelobjekt-Seite stand „Einzelobjekte“ zweimal untereinander, und zwischen dem Kopf und den Filtern lag ein breiter Streifen, in dem nichts zu lesen war. Titel, Anzahl der Objekte und die Knöpfe für CSV, Mehrfachanlage und „+ Objekt anlegen“ stehen jetzt in einer Zeile; die Filterleiste folgt unmittelbar darunter. Das Zahnrad für Ansichten und Spalten sitzt dort, wo es wirkt: direkt über der Tabelle. Die Liste beginnt damit rund eine Fingerbreite weiter oben.
- Verbessert
Die Auftragsliste führt jetzt mit dem Kundennamen
In der Auftragsübersicht stand die Auftragsnummer oben und der Kundenname darunter – gesucht wird in dieser Liste aber nach dem Namen: „Hat die Demo GmbH noch etwas draußen?“ Jetzt steht der Kunde zuerst und am stärksten, die Nummer direkt darunter in ruhigem Grau. Beim Überfliegen findet das Auge damit zuerst, wonach es sucht; die Nummer steht als Beleg daneben.
- Verbessert
Die Inventurergebnisse stehen jetzt bei den Inventuren
Im Menü standen „Inventuren“ und „Inventurergebnisse“ nebeneinander – zwei Einträge für dieselbe Sache, einer für den Plan und einer für sein Ergebnis. Die Ergebnisse stehen jetzt als Abschnitt auf der Inventurenseite, direkt unter den Plänen und den überfälligen Objekten. Die Ergebnisseite einer einzelnen Inventur bleibt, wo sie war; alte Links auf die Ergebnisliste leiten auf die Inventurenseite um.
- Verbessert
Die Mac-Menüleiste konzentriert sich auf die Arbeit
Die Menüleiste der Mac-App trennt jetzt tägliche Arbeit von technischer Einrichtung. Schnellsuche, Scan-Arbeitsplatz und Ausgabe oder Rückgabe stehen gebündelt unter „Arbeitsplatz“, der Wechsel des Betriebs hat ein eigenes Menü. Serverprofile und interne Kennungen bleiben in den Einstellungen beziehungsweise den Kontextmenüs. Starre Statuswechsel für Aufträge sind entfernt: Speichern, Verfügbarkeitsprüfung und Kalenderkürzel wirken stattdessen nur im aktiven Fenster. Diagnose und Support bleiben dort, wo man sie erwartet, unter „Hilfe“.
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Die zweite Welle der Bildmarke passt jetzt zur ersten
Unter der Kiste im App-Symbol laufen zwei Wellen. Die untere war schmaler, lief in einem anderen Takt und schwang flacher – sie sah aus wie ein Stummel unter der Welle darüber statt wie ihr Echo. Jetzt läuft sie über dieselbe Breite, im selben Takt und mit derselben Auslenkung, nur dünner und leiser. Favicon, Web-App-Symbol und das Symbol der Mac-App sind neu erzeugt.
- Verbessert
Ein Klick auf einen Kunden öffnet jetzt die Kundenakte
Bisher schob ein Klick in der Kundenliste eine kleine Vorschau über die Seite: vier Kacheln mit Name, E-Mail, Telefon und Datum – und darunter einen Knopf „Vollständig öffnen“, den man fast immer gebraucht hat. Jetzt führt der Klick direkt in die Kundenakte mit Umsätzen, Aufträgen, Adressen und Nachweisen. Der Name ist dabei ein echter Link: mit ⌘ oder der mittleren Maustaste öffnet er sich in einem neuen Tab, und mit dem Tabulator ist er erreichbar. In der Liste öffnet Enter dieselbe Akte.
- Verbessert
Elf Knöpfe melden ihre Arbeit jetzt einheitlich
Kalender, Etiketten, Rechnungsliste, Support-Anliegen, Scan-Ansicht, Rückgabe-Cockpit, Lebenszyklus, Abrechnung und der Demo-Start drehten während einer laufenden Aktion jeweils ihr eigenes Rädchen. Das blitzte bei kurzen Abrufen kurz auf und blieb bei langen still – und Screenreader erfuhren gar nichts davon. Jetzt gilt überall dasselbe: der Knopf wird ruhig gestellt, der Zeiger zeigt Arbeit an, und Hilfstechnik bekommt die Meldung „beschäftigt“.
- Verbessert
Im Auftrag steht kein Termin mehr zweimal
Hat ein Auftrag kein eigenes Abhol- oder Rückgabedatum, gilt der Mietzeitraum – die Zeitraum-Karte zeigte den Zeitpunkt aber trotzdem zweimal: einmal als Mietbeginn, zwei Felder weiter noch einmal als Abholdatum. Wer das liest, sucht einen Unterschied, den es nicht gibt. Jetzt stehen Abhol- und Rückgabedatum nur dort, wo sie wirklich etwas anderes sagen; sonst erklärt ein Satz, dass sie dem Zeitraum folgen. In der Auftragsübersicht gilt dasselbe: steht die Spalte „Mietzeitraum“ neben Abholung und Rückgabe, nennt sie die Dauer statt derselben Zeitpunkte.
- Verbessert
Jeder gesperrte Knopf und jedes gesperrte Feld sagt jetzt, warum
21 Stellen waren gesperrt, ohne einen Grund zu nennen: die VIES-Prüfung ohne USt-IdNr., der Import ohne fehlerfreie Zeile, das Nachweis-PDF ohne Signatur, die Freigabe ohne besetzten Platz, die Feiertagsübernahme ohne Region, der Rollenname in einer System-Rolle. Wer davorstand, sah einen grauen Knopf und musste raten. Jetzt steht überall ein Satz daneben, der den nächsten Schritt nennt – und weil der Grund am Knopf hängt statt an einem Tooltip, lesen ihn auch Screenreader vor. Dasselbe gilt ab sofort für gesperrte Eingabefelder, etwa in den Eskalationsstufen der Mahnungen.
- Verbessert
Katalog, Partnerkataloge und „Neu“ stehen jetzt im Kopf der Produktseite
Die drei Knöpfe, mit denen die Arbeit auf der Produktseite anfängt – Katalog als PDF, Partnerkataloge und „+ Neu“ –, standen unter der Filterleiste am rechten Rand, also hinter allem, was man erst danach braucht. Sie stehen jetzt oben rechts neben dem Titel, die Filterleiste liegt unmittelbar darunter, und das Zahnrad für Ansichten und Spalten sitzt direkt über der Tabelle. Wie viele Produkte geladen sind, steht weiterhin bei den Filtern – dort gehört die Angabe hin.
- Verbessert
Öffentliche Seiten laden nochmal weniger JavaScript
Startseite, Preise, Features, Impressum, Datenschutz und Kontakt laden jetzt rund 468 statt 506 KB JavaScript. Zwei Posten sind weg: die Klassen-Zusammen führung tailwind-merge hing über den Theme-Provider und die Marketing-Navigation an jeder öffentlichen Seite, obwohl dort kein Umschalter steht, und der Melder für die Ladewerte holt seine Bibliothek erst nach der Anzeige nach. An den Messwerten ändert das nichts – die Beobachter lesen auch das nach, was vor dem Nachladen passiert ist.
- Verbessert
Ohne Tourenplanung verschwinden auch die Fahrzeugangaben
Der Schalter „Fahrzeuge und Tourenplanung“ nahm bisher nur die Tourenliste aus Menü, Suche und Einstellungsübersicht. Am Auftrag standen Fahrzeugwahl und Anfahrt weiter da, und das Tageslisten-PDF lieferte dieselben Fahrten aus. Für einen Betrieb ohne eigene Fahrzeuge waren das leere Felder, die trotzdem gepflegt werden wollten. Jetzt gilt der Schalter überall: Die Anfahrt verschwindet aus dem Auftragsassistenten und von der Auftragsseite, und das Tageslisten-PDF antwortet mit derselben Ansage wie die Tourenliste. Aufträge, die schon eine Anfahrt tragen, zeigen sie weiterhin – abgeschaltet heißt ausblenden, nicht verbergen.
- Verbessert
Prüfzertifikat, Gerätepass und Geräteseite zeigen die Checkliste
Die abgehakten Punkte einer Prüfung standen nur im Protokoll und in der Kurzfassung auf der Geräteseite. Das Prüfzertifikat, der Gerätepass und die öffentliche Geräteseite nannten weiter nur Art, Ergebnis und Notiz – „bestanden“ allein sagt aber nicht, was geprüft wurde. Jetzt führt das Zertifikat jeden Punkt mit „Ja“ oder „Nein“ auf, der Gerätepass zählt sie je Prüfung und listet die der letzten Prüfung vollständig, und die öffentliche Geräteseite nennt die bestandenen Punkte der letzten Prüfung. Offene Punkte bleiben intern: die öffentliche Seite zeigt nur, was abgehakt wurde.
- Verbessert
Schnellsuche und Scanbereich nutzen Liquid Glass
Auf Macs mit macOS 26 heben sich Schnellsuche und Scanbereich jetzt als native Liquid-Glass-Arbeitsflächen vom Inhalt ab. Seitenleiste und Werkzeugleiste behalten dabei bewusst die Darstellung des Systems, statt eine zweite Materialschicht darüberzulegen. Ältere unterstützte Macs behalten dieselbe klare Gliederung mit einer nativen Materialdarstellung.
- Verbessert
Startseite und Funktionsseite nennen Messtechnik statt Bautechnik
Die Überschrift der Startseite hieß „Verleihsoftware für Event-, Film-, Ton- und Bautechnik“, und zweimal stand daneben „Veranstaltungs- und Bautechnik“. Die Absätze darunter sprechen aber von Seriennummern, Prüffristen, Maschinen und Messgeräten – nicht von der Baustelle. Die drei Stellen nennen jetzt Messtechnik: dieselbe zweite Branche neben dem Veranstaltungsgeschäft, nur die, die der Text ohnehin beschreibt.
- Verbessert
Vier weitere Tabellen lassen sich sortieren und mit der Tastatur bedienen
Die Rechnungspositionen, die Forderungsliste und die beiden Listen auf der Lagerort-Seite waren von Hand gebaut: keine Spalte ließ sich sortieren, mit der Tastatur kam man nicht hinein, und auf der Lagerort-Seite standen die Spalten sogar ganz ohne Überschrift da. Jetzt tragen alle vier dieselbe Tabelle wie der Rest der Anwendung – mit Sortierpfeilen, Zeilennavigation über die Pfeiltasten und einer Kartenansicht auf dem Telefon. In der Forderungsliste stehen Mahngebühr, Verzugszinsen und der wartende Mahnentwurf jetzt auch am Rechner; bisher waren sie nur auf dem Telefon zu sehen.
- Verbessert
Ausfallhonorar mit eigenem Satz, Betrag und Steuerfall
„Ausfallhonorar in Rechnung stellen" übernahm den Vorschlag aus dem Storno unverändert. Wer aus Kulanz weniger verlangte, musste den Entwurf danach von Hand ändern. Jetzt fragt ein kleiner Dialog nach Satz und Betrag – beides mit dem Vorschlag vorbelegt, und ein geänderter Satz rechnet den Betrag aus dem Auftragswert neu. Mehr als der Auftragswert geht nicht. Dazu gibt es in den Rechnungseinstellungen den Schalter „Ausfallhonorar steuerpflichtig": ausgeschaltet gilt das Honorar als echter Schadensersatz und wird ohne Umsatzsteuer abgerechnet – so wie es Schadenskosten und Verspätungszuschlag schon konnten. Voreingestellt bleibt es steuerpflichtig, damit sich für niemanden ungefragt etwas ändert.
- Verbessert
Das Rechnungs-PDF nennt die Gutschrift
Wer das PDF einer teilweise gutgeschriebenen Rechnung erneut herunterlud, sah den vollen Zahlbetrag, während Liste und Mahnung den geminderten zeigten – und nichts wies darauf hin, dass es dazu eine Gutschrift gibt. Der Zahlbetrag bleibt stehen, denn ein ausgestellter Beleg ändert sich nicht rückwirkend. Unter der Summe steht jetzt jede Gutschrift mit Nummer und Betrag, dazu der Satz, dass nur der verbleibende Betrag zu zahlen ist. Bereits archivierte Belege bleiben unverändert – der Hinweis erscheint in neu erzeugten Fassungen.
- Verbessert
Der Kiosk sagt, wenn Punkte zum anderen Schritt gehören
Seit die Übergabe-Checkliste nach Ausgabe und Rückgabe trennt, sieht man beim Ausgeben die Rückgabepunkte nicht mehr – aber auch keinen Hinweis, dass es sie gibt. Wer eine Vorlage versehentlich dem falschen Schritt zugeordnet hatte, merkte das erst beim zweiten Vorgang: die Liste blieb einfach leer. Jetzt steht darunter, wie viele Punkte nur für den anderen Schritt gelten – auch dann, wenn für den aktuellen Schritt nichts abzuhaken ist.
- Verbessert
Die Arbeitsflächen laden Handbuch und Neuigkeiten nicht mehr mit
Die Texte des Handbuchs und die Liste der Neuigkeiten lagen in einem Paket, das fast jede Seite mitgeladen hat – auch die, die sie nie zeigt. Sie kommen jetzt nur noch dort an, wo sie gebraucht werden. Der Auftrag lädt damit rund 65 kB weniger, andere Flächen ähnlich viel; spürbar ist das vor allem beim ersten Aufruf und auf dem Telefon.
- Verbessert
Die Auftragsliste hat feste Spalten mit einer Kopfzeile
Die Auftragszeile auf dem Desktop ist jetzt nach festen Bereichen aufgebaut: Kunde/Auftrag, Status, Abholung, Rückgabe, Zahlung, Inhalt, Aktion – immer in dieser Reihenfolge und mit derselben Breite. Darüber steht eine Kopfzeile mit den Beschriftungen, statt dass jede Angabe ihre eigene Überschrift mitträgt. Welche Bereiche zwischen Kunde und Aktion sichtbar sind, lässt sich wie bisher im Ansichten-Dialog wählen; die Reihenfolge ist dort nun fest. Der Mietzeitraum steht standardmäßig nicht mehr in der Liste – Abholung und Rückgabe stehen daneben –, lässt sich aber dazuschalten. Auf dem Telefon bleibt es bei der Karte mit Beschriftung an jeder Angabe.
- Verbessert
Die Auftragssuche findet auch den Inhalt
Auf jeder Karte der Auftragsübersicht steht, was im Auftrag liegt – wer diesen Produktnamen aber ins Suchfeld tippte, bekam keinen Treffer: gesucht wurde nur in Auftragsnummer und Kundenname. Die Suche kennt jetzt auch die Namen der Produkte und Mengenartikel im Auftrag, und das Suchfeld sagt das. Damit die Liste dabei schnell bleibt, haben die Auftragspositionen den passenden Index bekommen.
- Verbessert
Die Auftragsübersicht steht auf dem Desktop in einer Spalte
Auf großen Bildschirmen lagen die Mietaufträge in zwei Kartenspalten nebeneinander: jede Karte war halb so breit wie der Inhaltsbereich, Angaben brachen um, und wer zwei Aufträge vergleichen wollte, sprang zwischen den Spalten hin und her. Ab 1024 Pixeln steht jetzt eine Zeile je Auftrag über die volle Breite, mit gleichbleibender Höhe. Auf dem Telefon bleibt es bei der gestapelten Karte. Die Zeile führt außerdem einen echten Link auf den Auftrag – sie lässt sich damit auch mit der Tastatur öffnen; der zusätzliche Knopf „Details“ ist dadurch entfallen.
- Verbessert
Die Netzwerk-Inbox sagt, wenn eine Frist geschrieben hat
Meldungen zu abgelaufenen Widerspruchsfristen kommen von keinem Partnerbetrieb, sondern vom automatischen Fristlauf – in der Netzwerk-Inbox stand dazu bisher nichts, die Zeile sah aus wie jede andere. Solche Meldungen tragen jetzt den Vermerk „Automatischer Fristlauf", Meldungen des Betreibers den Vermerk „Vom Betreiber". So ist auf einen Blick klar, wer geschrieben hat.
- Verbessert
Die Verfügbarkeit im Auftrag nennt die offene Prüffrist
Bei der Positionssuche im Auftrag stand „2 von 4 im Zeitraum verfügbar", während die Auswahl drei Geräte anbot – die Zahl rechnete Geräte mit überfälligem Prüftermin heraus, die Planung ließ sie aber zu. Die Zahl zählt sie jetzt mit und schreibt daneben, wie viele davon noch durch die Prüfung müssen. So sieht man beim Reservieren, was bis zum Mietbeginn noch zu tun ist, statt es erst beim Ausgabescan zu erfahren.
- Verbessert
Dieselbe Position zweimal im Auftrag fällt sofort auf
Wer ein Produkt zweimal aus dem Katalog anklickt, erhöht jetzt die vorhandene Zeile, statt eine zweite mit demselben Namen anzulegen – im Angebot stand die Position sonst doppelt, und der Kunde fragte nach. Entsteht das Doppel doch (etwa über ein Paket), steht der Hinweis samt „Zusammenfassen" an der Position selbst und nicht mehr erst im Konfliktkasten, also erst bei knappem Bestand. Zeilen mit eigenem Preis oder fest gewählten Geräten bleiben unangetastet.
- Verbessert
Etiketten- und Inventurreiter überstehen das Neuladen
Der gewählte Reiter der Etikettenseite und die Auswahl in den Inventurergebnissen stehen jetzt in der Adresszeile: Neu laden führt zurück an dieselbe Stelle, und ein weitergegebener Link öffnet beim Kollegen den Reiter, den du gemeint hast – bisher landete er immer im ersten.
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Geräte in der Rückgabeprüfung lassen sich wieder einplanen
Ein Gerät, das gerade zurückkam und noch in der Rückgabeprüfung steht, war für die Planung unsichtbar – obwohl es im Lager liegt und in zwei Wochen längst wieder draußen sein kann. Es zählt jetzt in der Verfügbarkeit mit und lässt sich für spätere Zeiträume reservieren. Rausgeben lässt es sich weiterhin nicht: Der Ausgabescan hält es an, nennt den Grund und lässt die Sperre mit Wartungsberechtigung bewusst übersteuern.
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Liefern oder abholen lässt sich am Auftrag umstellen
Beim Anlegen fragt der Assistent, ob geliefert oder abgeholt wird, und benennt die Termine danach. Ein bestehender Auftrag zeigte weiter „Abholung" und „Rückgabe", und umstellen ließ sich das nur, indem man die Lieferfelder von Hand füllte oder leerte. Der Schalter steht jetzt auch im Zeitraum-Abschnitt der Auftragsdetailseite, und die Termine heißen dort dasselbe wie im Assistenten. Der Wechsel auf Abholung räumt Lieferadresse, Lieferfenster, Zufahrtshinweis, Auf- und Abbaufenster sowie den Einsatzort weg – nach Rückfrage.
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Mitarbeitende erfahren von der drohenden Sperre, bevor sie da ist
Ist eine Abo-Rechnung offen, stand das bisher nur in den Mahnmails an den Betriebsadmin – die Sperre traf alle anderen mitten in der Arbeit, mit dem Kunden am Tresen. Ab der zweiten Mahnstufe erscheint jetzt im ganzen Produkt eine Leiste, und die Mitarbeitenden bekommen eine Mail: beides ohne Beträge, mit dem nächsten Schritt, der ihnen offensteht.
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Neue Scan-Lücken fallen sofort auf
Der Hinweis auf Codes ohne Registereintrag entstand beim Serverstart, beim Öffnen der Etikettenseite und nach dem Nachtragen – dazwischen konnte er beliebig alt werden. Wer heute ein Gerät mit einem Barcode anlegte, der schon einem anderen Gerät gehört, erfuhr davon erst Tage später. Jetzt zählt der Betrieb genau dann nach, wenn ein Eintrag ins Code-Register scheitert, und die Glocke zeigt den frischen Stand.
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Offene Kautionen fallen in der Auftragsübersicht auf
Der Kautionsstand stand zuletzt nur noch auf der Detailseite – die Frage „welcher Auftrag geht raus, obwohl die Kaution offen ist" ließ sich damit in keiner Liste mehr beantworten. Reservierte Aufträge mit offener Kaution tragen jetzt den Hinweis „Kaution offen" in derselben Zeile wie die anderen Warnungen, und der neue Schnellfilter „Kaution offen" zeigt genau diese Aufträge, nach Abholtermin sortiert.
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Personalbedarf mit Qualifikationen und eigenem Zeitfenster
Zwei Lücken zwischen Assistent und Auftragsseite sind zu. Im Bedarfsdialog am Auftrag lassen sich jetzt Qualifikationen direkt anhaken – bisher kannte nur der Anlage-Assistent sie, und am Auftrag gab es dafür keine Fläche. Und im Assistenten bekommt jeder Bedarf sein eigenes Zeitfenster: ganzer Zeitraum, Abholung, Rückgabe, Aufbau oder Abbau. „Aufbau" läuft vom Aufbaufenster bis zum Beginn, „Abbau" vom Ende bis zum Abbaufenster; ohne Angabe bleibt es wie bisher beim ganzen Zeitraum.
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Zehn Sekunden Vorlauf, bevor eine beendete Sitzung zur Anmeldung führt
Ändert ein Admin deine Rechte oder setzt dein Passwort neu, springt die Seite nicht mehr sofort zur Anmeldung: Eine Leiste zählt zehn Sekunden herunter, in denen du offene Eingaben speichern kannst, und bietet „Jetzt neu anmelden" an. Nur bei einem Sicherheitsvorgang – etwa einem wiederverwendeten Anmelde-Token – bleibt der sofortige Wechsel.
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Angebotserinnerung mit eigenem Vorlauf, verfallende Angebote im Tagesmodus
Wie viele Tage vor dem Ablauf eines Angebots du und der Kunde erinnert werdet, stellst du jetzt in den Betriebseinstellungen neben der Angebotsfrist ein – bisher waren es immer drei Tage. Der Tagesmodus zeigt eine Liste „Angebote, die bald verfallen" mit demselben Filter wie „Verfällt bald" in der Auftragsliste. Nach einem Neustart prüft die Erinnerung einmal alle offenen Angebote, damit auch ein Angebot mit kurzer Restfrist seine Mail bekommt; ein schon verfallenes Angebot bekommt keine „läuft ab"-Mail mehr nachgeschickt.
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Barcodes, Wartung und Lebenszyklus stehen jetzt unter Inventar
In der Navigationsleiste liegen Barcodes, Wartung und Lebenszyklus nicht mehr lose im Bereich Bestand, sondern in der Gruppe Inventar neben Einzelobjekten, Inventuren und Lagerplan.
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Das Protokoll hält bei mehr Änderungen das vollständige Vorher und Nachher fest
Report-Abos, Schadenskatalog, Dokumentvorlagen, Preisgruppen und Preisregeln, Nachweise und deren Anforderungen, neu angelegte Einzelobjekte, Personaleinsätze, Stundenkonto-Buchungen und Vergütungssätze schreiben ihr Vorher und Nachher jetzt über alle Felder ins Protokoll, die der jeweilige Endpunkt schreiben kann – nicht mehr über eine handgepflegte Auswahl. Bei Änderungen stehen nur die geänderten Felder drin, beim Löschen der ganze letzte Stand. Nebenbei behoben: Das Ändern eines Katalogeintrags im Schadenskatalog lief in einen Serverfehler.
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Der Engpass-Vorschlag nennt, wie viele Geräte beim Partner frei sind
Schlägt die Verfügbarkeitsansicht bei einem Engpass einen Partnerbetrieb vor, steht jetzt dabei, wie viele Geräte dort im Engpasszeitraum frei sind – sofern der Partner seine Verfügbarkeit im Netzwerk freigegeben hat. Partner mit nachweislich freien Geräten stehen vorn; ohne Freigabe bleibt es beim Hinweis auf die Anfrage.
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Der Kasten „Forderungen & Mahnstufen" erscheint nur noch mit Inhalt
Auf der Rechnungsseite steht der Kasten mit Forderungen und Mahnstufen nur noch, wenn es offene Forderungen mit Mahnbedarf gibt. Vorher nahm er auch leer Platz über der Rechnungsliste ein.
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Der Navigationsbereich heißt jetzt „Auswertungen"
Der Bereich „Finanzen und Auswertung" in der Navigationsleiste heißt jetzt „Auswertungen". Er enthält Kasse, Auswertungen, Berichte und Auslastung.
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Der Navigationsbereich heißt jetzt kurz „Kunden"
Der Bereich „Kunden und Kommunikation" in der Navigationsleiste heißt jetzt „Kunden". Sein Inhalt bleibt: Kunden und Website-Anfragen.
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Die Auftragsliste nennt, warum ein zurückgegebener Auftrag offen bleibt
Bei zurückgegebenen Aufträgen steht jetzt direkt in der Zeile, warum sie nicht von selbst abschließen – etwa „Es ist noch keine Rechnung gestellt." Gibt es mehrere Gründe, zeigt die Zeile den ersten, alle stehen im Tooltip. Die Prüfliste auf der Detailseite merkt sich ihre Antwort, sodass ein zweites Öffnen nicht erneut nachfragt.
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Eine Website-Anfrage wird zum Angebot, nicht zur Reservierung
Wandelst du eine Anfrage aus dem Website-Widget um, entsteht jetzt ein Angebot mit Angebotsnummer und Frist statt einer Reservierung. Geräte bleiben frei, bis der Kunde zusagt; die E-Mail an den Kunden nennt das Angebot und seine Gültigkeit, und die Erinnerung vor dem Verfall läuft wie bei jedem anderen Angebot.
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Fehlendes Modul nennt in allen Ansichten den Weg zur Buchung
Wenn ein Modul nicht gebucht ist, zeigen jetzt auch Kalender, Pakete, Mengenartikel, Wartung, Lebenszyklus, Gerätewirtschaftlichkeit, Export-Center, Personalplanung, Kundenkommunikation und Rechnungen im Fehlerkasten den Knopf zur Modulbuchung – bisher stand dort nur, dass das Modul fehlt. Bei einem ruhenden Abo führt derselbe Knopf zur Abrechnung.
- Verbessert
Öffentliche Geräteseite als QR auf Etikett und Gerätepass
Eine Etikettenvorlage kann jetzt einen zweiten Code mitdrucken: den QR zur öffentlichen Geräteseite, den jeder ohne Anmeldung scannen kann. Fehlt einem Objekt der Schlüssel dafür, entsteht er beim Druck; auf zu kleinen Etiketten entfällt der Code, statt unlesbar zu werden. Der Gerätepass zeigt denselben Code neben der Adresse – die Seite ist damit auch vom Blatt aus erreichbar.
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Rechnungen stehen in der Navigationsleiste unter Kunden
Der Punkt Rechnungen liegt in der Navigationsleiste jetzt im Bereich Kunden, direkt bei den Kunden, an die sie gehen. Kasse und Auswertungen bleiben in ihrem Bereich.
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Support-Sitzungen je Betrieb und die Ablaufliste der Qualifikationen blättern
Die Liste der ablaufenden Qualifikationsnachweise in der Personalplanung nennt jetzt die Gesamtzahl, zeigt alle geladenen Zeilen auf Wunsch und lädt weitere Seiten nach – die Zahlen je Standort rechnet der Server über alle Treffer, nicht nur über die erste Seite. Im Betreiberbereich blättert die Liste der laufenden Support-Sitzungen eines Betriebs mit „Weitere laden" statt nach 50 Einträgen still aufzuhören.
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Betriebe erfahren, wenn ein Tarifwechsel unter ihre Nutzung führt
Wechselt dein Betrieb in einen Tarif mit engeren Grenzen oder senkt der Betreiber die Vorgaben deines Tarifs, bekommen die Verantwortlichen jetzt eine Nachricht mit Bereich, aktueller Nutzung und Grenze – bisher fiel das erst beim nächsten Anlegen auf. Bestehendes bleibt erhalten; bei gesenkten Tarifvorgaben gilt deine aktuelle Nutzung als eigene Grenze weiter.
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Die Kompaktnavigation am Telefon folgt der Rolle
In den Rollen legst du jetzt fest, welche fünf Ziele die Leiste am unteren Rand auf kleinen Displays zeigt – in der Reihenfolge, die du wählst. Eine Rolle, die unterwegs vor allem Scan-Center, Tagesplanung und Schäden braucht, bekommt genau die statt der ersten Menüpunkte. Ohne Auswahl bleibt es bei der Startseite der Rolle und der Menüreihenfolge; Ziele, die jemand nicht sehen darf, überspringt die Leiste.
- Verbessert
Erinnerungen und Mahnungen in der Sprache des Kunden
Am Kunden legst du jetzt fest, ob seine E-Mails auf Deutsch oder Englisch rausgehen. Erinnerungen, Mahnungen und Bestätigungen folgen dieser Sprache: Gibt es eine Kommunikationsvorlage in seiner Sprache, wird sie genommen, sonst ein englischer Standardtext. Die Eskalationsstufen bei überfälliger Rückgabe tragen dafür einen englischen Titel und Text – leer gelassen gilt der deutsche. Außerdem stehen Titel und Text der Stufe jetzt wirklich in der Mahnung an den Kunden: als Betreff und als Absatz; Vorlagen können sie mit {{stageTitle}} und {{stageText}} einsetzen.
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Rahmenvertragsdaten an der Preisgruppe und Preisregeln gegen Altaufträge
An einer Preisgruppe hinterlegst du jetzt die Eckdaten des Rahmenvertrags: Laufzeit, Mindestumsatz, vereinbarte Kaution und Zahlungsziel. In den Preisregeln rechnest du eine Regel gegen die abgeschlossenen Aufträge eines Zeitraums, bevor du sie speicherst – die Seite zeigt je Auftrag, was der neue Tagespreis am Netto geändert hätte, und die Summe darüber. Und die Preisaufstellung eines Auftrags nennt zu jeder Position, woher ihr Basispreis kommt: aus einer Preisliste, vom Produkt oder von Hand.
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Die Barcode-Vergabe zählt auch vorläufige Aufkleber
Vergibst du Barcodes für einen ganzen Lagerortbaum, nennt die Meldung jetzt dieselbe Zahl ungültiger Etiketten wie die Arbeitsliste: Orte, an denen noch ein vorläufiger loc:-Aufkleber klebt, zählen mit.
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Die Befehlspalette zeigt den besten Treffer zuerst
Wenn du in der Befehlspalette suchst, steht der passendste Treffer jetzt als „Bester Treffer“ ganz oben – egal, ob er ein Auftrag, eine Seite oder ein Handbuchartikel ist. Darunter bleiben die gewohnten Gruppen, und innerhalb jeder Gruppe steht das Passendste vorn.
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Ein Hinweis zeigt, wenn die Live-Aktualisierung fehlt
Bricht die Live-Verbindung länger ab, steht neben der Glocke still „Live-Aktualisierung getrennt“ mit einem Knopf zum Neu verbinden. Solange der Hinweis da ist, kann die Seite einen älteren Stand zeigen. Sobald die Verbindung wieder steht, verschwindet er von selbst.
- Verbessert
Ein Ladefehler sieht nicht mehr wie eine leere Liste aus
Wenn eine Antwort ausbleibt, sagt die Seite das jetzt und bietet „Erneut laden“ an – statt „Kunde nicht gefunden“, „Keine offenen Fehlmengen“ oder „Alle Labels wurden mindestens einmal gescannt“ zu behaupten. Das gilt für die Kundenakte samt Adressen und Dublettenprüfung, das Mengenartikel-Detail, die Partnerkataloge, die Etikettenauswahl, die Retouren im Tagesmodus sowie die Angebotsfassungen und die Kundenadressen im Auftrag.
- Verbessert
Formularfelder nennen ihren Namen auch für Screenreader
In der Produktanlage, im Website-Widget, im Verfügbarkeitskalender und beim Bearbeiten von Lagerorten sagen Kontrollkästchen, Auswahlfelder und Eingabefelder jetzt, wofür sie stehen – auch wenn du die Seite mit einem Screenreader oder nur mit der Tastatur bedienst. Der Vorlagen-Hinweis in der Produktanlage setzt den Vorlagennamen außerdem in richtige Anführungszeichen.
- Verbessert
Geräte lassen sich sichtbar ohne Scanner buchen
In der Ausgabe und Rücknahme führt dich jetzt ein sichtbarer Sprung direkt zur Packliste. Dort nennt jede anklickbare Gerätezeile ihre Aktion, und mehrere Geräte lassen sich weiterhin gemeinsam buchen. Ein Scanner bleibt damit eine Hilfe, ist aber keine Voraussetzung.
- Verbessert
Gesperrte Knöpfe sagen, warum
Im Auftrag, in der Tagesplanung, bei den Rechnungen, in der Kundenakte und bei den Website-Anfragen nennt ein grauer Knopf jetzt seinen Grund – etwa, dass ein Einsatz erst nach der Personenzuweisung freigegeben werden kann, dass der Zahlungserinnerung ein Empfänger fehlt oder dass ein deaktivierter Kunde erst reaktiviert werden muss. Beim Duplizieren eines Auftrags erklären auch die gesperrten Felder für Abholung, Rückgabe und Abstand, welches Häkchen sie freigibt.
- Verbessert
Kalender, Tagesliste und Tourenliste zeigen Vor-Ort-Aufträge
Aufträge, bei denen du hinausfährst – mit Einsatzort, Fahrzeug oder Auf- und Abbaufenster –, tragen im Verfügbarkeitskalender jetzt ein Fahrzeug-Zeichen auf dem Balken und „Vor Ort“ im Hinweis. Auf der Tagesliste steht „Vor Ort“ neben dem Kunden, und die Tourenliste nennt es in der Auftragsspalte. So siehst du auf einen Blick, welche Geräte beim Kunden abgeholt und welche vor Ort gebraucht werden.
- Verbessert
Knöpfe zeigen ihren Ladezustand einheitlich
Beim Anmelden, Registrieren und Bestätigen der E-Mail-Adresse sowie in der Wartung und bei den möglichen Dubletten blendet ein laufender Knopf jetzt einheitlich ab und meldet Screenreadern, dass er arbeitet – statt eines Rads, das bei jeder schnellen Antwort kurz aufblitzte. Während du auf die Bestätigungsmail wartest, zeigt ein ruhiger Punkt, dass die Seite weiter auf deinen Klick im Postfach achtet.
- Verbessert
Tourenliste plant Fahrzeug, Mannschaft und Reihenfolge aus der Zeile
In der Tourenliste wählst du das Fahrzeug jetzt direkt in der Zeile und planst eine Person ein, ohne den Auftrag zu öffnen. Hat der Auftrag noch keinen Personalbedarf, entsteht einer mit der Rolle „Fahrer“ für das Lieferfenster. Mit den Pfeilen legst du die Reihenfolge der Tour fest – sie geht dem Lieferfenster vor und gilt auch auf dem PDF der Tagesliste.
- Verbessert
Weitere Tabellen lassen sich sortieren und per Tastatur bedienen
Die Positionen und Angebotsfassungen im Auftrag, die Objektauswahl beim Etikettendruck und die Personalauswertung nutzen jetzt dieselbe Tabelle wie die großen Listen. Du kannst nach jeder Spalte sortieren und mit den Pfeiltasten von Zeile zu Zeile gehen. In der Etikettenauswahl wählst du eine Zeile per Klick oder Leertaste aus und mit dem Kästchen im Kopf alle sichtbaren auf einmal. Den Knopf zum Entfernen einer Position siehst du jetzt immer, nicht erst beim Überfahren der Zeile.
- Verbessert
Anmeldung im Hafenlog-Design
Die Anmeldung spricht jetzt dieselbe Designsprache wie die öffentliche GearHarbour-Website: klare Themenflächen, kräftige Typografie, Kai-Kennungen und ein kleines Prozesslog statt der bisherigen dunklen Emoji-Karten. Auf kleinen Bildschirmen bleibt der Zugang auf das Formular konzentriert.
- Verbessert
Keine tägliche Sammelmail mehr
GearHarbour verschickt keine Tagesdigest-Mails mehr. In den Benachrichtigungseinstellungen bleiben die gezielten Sofortmeldungen für neue Website-Anfragen und gemeldete Schäden erhalten. Überfällige Rückgaben, Prüffristen und weitere offene Aufgaben stehen weiterhin in der Glocke.
- Verbessert
Paket-Meldungen sagen, was jetzt zu tun ist
25 Meldungen der Paketverwaltung nannten nur den Vorfall ("Paket nicht gefunden."). Jede Meldung trägt jetzt den nächsten Schritt - die Liste neu laden, eine anderen Namen wählen, die Menge auf 1 reduzieren. Die Arbeitsliste der Alt-Meldungen sinkt von 846 auf 821.
- Verbessert
Angebotsstatus im Portal liest die Statusdomäene
Das Kundenportal beschriftete den Angebotsstatus zweisprachig aus eigener Texttabelle und färbte ihn über eine zweite lokale Farbtabelle. Die Farbe kommt jetzt aus der Statusdomäene "quote" - eine geänderte Tonart zieht ins Portal mit, und das Badge trägt Beschreibung und Folgeschritt im Tooltip. Der zweisprachige Text bleibt im geprüften Portal-Copy.
- Verbessert
Auftrag lädt den Verlauf erst beim Öffnen
Die Auftragsdetailseite holte bisher Nachrichten, Dokumente, interne Notizen und den Aktivitätsverlauf schon beim Öffnen der Seite. Jetzt holt sie die Verlaufsereignisse und die Notizen erst, wenn du den Verlauf aufklappst - Dokumente und Schäden stehen so schnell wie vorher bereit, die Seite startet aber mit weniger Anfragen. Ein geöffneter Verlauf bleibt aktuell: jede Änderung am Auftrag zieht seine Einträge wieder nach.
- Verbessert
Mischbetriebe bekommen beide Starter-Sätze
Beim Einrichten bekam ein Mischbetrieb bisher nur den Vermietungssatz an Starter-Vorlagen, obwohl er auch Einsatzaufträge schreibt. Jetzt werden beide Sätze nebeneinander angeboten und beim Onboarding mit angelegt: die Einsatzbestätigung, das Aufbauprotokoll und die Abnahme vor Ort stehen dazu, gekennzeichnet mit ihrem Ursprung. Die Standardvorlage je Dokumenttyp bleibt eindeutig - im Mischbetrieb behält sie der Vermietungssatz, der Einsatzsatz ist die Alternative, die du über die Vorlagenauswahl anlegen kannst.
- Verbessert
Die Tagesansicht spricht die Sprache der Betriebsart
Die Überschriften der Tagesansicht hießen immer „Ausgaben heute“ und „Heutige Rückgaben“. Im Einsatzbetrieb stehen dort jetzt Verladungen und Rückbauten, im gemischten Betrieb Ausgaben und Rückkehren – auch in dem Satz, der erscheint, wenn heute nichts ansteht.
- Verbessert
Einsatzbericht zeigt Personalstunden aus freigegebenen Zeiten
Der Einsatzbericht nennt jetzt je Einsatz die Personalstunden der Mannschaft: aus den freigegebenen Ist-Zeiten, wo es sie gibt, sonst aus der Planung – die Zeile sagt dazu „erfasst“, „teilweise“ oder „geplant“. Oben stehen die erfassten Personalstunden im Zeitraum und wie viele Einsätze vollständig erfasst sind. Die bisherige Stundenspalte heißt jetzt „Einsatzdauer (geplant)“, weil sie das Zeitfenster vom Aufbau bis zum Abbau misst und nicht die Arbeitszeit der Leute.
- Verbessert
Offene Rückgaben im Tagesmodus zeigen nur noch, was zurück muss
In der Übersicht der offenen Rückgaben stand bei jeder Position auch die vorgeschlagene Nachberechnung und der Wiederbeschaffungswert. Beides ist dort jetzt weg – die Liste zeigt Frist, Einzelobjekte und offene Mengen. Eine Nachberechnung bucht ihr weiterhin mit dem Knopf an der Position.
- Verbessert
Preisregeln, Vorlagen und Einladungen zeigen deine eigenen Zahlen
Drei Einstellungsseiten erklären jetzt mit Zahlen aus deinem Betrieb statt allgemein: Unter jeder Preisregel steht, bei wie vielen Positionen und Aufträgen sie zuletzt gegriffen hat. Bei den Dokumentvorlagen steht an jedem Typ, wie viele Belege davon zuletzt entstanden sind – so fällt auf, welcher Typ gar nicht gebraucht wird. Und beim Einladen ins Partnernetzwerk siehst du, mit wie vielen Partnern du arbeitest und was aus deinen letzten Einladungen geworden ist.
- Verbessert
Schein und Katalog heißen so, wie dein Betrieb arbeitet
Im Einsatzbetrieb stand an vielen Stellen noch „Mietschein“ und „Mietkatalog“. Jetzt heißen sie passend zur Betriebsart: Einsatzschein und Leistungskatalog, im gemischten Betrieb Auftragsschein und Katalog. Das gilt für den PDF-Knopf am Auftrag, den Katalog-Export samt Dateiname, den gemeinsamen Katalog, das Website-Widget und die Hinweise bei den Dokumentvorlagen.
- Verbessert
Verfügbarkeit reagiert auch mit vielen Produkten flüssig
Mit mehreren hundert Produkten hielt die Verfügbarkeitsseite bei jedem Auf- und Zuklappen einer Zeile gut eine Sekunde an, weil dabei alle Zeilen neu aufgebaut wurden. Jetzt ändert sich nur noch die Zeile, die du anklickst – ohne spürbare Verzögerung. Monatswechsel, Wochenansicht, Neuladen und der Kundenfilter sind etwa zehnmal so schnell, und der Scrollbalken ändert beim ersten Durchscrollen kaum noch seine Größe.
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Der Dienstplan rechnet mit der Fahrzeit zum Einsatzort
Bisher kannte die Dienstplanprüfung nur Fahrzeiten zwischen den eigenen Standorten. Jetzt zählt auch die am Auftrag hinterlegte Anfahrt zum Einsatzort: Zwei Einsätze am selben Tag in 200 Kilometern Entfernung erzeugen einen Konflikt, statt still einen unmöglichen Plan zu versprechen.
- Verbessert
Nachbuchen am laufenden Auftrag
Wenn ein Auftrag schon läuft und der Kunde vor Ort noch etwas braucht, lässt sich das jetzt direkt nachbuchen – vorher war der Auftrag ab der ersten Ausgabe dicht, und es blieb nur ein zweiter Auftrag. Die Nachbuchung reserviert das Gerät und wird wie gewohnt ausgegeben; die Abrechnung zieht mit. Was bereits draußen ist, bleibt unverändert und geht weiterhin nur über die Rücknahme.